Patente: nun trifft Microsoft gegen Motorola

27. Juli 2012 Kategorie: Hardware, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Ente, Ente, Patente. Normalerweise ist man geneigt, direkt an Apple oder Samsung zu denken, doch nun sind zwei neue Hanseln im Ring. Dieses Mal erwischt es Motorola. Microsoft hat vor dem Landgericht Mannheim erwirkt, dass bestimmte Android-Smartphones von Motorola (alle Motorola Mobility-Geräte, wie Florian Müller, der vor Ort war, mir mitteilte) nicht mehr in Deutschland verkauft werden dürfen – das Urteil gilt ab sofort.

Verletzt haben soll Motorola das sperrig klingende Patent EP0618540, in dem es vereinfacht gesagt um die Speicherung von Dateinamen geht (Common name space for long and short filenames). Mittlerweile hat Microsoft auch eine Stellungnahme veröffentlicht:

Mozilla feiert 3 Milliarden Downloads bei Erweiterungen

27. Juli 2012 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Mozilla hat gestern einen Meilenstein verkündet: ganze 3 Milliarden Downloads von Erweiterungen sind bislang vollzogen worden – wohlgemerkt ohne Themes. Natürlich fallen in diese Downloadzahlen auch mehrfach von euch heruntergeladene Erweiterungen hinein. Zu den Top-Erweiterungen gehören laut Mozilla der Werbeblocker Adblock Plus, Firebug, NoScript, Personas Plus und der Video Download Helper. Populär bei den Firefox-Benutzern sind besonders Erweiterungen aus den Bereichen Privacy & Sicherheit, Suchtools, Lesezeichen und Themes.

Laut Statistik haben über 85 Prozent der Nutzer Erweiterungen installiert, im Durchschnitt nutzt jeder 5 Erweiterungen. Erweiterungen, die von circa 25.000 Erweiterungs-Entwicklern stammen. Wer auf Statistiken steht und eine nette Infografik sehen möchte, der findet diese hier.

Google Fiber: Kostenloses bis kostengünstiges Highspeed-Internet

27. Juli 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Zwei Jahre ist es her, da kündigte der freundliche Internet-Riese von nebenan, Google, eigene Internet-Zugänge an. Gestern hat man vermeldet, dass es los geht. Und, was kann so eine eigene Leitung von Google? Für den Preis von 70 Dollar pro Monat bekommt man die amtliche Leitung mit satten 1 GBit/s. Hierzulande findet man typischerweise die Standardleitungen wie 6, 16, 32, 50 und 100 MBit vor – und in den beiden bislang von Google Fiber versorgten Städten bekommt man ein Vielfaches. Unfassbar.

Macht sicherlich richtig Spaß, wenn die angefragte Gegenstelle auch mit annehmbaren Speed liefern kann. Momentan werden nur zwei Städte versorgt, Google bietet eine Art Vorbestellung an. Allerdings müssen sich in eurer Nachbarschaft genügend Leute finden, die mit einsteigen, erst dann werden von Google die Glasfaserleitungen gelegt. 70 Dollar – 1 GBit pro Sekunde – legt man noch 50 Dollar drauf, dann bekommt man für 120 Dollar sogar das volle Programm: 1 Terabyte Space bei Google Drive, eine Network Box, einen Datenspeicher (Storage Box), dazu die TV Box, ein Nexus-Tablet und eben die Möglichkeit, HDTV zu schauen.

Google führt Suche per Handschrift ein

26. Juli 2012 Kategorie: Android, Google, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Eben kam Google mit der Neuigkeit ums Eck, dass man nicht mehr zwingend auf Buchstaben herumtippen müsse. Stattdessen kann der geneigte Nutzer ab sofort auf Smartphone oder Tablet die Hand-, besser gesagt die Fingerschrift nutzen. Zu diesem Zweck muss man einfach google.de mit Smartphone oder Tablet besuchen und in den Sucheinstellungen die Handschrift aktivieren. Funktioniert selbst bei mir – und ich bin jemand, dem man früher schon attestierte, dass er mit seiner Handschrift Arzt werden wird ;)

Humble Music Bundle: für Musik spenden

26. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Neue Idee der Humble Bundle-Macher. Normalerweise weiss man mit mehr oder minder interessanten Spielen für Android, Mac, Linux und Windows zu begeistern, nun legt man das Konzept 1:1 auf Musik um. Das Konzept? Man überlässt es den Kunden, was diese für die Spiele spenden und auch, wofür die Summe aufgewendet werden soll. Nun bekommt man Musikalben ohne Kopierschutz in MP3 und FLAC zur Verfügung gestellt.

Ob das Bundle so interessant wird wie das der Spiele? Ich glaube nicht. Im Netz finden wir an jeder Ecke mühelos Angebote wie Grooveshark, YouTube & Co, die den Konsumenten mit schier unermesslich vieler Musik locken – gratis, nicht immer legal – aber meistens leicht zu erreichen. Bei Spielen sieht dies oftmals anders aus, zwar nur geringfügig, aber es ist nicht mit dem Musikmarkt zu vergleichen. Dennoch: gute Sache und wer vielleicht mal wieder Geld für Musik ausgeben will, der kann in das aktuelle Humble Music Bundle reinschauen.

