eBook für Einsteiger: Windows 8 auf einen Blick

Na, selber Lust zu schmökern oder Einsteiger in der Familie, die vielleicht Lust haben, das über 300 Seiten starke eBook zu lesen, in dem es um Windows 8 geht? Im Buch findet man nicht nur viel zu den Neuerungen von Microsofts Betriebssystem, sondern auch den Urschleim, den Einsteiger vielleicht auch noch nicht kennen.

Das eBook (DRM-frei) informiert unter anderem über: die Windows 8-Benutzeroberfläche, Windows 8 über Touch-Gesten, Maus und Tastatur bedienen, Computer einstellen und anpassen, die Suche verwenden, mit Apps arbeiten, Windows App Store, Dateimanagement über das Menüband, Synchronisierung und SkyDrive, online gehen, E-Mail und Messaging, Netzwerk, Geräte und Co. Wie erwähnt: das eBook ist kostenlos und wird nach Eingabe einer Mail-Adresse mittels Downloadlink verschickt. Dienste wie das neulich hier vorgestellte Receiveee funktionieren. (danke Felix!)

Mozilla öffnet den Firefox Marketplace

Na, beinharte Firefox-Benutzer mitlesend? Diese dürfen jetzt, ein Android-Gerät vorausgesetzt, den Marketplace für den mobilen Firefox testen. Wie ich es damals schon bei Chrome schrieb: in den meisten Fällen sind diese “Web-Apps” schnöde Lesezeichen, die dann irgendeine mobile Seite eines Dienstes aufrufen. Aber die Web-Apps haben auf jeden Fall Potential, da die Browserfunktionen dahingehend entwickelt werden, dass Web-Apps auch offline Funktionen ausführen können.

Wer sich selber davon überzeugen will, der sollte sich die aktuelle Aurora-Build auf sein Tablet oder Smartphone laden, denn im Menü findet man erstmal den Zugriff auf Apps und den Marketplace. So findet man zum Beispiel Mixcloud vor, welches ich hier für meinen Beitrag testete, dort ist es in jedem Fall so, dass sich lediglich eine Webseite im Vollbildmodus öffnet und mir so eigentlich keinen wirklichen Mehrwert bietet. Mal schauen, was Mozilla in Zukunft noch so realisiert, wenn der Marketplace auch auf dem Desktop-Firefox und dem System Firefox OS Einzug hält. In Zukunft möchte man auch noch Bewertungen, Reviews und Zahlungsmöglichkeiten einbauen. (via Mozilla Blog)

Good Old Games: nach Windows beliefert man Mac OS X mit Klassikern der Spielegeschichte

Good Old Games, kurz GOG, hatte ich in den letzten Jahren auch schon ein paar Mal hier im Blog, wenn es denn einen oder anderen Spieleklassiker kostenlos oder besonders günstig zu bekommen gab. Bei GOG hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die alten Klassiker noch einmal auf aktuellen Systemen lauffähig zu machen.

Gestern Abend dann eine nette Nachricht für Besitzer eines Macs, denn Good Old Games ist nunmehr nicht nur für Windows zu haben, auch die Besitzer einer Kiste mit angebissenem Apfel können in Erinnerungen schwelgen und jede Menge alter Klassiker zocken.

249 Dollar: Google teasert das Chromebook für alle an

Google will wohl das Chromebook etwas stärker in den Markt drücken. Ich kenne nur eine Handvoll Leute, die dieses Gerät zum Programmieren nutzen, normale Benutzer eines Chromebooks sind mir irgendwie nicht bekannt.

Ich hatte euch hier ja mal die ersten, damals in Deutschland erhältlichen Chromebooks mit Googles Chrome OS vorgestellt. In der Zwischenzeit ist viel passiert und man hat viel am Chrome OS geschraubt.

Tweetbot für den Mac ist da

Tweetbot für den Mac ist da. Und ja, ich hatte mich wie blöd gefreut, denn der Client macht auf dem Mac echt einen schlanken Fuß – ich will gar sagen: ja, rockt wirklich, ich persönlich kenne keinen besseren Twitter-Clienten. Ich benutze das gute Teil schon seit der Alpha und nun ist Tweetbot für den Mac aufgeschlagen. Aber: das gute Stück Software kostet 15.99 Euro, finde ich ein bisschen happig für einen Twitter-Client.

