Berliner Forscher: Gehirn reagiert außergewöhnlich auf Apple-Produkte

4. Februar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Ich meine, dass es sich um eine Studie handelt, die es ähnlich schon vor Jahren gab, aber die ARD holt mal wieder die Testmethode aus dem Schrank. Worum es ging? Apple-Benutzer reagieren, auf ihre Produkte angesprochen, hirntechnisch etwas anderes, als andere Techies.

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Medien machten daraus damals die Headline, dass Apple-Produkte im Hirn der Benutzer religiöse Gefühle auslösen. Heute Abend wird der Apple-Markencheck um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt und bei mir im Radio (hatte Bremen 4 laufen) hat man schon ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

Raspberry Pi: A-Modell für 25 Dollar in Europa lieferbar

4. Februar 2013 Kategorie: Hardware, Linux, geschrieben von: caschy

Kleiner Tipp für alle Raspberry Pi-Freunde oder solche, die es werden wollen. Das A-Modell ist jetzt in Europa verfügbar. Für ganz kleines Geld hat man so einen kleinen Rechner, den ihr für die Entwicklung nutzen könnt. Und wenn ihr selber nicht entwickeln könnt: nicht so wild, es gibt bereits viele vorgefertigte Pakete, mit denen ihr aus dem Raspberry Pi etwas machen könnt. Vom Server bis zum Streaming-Client, die Einsatzgebiete sind vielfältig.

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Das A-Modell ist die abgespeckte Version des B-Modells, welches keinen LAN-Anschluss hat und nur einen USB-Port nebst 256 MB RAM beherbergt. Dafür ist das Gerät 10 Dollar günstiger, also für 25 Dollar zu haben. Wer ein wenig mehr mit dem Raspberry Pi anstellen will, sollte vielleicht darüber nachdenken, die 10 Dollar Mehrpreis für den Raspberry Pi B zu investieren. Dennoch: die Firma hinter dem Raspberry Pi gibt an, dass auf dem Modell A das Mediacenter XBMC sicherlich gut laufen wird. Mehr Infos und Links in die Shops.

Google Chrome: Zukünftig können Rechte von Erweiterungen eingesehen werden

4. Februar 2013 Kategorie: Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Machen wir uns nichts vor: oftmals sind es nicht die Wirts-Programme, über die man sich irgendeinen Virus oder Ähnliches einfängt, häufig sind Apps und Erweiterungen schuld daran, wenn Benutzer ausspioniert werden oder bösartige Software untergejubelt bekommen. Deshalb ist es auch nicht gerade unwichtig, die Rechte kritisch zu hinterfragen, die so manche App oder Erweiterung verlangt.

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Aus diesem Grunde werden künftige Versionen von Google Chrome nicht nur bei der Installation die Rechte der zu installierenden App oder Erweiterung anzuzeigen, auch im Nachhinein ist das Einsehen möglich, wenn man die Erweiterungsseite aufruft. Übrigens: Google Chrome informiert von alleine, wenn sich durch ein Update die Zugriffsrechte einer Erweiterung ändern. (via)

Genius Scan: Dokumente per Smartphone in JPG und PDF umwandeln

4. Februar 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Ich habe seinerzeit dem Papier abgeschworen. Ich will am liebsten kein Papier mehr geschickt bekommen und auch den eigenen Papierausstoß versuche ich gen Null runterzufahren. Gelingt mir nicht immer, einmal im Monat muss ich Papiere ausdrucken, die ich leider Gottes nicht in digitaler Form liefern kann. Dennoch wird alles an Papier bei mir zuhause digital umgewandelt. Wenn man einen Batzen Papier hat, vielleicht im Büro, dann empfiehlt sich ein Dokumentenscanner.

Genius Scan

Alternativ macht man es auf die Schnelle im normalen Scanner – oder per Smartphone. Ich hatte seinerzeit hier mal ein paar Scanner-Apps für das Smartphone vorgestellt, die prinzipiell nichts Wildes machen. Man fotografiert ein Dokument, passt dieses an und bei manchen Apps wird dann noch mehr oder weniger gut optimiert. Genius Scan ist eine App, die eben jenes macht. Kostet bei Google Play 99 Cent, heute im Amazon Android Store kostenlos. Arbeitsweise: Knipsen, anpassen und eine von zwei Verbesserungsmöglichkeiten anwenden. Danach kann das Dokument umbenannt werden und auf dem Smartphone gespeichert werden, alternativ lässt es sich als JPG oder PDF exportieren. (Danke Tito!)

Google stellt HP Pavilion 14 Chromebook vor

4. Februar 2013 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von: caschy

Heute hat Google offiziell das Hewlett Packard Pavilion 14 Chromebook vorgestellt. Hewlett Packard setzt dabei auf einen 14 Zoll großen Bildschirm, welcher mit einer Auflösung von 1366 x 768 daherkommt.Das Hewlett Packard Pavilion 14 Chromebook wiegt 1.8 Kilo und kann laut Angaben von Hewlett Packard knapp 4,5 Stunden mit dem Akku genutzt werden. Weiterhin verbaut: ein Dual-Core-Celeron von Intel mit 1.1 GHz, eine 16 GB große SSD (plus 100 Gigabyte Google Drive-Cloudspeicher für zwei Jahre), Dualband-WiFi, eine HD-Kamera, 3x USB 2.0, HDMI, ein Kartenleser und Bluetooth.

