Aufgaben- und Notiz-Dienst Catch.com schließt seine Pforten

31. Juli 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Den Aufgaben- und Notiz-Dienst Catch haben wir euch hier Anfang 2011 im Blog kurz vorgestellt. Es war einer der vielen Dienste, der euch das Verwalten von Notizen und Aufgaben ermöglichte, hier bot man unter anderem auch Apps für iOS und Android an. Doch damit ist nun Feierabend, die Macher hinter Catch wollen die Firma in eine andere Richtung bringen. Nach eigenen Aussagen hatte man Millionen Benutzer, die sich nun eine andere Stelle für ihre Notizen und Aufgaben suchen müssen.

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Catch.com wird nur noch bis zum 30. August 2013 verfügbar sein, das Unternehmen hat noch eine Anleitung erstellt, wie man seine Einträge exportieren kann. Natürlich ein Schritt, der schade für die Benutzer ist, doch gerade im Bereich Notizen und Aufgaben gibt es ja vielfältige Möglichkeiten, ein neues Zuhause zu finden, so gibt es zum Beispiel Remember the milk, Wunderlist, Evernote, Google Keep, Producteev und einige mehr.

Chromecast streamt bald lokale Bilder und Videos

31. Juli 2013 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von: caschy

Googles Streaming-Dongle Chromecast ist mit 35 Dollar ein echtes Schnäppchen, lässt dafür aber die Möglichkeit vermissen, lokale Medien abzuspielen. Das Schöne ist doch aber, dass Google dem Stick ein Entwicklerpaket mitgegeben hat, sodass Entwickler ihre Apps für Chromecast anpassen können. Koushik Dutta, Macher von ClockworkMod Recovery, Helium, DeskSMS und mehr, hat sich das SDK nebst Chromecast einmal vorgenommen und sein Smartphone in die Lage versetzt, Videos und Bilder aus der lokalen Galerie abzuspielen.

chromecast

Weiterhin arbeitet er an einer Umsetzung für Musik und Playlists. Koushik Dutta nutzt als Unterbau einen selbst entwickelten Webserver, der dem Stick die Cloud vorgaukelt. Durch solche Apps von Dritt-Entwicklern dürfte Chromecast für viele natürlich noch interessanter werden. War vorher die Tatsache gegeben, dass Dinge aus der Cloud gestreamt werden müssen, kann man nun vom lokalen Smartphone streamen, was natürlich auch Cloud-Gegnern entgegenkommen dürfte. Mehr zum Thema Chromecast

Google Views: Remix aus Street View und Photo Sphere-Aufnahmen der Nutzer

30. Juli 2013 Kategorie: Android, Google, Internet, geschrieben von: caschy

Google hat heute mit Google Views ein neues Projekt vorgestellt. Neben dem Entdecken via Street View und Google Maps stehen hier die von Benutzern aufgenommenen Photo Sphere-Aufnahmen im Mittelpunkt. Photo Sphere ist ein Android-Feature, welches wir hier bereits vorgestellt haben – Kurzform: 360° Panorama. Das Ganze ist als Community-Projekt zu sehen, nehme ich also Photo Spheren auf, kann ich diese auf Google Views einstellen und mit euch teilen.

Google View

Eigens erstellte Bilder können nach erfolgtem Login direkt aus dem Google+-Alben importiert werden, ebenfalls lassen sich über ein Sharing in die Google Maps-App via Android die Photo Spheren zu Google View laden lassen. Vielleicht mal als nette Ergänzung zu Street View-Bildern…

 

Humble Bundle: dieses Mal wieder sehr interessant

30. Juli 2013 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Das Humble Bundle hat für einige an Attraktivität verloren. Statt gezielter Specials führte man das Humble Bundly Weekly ein und sorgte so für die Verbreitung von vielen Spielen, die aber bei vielen Benutzern nicht ankamen. Das heute auf den Weg gebrachte Humble Bundle ist aber mal wieder eines, welches gefallen wird, denn man findet definitiv Titel vor, die sich lohnen.

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Amazon räumt auf und sperrt Kundenkonten von notorischen Rücksendern

30. Juli 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Amazon macht gerade den verspäteten Frühjahrsputz. Ohne Vorwarnung werden nämlich Kundenkonten gesperrt. Hier schlägt man offiziell nicht willkürlich zu, sondern sperrt Konten von Menschen, die anscheinend überdurchschnittlich viel wieder an Amazon rücksenden. Eine entsprechende Quote oder Obergrenze wird von Amazon nicht mitgeteilt.

Amazon-Logo

Den Mailwechsel mit einem Leser unseres Blogs werde ich hier auszugsweise veröffentlichen,  es handelt sich dabei um keinen Einzelfall, sondern um eine größere Anzahl von Nutzern. Gerade Kindle-Benutzer sollten hier auf der Hut sein. Wie erwähnt, die Sperrung kam ohne Vorwarnung und ließ sich nicht umkehren.

