BlackBerry PlayBook 4G erscheint Ende des Monats – für 550 Dollar!

24. Juli 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Casi

Es gibt so ein paar treue Kameraden, die schleppen wir hier über viele Monate mit uns rum. Soll heißen: Geräte werden angekündigt, wollen aber auf Teufel komm raus nicht in den Läden auftauchen. Einer dieser Kameraden ist das BlackBerry PlayBook, besser gesagt die 4G-Version des RIM-Tablets.

Noch bei der BlackBerryWorld vor einer Weile hieß es aus der Chef-Etage, dass das Tablet in diesem Jahr erscheinen würde – und präziser wollte man da nicht werden. Daher hätte ich jetzt persönlich damit gerechnet, dass wir das Ding frühestens im Herbst zu packen bekommen. Stattdessen ist über ein internes Dokument bei Bell herausgekommen, dass es “schon” im Juli soweit sein soll, genauer gesagt: am 31. Juli!

Evernotify realisiert Benachrichtigungen in Evernote

24. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Ich hatte mal seinerzeit versucht, mit Evernote ToDos zu realisieren. So einfache Checkboxen gibt es ja, doch der Spaß verlief irgendwie im Sande, ich habe es einfach nicht geschafft, Evernote als ToDo-Tool einzusetzen, weil es auch gar nicht dessen Kernfunktion ist. Dennoch wollte ich es damals aus dem einfachen Grunde realisieren: Minimalismus. Ich brauche nicht 100 Tools auf meinem Rechner, wenn ich es mit der Hälfte schaffe.

Wer dennoch mal Evernote für ganz minimale ToDos in Form von Benachrichtigungen nutzen will, der sollte sich den Dienst Evernotify anschauen, der im Rahmen eines Programmier-Wettbewerbs rund um Evernote entstand. Die Features sind rudimentär: ToDos werden in einer Notiz mit Evernotify verschlagwortet – eben jene verschlagworteten ToDos nimmt Evernotify wahr und schickt euch in von euch einstellbaren Intervallen Benachrichtigungs-E-Mails. Wie erwähnt: sehr minimalistisch, aber vielleicht für einige von euch ausreichend. Ich bin derweil ja Producteev-Nutzer.

Google Map Maker: Mitmach-Maps

24. Juli 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Durch ein aktuelles Video von Google bin ich wieder auf den Map Maker gestoßen. Der Dienst ist keineswegs neu, Google hob das Projekt bereits 2008 aus der Traufe, damals noch, um Menschen zu animieren, Google Maps zu aktualisieren. Quasi ein Mitmach-Projekt, um Maps genauer zu machen und zu verbessern. Andere Nutzer können Einträge anderer Nutzer bestätigen und so kann es sein, dass eure Einträge in den Google Maps landen. Das neue Video weckte Hoffnung in mir – denn bis dato war der Dienst nicht für Änderungen in Deutschland verfügbar, lediglich die Schweiz und Österreich war unter den deutschsprachigen Ländern zu finden.

Doch nach Sichtung des Videos und der aktuellen Landkarte war klar: Deutschland lässt sich immer noch nicht verändern, was schade ist: durch den Google Map Maker können Orte viel gezielter, viel genauer beschrieben werden. So könnte ich die Hundewiese im angrenzenden Stadtpark markieren und so vielleicht anderen Hundebesitzern einen neuen Platz aufzeigen, der für sie besonders nutzbar ist. Dann warten wir mal ab, wann der Google Map Maker auch Änderungen in Deutschland zulässt, angeblich soll es noch dieses Jahr, vielleicht schon im Herbst, soweit sein. Eine Liste der unterstützten Länder findet ihr hier.

SugarSync halbiert die Preise

23. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

SugarSync ist einer der Cloud-Dienstleister, die ich hier im Blog auch schon oft vorgestellt hatte. Kann ziemlich viel, trotz alledem bin ich bislang nicht mit dem Dienst so richtig warm geworden – rangiert hinter Dropbox, Google Drive und SkyDrive in meiner persönlichen Gunst auf Rang 4. Es war abzusehen: nach dem Start von Google Drive senkte Dropbox die Preise (bzw. verdoppelte den Space). Nun zieht SugarSync nach.

