CES 2015: Hyundai Blue Link macht die Smartwatch zur Kommandozentrale im Fahrzeug

Mit der Blue Link-App betritt Hyundai als einer der ersten Autohersteller die Bühne der Smartwatches. Über die neue App, die im Rahmen der CES vorgestellt wird, lassen sich diverse Fahrzeug-Funktionen direkt per Spracheingabe auf der Smartwatch ausführen, egal wo man sich selbst gerade befindet. Hier gibt es auch schon den ersten Haken, Hyundai schreibt in der Pressemitteilung davon, dass dies funktioniert, egal wo man sich in den USA aufhält, außerhalb der USA scheint die App nicht zu funktionieren. Aber wenn man in den USA ist und einen passenden Hyundai sein Eigen nennt und dann auch noch eine Android Wear Smartwatch nutzt, kann man sich das nächste Halloween-Kostüm sparen und direkt als Michael Knight gehen (vielleicht den Hyundai dann noch als Pontiac Firebird Trans Am tarnen).

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ASUS Teaser deutet auf optischen Zoom im Smartphone

ASUS wird zur CES ein neues Smartphone vorstellen, das wurde bereits vor einem Monat verraten. Und sollte sich der Hinweis aus dem unten eingebundenen Video bewahrheiten, könnte das Smartphone durchaus für Aufsehen sorgen. Das Teaser-Video zeigt kein Gerät, lediglich ein Morse-Code ist zu sehen (und zu hören).

Übersetzt man diesen, erhält man „Optical Zoom“. Passend dazu auch der Slogan „See what others can’t see.“ Interessant dürfte die technische Umsetzung werden. Ein klassisches Zoom-Objektiv benötigt viel Platz, das passt nicht in die immer dünner werdenden Smartphones. Denkbar wäre eine Lösung mit zwei Linsen, die durch eine Kombination von zwei Bildern bessere Zoom-Ergebnisse liefert als ein digitaler Zoom. Das vermutet auch Kevin C. Tofel von GigaOm, aber nächste Woche sind wir schlauer, am Montag hält ASUS seine CES Pressekonferenz ab. Zwei Linsen wird das Smartphone auf jeden Fall haben, das zeigte schon der letzte Teaser.

Alcatel bringt Smartphone mit Android, Windows Phone und Firefox OS und günstige Smartwatch

Zwei Neuigkeiten gibt es von Alcatel. Das Unternehmen, das vor allem durch seine günstigen Smartphones bekannt ist, wird ein neues 3-System-Smartphone auf den Markt bringen. Der Nutzer hat die Wahl, mit welchem Betriebssystem das Pixi 3 laufen soll. Zur Auswahl stehen Android, Windows Phone und Firefox OS, mit allen drei Betriebssystemen hat Alcatel auch bereits Erfahrung. Zudem wird das Pixi 3 in verschiedenen Größen erscheinen. Bei 3,5 Zoll geht es los, 4 Zoll, 4,5 Zoll und 5 Zoll sind ebenfalls im Angebot. Während das 3,5 Zoll-Modell nur den 3G Übertragungsstandard beherrscht, können die anderen drei Modelle auch im LTE-Netz funken. Weitere technische Details zu den Modellen gibt es noch nicht, auch gibt es keine Informationen, wie der Nutzer das Betriebssystem wechselt oder aussucht.

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Internetbotschafterin der Bundesregierung fordert Programmierunterricht in der Grundschule

Im März 2014 brachte eine Umfrage hervor, dass ein Großteil der Lehrer für die Einführung von Informatik als Pflichtfach in Schulen ist. Wir starteten etwas später auch eine Umfrage, ein Großteil der Leser stimmt mit den Lehrern überein. Jetzt bekommt das Thema wieder neuen Zündstoff, denn auch Gesche Joost, die Internetbotschafterin der Bundesregierung, fordert die Vermittlung von Programmierkenntnissen bereits in der Grundschule. Das ist schon etwas konkreter als Informatikunterricht, der vom Einschalten des PCs bis zum Programmieren alles beinhalten kann.

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iCloud Fotos nicht erreichbar, verschwindet von iCloud.com

Mit iOS 8.1 führte Apple die iCloud Fotomediathek ein, eine neue Fotos-App für OS X soll Anfang 2015 folgen, um die beiden Programme iPhoto und Aperture abzulösen. Bis dahin sollten Interessierte eigentlich die Fotos-App über icloud.com nutzen können. Von dort ist sie nun verschwunden. Unter beta.icloud.com ist sie noch vorhanden, ein Klick auf das Symbol führt allerdings zu einer Fehlermeldung, das gleiche Ergebnis erhält man, wenn man die App-Url direkt aufruft. Während Caschy die Fehlermeldung bereits kennt, bei ihm funktionierte iCloud Fotos bisher gar nicht, konnte ich den Dienst bereits nutzen, auch wenn er zumindest für mich nicht sehr nutzerfreundlich war.

