Google Takeout ermöglicht jetzt Datenexport von Blogger und Google+ Seiten

15. Februar 2013 Kategorie: Google, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Google bietet schon eine ganze Weile das Tool Google Takeout an, mit dem man von den unterschiedlichsten Diensten seine Daten von Google exportieren kann. So kann man schnell und relativ einfach zu einem anderen Dienst umziehen. Google verkündet nun, dass man Takeout um die Blogsoftware Blogger und Google+ Seiten erweitert hat.

Google Takeout

Blogpost stehen im XML-Format zur Verfügung, während die Google+ Seiten im HTML-Format bereit gestellt werden. Immer wieder gut zu sehen, dass die großen Player nach und nach alle eine Exportfunktion bieten. Egal ob Facebook mit seinem Archiv, Google mit seinen vielen vielen Programmen in Takeout oder das kürzlich vorgestellte Twitter Archiv. Fehlt eigentlich nur noch eine tatsächliche Löschung seiner Daten bei den jeweiligen Anbietern, aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.

Valve veröffentlicht offiziell Steam für Linux mit großer Rabattaktion

15. Februar 2013 Kategorie: Linux, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Bei Steam gibt es mal wieder eine Rabattaktion, bei der sehr viele Spiele für eine kurze Zeit im Preis gesenkt sind. Für Windows-Benutzer soweit nichts neues, Valve feiert allerdings den offiziellen Start von Steam für Linux und hat 57 Spiele für Linux im Angebot, die bis zum 21. Februar um bis zu 80% günstiger angeboten werden.

steam_linux_sale

Dabei sind neben den üblichen Indie Games, wie World of Goo, Amnesia & Co, aber auch einige große Namen dabei, u.a. Counter-Strike Source, Half-Life und das kostenlos spielbare Team Fortress 2. Zusätzlich hat man Steam auch im Ubuntu Software Center eingestellt, sodass man das bisherige Installationspaket von der Webseite nicht mehr benötigt.

Ouya bei Amazon Deutschland gelistet

14. Februar 2013 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Freunde und Fans der Ouya-Konsole finden diese mittlerweile auch auf Amazon.de zur Vorbestellung vor, dies gab man via Twitter bekannt. Die kleine Box, von vielen als kleine Android-Konkurrenz zu Playstation und Xbox genannt, soll ziemlich spät (im Juni) über den Onlinehändler zu haben sein. Die Ouya hatte seinerzeit via Kickstarter 8.596.475 Dollar  gesammelt – obwohl “nur” 950.000 Dollar geplant waren – und dabei 63,416 Unterstützer gefunden.

OUYA

Als Partner hat man bei Ouya unter anderem On Live, Vevo und viele andere Spielepartner im Boot, auch wird es eine Version des XBMC und des Plex-Servers geben. Tegra3-Chip, 1 GB RAM, 8 GB interner Speicher, LAN, WiFi, HDMI-Port, USB 2.0 und ein Wireless Controller sind die groben technischen Eckdaten der Ouya. Das Modell bei Amazon wird für knapp 100 Euro zu haben sein. Ich denke, dass das kleine Schnuckelchen auch bei einigen von euch Unterschlupf finden wird, oder? Wobei man sagen muss: ein Juni-Start via Amazon und andere Onliner ist schon ziemlich spät.

So kann man jetzt das Twitter-Archiv herunterladen

14. Februar 2013 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Ich schrieb neulich darüber, dass Nutzer von Twitter ihr komplettes “Twitter-Leben” inklusive Retweets herunterladen können sollen. Die Möglichkeit, das eigene Archiv herunterzuladen, soll sich unten in euren Twitter-Einstellungen befinden – sofern ihr zu den Glücklichen gehört, die schon scharf geschaltet wurden.

ydounoenglish

Falls ihr das nicht seid: kein Grund zur Sorge – schaltet einfach kurz in den Einstellungen die Sprache der Webseite auf Englisch um und schon sollte der Button erscheinen. Danach bekommt ihr eine E-Mail mit eurem Archiv, hat bei meinen knapp 55.000 Tweets knapp zwei Minuten gedauert. Das Offline-Archiv ist dann eine HTML-Seite, welches eure Tweets chronologisch sortiert anzeigt.

Adblock Plus unter Android 4.2.2 nicht mehr nutzbar

14. Februar 2013 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Als Adblock Plus letztes Jahr für Android erschien, war es für jeden ohne Rootzugriff (ab Android 3.1) möglich, nervende Werbung von Webseiten oder Apps zu entfernen. Dafür benötigte man allerdings die Berechtigung, den Proxy Server automatisch auf “localhost” zu setzen. Dies stellt allerdings eine potentielle Sicherheitslücke in Android dar, da jede App damit prinzipiell die Proxy-Einstellungen verändern kann und somit Phising von Bankdaten und ähnlichem betreiben könnte.

