SubCell Jukebox: das Smartphone als Party-Jukebox

9. Juli 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Kleiner persönlicher Schwank aus meinem Partyleben: auf von mir ausgerichteten Partys bin ich größtenteils Musik-Egoist. Außerdem bin ich ein übler Titel-Springer und skippe Songs trotz Gefallen mal ganz gerne. Ihr kennt sicherlich solche furchtbaren Menschen und ich bin einer von ihnen.

Aber ihr wisst ja: wer die Kapelle bezahlt, der bestimmt, welche Musik gespielt wird ;) Anders funktioniert dies mit irgendwelchen Social-Dienste. Man könnte ja 1a mit Leuten an einer gemeinsamen Spotify-Playlist für die nächste Party arbeiten – dies würde aber einen Spotify-Account voraussetzen. Warum nicht einfach das Smartphone also gemeinsames Medium nehmen?

Facebook: Pseudonyme und die Folgen

9. Juli 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Erinnert ihr euch meinen Beitrag von letzter Woche? Es ging darum, dass Facebook Benutzer auffordert, die Echtheit der Namen eurer Kontakte zu bestätigen. Was passiert eigentlich, wenn Facebook feststellt, dass du keinen echten Namen angegeben hast? Eine Leserin hat mir den Ablauf geschickt und ich veröffentliche hier den Text von Facebook. Besagte Leserin war mit einem Pseudonym bei Facebook unterwegs.

Die Evolution des Webs

9. Juli 2012 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Google, Internet, geschrieben von: Casi

Gestern bin ich über ein nettes Fundstück gestolpert, welches gar nicht mal so taufrisch ist, und dennoch scheinbar bislang an mir vorüber gegangen ist. Es nennt sich Die Evolution des Webs und wurde in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Google Chrome-Teams fertig gestellt.

Anhand der farbigen Bänder könnt ihr sehen, wie sich die Webtechnologien wie HTML, CSS und WebGL über die Jahre entwickelt haben und wie sie im Zusammenspiel die Browser hervorgebracht haben, die uns heute das Leben leichter machen beim Surfen.

Apple verlässt Umweltschutzprogramm

9. Juli 2012 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: caschy

Verwunderung an allen Orten. Apple, die Firma, die sonst immer sehr auf ihr Image bedacht ist – gerade im Bereich der Green IT – ist aus dem freiwilligen Umweltschutzprogramm epeat (Electronic Product Environmental Assessment Tool) ausgetreten. In den Staaten ist die Organisation eine der führenden im Bereich Green IT und viele Entscheider in Firmen und in Behörden richten sich bei der Anschaffung nach Geräten nach der Liste. Hier könnten laut Wall Street Journal große Einbußen für Apple ins Haus stehen. Beim Electronic Product Environmental Assessment Tool geht es um die Umweltverträglichkeit der Produkte, aber auch die Möglichkeit des Recycling der Produkte ist ein Kriterium. Apple hatte seit 2007 jedes Mal die Gold-Medaille der epeat bekommen und hat sich diese Auszeichnung auch immer prominent ans Revers gehängt.

Was genau der Grund für Apples Rückzug ist, ist nicht bekannt. Die Jungs bei iFixit sind der Meinung, dass es am MacBook Pro mit Retina Display (hier mein Review) liegen könnte, da es sich nicht mit herkömmlichen Werkzeugen recyclen ließe, der Akku verklebt sei & Co. Wie erwähnt, dies ist die Vermutung von iFixit – ob es daran liegt, darf spekuliert werden. Apple selber wurde vor kurzem erst wieder durch Greenpeace in das Licht der Öffentlichkeit gerückt, als im Mai vor dem Hamburger Apple Store gegen die “dreckige Cloud” demonstriert wurde. Wie haltet ihr es persönlich mit Green IT? Achtet ihr beim Kauf darauf, wie eine Firma sich für Umweltverträglichkeit ihrer Produkte & Co einsetzt – oder entscheidet nur das Preis- / Leistungsverhältnis?

Storage Analyser: was frisst Speicher auf meinem Smartphone oder Tablet mit Android?

9. Juli 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Ist man der Meinung, sämtliche Fotos, Videos und auch Musik auf dem Smartphone oder Tablet zu transportieren, dann kann es unter Umständen auch schon einmal eng werden. Nicht alle Geräte lassen sich mit Speicherkarten erweitern, mein Galaxy Nexus ist auch so ein Kandidat. Und so möchte man vielleicht sehen, wie und wodurch der Speicher belegt ist. Möglich macht dies die kostenlose App Storage Analyser für euer Android-Gerät.

Die Software greift dabei auf interne, als auch eventuell vorhandene externe Speichermöglichkeiten zurück. Wird der Speicher knapp, so kann man mit dem Storage Analyser nicht nur die Speicherbelegung anschauen, auch Löschaktionen sind möglich. Wie ihr seht: bei mir ist kaum Speicher verbraten, was einfach daran liegt, dass ich das Smartphone nur als mobile Kommunikationszentrale nutze.