HP Pavilion 14 Chromebook

Das Gerät ist erst einmal wieder nur in den USA oder online bei HP verfügbar, momentan ist das Gerät für 329,99 Dollar zu haben, was momentan ungefähr 243 Euro sind. Für eine gewisse Anwenderschicht sicherlich ein kostengünstiger Einstieg in die Internet-Welt, ebenfalls sollte nicht vergessen werden, dass App-Entwickler immer mehr Möglichkeiten haben, für ChromeOS und Chrome Apps und Erweiterungen zu programmieren, die auch einen großen Teil der Funktionalität offline abbilden. Google hat vor ein paar Tagen übrigens bekannt gegeben, dass man mittlerweile 2000 Bildungseinrichtungen aufzählen kann, die Chromebooks einsetzen.

Amazon Kindle für derzeit 59 Euro

4. Februar 2013 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Leseratten, die sich bislang nicht zu einem Kindle durchringen konnten, können ja nun noch einmal die Investition überlegen, denn Amazon verkauft den Kindle am heutigen 04. Februar 20 Euro günstiger, also für 59 Euro. Laut Amazon ist das Angebot nur heute gültig. Ob das Gerät was taugt, kann ich nicht sagen, meine Schwägerin (Hardcore-Leseratte und ehemalige Bücher-Sammlerin) nutzt es nur noch, nachdem wir es ihr zum Geburtstag schenkten.

Amazon Kindle

Heute im TV: Der Apple-Check

4. Februar 2013 Kategorie: Apple, Hardware, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Kleiner TV-Tipp für heute Abend, 20:15 Uhr. Dann wird in der ARD die Markencheck durchgeführt, dieses Mal trifft es die Firma Apple, nachdem man bereits in früheren Sendungen Coca Cola, TUI und Co unter die Lupe nahm. Die ARD teasert den Apple-Markencheck wie folgt an: “Viele Marken haben Fans, Apple hat “Jünger”. Sie campen vor Geschäften, um ein neues Smartphone oder nur ein T-Shirt mit dem Firmenlogo zu ergattern. Wie ist dieser Hype zu erklären? Mit dem “Apple-Check” setzt Das Erste seine Reihe fort, in der populäre Marken und ihre Firmenpolitik unter die Lupe genommen werden. Diesmal auf dem Prüfstand: die laut Experten wertvollste Marke der Welt.”.

Markencheck

Man wird man nicht nur aus Deutschland berichten, man will auch etwas über die Arbeitsbedingungen in China zeigen. Der Spaß geht 45 Minuten und wer dann noch Lust hat, der schaut sich danach direkt Hart aber Fair an. Hier diskutiert man über unsere Technik im Allgemeinen. Beschreibung der Sendung? “Handy an, Hirn aus – wie doof machen uns Apple & Co.? Kleinkinder daddeln schon auf dem iPad, Jugendliche nutzen Laptop, Spielkonsole und TV, Erwachsene kleben an ihrem Smartphone – willkommen im digitalen Alltag! Aber verlernen wir so das echte Leben? Ich denke mal, dass beide Sendungen das Zeug dazu haben, in diversen Technik-Fan-Lagern den Blutdruck nach oben steigen zu lassen, ich schaue es mir definitiv an. Wer kein TV-Gerät sein Eigen nennt, kann ja mal den ARD Livestream anmachen. (Bildquelle: Das Erste)

Neue Android Malware entdeckt: Installiert Trojaner auch auf dem PC

4. Februar 2013 Kategorie: Android, Mobile, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Es gibt mal wieder Wasser auf die Mühlen aller Android-Kritiker, die das System von ständigen Malware-Schädlingen angegriffen sehen. Zweifelsohne ist Android durch die große Verbreitung ein lukratives Angriffsziel (wenn man damit mal eben 500.000€ verdienen kann) und viele fordern von Google deutlich schärfere Kontrollen für ihren Play Store. Aktuell haben Mitarbeiter von Kaspersky mal wieder infizierte Apps entdeckt, die diesmal auch den (Windows-)PC infizieren kann.

Malware

Die Apps waren ganz normal im Play Store gelistet und hatten sogar recht gute Bewertungen bekommen. Beide waren mit der angeblichen Funktion versehen, den Speicher bei Android von unnötigem Ballast freizuräumen und gaben auch offen an, daher im Hintergrund zu arbeiten.

Carbon: Twitter-Client kommt. Jetzt wirklich! Update: Download inside

3. Februar 2013 Kategorie: Android, Social Network, geschrieben von: caschy

Twitter-Clients für Android gibt es wie Sand am Meer, gute zu finden ist schwer, ich selber setzte derzeit auf Falcon Pro. Erinnert ihr euch noch an Carbon? Also nicht die Android Backup-App, sondern an den Client für Twitter? Die Screenshots sahen damals phantastisch aus, nur die Entwickler machten sich durch andauernde Verschiebungen und Vertröstungen selbst zum Löffel.

Carbon

Wine wird auf Android portiert: Windows-Programme unter Android ausführen

3. Februar 2013 Kategorie: Android, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Interessante Neuigkeit, die Alexandre Julliard auf der aktuellen Open Source Konferenz FOSDEM 2013  in Brüssel präsentiert. Er ist Hauptentwickler des Wine-Projekts, eine Software um reine Windows-Applikationen unter Linux bzw. Mac OS ausführen zu können. In einer Präsentation demonstrierte er den bisherigen Fortschritt, Wine auf die ARM-Architektur zu portieren. Als Highlight zeigte er zudem einen lauffähigen Port von Wine für Android.

Wwine und Android

Das Projekt steht allerdings noch ganz am Anfang und dürfte einige Zeit dauern bis es tatsächlich nutzbar ist. Erste Kommentare schreiben, dass ein Windows-Programm zwar lief, aber elend langsam war, was aber zum Teil auch an dem Android-Emulator lag. Codeweavers, die die kommerzielle Variante von Wine namens CrossOver vertreiben, erhoffen sich gute Umsätze um essentielle Programme aus der Windows-Welt auch auf Android auszuführen.



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