Die Sicherheitslücke wurde direkt nach Release von Adblock Plus bei Google gemeldet und jetzt mit der kürzlich erschienenen Version 4.2.2 geschlossen. Nachteil für die Entwickler bei Adblock Plus ist nun, dass die Einstellungen nicht mehr automatisch angepasst werden können.

Kickstarter launcht mobile App

14. Februar 2013 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Na also! Endlich haben Fans von Kickstarter eine Möglichkeit, über neue Projekte mobil informiert zu werden. Heute erschien die offizielle App von Kickstarter, mit der es möglich ist, Kickstarter-Projekte in verschiedenen Kategorien zu entdecken. Ebenfalls ist das Unterstützen von Projekten machbar.

Kickstarter iOS App

Innerhalb der App findet ihr Videovorstellungen, Empfehlungen des Kickstarter-Teams, angesagte oder von euch markierte Projekte. Die Kategorien gehen von Art, Comics über Food, Games bis hin zur Technology – da ist sicherlich für jeden etwas dabei. Bislang leider nur für iOS, nicht für Android.

Wunderlist 2 erscheint heute für das iPad

14. Februar 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Na also! In Berlin hat man es geschafft, die iPad-App für Wunderlist 2 hinzubekommen. Wunderlist 2 für das iPad kommt nicht als eigenständige App daher, sondern wird als Update über die bisherige iPhone-App angeboten. Die ToDo-Lösung Wunderlist 2 ist also eine Universal-App. Das lang erwartete Update für das iPad folgt damit den im Dezember 2012 vorgestellten Wunderlist 2-Apps für iPhone, Mac, Android, Windows und Web.

Wunderlist iPad

Quick Charge 1.0: Qualcomm-Technologie lädt Geräte schneller

14. Februar 2013 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Qualcomm spricht zum ersten Mal offen über eine Technologie namens Quick Charge 1.0. Bei dieser Technologie handelt es sich, der Name lässt es vermuten, über eine Methode zum schnelleren Laden von elektronischen Geräten. Die wird nicht erst kommen, sondern die verrichtet schon in vielen Geräten ihren Dienst. Qualcomm teilt mit, dass Smartphones oder Tablets mit dieser Technologie um bis zu 40 Prozent schneller aufgeladen werden können, als alte Geräte ohne diese Technologie. Spezielle Voraussetzungen – bis auf die Qualcomm-Technik im Inneren – sind nicht vonnöten – also keine speziellen Kabel oder sonstiges.

Nexus-4

Keine Blumen zum Valentinstag: Microsoft ätzt gegen Google

14. Februar 2013 Kategorie: Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Erinnert ihr euch noch an die Scroogled-Kampagnen von Microsoft? Konkret ging es in der ersten Kampagne um die Shopping-Ergebnisse, die Google so liefert. Laut Microsoft begann Google am 31.Mai 2012 damit, die Ergebnisse gegen bezahlte Suchtreffer auszutauschen, dem Benutzer allerdings Relevanz-Ergebnisse vorzugaukeln. Anfang Februar machte man ein weiteres Fass auf, welches allerdings nicht die Suchmaschine, sondern den Mail-Dienst Gmail im Fokus hatte.

Mailman

Hierbei bewarb man zum einen den eigenen Maildienst Outlook.com, zum anderen hat Microsoft eine Petition ins Leben gerufen, damit Google aufhört, Mails zu scannen um über diese Inhalte personalisierte Werbung anzubieten. 25.000 Unterstützer sucht man, während ich diese Zeilen schreibe, hat man schon ganze 5718 gefunden.

Apple Care: kein Preisfehler & für das iPhone, auch in Vodafone-Shops gültig

14. Februar 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Ui, da solltet ihr euch vielleicht mal langsam auf den Weg machen, quasi die schnellen Stiefel anziehen und zum nächstgelegenen Vodafone-Store latschen, denn die schmalen Preise für Apple Care gelten nicht nur online, sondern auch offline. Noch besser: heute morgen berichtete ich hier über Apple Care für das iPad für knapp 10 Euro, aber auch das iPhone lässt sich schützen.

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Zugegeben, nicht ganz so günstig wie das iPad, aber mit 24,90 Euro nicht einmal halb so teuer, wie bei Apple selber – da latzt ihr für Apple Care für das iPhone mal eben schmale 69 Euro. Ebenfalls offline zu haben: Apple Care für das iPad für 10 Euro. (danke Max!)



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