Bislang schlug der 30 GB Account bei SugarSync mit 49,99 Dollar pro Jahr zu Buche, nun halbiert man das Ganze mit einem Coupon Code. Nicht ganz so nett: die Aktion betrifft nur Empfänger des Newsletters, die den speziellen Link klicken. Alle anderen würden beim Aufruf der Seite 49,99 Dollar zahlen müssen und nicht die 24,99 Dollar, die für die nächsten 5 Tage noch den Newsletter-Empfängern angeboten werden. Wer mit dem Dienst zufrieden ist und überlegte, sich einen Premium-Account zu gönnen, der dürfte jetzt das richtige Angebot vorfinden. (danke Konstantin)

OS X Mountain Lion Up-to-Date Upgrade

23. Juli 2012 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Hinter dieser sperrigen Überschrift versteckt sich Apples Upgrade-Programm, auf welches ich von Sascha hingewiesen wurde. Auf dieser Seite wird der Kunde, der ab dem 11. Juni 2012 ein qualifiziertes neues Mac System bei Apple oder einem Apple Autorisierten Händler gekauft hat, sein kostenloses OS X Mountain Lion bekommen. Während Microsoft den Neukäufern eines PCs das Upgrade auf Windows 8 über einen längeren Zeitraum (bis Ende Januar 2013, dafür 14,99 Euro) gewährt, schraubt Apple die Spanne auf 30 Tage ab Erscheinen von OS X Mountain Lion herunter: “Das Up-to-Date Upgrade muss dafür innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf des Mac beantragt werden.

Kunden, die zwischen dem 11. Juni 2012 und dem Datum der Verfügbarkeit von Mountain Lion im App Store einen qualifizierten Mac kaufen, können das Upgrade innerhalb von 30 Tagen ab der offiziellen Freigabe von OS X Mountain Lion beantragen.” Mountain Lion soll aller Voraussicht nach übermorgen offiziell erscheinen. Ich habe noch ein wenig geschaut und herausgefunden, dass auf dieser Seite nach dem Erscheinen von Mountain Lion eure Mac-Seriennummer nebst Name und E-Mail abgefragt werden. An diese E-Mail geht dann wohl der Gutschein-Code, der dann im Mac App Store eingelöst werden kann.

Musikdienst Deezer ausprobiert

23. Juli 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Nachdem ich mir hier im Blog schon einmal Simfy, Rdio und Spotify als Musikdienste angesehen habe, war es Zeit, sich den anderen Big Player auf dem Markt anzuschauen, der aus Frankreich zu uns kommt. Deezer gab es in anderer Form schon früher, im Jahr 2007 berichtete ich zum ersten Mal über den damals noch kostenlosen Dienst.

Bevor Deezer bekannt wurde, firmierte der französische Dienst auch als Blogmusik. Mittlerweile ist man den Gang gegangen, den alle gehen müssen: man muss sich finanzieren. Seit Dezember 2011 gibt es Deezer auch in Deutschland, freie Musik gibt es als 30 Sekunden-Clip zum reinhören, ansonsten liest man altbekannte Tarife: 4,99 Euro im Browser-Streaming, 9,99 Euro mit Offline-Zugriff und mobile App. Im Westen nichts Neues, ein Preismodell, welches momentan fast alle Dienste fahren.  18 Millionen Songs will man im Angebot haben, leider heißt es wie bei anderen Anbietern auch: da ist viel Karaoke-Gedöns drin – nachgesungene Songs, die nicht von den Interpreten stammen. Furchtbar.

Microsoft bastelt an universellem Stylus für jede Art Display

23. Juli 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Casi

Aus der Abteilung “Dinge, die wir dringend brauchen” könnte das stammen, an dem Microsoft gerade bastelt: Die Jungs aus Redmonds tüfteln nämlich bereits eifrig an einem Stylus, der bei jeder Art Display funktionieren soll. Es wird also kein Digitizer oder Ähnliches vorausgesetzt, damit dieser Stift eure handschriftlichen Eingaben unterstützt.

Wie Technology Review berichtet, sind die Arbeiten an einem Prototypen auch schon recht weit fortgeschritten und liefern auch bereits ordentliche Resultate. Dennoch steht zu diesem frühen Zeitpunkt nicht fest, ob bzw wann wir mit einem solchen Eingabegerät für den Massenmarkt rechnen dürfen.

