Microsoft Office 365 Personal + Kaspersky Internet Security 2015 für 29,90 Euro

Kurz notiert: Der Händler Notebooksbilliger verbrennt gerade ein Bundle aus Microsoft Office 365 Personal + Kaspersky Internet Security 2015 für schlappe 29,90 Euro. „Gültig solange Vorrat reicht, bis einschließlich Sonntag, 30. November 2014“ teilt man vorsichtshalber mit. Die Office Suite läuft nur auf einem PC und einem Tablet, enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, unbegrenzten OneDrive-Speicher und 60 Minuten monatliches Skype-Guthaben. Zu bedenken ist, dass die Office 365 Abos lediglich den Preis für ein Jahr beinhalten, nach einem Jahr muss weiter lizenziert werden, sofern man die Lösung weiter nutzen möchte. Für gewöhnlich kostet die 5er Lizenz bei Amazon um 65 Euro, falls ihr später mal verlängern wollt. (danke Jan!)

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Google schaltet Times Square-Werbung und zeigt Nutzer-Avatare via Androidify

Google geht getreu dem frisch gewählten Jugendwort vor: „Läuft bei dir!“ heißt es derzeit in New York, denn man hat sich flugs eine riesige Werbefläche am gut mit Publikumsverkehr gesegneten Times Square besorgt. Hier feiert man derzeit das neue Android-Werbemotto #NotTheSame ab und lässt Passanten ihren selbst kreierten Android Alter Ego auf die riesige Leinwand schicken. Und wer nicht in New York sein kann? Kein Problem: Androidify ist mittels Browser oder App nutzbar, hier kann man den erstellten Androiden direkt mit der Androidify Galerie direkt teilen. Landet dieser in New York auf der riesigen Leinwand, dann bekommt ihr sogar von Google ein Bild davon per Mail zugeschickt.

CamioCam: Clouddienst macht Smartphones zu Überwachungskameras

CamioCam ist ein relativ frischer Dienst, der sich das einfache Aufzeichnen von Überwachungsvideos auf die Fahnen geschrieben hat. Besonders einfach, weil sämtliches Konfigurieren durch den Nutzer entfällt, da alles über einen externen Dienst gelöst wird – IPs und Portforwarding fällt also flach.

Camiocam

Nexus 6 bei iFixit: leicht zu zerlegen, kaum Klebstoff

Das neue Nexus 9 wurde bereits Anfang November von iFixit in die Mangel genommen, jetzt geht es dem Nexus 6, das aus dem Hause Motorola stammt, an den Kragen. Ermittelt wird bei iFixit wie leicht oder schwer sich ein Gerät reparieren lässt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Geräte immer schwieriger zu reparieren sind, vor allem, wenn diese sehr kompakt gestaltet sind. Hier kommt oft Klebstoff zum Einsatz, was die Entfernung von einzelnen Komponenten stark erschwert. Dies ist beim Nexus 6 durch den Einsatz zahlreicher Schrauben erfreulicherweise nicht der Fall.

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Samsung: ChatOn soll vor dem Aus stehen

Samsung wird aufgrund der enttäuschenden Zahlen in der mobilen Sparte derzeit so einiges nachgesagt. So wird gemunkelt, dass man die Führungsriege im Mobility-Bereich austauschen könne, zudem versucht man wohl gerade ohne Rücksicht auf die Margen Geräte an den Mann zu bringen. In Deutschland ist durch eine Cashback-Aktion das Samsung Galaxy S5 so beispielsweise für 299 Euro zu bekommen.

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Doch nicht nur die Führungsriege soll zu Diskussion stehen, sondern auch der eigene mobile Messenger namens ChatOn. Laut Berichten der Korean Times könnte dieser vor dem Aus stehen. Vor circa einem Jahr vermeldete man 100 Millionen Nutzer, wobei man hier eher erzwungene Installationen genannt hat. Laut Korean Time ist es nun so, dass der Messenger-Service noch für ausgewählte Nutzer in einigen Märkten aufrecht erhalten werden soll, dann aber letzten Endes eingestellt wird. Steiles Gerücht der Korean Times, welches doch überraschend kommt, wenn es denn wahr ist.

Qualcomm stellt neue Entwickler-Geräte mit Snapdragon 810 SoC vor

Qualcomm ist immer noch führend, was Prozessoren für mobile Endgeräte angeht. Die Snapdragon SoCs finden sich in einer Vielzahl von Geräten wieder, auch wenn manche Hersteller mittlerweile auch mit eigenen Lösungen versuchen, eine ähnliche Leistung zu erzielen. Nun hat Qualcomm zwei Geräte für Entwickler präsentiert, die ab Mitte Dezember ausgeliefert werden. Ein Tablet und ein Smartphone kann geordert werden, beide Geräte sind mit einem Snapdragon 810 SoC bestückt.

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Netatmo Smart-Thermostat ab sofort in Deutschland erhältlich

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Ende September kündigte Netatmo an, sein Smart-Thermostat im November auch nach Deutschland bringen zu wollen. Wie das Ganze funktioniert und was mit dem Thermostat möglich ist, haben wir in diesem Artikel festgehalten. Das Smart-Thermostat kann nun in Deutschland bestellt werden. 179 Euro werden für das Gerät fällig, steuern lässt es sich per App für Android, iOS und Windows Phone. Eine Änderung der Temperatur ist aber auch direkt am Thermostat selbst möglich. Besitzer einer Netatmo Wetterstation erhalten 30 Euro Rabatt auf das Thermostat, wie aus der E-Mail des Herstellers hervorgeht. Das Thermostat kann auch mit der Netatmo Wetterstation kommunizieren. Weitere Informationen zu technischen Voraussetzungen und die Bestellmöglichkeit gibt es direkt bei Netatmo.

ASUS FONEPAD 8 FE380CXG kommt für 199 Euro nach Deutschland

Die Produktreihe ASUS Fonepad ist bestimmt dem einen oder anderem schon über den Weg gelaufen. Tablet mit Smartphonefunktionalität – bislang eigentlich mit relativ ordentlichem Verkaufspreis. Auch das ASUS FONEPAD 8 FE380CXG bildet da keine Ausnahme, mit lediglich 199 Euro unverbindlicher Preisempfehlung geht man hierzulande an den Start.

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Open Source Video Transcoder Handbrake in Version 0.10 erschienen

Nutzer von Handbrake dürfen sich freuen, denn das kostenlose Tool zum Umwandeln von Videos steht nach längerer Zeit mal wieder in einer neuen Version bereit und bringt einige Neuerungen mit. Zu der langen Liste der Neuerungen gehört unter anderem der Encoder Intel QuickSync. Der hardwarebasierte H.264-Encoder ist auf der Intel-Plattform nutzbar, allerdings erst einmal nur für Windows.

Handbrake

Samsung: Galaxy S5 hinter den Erwartungen

Samsung

Bei Samsung ist derzeit etwas Sand im Getriebe der mobilen Sparte, die letzten Quartalszahlen sprachen da eine deutliche Sprache: Die Mobilsparte brachte umgerechnet knapp 1,3 Milliarden Euro operativen Gewinn ein, im Vergleich zum Vorjahr ist das allerdings ein Minus von 74 Prozent. Das Wall Street Journal berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass Samsung 40 Prozent weniger Smartphones des Modells „Samsung Galaxy S5“ absetzte, als man erwartete.