BodBot: Windows Phone-Nutzer erhalten ein Jahr Premium für die Workout-App gratis

3. Januar 2015 Kategorie: Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Zu Jahresbeginn boomt das Geschäft der Fitness-Studios, weniger Gewicht und ein gesünderes Leben haben sich viele als Ziel für das neue Jahr gesteckt, also alles wie jedes Jahr. Wer einen Coach für das Vorhaben benötigt, kann auch auf Apps zurückgreifen, die einem bei der Umsetzung zur Seite stehen und Trainingspläne bereit halten. BodBot ist eine dieser Apps, Nutzer von Windows Phone können durch die Installation nun ein Jahr Premium des Dienstes kostenlos erhalten. Premium bedeutet in diesem Fall, dass sich Wearables integrieren lassen, es einen Ernährungsberater gibt und die Auswertung der Aktivitäten und Fortschritte verständlich aufgedröselt wird.

BodBot

HTC Hima / M9 angeblich auf Bildern zu sehen

3. Januar 2015 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Laut Gerüchten soll das HTC M9 / HTC Hima nach dem Mobile World Congress (Anfang März) seinen Weg in die Hände der Nutzer finden. Geht man von den Spezifikationen aus, die aktuell im Umlauf sind, können wir uns auf ein sehr gut ausgestattetes Smartphone von HTC freuen, das nicht nur mit einem Snapdragon 810 SoC kommt, sondern auch ein 5 Zoll FullHD-Display an Bord hat und Fotos mit einer 20,7 Megapixel-Kamera aufnimmt. Auf der chinesischen Seite Zol.com.cn sind nun Bilder aufgetaucht, die das HTC Hima / M9 zeigen sollen. Viel Unterschied zum HTC One M8 ist nicht zu erkennen, lediglich die Frontseite sieht mit den am Rand angebrachten BoomSound-Lautsprechern stark anders aus, allerdings irgendwie auch stark nach Konzept.

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Jamie’s 20 Minute Meals für Android heute kostenlos bei Amazon

3. Januar 2015 Kategorie: Android, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Android-Köche sollten heute einen Blick auf Amazons kostenlose App des Tages werfen. Hier gibt es die Rezeptsammlung „20 Minute Meals“ des englischen Kochs Jamie Oliver. Die App ist schon etwas in die Jahre gekommen, was man ihr allerdings gar nicht anmerkt. Die Rezepte sind detailliert und einfach genug, um sie problemlos nach zu kochen, wenn die eigene Küchenerfahrung über das Erhitzen von Wasser hinausgeht. Schwierige Rezeptpassagen werden sogar per Video detailliert erklärt. Alle Rezepte lassen sich in 20 Minuten nachkochen. Wer es etwas ausgefallener mag, ist hier genau an der richtigen Adresse, insgesamt stehen in der App 65 Rezepte zur Verfügung. Jamie’s 20 Minute Meals kostet normalerweise 5,99 Euro (bei Google Play sogar 6,99 Euro), über den Amazon App-Shop (entweder auf dem Gerät installieren oder die kostenlose App über die Amazon-Webseite kaufen) ist die App heute kostenlos.

CES 2015: Hyundai Blue Link macht die Smartwatch zur Kommandozentrale im Fahrzeug

2. Januar 2015 Kategorie: Wearables, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Mit der Blue Link-App betritt Hyundai als einer der ersten Autohersteller die Bühne der Smartwatches. Über die neue App, die im Rahmen der CES vorgestellt wird, lassen sich diverse Fahrzeug-Funktionen direkt per Spracheingabe auf der Smartwatch ausführen, egal wo man sich selbst gerade befindet. Hier gibt es auch schon den ersten Haken, Hyundai schreibt in der Pressemitteilung davon, dass dies funktioniert, egal wo man sich in den USA aufhält, außerhalb der USA scheint die App nicht zu funktionieren. Aber wenn man in den USA ist und einen passenden Hyundai sein Eigen nennt und dann auch noch eine Android Wear Smartwatch nutzt, kann man sich das nächste Halloween-Kostüm sparen und direkt als Michael Knight gehen (vielleicht den Hyundai dann noch als Pontiac Firebird Trans Am tarnen).

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ASUS Teaser deutet auf optischen Zoom im Smartphone

2. Januar 2015 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

ASUS wird zur CES ein neues Smartphone vorstellen, das wurde bereits vor einem Monat verraten. Und sollte sich der Hinweis aus dem unten eingebundenen Video bewahrheiten, könnte das Smartphone durchaus für Aufsehen sorgen. Das Teaser-Video zeigt kein Gerät, lediglich ein Morse-Code ist zu sehen (und zu hören).

