Plex für Windows 8 und Windows RT erschienen

8. Dezember 2012 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: caschy

Kurze News für die Plex-Nutzer. Plex? Eine Software, die ich 2010 bereits vorstellte. Als Server eine Alternative zu anderen Multimedia-Servern wie zum Beispiel XBMC – wobei Plex auf XBMC basiert, aber eben auch kommerziell entwickelt wird. Neben der Server-Software, die ihr für diverse NAS-Geräte (auch Synology), Linux, Mac und Windows bekommt, gibt es auch mobile Software für Android, iOS und Windows Phone.

Mit dieser könnt ihr dann auch eure Medien auf den jeweiligen Smartphones oder Tablets abspielen. Plex unterstützt DLNA, viele TV-Geräte können die Plex-Inhalte also auch nutzen. Jetzt ist mittlerweile die Software zum Abspielen für Windows 8 und Windows RT erschienen, die das Streamen eurer Medien auch auf Geräten mit Touch-Eingabe möglich macht.

Nexus 4: bei Media Markt nun auch später

8. Dezember 2012 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Es soll sie geben: Menschen, die nicht bei Google online bestellen, sondern 50 Euro mehr bei Media Markt ausgegeben. Welche Gründe das haben könnte? Ansprech- und Umtauschpartner vor Ort und vielleicht sogar schnellere Verfügbarkeit. Denn das Nexus 4 sollte ab Mitte Dezember auch bei Media Markt in den Regalen stehe. Sollte, denn der Termin hat sich nun verschoben.

Interessierte müssen einen weiteren Monat warten, um das Gerät beim Unternehmen der Metro-Gruppe erwerben zu können. Der Veröffentlichungstermin des Nexus 4 bei Media Markt wurde auf den 15.01.2013 datiert. Für viele dürfte dies heißen: kein Nexus 4 unter dem Weihnachtsbaum. (danke mrinternetz)

BoxCryptor 1.5 für Windows 8 erschienen

7. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Backup & Security, Linux, Windows, geschrieben von: caschy

BoxCryptor hatte ich ja schon das eine oder andere Mal hier im Blog. Die aus deutschen Landen kommende Sicherheits-Software verschlüsselt unter Mac und Windows (Linux mit encFS)  eure Daten. Dafür wird ein Ordner in ein virtuelles Laufwerk eingebunden, welcher sich auch bei Dropbox, Google Drive oder SkyDrive befinden kann. Mittlerweile ist auch die Version erschienen, die Windows 8 offiziell unterstützt.

Verschlüsselte Dateien lassen sich mittels mobiler Apps für iOS und Android auch unterwegs entschlüsseln. BoxCryptor ist definitiv ein Tipp, da es sich auch von Einsteigern sicherlich gut bedienen lässt. Wer keine Laufwerksverschlüsselung a la TrueCrypt benötigt, sondern lieber mit Ordnern arbeitet, der bekommt von mir die Empfehlung, sich BoxCryptor für die Verschlüsselung sensibler Daten anzuschauen. Ich denke, wir werden in der nächsten Zeit noch einiges von BoxCryptor hören.

Kim Dotcom zeigt erste Fotos von Mega

7. Dezember 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Ernsthaft – ich mag den Kim irgendwie. Ich mag Menschen, die nicht langweilig sind. Ich mag Leute wie Bill Gates und Steve Ballmer, die sich früher auch mal zum Horst gemacht haben. Kim darf man wohl zu den schillernden Figuren rechnen und über sein kommendes Projekt Mega haben wir ja schon ausführlich berichtet.

Mega heißt das neue Megaupload von Kim Dotcom (eigentlich Kim Schmitz). Ähnlich, wie auch der Vorgänger ist Mega ein Filehoster – neudeutsch auch gerne Cloud Drive. Schmitz und sein Team stellen die Software und einige Server zur Verfügung. Den Großteil aller Server sollen jedoch Hoster und Investoren bereitstellen. So soll eine gute Anbindung auf der ganzen Welt und eine unschlagbare Uptime garantiert werden. Wer sich bereit erklärt, einen oder mehrere Server für Mega zu mieten, wird natürlich auch dementsprechend bezahlt.

Musik-Streaming: simfy will angreifen

7. Dezember 2012 Kategorie: Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Erinnert ihr euch noch an simfy? simfy ist ein Anbieter von gestreamter Musik, wie man sie auch bei Spotify, rdio und deezer findet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland, genauer gesagt in Köln. Wie andere Anbieter bietet man für knapp 10 Euro monatlich Musik ohne Ende an. Das Problem bei simfy? Man war zwar schon vor dem offiziellen Start anderer Dienste da, hat dann aber auch stark nachgelassen, was sich gerade in den mobilen Apps niederschlug.

