Incognito Regex: Inkognito-Modus für Google Chrome auf frei definierbaren Seiten

7. Juli 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Ihr wollt, aus irgendwelchen Gründen auch immer, bestimmte Seiten nur im Inkognito-Modus von Google Chrome nutzen? Kein Thema. Für die, die nicht so im Thema sind, fange ich erste einmal kurz damit an, was der Inkognito-Mous überhaupt ist. In diesem Modus wird verhindert, dass Chrome Informationen über die von euch besuchten Webseiten speichert.

Dies bedeutet nur, dass die Spuren nicht auf eurem Rechner zu finden sind, meldet ihr euch bei Facebook an, so wird dies sicherlich auf deren Servern gespeichert. Wenn man im anonymen Modus Seiten öffnet oder Dateien herunterlädt, so werden diese Seiten und Downloads nicht im Verlauf des Browsers zu finden sein. Auch werden alle Cookies gelöscht, nachdem das Browserfenster geschlossen wurde.

Thunderbird vor dem Absturz? Mozilla will Team auflösen

6. Juli 2012 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Keine guten Nachrichten aus dem Hause Mozilla. Dort will man in Zukunft nämlich mehr auf Web-Technologien und das mobile System Firefox OS Wert legen. Eigentlich sollte die Information frühestens ab Montag veröffentlicht werden, doch einer der Mozilla-Entwickler stellte die Informationen bereits jetzt 1:1 ins Netz. Man habe festgestellt, dass die Investition von Ressourcen in Thunderbird nicht mehr möglich sei, angesichts der ehrgeizigen Ziele der Mozilla-Organisation.

BitTorrent: weg vom Schmuddel-Image mit Torque?

6. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Ich habe “damals” die Anfänge von BitTorrent miterlebt. Ich denke, ich muss darüber nicht viele Worte verlieren, jeder kennt das System. BitTorrent wurde schnell bei vielen Menschen beliebt, seinen Ruf als Tauschbörse hatte man in Windeseile weg.  Im Gegensatz zu anderen Filesharing-Methoden setzt BitTorrent nicht auf ein gesamtes Filesharing-Netzwerk, sondern baut für jede Datei ein separates Verteilnetz auf und wurde so zum Eldorado der Datenaustauscher – fast ein Drittel des Traffics im Netz soll BitTorrent ausmachen. Mit der heute gemachten Ankündigung könnte das System allerdings wieder für viele interessant werden und sich in einen andere Richtung, als die bisherige.

Mit BitTorrent Torque kommt nämlich das gesamte System in JavaScript realisiert in den Browser. Kein Client mehr wie bisher vonnöten. Und nicht nur das: man hat eine Projektseite ins Leben gerufen, die über verschiedene Lösungen informiert. So findet man in den Torque Labs die Möglichkeit über den Browser direkt mit Menschen Dateien zu teilen – keine Cloud, kein Hosting, ein direkter Donwloadlink. Des Weiteren findet man direktes Video-Streaming, die Möglichkeit, Torrents in reguläre Downloads umzuwandeln und weiteres vor. Interesse? Ab in die Torque Labs! (via)

SlideWriter: Sinnvolle Schreib-App fürs iPad, die zu Unrecht abgestraft wird

6. Juli 2012 Kategorie: Apple, iOS, Spass muss sein, geschrieben von: Karsten Werner

Ab und an schaffen es auch mal Apps in den Apple Store, die zwar ein bisschen am ehernen Bedienkonzept rütteln, die  Apple aber dann doch zulässt, weil sie die  Bedienung  tatsächlich erleichtern. Die Mini-Textverarbeitung SlideWriter ist so eine. Aber statt dass sich die Leute darüber freuen, beschweren sich die Käufer auch noch und bewerten das Tool so überzogen negativ, dass es im App-Store zwangsläufig untergeht. Weil sie gar nicht verstehen, dass ihnen hier etwas Gutes getan wird.

Nexus 7 kommt nach Deutschland! Aber wann, Google?