ZenMate: VPN-Erweiterung für Google Chrome

30. Juli 2013 Kategorie: Backup & Security, Google, Internet, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Ich nutze VPN-Dienste relativ oft, wenn ich irgendwo unterwegs bin und mich in offene WLAN-Netzwerke anmelde. So sind die Übertragungswege verschlüsselt und nicht jeder nur etwas technisch versierter Nutzer kann den Datentraffic mitlesen.

Ich zahle hierfür regelmäßig einen kleinen Betrag, es gibt aber durchaus auch kostenlose Angebote mit begrenztem Traffic. Positiver Nebeneffekt ist, dass man viele verschiedene Server nutzen kann und so ortsbasierte Restriktionen von YouTube oder oft anderen beliebten US-Diensten umgehen kann (wobei es hier mit Tunlr oder Hola interessante Alternativen gibt).

Jetzt bin ich aber auf das Berliner Startup ZenMate gestoßen, welches VPN komfortabel in Google Chrome bringt und in der Einführungsphase unbegrenzten Traffic anbietet.
ZenMate VPN Erweiterung Chrome

OpenSignal visualisiert Android-Vielfalt

30. Juli 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Der eine behauptet, dass Android vielfältig ist, der andere redet von Fragmentation. Fakt ist: es gibt Tausende von Geräten mit verschiedenen Auflösungen, Ausstattungen und Android-Versionen und die Herausforderung der Entwickler ist natürlich, ihre Apps möglichst gut auf möglichst vielen Geräten laufen zu lassen.

Fragmentation

Fragmentation ist Schwäche aber auch gleichzeitig Stärke von Android. OpenSignal hat Daten aus 628.000 Installation ausgewertet um uns einen kleinen Blick in die Welt von Android zu geben. Wie man sich die Geräte-Fragmentation vorstellen kann? Wie im ersten Screenshot. Die App stellte ferner 11.868 verschiedene Geräte fest, 3997 waren es im letzten Jahr.

MacBook Air 2013: mein Testbericht

30. Juli 2013 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: caschy

Am 10. Juni stellte Apple das neue MacBook Air 2013 vor. Optisch wie immer, doch mit einigen Verbesserungen unter der Haube. Hier muss man allerdings auch Intel loben, die mit ihrem Intel-Prozessor der vierten Generation (Haswell) einiges in Sachen Performance und Grafikleistung verbessert haben, sodass nicht nur die Käufer eines neuen MacBook Air 2013 etwas davon haben, sondern auch die Nutzer eines Ultrabooks.

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Geschickt justiert sorgt die neue Plattform nicht nur für ein Plus an Leistung, sondern auch für ein Plus an Akkulaufzeit – ein Feature, welches dem mobilen Menschen immer wichtiger ist. Bevor ich zu meiner Meinung bezüglich des neuen MacBook Air 2013 komme, erst einmal ein paar Worte aus der persönlichen Warte, warum ich derzeit das Modell MacBook besser finde, als vielleicht ein aktuelles Gerät aus der Kategorie Ultrabook mit Windows.

Instagram löscht von WindowsPhone Apps hochgeladene Bilder

30. Juli 2013 Kategorie: Mobile, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Instagram stellt keine API zur Verfügung, die es auf offiziellem Weg erlaubt, Bilder in das Netzwerk zu posten. Instagram hat keine App für WindowsPhone, es gibt aber Apps, die die Nutzung trotzdem ermöglichen. Da hier die nicht freigegebene Upload-API von Instagram verwendet wird, wehrt man sich nun anscheinend dagegen. Vielleicht möchte Instagram so auch nur ein bisschen die Werbetrommel für die kürzlich erst veröffentlichte Oggl-App rühren. Da Hipstamatic als einziger Anbieter die Instagram Upload-API nutzen darf, findet man in der App die vorerst einzige Möglichkeit zur Nutzung des beliebten Foto-Netzwerks.

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Übergreifendes Adressbuch Cobook mit neuem Design und Geschäftsmodell

30. Juli 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Das übergreifende Adressbuch Cobook hatte ich schon vor einiger Zeit hier im Blog schon einmal vorgestellt. Es ist derzeit nur für iOS und OS X zu haben, eine Android-Version ist aber in Arbeit. Die App verbindet sich auf Wunsch mit Twitter, Linkedin, Facebook und eurem lokalen Adressbuch und wird so zur (hoffentlich) allwissenden Anwendung, wenn ihr mal einen Kontakt sucht. So lassen sich Kontakte nach Nummer filtern, neue Gruppen anlegen und vieles mehr. Die Version 3.0 für iOS  kommt mit einem brandneuen Design daher, welches noch einmal minimiert wurde.

Anscheinend hat man auch sein Geschäftsfeld gefunden, denn laut Blog ist das Auffinden und Verknüpfen von Twitter-, Foursquare- und Instagram-Profilen, sowie das Ausblenden von Werbung ein In-App-Kauf. Alt-Nutzer, die mit Twitter verbunden sind, können diese Funktion weiterhin nutzen, jedoch nicht mehr, wenn sie sich einmal ausgeloggt haben – dies haben wir hier gerade verifiziert 😉



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