Die sind wirklich nicht wirklich klasse. Doch es gibt Neuerungen zu verkünden. Man wolle neu angreifen. Selbstsicher teilt man mit, dass man die Überholspur ins Visier genommen habe und dass mobile Apps die große Neuerung darstellen sollen. Diese werden “komplett neu entwickelt und das beste Musikerlebnis bieten”, wie man im Blog von simfy mitteilt. Ich bin mal gespannt und werde euch natürlich auf dem Laufenden halten!

Chrome und Chrome OS werden mächtiger: Packaged Apps dürfen in den Store hochgeladen werden

7. Dezember 2012 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy

Chrome und das Chrome OS werden in absehbarer Zeit einen ordentlichen Tick mächtiger werden. Als der Chrome Web Store eröffnet wurde, habe ich zurecht gehalst, denn der ganze Kram, der da angeboten wird, ist nichts anderes, als eine lapidare Webseite. Mehr nicht-  ne lumpige Verknüpfung. Web-Apps sind keine Programme.

Xbox 360 verkauft sich im November besser als die Wii U

7. Dezember 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Casi

Bevor im nächsten Jahr der Konsolenmarkt vermutlich komplett umgekrempelt wird – eine neue Xbox und eine neue Playstation dürften ins Haus stehen – müssen wir uns für dieses Weihnachtsfest noch mit dem begnügen, was schon eine Weile am Start ist. Das klappt mit den Verkäufen bei der Xbox 360 von Microsoft derzeit wesentlich besser als bei Konkurrent Sony mit der Playstation 3. Lediglich Nintendo muckt auf und hat schon jetzt wieder einen Nachfolger für seine Wii parat mit der Wii U. Die Zahlen-Künstler von NPD haben jetzt verlauten lassen, dass diese neue Konsole aber nicht mit den Verkäufen der betagten Xbox 360 mithalten könne.

Laut NPD Group hat Nintendo im letzten Monat etwa 1.7 Millionen Geräte an den Mann bringen können. Dazu gehören auch die ersten Wii U-Exemplare, neben DS, Wii und 3DS. Etwa 425.000 davon entfallen auf die nagelneue Wii U. Allerdings muss man hier auch dazu sagen, dass der Startschuss erst Mitte des Monats fiel, demnach haben wir also kein wirkliches Bild, welche Verkäufe über den ganzen Monat erzielt würden.

Adressbuch: Cobook für das iPhone erschienen

7. Dezember 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Bereits gestern erschien die kostenlose Cobook-App für das iPhone. Wer die ebenfalls kostenlose Mac-Version von Cobook kennt, der weiss ungefähr, was das universelle Adressbuch so drauf hat. Die App verbindet sich auf Wunsch mit Twitter, Linkedin, Facebook und eurem lokalen Adressbuch und wird so zur (hoffentlich) allwissenden Anwendung, wenn ihr mal einen Kontakt sucht. So lassen sich Kontakte nach Nummer filtern, neue Gruppen anlegen und vieles mehr. Wert mal einen Blick in das Video:

Nexus 4 OTG-Modus: Google entfernt still und heimlich Feature auf einer Infoseite

7. Dezember 2012 Kategorie: Android, Google, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Seit einigen Wochen gibt es Diskussionen um das Referenzgerät von Google. Das Smartphone, welches sich nach seiner Geschichte auch an Entwickler richtet, hat nämlich ein entscheidendes Feature nicht, welches sowohl im Handbuch, als auch in der Onlinehilfe beschrieben ist, beziehungsweise war. Dabei handelt es sich um den sogenannten OTG-Modus.

OTG steht dabei für on the go und beschreibt die Tatsache, dass Geräte via USB an das Smartphone geklemmt werden können. Dazu gehören zum Beispiel Mäuse, Controller, Tastaturen und auch USB-Sticks. So könnte man im Notfall eines USB-Stick an den Micro USB-Anschluss anbringen und von diesem einen Film anschauen – kann ja sein, dass er interne Speicher des Smartphones voll ist.

Figo.me: Finanzstatus mobil auswerten

7. Dezember 2012 Kategorie: Internet, iOS, geschrieben von: caschy

Heute ist Figo.me gestartet. Das Tool versucht, eure Konten in eine App zu bringen. Dabei handelt es sich um kein Banking-Programm, sondern um eine App, die Kontobewegungen und Kontostände anzeigt. Konten können selbst via händischer Eingabe eingetragen werden, alternativ lassen sich Konten wie PayPal, Amazon-Kreditkarte und Co aus einer Vorauswahl wählen.

Neben der reinen Anzeige des Kontostandes können auch Warnmeldungen in der App hinterlegt werden, zum Beispiel, wenn der Kontostand auf eine Bestimmte Summe fällt. Das alles läuft über ein eigenes Benutzerkonto bei Figo, ein Pin eurer Bank muss nicht hinterlegt werden.



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