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Google, Hardware, geschrieben von: Casi

Caschy hat neulich ordentlich vom Leder gezogen, als es darum ging, die Google I/O – besser: die Keynote – zu bewerten. Tolle Produkte, tolle Präsentation – unbestritten. Dennoch schmerzt uns Deutschen hier etwas ganz unangenehm: wir sind mal wieder außen vor. Der US-Amerikaner an sich (nicht jeder – Ausnahmen bestätigen die Regel) vergisst ganz gerne mal, dass es außer den US of A noch ‘ne Handvoll Länder gibt, die mitunter sowas wie Relevanz besitzen. Die auch gerne die Produkte kaufen würden, die es in den Staaten gibt, die auch gern den gleichen Content konsumieren würden wie jenseits des großen Teichs.

Schon beim Kindle Fire schauen wir hierzulande in die Röhre, beim Content ist die Situation ungleich schlimmer. Da dürfen wir jetzt wohl schon mal einigermaßen erleichtert aufatmen, wenn Stefan Keuchel – die Stimme Googles in Deutschland – verkündet, dass das Nexus 7 auch hierzulande zu haben sein wird.

Word Lens auch für Android verfügbar

6. Juli 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Hui, das hat ja lange gedauert! Für iOS ist Word Lens schon lange zu haben, jetzt gibt es die Software auch für die Android-Plattform. Was Word Lens ist? Auf jeden Fall etwas für Leute im Ausland. Die Software wandelt fast in Echtzeit Text in eure Sprache um. Bislang funktioniert das in den folgenden Sprachen: Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch.

Die Software kostet pro Sprachpaket 3,99 Euro – wer das kurz ausprobieren will, findet eine Demo vor. Ob das für euch im jetzigen Moment nützlich ist, sei dahin gestellt – aber stellt euch mal so etwas in den Google Glasses vor – wobei diese sicher auf die eigene Software Goggles setzen. Schaut euch das Video mal an, schon beeindruckend, oder? (via)

Stasibook: Ist dies der echte Name deines Freundes?

6. Juli 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Aufregerthema? Vielleicht. Facebook fragt euch neuerdings aus, ob eure Freunde auch mit ihrem echten Namen unterwegs sind. Häh? Jau, ein kleines Fenster ploppt auf und erfragt, ob die Person auch ihren richtigen Namen verwendet. Ich selber bin ja mit Klarnamen unterwegs, allerdings gibt es Menschen, die wollen dies aus verschiedenen Gründen ist. Nun hat Facebook allerdings eine Klarnamen-Konvention, die Phantasienamen ausdrücklich verbietet.

Und wer weiss: vielleicht bekommen Falschnamen, die oft als Falschname gemeldet wurden eine kleine, freundliche E-Mail, die verlangt, dass man  doch bitte den richtigen Namen verwenden soll. Klar ist: Man ist freiwillig bei Facebook. Es ist eine Firma, kein gemeinnütziger Verein. Die Sache mit den reellen Namen sind halt Facebooks Regeln – aber Kontakte bitten, Namen zu verifizieren ist schon irgendwie eine Sauerei, oder? “Guten Tag! Haben Sie Freunde mit Fakenamen versteckt?” (danke an Paul und Benjamin für den Screenshot und die Infos!)

PrivaZer: Spurenvernichter am PC

6. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Ihr  habt viel zeit, um euch um euren PC zu kümmern? Tools wie CCleaner sind euch nicht gründlich genug und / oder bieten zu wenige Optionen, an denen ihr feintunen könnt? Gratulation, ihr wühlt wahrscheinlich beim Aufräumen selber in den gängigen Tools oder der Registry, alternativ könntet ihr euch PrivaZer anschauen. Die kostenlose Software arbeitet ähnlich wie der Reingungsmechanismus des CCleaners – nur lassen sich wirklich alle einzelnen Punkte detailliert einstellen. So könnt ihr zu jedem Unterpunkt im Reinigungsmechanismus springen und auswählen, was untersucht werden soll und was nicht.

