XWidget 1.6: Widgets für Windows

16. Juli 2012 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Vor ein paar Tagen machte die Nachricht die Runde, dass Windows 8 keine Widgets mehr unterstützen würde, beziehungsweise, dass diese aus dem neuen System verschwinden. Für mich mal wieder ein Grund, auf XWidget 1.6 hinzuweisen, das vor ein paar Tagen in der neuen Version 1.6 erschienen ist. XWidget ist eine Widget-Applikation, die ein wenig an Apples Widgets und das dazugehörige Dashboard erinnert. Auf der Webseite gibt es Hunderte mehr oder minder nützliche Widgets, die ihr einfach installieren könnt.

Wer sich selbst berufen fühlt, der findet einen Editor vor, um eigene Widgets zu erstellen. Die Widgets können frei platziert werden, man findet nicht nur die üblichen Systemtools wie Anzeige des freien Arbeitsspeichers und Co, sondern auch Bildbetrachter, Docks, Feedreader, Programmstarter und Co. Ich selber stand vor vielen Jahren auch auf diesen Samurize- und Widget-Kram, benutze heutzutage allerdings nichts mehr davon – von meinem Desktop sehe ich ja eh nicht viel, von daher muss dieser auch nicht vollgemüllt sein. Aber dies ist natürlich nur meine Ansichtssache, es gibt sicherlich viele Menschen, denen solche Widgets bei der täglichen PC-Arbeit helfen.

Nokia mit eigenem WordPress-Plugin für Nokia Places & Maps

16. Juli 2012 Kategorie: Internet, Windows Phone, WordPress, geschrieben von: caschy

Wer vielleicht einmal eine Alternative zu den einbindbaren Google Maps für WordPress sehen möchte, der kann sich mal die Nokia Maps & Places-Erweiterung schnappen und diese testweise in das eigene Blog schmeißen. Es ist nach der Installation sehr simpel, eine eigene Karte innerhalb von WordPress einzubinden und dem Leser damit auch die Möglichkeit zu geben, eine Route zu planen.

Vielleicht ganz nett in Verbindung mit WordPress-Blogs, die oft auf Veranstaltungen wie Konzerte und Co hinweisen, diese könnten eine Nokia Map einbinden, dazu die Routenmöglichkeit oder den Hinweis, wo man besonders gut essen kann, denn dies kann man auch explizit angeben. Nach der Installation des Plugins habt ihr in eurem WordPress-Editor ein kleines Places-Symbol, welches euch nach einem Klick die Nokia Map, beziehungsweise den Editor öffnet.

Zahlen aus der (US-) Smartphone-Welt

15. Juli 2012 Kategorie: Mobile, geschrieben von: caschy

Nein, die USA sind natürlich nicht immer das Maß aller Dinge, doch trotzdem schaue ich mir immer gerne Zahlen an, die über den großen Teich schwappen. Interessant aber auch erschreckend dürften Nokias Verkaufszahlen sein. Denn die Finnen sollen angeblich nur schlappe 330.000 Lumia 900 verkauft haben. Kein Erfolg würde ich sagen. Doch dies soll nicht das Thema sein, sondern Zahlen, die die Marktforscher von Nielsen ausgegeben haben.

In den Staaten steigen – kaum zu glauben – die Absätze an Smartphones. Smartphones, die den Namen eigentlich nicht mehr verdienen, schließlich ist die Telefonie eher ein Randthema. Mehr als zwei Drittel der in den USA verkauften Geräte waren Smartphones – 54,9 Prozent aller Geräte-Besitzer können mittlerweile zum Smartphone greifen. Und die Verbreitung der Betriebssysteme auf den Geräten?

Angry Birds kommt auch für PS3, Xbox und Nintendo 3DS

15. Juli 2012 Kategorie: Software & Co, geschrieben von: Casi

Gerade erst hat Rovio mit Amazing Alex den Nachfolger des Spiele-Hits Angry Birds an den Start gebracht. Damit dachte ich eigentlich, dass das große Ausschlachten der wütenden Vögel erst mal ein Ende hätte. Da habe ich mich aber wohl schwer getäuscht, denn das Unternehmen wird pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit Versionen für die Spielkonsolen von Nintendo, Sony und Microsoft aufwarten.

