AllCast für iOS streamt Inhalte zu Chromecast, Amazon Fire TV, Smart TVs und mehr

AllCast dürfte den meisten Lesern hier im Blog ein Begriff sein, die App ermöglicht es Euch, diverse Medien direkt an verschiedene Empfänger zu streamen. Bisher war die App nur für Android verfügbar, jetzt können auch iOS-Nutzer in den Genuss der Universal-Streaming-App kommen. Die Medien können dabei nicht nur vom Gerät selbst stammen, auch die Verknüpfung mit Cloud-Anbietern ist möglich. Hier stehen Google+, Instagram, Dropbox und Google Drive zur Verfügung, außerdem lassen sich Media Server einbinden. In den Einstellungen lässt sich zudem festlegen, welche Videoqualität man bevorzugt.

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Google Suche 4.1 bringt OK Google auf allen Bildschirmen

Erst vor ein paar Tagen ist die neue Google-App in Version 4.1 erschienen und brachte einige Neuerungen mit. Doch für deutsche Nutzer ist mehr drin, wie sich nach dem Update zeigt. Geräte, die vorher nicht die Google-Sprachsuche auf allen Bildschirmen zur Verfügung hatten, sollten diese jetzt haben.

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Britischer Premier spricht sich gegen Verschlüsselung aus

Neues aus dem Land des grenzwertigen Frühstücks: England. Da diskutiert man nach den Anschlägen in Paris gerade mal wieder zum Thema Verschlüsselung. Der britische Premier David Cameron geht sogar so weit, dass er am liebsten sämtliche Kommunikation im Netz transparent für MI5 und GCHQ bereitstellen möchte.

The Independent zitiert den Politiker wortgemäß: „Wollen wir in unserem Land Arten der Kommunikation erlauben, die wir selbst nicht lesen können?“ Eine erschreckende und peinliche Aussage, denn wohl keiner wird wohl WhatsApp, SnapChat, Hangouts, iMessage, Threema und wie sie alle heißen verbieten können – nicht einmal in England. Gerade die Enthüllungen von Edward Snowden haben gezeigt, was da draußen abgeht, wie systematisch Menschen unter Generalverdacht belauscht werden. Ein Plus des ganzen Schlamassels ist doch auch, dass Verschlüsselung in die Köpfe der Menschen gekommen ist – und Firmen die Verschlüsselung ihrer Produkte vorantreiben.

Wie Google den Kalender versaut

Es ist sicherlich ein großes Glück, die meiste Zeit des Jahres ohne Kalender auskommen zu können. Viele Termine habe ich nicht, die wenigen Eintragungen in meinem Kalender sind alle von Hand vorgenommen worden. Frequent nutzte ich den Google Kalender erst wieder zur CES in Las Vegas.

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OneDrive: Hausdurchsuchung bei deutschem Nutzer aufgrund eines fragwürdigen Bildes

Wieder einmal eine Geschichte, die ich in ähnlicher Form schon zwei- oder dreimal hörte. Stellt euch vor, es klopft am Morgen an die Tür, davor die Polizei, die erst einmal komplett eure Hardware konfisziert. Passiert ist dies einem deutschen Nutzer von Microsofts Cloudspeicher OneDrive, ehemals SkyDrive.

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Synology: DSM Update 5.1-5022 hilft bei Backup-Problemen

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Kurz notiert: wieder einmal gibt es ein Update bei Synology. Der DiskStation Manager (DSM) wurde in Version 5.1-5022 veröffentlicht. Er behebt konkrete Probleme, so konnte es beispielsweise beim Backup von einer DiskStation auf eine andere zu Problemen kommen. Ferner wurde die Kompatibilitätsliste in Sachen Festplatten bei der Synology DS215j verbessert und Systeme, die High Availability aktiviert hatten, sollten nach dem manuellen Update auch wieder DSM-Updates automatisiert einspielen können. Das Update ist ab sofort über die Systemsteuerung eures Synology NAS verfügbar. (danke Nicklas, Carsten & Michael!)

Mit einem Sony-Smartphone und einer App aktiv bei der Erforschung von Alzheimer helfen

Seit Jahren versuchen Forscher auf der ganzen Welt eine Heilung für die Alzheimer-Krankheit zu finden. Während bei gesunden Menschen im Körper dauerhaft Proteine in einem komplexen Vorgang in Milliarden verschiedene Formen „gefaltet“ werden, ist es so, dass dieser Vorgang bei kranken Menschen eben leider nicht richtig funktioniert.

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Das MacHeist Bundle ist zurück: viele Apps für kleines Geld

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Das MacHeist Bundle ist zurück – lange Zeit war es da ja ruhig. 14,99 Dollar (rund 12,70 Euro) werden für diverse Apps fällig. Die Nützlichkeit der einzelnen Apps liegt sicherlich im Auge des Betrachters, rein rechnerisch fährt man natürlich bei der Bundle-Aktion günstiger als beim Einzelkauf. Was im Paket ist? Default Folder X, VirusBarrier, uBar, Speedy, TotalFinder, 1 JahrParallels Access und CodeKit. Worauf man achten sollte: ab 5000 verkaufter Bundles bekommt man Cocktail und irgendwann auch die beliebte Firewall-Software Little Snitch. Wann diese allerdings freigeschaltet wird, ist bislang nicht bekannt. 10 Prozent der Kaufsumme geht an eine gemeinnützige Organisation, hier habt ihr die Auswahl zwischen verschiedenen. Bezahlt werden kann per PayPal oder Kreditkarte. Meiner Meinung nach kein schlechtes Bundle, bei dem ich mal wieder zuschlage. Eine Beschreibung der Einzel-Apps findet ihr auf der MacHeist-Webseite.

Chrome Remote Desktop: Fernwartungs-Tool ab sofort auch für iOS

Kurz notiert: Chrome Remote Desktop dürfte den meisten Lesern was sagen. Remote-App, um von Chrome zu Chrome fernzuwarten, auch mobil vom Android-Gerät zum Rechner. Heute dann die Neuveröffentlichung der iOS-App. Mit ihr ist es möglich, vom iPhone oder iPad aus einen Rechner fernzuwarten, auf dem Google Chrome läuft. Nutzer, die ferngewartet werden wollen oder die, die das Ganze ausprobieren wollen, müssen vorab die Remote-Erweiterung für Chrome installieren.

(via Chrome auf Twitter)

Chrome Remote Desktop
Chrome Remote Desktop: Fernwartungs-Tool ab sofort auch für iOS
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos
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Notepad++: Webseite wegen Je suis Charlie-Edition gehackt

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Es wird immer bescheuerter da draußen. Wir alle haben die Anschläge in Paris mitbekommen, wir alle zerbrechen uns den Kopf, wie man das Ganze am besten einordnen kann. Weltweit gab es Sympathiebekundungen, teils ehrlicher Art, teils von der Generation „Ich bin dauerhaft und gerne betroffen“.  Auch die Macher der grandiosen Open Source-Software Notepad++ zeigten ihre Anteilnahme, die sich in einer speziellen Edition des Editors ausdrückte. Doch eben jene Edition wurde den Entwickler zum Verhängnis, eine Pro-Islam- Hackergruppe übernahm aus diesem Grunde die Webseite um diese mit ihrer Sichtweise zu belegen. Interessierte an der Software sollten also vorerst auf einen Besuch der Seite verzichten, zudem am besten nur den Editor von der Sourceforge-Seite herunterladen. (danke Dieter!)