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Telefónica und Drillisch schließen Yourfone-Übernahme ab

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Kurz notiert: Mitte November teilten Telefónica Deutschland und Drillisch mit, dass die E-Plus-Tochter Yourfone an Drillisch verkauft werden soll. Dieser Verkauf ist nun abgeschlossen. Sowohl Mitarbeiter von Yourfone, als auch die Kunden und die Markenrechte gehen komplett an Drillisch. Sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den Mitarbeitern wird volle Kontinuität gewährleistet. Das soll aber auch erst einmal der letzte Verkauf gewesen sein. Weitere Veräußerungen aus dem gemeinsamen Portfolio von E-Plus und Telefónica seien nicht vorgesehen.

Apple hebt Preis für das Entwicklerprogramm in Deutschland auf 99 Euro pro Jahr

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Kurz notiert: Apple hat den Preis für sein Entwickler-Programm in Deutschland angehoben. Waren letztes Jahr noch 80 Euro pro Jahr fällig, um Zugang zu Betas und die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Apps zu haben, sind es nun 99 Euro pro Jahr. In den USA werden nach wie vor 99 Dollar fällig. In Deutschland handelt es sich um eine Preiserhöhung von fast 25 Prozent, die ohne Ankündigung daherkommt. Wer sich als Entwickler registriert, um seine Geräte für iOS-Betas freizuschalten, muss künftig also tiefer in die Tasche greifen, Entwickler dürfte diese Erhöhung relativ wenig stören, wenn sie mit ihren Apps denn auch Geld verdienen.

(Quelle: Apfelpage)

Montblanc stattet Luxus-Analog-Uhren mit smarten Armbändern aus

Smartwatches sollen den traditionellen Uhrenherstellern das Fürchten lehren, dessen sind sich Analysten sicher und Hersteller setzen ebenfalls die Hoffnung darauf. Also müssen diese etwas tun, um den Anschluss an die digitalen Begleiter nicht zu verpassen. Bisher überzeugen Smartwatches noch nicht wirklich, sowohl was den Funktionsumfang angeht, aber auch die Akkulaufzeit ist noch nicht das Gelbe vom Ei. Insofern ist der Ansatz von Montblanc vielleicht gar nicht so verkehrt, den smarten Teil des Handgelenkschmucks übernimmt hier nämlich nicht die Uhr selbst, sondern das Armband, das den Träger mit Informationen vom Smartphone versorgt.

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Verbraucherzentralen warnen vor Weitergabe von Gesundheitsdaten

Das neue Jahr fängt für viele Menschen auch mit jeder Menge Fitness an. Technische Begleiter, seien es Fitness-Tracker oder auch Smartphones selbst, helfen bei der Aufzeichnung der Aktivitäten. Allerdings sollte man bei der Weitergabe der Daten Vorsicht walten lassen. Verbraucherzentralen warnen davor, diese an Versicherungen weiterzugeben. Zwar sei es verlockend, wenn man durch den Nachweis bestimmter Aktivitäten eine Belohnung in Form günstigerer Tarife in Aussicht gestellt bekommt, jedoch kann sich dies auch schnell negativ auswirken, beispielsweise im Alter, wenn man nicht mehr topfit ist.

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Apple wird wegen zu wenig freiem Speicher nach iOS 8-Update bei 16 GB iOS-Geräten verklagt

Das Jahr startet für Apple mit einer Klage. Grund ist der durch iOS 8 verloren gegangene Speicher nach dem Upgrade von iOS 7. Außerdem stimmen sei die Belegung des Speichers durch das Betriebssystem bei den kleinen Modellen (8 GB und 16 GB) so hoch, dass es zu einer irreführenden Speicherangabe kommt. Dies betrifft die Geräte iPhone, iPod Touch und iPad. Nun versuchen zwei Kalifornier aufgrund dieser Tatsache gegen Apple vorzugehen. Es ist nicht da erste Mal, dass Apple wegen einer Speicherangabe vor Gericht muss. Wegen des iPod Nano mit 8 GB Speicher gab es schon einmal einen Fall. 7,45 GB standen dem Nutzer nur zur Verfügung, ausreichend, wie sich später herausstellte, der Fall wurde zu den Akten gelegt.

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