Windows 8 Upgrade: auch aus der Release Preview möglich, maximal 5 Upgrade Offers pro Kunde

9. Juli 2012 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Mittlerweile habe ich hier wohl schon so ziemlich alles geschrieben, was man wissen muss, um auf Windows 8 upgraden zu können. Käufer eines Neu-PCs bekommen das Upgrade für 14,99 Euro, alle anderen berappen 39,99 Euro. Wieso ich Euro schreibe und nicht Dollar, obwohl Microsoft bislang offiziell keinen Euro-Preis für die Vollversion von Windows 8 ausgegeben hat? Bislang war es immer so, dass bei den Software-Upgrades und Vollversionen die Umrechnung gleich blieb.

In Dollar kostet das Upgrade bei Kauf eines Neu-PCs 14,99 Dollar und auch der Euro-Preis liegt bei 14,99. Und so werden wir unser Upgrade auch für 39,99 Dollar kaufen können. Kommen wir nun aber mal langsam zum ersten Teil der Überschrift.

Samsung Galaxy Nexus: Wieder bei Google Play verfügbar – mit Android Jelly Bean

8. Juli 2012 Kategorie: Android, Google, Hardware, Software & Co, geschrieben von: Casi

Kam letzte Woche ein wenig plötzlich, dass Google das Galaxy Nexus von Samsung aus dem Programm seines Google Play Stores nehmen musste. Grund dafür waren die lieben Freunde von Apple, die durch das Hinterlegen von 96 Millionen US-Dollar dafür sorgte, dass eine einstweilige Verfügung in Kraft treten konnte.

Die beanstandeten Patente zwangen Google zu dem Schritt, jedoch kündigte man an, dass es schnell zurückkehren werde. Dann sollte es nicht nur einen Workaround geben, der die Apple-Patente umschifft, sondern auch noch das nagelneue Android Jelly Bean.

Immer wieder sonntags KW 27

8. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Und schon wieder ist eine Woche rum. Irgendetwas besonderes in der Welt der Technik passiert? Irgendwie nicht – und deshalb gehe ich mal direkt zu den meist gelesenen Artikel der abgelaufenen Woche über.

1. Stasibook: Ist dies der echte Name deines Freundes?
2. Mein Senf: MacBook Pro mit Retina-Display
3. Google Now: Abgefahrenes Feature! Google versucht zu erahnen, was du machen willst!
4. Windows 7: das Passwort knacken
5. Thunderbird vor dem Absturz? Mozilla will Team auflösen
6. Zurker: Entsteht hier das bessere und sozialere Facebook?
7. Windows 8 Pro kostet als Upgrade 39,99 Dollar
8. Ruhe sanft, Windows Home Server
9. Passwort vergessen? Einfach auslesen!
10. AppGuard: entzieht Apps Berechtigungen, aber…

Neues Unternehmen: Jolla soll MeeGo weiterführen

8. Juli 2012 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: Casi

Unter all den Dingen, die Nokia in den letzten Jahren verbockt hat, ist die Aufgabe von MeeGo noch so eines meiner persönlichen Highlights. Da rockt man mit dem N9 Smartphone ein richtig feines Gerät mit einem ebenso feinen Betriebssystem raus, hat aber im Grunde überhaupt keinen Bock darauf, weil ja bereits ein identisch aussehendes Windows Phone in den Startlöchern stand.

Man lies das Betriebssystem quasi sterben, obwohl verkündet wurde, dass man intern weiter mit MeeGo experimentieren wolle – zu welchem Zweck auch immer. Jetzt sind bei Nokia die zuständigen Mitarbeiter von Bord gegangen und haben mit Jolla ihr eigenes Unternehmen gegründet. Man findet, dass man mit dem N9 das beste Smartphone der Welt abgeliefert habe und das verdiene, dass man es fortführt.

Samsung erleichtert: kein Eigenverschulden bei explodiertem Galaxy S3

7. Juli 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Casi

Direkt nach dem Verkaufsstart des Galaxy S3 ging diese Nachricht um die Welt: ein Galaxy S3 explodiert ohne Fremdeinwirkung, während es sich in der KFZ-Halterung eines – bis dahin – glücklichen Besitzers befand. Samsung hat sich das Gerät zuschicken lassen und natürlich geforscht, was die Ursache für das Versagen des S3 war.

Ergebnis: Samsung muss sich weder Sorgen noch Vorwürfe machen, denn das Teil ist durch Fremdverschulden zerstört worden. Der Kamerad – ein irischer S3-Besitzer – hat sich nämlich  wieder im gleichen Forum zu Wort gemeldet und erklärt, wie die Geschichte wirklich gelaufen ist: Er hat nämlich sein S3 versehentlich ins Wasser fallen lassen und hat sich das Teil dann durch einen Freund reparieren lassen, inklusive Trocknen in der Mikrowelle.



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