Google Earth: nun auch in 3D für iOS

26. Juli 2012 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy

Anfang Juni zeigte Google in einer anscheinend hastig geplanten Präsentation Neuerungen, die Google Earth betreffen. Mit neuem 3D-Material wollte man auftrumpfen. Schaut man sich um, so könnte man meinen dass Kartenmaterial bzw. Karten-Features das nächste große Ding sind. Auf der Präsentation zeigte man auch die neuen Techniken, mit denen man die Welt greifbarer machen will. Wie Google diese neue Ansicht realisierte?

Flugzeuge wurden mit neuer Kameratechnik ausgestattet und diese fotografierten die Erde aus allen möglichen Blickwinkeln und vor allem möglichst engmaschig. Aus allen Bildern und Blickwinkeln wurde dann mit Computertechnik ein möglichst genaues Abbild geschaffen. Aus allen Einzelfotos wurde dann der beste Farbwert ausgerechnet und das 3D Mash erstellt.

Scannen mit dem Smartphone

26. Juli 2012 Kategorie: Android, iOS, geschrieben von: caschy

Scannen mit dem Smartphone. Eigentlich eine etwas überzogene Überschrift. Denn es geht hier nicht um das professionelle Scannen von Fotos oder Dias, sondern von irgendwelchen Schriftstücken, die man vielleicht in Papierform nicht mehr benötigt, aber digital irgendwie weg sortieren will. Nun ist es so, dass ich ein All-in-One-Gerät mit Scanner mein Eigen nenne (der Name lässt es vermuten), außerdem habe ich auch noch einen Dokumentenscanner.

Aber – und ich hoffe, ich rufe keinen Neid hervor: ich sitze mal fein auf der Terrasse im Garten und bin einfach in keiner Laune, ins Haus zu gehen und den Kram in meinem Arbeitszimmer anzuwerfen. Zum Glück gibt es mittlerweile Smartphones mit einigermaßen vernünftigen Kameras. Also mal wacker eines der Geräte angeworfen und die Papiere abfotografiert. Damit sowohl die Android- als auch die iOS-Benutzer etwas davon haben, habe ich hier auf die Schnelle mal zwei Tipps, wie ich Scans mit dem Smartphone realisiere und wie ich die geschossenen Fotos ins PDF-Format bringe.

Google TV und ein Hauch von Apple AirPlay

26. Juli 2012 Kategorie: Android, Google, Hardware, Software & Co, geschrieben von: Casi

Google möchte seinen Google TV-Nutzern seine eigene Art von AirPlay-Funktionalität bieten, das hat GigaOM nun herausgefunden. Nachdem das Thema Google TV bei der Google I/O ein wenig (bzw komplett) gemieden wurde, was Neuigkeiten angeht, überrascht das nun ein wenig.

Es hat schon so manchen Versuch gegeben, wie wir unser Tablet oder Smartphone als eine Art Fernbedienung für den TV missbrauchen können, aber die Funktionalität von AirPlay wird dabei nicht erreicht bislang. Google will hier scheinbar nachbessern und möchte uns die Möglichkeit geben, Multimedia-Inhalte über Smartphone/Tablet zu kontrollieren.

Flock: gemeinsame Fotos

26. Juli 2012 Kategorie: Internet, iOS, Mobile, Social Network, geschrieben von: caschy

Tja, wie will man eine App vorstellen, die so neu ist, dass sie noch keiner deiner Freunde benutzt? Und eben jene Freunde sind notwendig, um Flock (hier die FAQ) zu genießen. Mit Flock ist nicht der Browser gemeint, den es “damals” gab, sondern eine Foto-App. Eine Foto-App, deren Wirkweise einfach und genial ist – aber dennoch in keiner Weise neu, denn auch die Google Events arbeiten ähnlich und vielleicht sogar ein wenig besser.

Flock benötigt zuerst einmal einen Facebook-Account. Über diesen sucht die App dann die Kontakte heraus, die ebenfalls Flock nutzen. Daraufhin scannt die App eure Fotos (iOS vorausgesetzt) auf Datum, Koordinaten & Co und gleicht diese Informationen mit den Daten eurer Freunde ab. Gleicher Ort, gleiches Event? Nun würde Flock auf Nachfrage ein gemeinsames Album unter den Kontakten erstellen, damit diese alle Fotos haben, die man “gemeinsam” geschossen hat.

Clear Cache: Chrome aufräumen

26. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Google Chrome sammelt, wie jeder andere Browser, Daten. Sei es Verlauf von Webseiten, der Cache, der Inhalte von Webseiten beinhaltet, der Download-Verlauf oder sonstiges. Sofern man nicht im anonymen Modus unterwegs ist, werden diese Daten lecker gesammelt. Obwohl einige dieser Daten vielleicht für einen schnelleren Zugriff nützlich sind, räumen viele Menschen ganz gerne mal den Browser auf. Verlauf und Co löschen. Meistens kein großer Akt, auch Chrome bietet im Tools-Menü die Möglichkeit an, Browserdaten zu löschen.

Diese kann man explizit auswählen und dann in das Nirwana schicken. Diesen Klickaufwand kann man mit Clear Cache für Chrome allerdings minimieren. In den Optionen der Erweiterung stellt man ein, welche Daten aus welchem Zeitraum gelöscht werden sollen – betätigt man dann die Schaltfläche in Chrome, so wird mit einem Klick all das gereinigt, was ihr in den Optionen festgelegt habt. Vielleicht auch nicht ganz uninteressant für die Entwickler unter euch.



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