Übersetzt man diesen, erhält man „Optical Zoom“. Passend dazu auch der Slogan „See what others can’t see.“ Interessant dürfte die technische Umsetzung werden. Ein klassisches Zoom-Objektiv benötigt viel Platz, das passt nicht in die immer dünner werdenden Smartphones. Denkbar wäre eine Lösung mit zwei Linsen, die durch eine Kombination von zwei Bildern bessere Zoom-Ergebnisse liefert als ein digitaler Zoom. Das vermutet auch Kevin C. Tofel von GigaOm, aber nächste Woche sind wir schlauer, am Montag hält ASUS seine CES Pressekonferenz ab. Zwei Linsen wird das Smartphone auf jeden Fall haben, das zeigte schon der letzte Teaser.

Alcatel bringt Smartphone mit Android, Windows Phone und Firefox OS und günstige Smartwatch

2. Januar 2015 Kategorie: Android, Wearables, Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Zwei Neuigkeiten gibt es von Alcatel. Das Unternehmen, das vor allem durch seine günstigen Smartphones bekannt ist, wird ein neues 3-System-Smartphone auf den Markt bringen. Der Nutzer hat die Wahl, mit welchem Betriebssystem das Pixi 3 laufen soll. Zur Auswahl stehen Android, Windows Phone und Firefox OS, mit allen drei Betriebssystemen hat Alcatel auch bereits Erfahrung. Zudem wird das Pixi 3 in verschiedenen Größen erscheinen. Bei 3,5 Zoll geht es los, 4 Zoll, 4,5 Zoll und 5 Zoll sind ebenfalls im Angebot. Während das 3,5 Zoll-Modell nur den 3G Übertragungsstandard beherrscht, können die anderen drei Modelle auch im LTE-Netz funken. Weitere technische Details zu den Modellen gibt es noch nicht, auch gibt es keine Informationen, wie der Nutzer das Betriebssystem wechselt oder aussucht.

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Internetbotschafterin der Bundesregierung fordert Programmierunterricht in der Grundschule

2. Januar 2015 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Im März 2014 brachte eine Umfrage hervor, dass ein Großteil der Lehrer für die Einführung von Informatik als Pflichtfach in Schulen ist. Wir starteten etwas später auch eine Umfrage, ein Großteil der Leser stimmt mit den Lehrern überein. Jetzt bekommt das Thema wieder neuen Zündstoff, denn auch Gesche Joost, die Internetbotschafterin der Bundesregierung, fordert die Vermittlung von Programmierkenntnissen bereits in der Grundschule. Das ist schon etwas konkreter als Informatikunterricht, der vom Einschalten des PCs bis zum Programmieren alles beinhalten kann.

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iCloud Fotos nicht erreichbar, verschwindet von iCloud.com

2. Januar 2015 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Mit iOS 8.1 führte Apple die iCloud Fotomediathek ein, eine neue Fotos-App für OS X soll Anfang 2015 folgen, um die beiden Programme iPhoto und Aperture abzulösen. Bis dahin sollten Interessierte eigentlich die Fotos-App über icloud.com nutzen können. Von dort ist sie nun verschwunden. Unter beta.icloud.com ist sie noch vorhanden, ein Klick auf das Symbol führt allerdings zu einer Fehlermeldung, das gleiche Ergebnis erhält man, wenn man die App-Url direkt aufruft. Während Caschy die Fehlermeldung bereits kennt, bei ihm funktionierte iCloud Fotos bisher gar nicht, konnte ich den Dienst bereits nutzen, auch wenn er zumindest für mich nicht sehr nutzerfreundlich war.

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Telefónica und Drillisch schließen Yourfone-Übernahme ab

2. Januar 2015 Kategorie: Mobile, geschrieben von: Sascha Ostermaier

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Kurz notiert: Mitte November teilten Telefónica Deutschland und Drillisch mit, dass die E-Plus-Tochter Yourfone an Drillisch verkauft werden soll. Dieser Verkauf ist nun abgeschlossen. Sowohl Mitarbeiter von Yourfone, als auch die Kunden und die Markenrechte gehen komplett an Drillisch. Sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den Mitarbeitern wird volle Kontinuität gewährleistet. Das soll aber auch erst einmal der letzte Verkauf gewesen sein. Weitere Veräußerungen aus dem gemeinsamen Portfolio von E-Plus und Telefónica seien nicht vorgesehen.

Apple hebt Preis für das Entwicklerprogramm in Deutschland auf 99 Euro pro Jahr

2. Januar 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

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Kurz notiert: Apple hat den Preis für sein Entwickler-Programm in Deutschland angehoben. Waren letztes Jahr noch 80 Euro pro Jahr fällig, um Zugang zu Betas und die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Apps zu haben, sind es nun 99 Euro pro Jahr. In den USA werden nach wie vor 99 Dollar fällig. In Deutschland handelt es sich um eine Preiserhöhung von fast 25 Prozent, die ohne Ankündigung daherkommt. Wer sich als Entwickler registriert, um seine Geräte für iOS-Betas freizuschalten, muss künftig also tiefer in die Tasche greifen, Entwickler dürfte diese Erhöhung relativ wenig stören, wenn sie mit ihren Apps denn auch Geld verdienen.

(Quelle: Apfelpage)