Rdio mit neuer Android-App

Hui, ich bin schwer begeistert. Rdio steht als Betaversion für Android in der Version 2.3.3 zur Verfügung. Rdio ist ein Dienst ähnlich Spotify. Streaming auf den PC oder auch mobil. Was bringt das Update der 2.3er-Version? Besonders interessant dürfte die Fernbedienungs-Funktion sein: habt ihr zum Beispiel am Rechner Rdio auf, so könnt ihr mittels Smartphone den Rechner fernbedienen. Alternativ könnt ihr natürlich auch die Sound-Ausgabe auf das Smartphone leiten.

Der Unified Player sorgt dafür, dass alle Instanzen von Rdio sofort den gleichen Song haben. Hört ihr am PC zum Beispiel einen bestimmten Song, dann seht ihr diesen auch sofort auf dem Smartphone und könntet nahtlos switchen. Ebenfalls nahtlos lassen sich Songs für das spätere Hören markieren – und wer die alte App nutzt, dem dürfte nicht entgangen sein, dass die App beim Schönheitschirurgen gewesen ist. Fazit: definitiv gelungenes Update, dass sich jeder Rdio-Nutzer mal auf sein Smartphone schmeißen sollte! (Lesen hier überhaupt Rdio-Nutzer mit, oder sind alle bei Spotify?)

Color Lab: kauft Apple das Sharing Startup?

Sollte The Next Web sich auf seine Quellen verlassen können, ist Apple gerade wieder auf Einkaufstour unterwegs. Neu an Bord des Unternehmens soll demnach bald das Startup Color Lab sein. Für Color Lab ist niemand Geringeres verantwortlich als Bill Nguyen. Der hatte schon Lala.com aus dem Boden gestampft – den Musikdienst, den sich Apple schon vor langer Zeit an Land gezogen hat.

Über 40 Millionen Dollar konnte das Startup einsammeln und ist dennoch jetzt aufgrund von Streitigkeiten innerhalb der Chef-Riege ein wenig ins Trudeln gekommen. Der Vertrag, der dem Vernehmen nach noch nicht unterschrieben sein soll, würde Nguyen einen weiteren Millionenbetrag im höheren, zweistelligen Bereich in die Kasse spülen.

Google Nexus 7 mit UMTS bald im Handel?

Kennt ihr das bislang erfolgreichste Android-Tablet Großbritanniens? Es ist das Google Nexus 7 Tablet von ASUS. Sicherlich auf der Insel so beliebt, weil es ein absolut tolles Gerät für den Preis ist – sicherlich auch, weil viele (so wie ich auch) direkt aus England bestellt haben. Nun gibt es neue Informationen zum Gerät, welches in seiner ersten Version ja leider ohne UMTS auf den Markt kam.

Bei VR-Zone ist mittlerweile eine Listung der Kommunikationsaufsicht NCC aus Taiwan aufgetaucht, Modellnummer ME370TG, wobei das ursprüngliche Nexus 7 Tablet ME370T heißt – das G wird demnach sicherlich für das lang anspekulierte Nexus 7 Tablet mit UMTS stehen.

Found: Desktop- und Cloud-Suchmaschine mit neuen Features

Mittlerweile entwickelt sich Found zu einer echten Wollmilchsau. Die kostenlose Software, die es bislang nur für den Mac gibt, hatte ich in der Vergangenheit bereits vorgestellt. Sie funktioniert wie eine Desktop-Suchmaschine, es lassen sich also Daten aller Art mit ihr finden. Was aber besonders klasse ist: es lassen sich auch Cloud-Dienste einbinden. So findet man nicht nur Dokumente, die man auf dem Rechner hat, sondern auch online.

Nokia hat die Talsohle noch nicht durchschritten

Nokias Quartalszahlen für das dritte Quartal 2012 sind da. Ich hätte einen Menschen fragen können, der seinen Namen tanzt und Bücher im Kartoffeldruck schreibt, was er denkt, wie diese Zahlen aussehen (also quasi einen wie mich ;)). Will heißen: wir wussten doch alle vorab, dass da nichts Gutes bei herauskommt. Das war alles leider absehbar. Und dennoch denke ich nicht, dass Hopfen und Malz verloren ist.

Die kompletten Sales beliefen sich auf 7.239 Milliarden Euro im dritten Quartal 2012. Im Vergleich zum Vorjahr fällt man um satte 19 Prozent ab, im Vergleich zum Vorquartal um 4 Prozent. Betriebsergebnis? Minus 567 Millionen Euro. Vorjahr Minus 71 Millionen Euro, Vorquartal Minus 826 Millionen Euro. Das zu den groben Eurozahlen, die verkauften Geräte sind ein wenig interessanter.



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