Entwickler veröffentlichen ihr Spiel kostenlos, weil unter Android die Piraterie-Rate unglaublich hoch ist

23. Juli 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Mit der Überschrift wäre schon eigentlich alles gesagt. Ein Spiele-Entwickler stellt sein Spiel kostenlos zur Verfügung, weil die unwahrscheinlich hohe Piraterie-Rate unter Android ein Problem ist. Konkret geht es um die Hersteller des Spiels Dead Trigger, die sich auch schon für das atemberaubende Shadowgun verantwortlich zeigten. Sie gerieten in das Kreuzfeuer der Kritik, da sie einen heftigen Preis-Cut machten und damit Käufer verärgerten, die das Spiel vorab gekauft hatten. Bei Dead Trigger handelt es sich um ein Spiel, welches um das Umlegen von Zombies geht – wenn man dies so vereinfacht darstellen will.

Nun hat man das Ganze in das Free to Play-Modell umgewandelt, was bedeutet: Grundspiel frei, Waffenkäufe und Co können per In-App-Kauf getätigt werden. Das könnte vielleicht sogar die Zukunft vieler Spiele sein, Inhalte werden nur noch gestreamt oder über In-App-Käufe zur Verfügung gestellt. Das Interessante: selbst als man das Spiel für kleines Geld anbot, blieb die Piraterie-Rate des Spiels so hoch – und das Irrwitzige: Menschen machen einen riesigen Aufriss darum, dass sie das Spiel, welches nun Free to Play ist, für die riesige Summe von 99 Cent kaufen mussten. Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr – das ist schade und nicht gut für die Android-Plattform, wenn selbst aufwendige Spiele für nen Euro extrem kopiert werden. Smartphone für 500 Euro, aber zu geizig, um nen Euro zu investieren. Ich bin sicherlich kein Weltverbesserer, kann aber nur appellieren: unterstützt Software, Musik und die Künstler, die euch lange und vor allem viel Freude bereiten.

In eigener Sache: Video-Interview mit NDR Netzwelt

23. Juli 2012 Kategorie: Privates, Social Network, geschrieben von: caschy

Kleiner Einblick in mein Leben gefällig? Ach, hört doch auf – ihr wisst doch eh alles, sofern ihr hier das Blog lest und mit eventuell bei Google+, Twitter oder Facebook folgt :) Ich wurde vor nicht allzu langer Zeit gefragt, ob ich was zu Twitter erzählen könne. Konkret ging es um einen Bericht in der NDR Netzwelt, der nach einem Telefonat mit @biJour letztendlich dahingehend endete, dass wir das Ganze in Videoform festgehalten haben.

Neben mir wurden noch Oliver Pocher und @placetogo unter die Lupe genommen. Das Video des NDR lässt sich leider nicht einbinden, deshalb darf ich euch auch auf die externe Seite verweisen, in der ihr noch Texte, Bilder und die anderen Interviewten sehen könnt. Wichtigste Aussage zu den Netzwerken ist sicherlich: nutze die Dinge so, wie du es für richtig hältst, lass dir von anderen nichts vorschreiben. Und meine eigene Regel? Haue nichts ins Netz, was du nicht auch deiner Oma erzählen könntest. Die neuen Medien geben uns so viele Möglichkeiten an die Hand, man darf nicht nur immer die Gefahr sehen – sondern die Chance, die sich uns durch die veränderte Kommunikations-Welt bietet.

Neues iPhone mit neuem Anschluss

23. Juli 2012 Kategorie: Hardware, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Dass das neue iPhone über einen neuen Connector verfügen soll, darüber wurde schon an allen Orten spekuliert. Nun begibt sich abermals Reuters in Richtung iPhone-Berichterstattung und teilt mit, dass Apple in der Tat einen neuen Connector plant. 19 Pins, deutlich schmaler und damit vor allem eins: inkompatibel zu allen Docks und Aufladestationen, die da draußen in der Weltgeschichte herum krauchen.

Das iPhone wirft damit den 2007 eingeführten Dock-Anschluss aus dem Programm um dem Kopfhöreranschluss auf die Unterseite zu verfrachten. Das Ganze hat für Apple vielleicht nicht nur bautechnische und damit praktische Gründe – auch könnte das Geschäft rund um das Zubehör wieder frischen Wind erleben. Bestimmt wird es für 10 Euro einen Adapter geben, damit auch Benutzer eines neuen iPhones ihre alte Dock nutzen können, doch sicherlich werden viele Zubehörhersteller den neuen Anschluss dankend zu Kenntnis nehmen um dann absolut neues Zubehör für das neue iPhone auf den Markt bringen zu können.



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