Nachdem man schon mal angekündigt hat, dass eine solche aufgebohrte Version für Konsolen kommen würde, wurde man jetzt bei Rovio konkreter. Sowohl PS3 als auch Xbox und Nintendo 3DS werden die Angry Birds erhalten und dabei handelt es sich um eine Art Collectors Edition, die Angry Birds, Angry Birds Season und Angry Birds Rio beinhaltet.

Ausgespoolt: Facebook schnappt sich Bookmarking-Dienst

15. Juli 2012 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: caschy

Facebook schlägt wieder zu und tätigt eine gar nicht unkluge Investition. Man schnappt sich nämlich Spool, einen bis dato wirklich fantastischen Bookmarking-Dienst, den ich hier schon einmal vorstellte. Grob vergleichen könnte man Spool mit Pocket. Spool war interessant, da man Dinge, die man sich so speicherte, auch offline noch in seinem Archiv zu sehen bekam, selbst wenn die Ursprungsseite vielleicht schon wieder geändert wurde. Gestern dann landeten einige Mails von Lesern in meinem Postfach, die auf das Ende von Spool hinwiesen.

Und tatsächlich: auch bei mir trudelte eine Mail ein, dass man Spool schließe. Im Anhang noch die Links, die man so gespeichert hatte und die Aussage, dass man bald im Blog genauere Informationen bekannt geben wolle. Dort gibt man lapidar bekannt, dass man nun Teil von Facebook sei. Ob sich Facebook nur das Team hinter Spool schnappen will oder mehr, ist mir unbekannt. Was Facebook mit einem solchen Dienst wollen würde, lässt sich nur raten: will man vielleicht neben den Daten der Benutzer auch das Wissen haben, was die Benutzer irgendwo anders zum späteren Lesen oder Anschauen sichern, um so ein komplexeres Bild über die Benutzer-Interessen zu kommen? Kann man nur spekulieren. Für viele Spool-Benutzer sicherlich schade, aber diese können ja immer noch auf Alternativen wie Pocket zurück greifen.

Brewster will euer personalisiertes Adressbuch auf dem iPhone werden

15. Juli 2012 Kategorie: iOS, Software & Co, geschrieben von: Casi

Vielleicht kann ja Brewster mal wieder so eine App werden, die dafür sorgt, dass die iPhone-Besitzer mal wieder die Exklusivität genießen können, die sie bei Anwendungen wie Instagram nicht mehr haben. Brewster möchte euer Adressbuch auf dem iPhone werden – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Damit es die Chance hat, dass das klappt, muss es natürlich mehr bieten können als euer iPhone von Haus aus schon auf der Pfanne hat. Die Macher von Brewster – seinerzeit auch schon verantwortlich für drop.io – gehen davon aus, dass wir eine neue Art und Weise benötigen, wie wir unsere Kontakte im Blick behalten.

Immer wieder sonntags KW 28

15. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Wieder eine Woche rum in Bloggistan. Wieder eine Woche, in der man häufig über Facebook reden konnte, denn dem Internetriesen wurden nicht gerade nur positive Sachen nachgesagt. So gab es diese Woche immer noch die Pseudonyme zu diskutieren und natürlich die Tatsache, dass unter Umständen Chatlogs anhand eines Automatismus als verdächtigt definiert werden, was dazu führt, dass sich Facebook-Mitarbeiter euren Chatverlauf anschauen könnten.

Ansonsten? Relativ ruhig. Google hat Jelly Bean auf die Nexus-Modelle ausgerollt und damit für viele glückliche Kunden gesorgt. Zumindest glücklicher, wenn man die Software-Updates betrachtet – das bekommen andere Firmen nicht hin. Und wenn Google weiter Partnerschaften ausbaut, vielleicht selber irgendwann mal zur Hardware-Company wird, dann schauen einige Firmen aber ganz doof aus der Wäsche.