Neben dem System kann auch ein USB-Stick oder ein Netzlaufwerk als zu bereinigender Ort dienen. Wie immer gilt bei solchen Tools: nur nutzen, wenn man weiss, was sie machen. Für mich selber wäre das nichts mehr, ich habe eine komplett verschlüsselte Festplatte und räume nur ganz selten temporären Datenmüll weg. PrivaZer erinnert mich an Tools die Menschen nutzen, die auch Bleistifte akkurat nebeneinander liegen haben. Übrigens, solltet ihr das Tool ausprobieren wollen: ihr habt die Möglichkeit, die Software portabel zu nutzen, auch auch in deutscher Sprache – wobei ihr diese Übersetzung allerdings lieber nicht verwenden solltet ;) (via Gordon@EFB)

Apples und Googles Sicherheitsmechanismen haben anscheinend versagt

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Backup & Security, iOS, geschrieben von: caschy

Der Tom hat mich eben auf einen Eintrag im Security-Blog von Kaspersky aufmerksam gemacht, der gar nicht so unspannend zu lesen war. Glaubt man dem Beitrag, dann haben sowohl Apples, als auch Googles Sicherheitsmechanismen versagt. Während bei Apple anscheinend noch von Hand geprüft wird, ist Google ja weitestgehend automatisiert, seit einiger Zeit setzt man den Sicherheitsmechanismus Bouncer ein. Durch die Prüfung schaffte es die App Find & Call, die mittlerweile wieder aus den Stores verschwunden ist.

Sie lud nach einer Abfrage das komplette Adressbuch der Betroffenen auf einen Server. Dieser sorgte dann dafür, dass die Kontakte auch hübsch eine Spam-SMS bekamen, die noch einmal auf die tolle App hinwies. Was die Macher der App mit den ganzen Daten wollen, ist bislang unklar – aber mit Daten kann man ja bekanntlich viel machen: Spam versenden, verkaufen und so weiter. Mittlerweile wurde die App aus beiden Stores verbannt. Probleme dieser Art werden das Stigma unserer mobilen Zeit. Ich bin gespannt, was in Sachen Sicherheit noch so unternommen wird zumal es ja nicht nur böswilligen Apps bisher gelungen ist, an Daten zu kommen – natürlich immer nur als Resultat eines Fehlers.

Archos 97 Carbon: Archos greift mit neuer Elements-Reihe wieder an

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Casi

Spannender Paradigmenwechsel, der da derzeit auf dem Tablets-Martk stattfindet. Nicht lange her, da konnten wir zwei Arten von Tablets beobachten. Technisch hochwertige Geräte wie das iPad, welches zu einem höheren Preis beste Qualität bietet auf der einen Seite. Andererseits gab es dann auch die Billighobel, die mit schlechten resistiven Displays, Uralt-CPU und ähnlichen Specs für eher mäßigen Tablet-Spass sorgen, dafür aber auch für einen sehr schlanken Euro zu haben sind.

Spätestens seit dem Kindle Fire sehen wir aber auch immer öfter Geräte mit ansprechender Leistung, die dennoch für einen richtig fairen Kurs verkauft werden. In die gleiche Kerbe haut Google mit dem Nexus 7, wo man auch auf dicke Gewinne beim Hardware-Verkauf verzichtet, um die Kohle dann mit dem verkauften Content reinzuholen.

In die Röhre schauen könnten dabei Unternehmen wie Archos, die bislang auch sehr günstige Tablets auf dem Markt hatten und dabei ebenfalls bei den Spezifikationen Zugeständnisse an den günstigen Preis machen mussten. Die Franzosen werden nun links von den oben genannten Unternehmen überholt und auf der rechten Spur von den Billig-Anbietern aus dem chinesischen Shenzhen, die auch gerne mal ein Ice Cream Sandwich-Tablet für unter 50 Dollar verkloppen.



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