Spartify: Erstelle Spotify-Playlists mit deinen Freunden

14. Juli 2012 Kategorie: Software & Co, geschrieben von: Casi

Hach, Spotify – ich liebe es ja heiß und innig. Habe dort schon so viel Musik (wieder-)entdeckt und freue mich über eine wirklich große Auswahl an Songs, mit denen man vielleicht nicht unbedingt bei so einem Portal rechnen würde. Während es aber mit Rdio, Deezer und Simfy – und einigen anderen – natürlich noch jede Menge weiterer Angebote gibt, die in eine ähnliche Kerbe hauen, hat Spotify einen unschätzbaren Vorteil: Sie hauen ihre APIs raus, so dass jeder geneigte Developer seine eigene App für Spotify zusammenbasteln kann. Ein Resultat daraus ist Spartify.

Was macht Spartify? Wenn ihr die Seite besucht, seht ihr ein sehr schlichtes, funktionelles Interface. Ihr könnt dann einer Party beitreten oder selbst eine starten. Das sieht dann so aus, dass ihr eine Suchmaske habt, die Spotify nach dem gewünschten Resultat durchforstet. Hier ist natürlich zwingend notwendig, dass ihr sowohl einen Spotify-Account als auch die Software auf dem Rechner habt.

MiniKeePass: KeePass-Datenbanken unter iOS nutzen

14. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, iOS, geschrieben von: caschy

Wie kann ich KeePass-Datenbanken unter iOS nutzen? genau so: mit MiniKeePass. Die kostenlose Anwendung für iPhone und iPad kann nicht nur KeePass-kompatible Datenbanken (Version 1 & 2) erstellen, sondern auch lesen. Das Interessante ist, dass man auch KeePass-Dateien importieren / nutzen kann, die sich innerhalb der Dropbox befinden. Eine echte Synchronisation ist nicht möglich, allerdings kann man aus MiniKeePass heraus die Datenbank wieder in die Dropbox schieben. Sofern MiniKeePass im Hintergrund läuft, lassen sich die Webseiten auch direkt im Safari öffnen.

Passwörter lassen sich für den schnellen Zugriff direkt in die Zwischenablage kopieren. Für Menschen, die am PC vielleicht KeePass einsetzen und ab und an das iPhone / iPad nutzen, vielleicht eine tolle Software – schließlich will man vielleicht auch mobil auf seine Passwörter zugreifen. Wie man KeePass grundsätzlich nutzen kann, beschrieb ich ja auch hier. Wie gesagt: nette Ergänzung zu KeePass, aber auch als eigenständige Passwortverwaltung. (Danke Mark!)

Sittenstrolche aufgepasst: Facebook scannt eure Chats

14. Juli 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: Casi

Manchmal geht man in so einen Artikel rein und kann die Reaktionen von euch schon ein wenig erahnen. Bei dem Beitrag zur Facebook-Bank war es zum Beispiel so. Da weiß man im Vorfeld, dass sich die meisten nicht damit anfreunden können, Bank-Daten über Facebook zu verwenden.

So ähnlich eindeutig stelle ich mir das jetzt vor, wenn ich heute darüber schreibe, dass die Chats und Nachrichten auf Facebook auf kriminelle Machenschaften überprüft werden. Facebook bestätigte gegenüber Reuters, dass das Unternehmen tatsächlich so vorgeht und ich wette, dass es bei einem Großteil der Nutzer keinen Beifall finden wird.

In der Tat sitzen da nun keine Facebook-Mitarbeiter und lesen unsere Chats, sondern lassen die Unterhaltungen eher automatisiert scannen, um beispielsweise Triebtätern auf die Spur zu kommen. Dabei nutzt man verschiedene Parameter wie den Ort und Altersunterschied der sich unterhaltenden Personen, achtet darauf, dass diese Leute keine gemeinsamen Freunde haben und sich erst kurz kennen.



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