Android 4 mit Wachstum

3. August 2012 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Jeden Monat gibt es auf der offiziellen Android-Seite für Entwickler eine aktualisierte Statistik. Diese zeigt anhand von Geräten, die sich in einem Zeitraum von 14 Tagen irgendwie im Google Play Store getümmelt haben, Zahlen über das verwendete System. Für mich immer interessant zu sehen: wie viele der Android-Nutzer hat denn nun eigentlich die aktuelle Version mit all ihren Vorteilen? Natürlich sind dies Dinge, die die meisten eh niemals bei ihrem Smartphone hinterfragen. Viele normale Benutzer wissen gerade mal, das sie Android haben, ob nun 2.x oder 4.x ist ihnen egal.

Bereits 0.8 Prozent aller Nutzer haben das aktuelle Android Jelly Bean (Android 4.1) auf ihren Geräten, 15,8 Prozent wenigstens Android 4.0.x. Die größte Nutzerschaft hingegen findet sich immer noch bei Gingerbread, immerhin 60.6 Prozent aller Android-Benutzer setzt auf dieses System. Bedenkt man, dass Android 4.0 im Oktober 2011 vorgestellt wurde, dann sind “ganze” 16.7 Prozent aller Geräte nun mit 4.0.x oder höher ausgestattet – gar nicht mal sooo schlecht, oder? Im Mai waren es gerade mal 4.9 Prozent.

Outlook.com: ein großer Rundgang

2. August 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Microsofts neuer E-Mail-Dienst ist da und rein optisch spricht mich die Aufgeräumtheit an. Ich schrieb hier im Blog schon einmal, wie ihr von eurer Live- / Hotmail-Adresse zu einer Outlook.com-Adresse kommt und wie ihr diese zu einem Standard machen könnt. Nun bin ich heute bei Outlook.com unterwegs gewesen, weil es immer gut ist, Alternativen zu haben.

Es ist immer verkehrt, nicht nach links und nach rechts zu schauen – denn nicht nur Google feilt an den eigenen Diensten, auch andere Firmen tun dies. Und wie schnell der kleine David den Goliath überholt, hat man in der Geschichte des Webs schon oft erlebt. Der Vergleicht hinkt bei Microsoft - das gebe ich zu. Wie auch immer. Wer keine Muße hat, bei Outlook.com zu schauen, oder Funktionen zu suchen, der findet hier vielleicht ein wenig Hilfe.

LastPass mit neuen Sicherheitsfeatures

2. August 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Es gibt so einige, die mittlerweile auf LastPass setzen. Der in der Grundform kostenlose Passwort-Dienst, der vor längerer Zeit den Bookmark-Dienst Xmarks übernahm fungiert als Passwortspeicher in der Cloud. Über Sinn und Unsinn von Passwörtern in der Cloud mag man vortrefflich streiten, dem Erfolg des Dienstes scheint dies keinen Abbruch getan zu haben. LastPass speichert bekanntlich die verschlüsselten Passwörter auf den eigenen Servern, die Passwörter könnt ihr so via Browser-Erweiterung dann an allen Rechnern nutzen – funktioniert ein wenig via Googles eigene Synchronisation im Chrome-Browser, LastPass ist allerdings innerhalb mehrerer Browser nutzbar. Wie erwähnt: die Passwörter liegen verschlüsselt auf den Servern und auch ein einfaches Passwort reicht nicht zum Entschlüsseln, sofern man dies festlegt.

LastPass verfügt wie Google über eine “doppelte Anmeldesicherheit” – so muss man sich erst via Smartphone authentifizieren, wenn man LastPass nutzen will. Wie das funktioniert, beschrieb ich ja bereits hier. Als weiteren Sicherheitsaspekt hat der Dienst nun in den Einstellungen die Möglichkeit mitgegeben, dass man sich nur aus bestimmten Ländern einloggen kann, des Weiteren können anonyme Zugriffe aus dem TOR-Netzwerk unterbunden werden. Sicherlich eine sehr geringe Hürde für Experten, dennoch eine Neuerung, die den Passwort ausprobierenden Anfänger aus dem Ausland am Zugriff hindern sollte. Wie immer gilt: das sicherste Passwort habt ihr im Kopf, alternativ solltet ihr bei LastPass und Google tatsächlich Dinge wie die Multifactor Authentication nutzen, denn diese macht euer Smartphone zum Zusatzschlüssel.

Apple iPad: neues Patent lässt auf Smart Cover mit Extra-Display hoffen

2. August 2012 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: Casi

Apple hat im August 2011 ein neues Patent eingereicht, wie jetzt öffentlich gemacht wurde. Darin geht es um die Smart Cover für das iPad. Das Unternehmen spielt demnach mit der Idee, dem iPad durch das Smart Cover ein zweites Display zu verpassen.

Möglich werden soll die Umsetzung durch den Einsatz von flexiblen Displays. Da Samsung auf diesem Feld auch schon sehr engagiert ist, könnte man hier wohl jetzt schon den nächsten Reibungspunkt der beiden Konkurrenten erwarten – vorausgesetzt, dieses Patent führt überhaupt jemals zu einem solchen Produkt.

Das zweite Display könnte eine echte Bereicherung für das Display sein. So wäre denkbar, dass auf dem iPad ein Film läuft, zu dem auf dem zweiten Screen Informationen eingeblendet werden. Weiter könnte auf dem Smart Cover-Display auch eine Tastatur oder andere virtuelle Eingabehilfen eingeblendet werden, die die Bedienung des iPads erleichtern.

Warum denn zu den Sternen greifen? Per Street View im Kennedy Space Center

2. August 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Ich bin riesiger Street View-Fan und auch noch für alles zu haben, was mit Raumfahrt und Co zu tun hat. Deshalb hier einmal der kleine Hinweis, was Google gerade zum 50.sten Bestehen des Kennedy Space Centers mit der NASA realisiert hat.

Statt schnöde von oben zu schauen, oder drum herum zu “viewen” kann man nun direkt einen kleinen Spaziergang durch das Kennedy Space Center machen und sich so einmal ein Bild machen, wie es dort aussieht. 6000 Aufnahmen enthält Googles neuster Clou und wenn ihr einmal selbst reinschauen wollt, dann findet ihr diese Anlaufstellen (Zitat):

Kinash verwandelt Wände in touch-fähige Oberflächen

2. August 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Man muss ja mittlerweile neidlos anerkennen, dass aus der eigentlichen Spielsteuerung Kinect für die Xbox 360 ein erwachsenes Tool geworden ist, welches Gesten- und Sprachsteuerung in der Echtwelt durchaus gut zu realisieren weiss. Mittlerweile gibt es den Spaß bekanntlich auch für Entwickler und die Windows-Plattform, sodass vielleicht irgendwann einmal diese Technologie in Monitore, Rechner oder Beamer eingebaut wird. Würde ich mal glatt eine kleine Wette abschließen, dass dies noch in den nächsten 2 Jahren – wenn auch nicht unter dem Namen Kinect –  passiert.

Bei HUD hat man nun aus Kinect und einem Beamer Kinash gebaut und damit ein interaktives Dashboard gezaubert, welches an fast jeder Wand funktionieren dürfte. Zwei Modi findet man vor, die in dem relativ kurzem, aber anschaulichen Video auch vorgestellt werden. Sketch und Interaktiv findet man vor – wie der Name schon verrät, kann man im Sketch-Modus einfache Skizzen zeichnen. Im interaktiven Modus können komplexe Steuerelemente, wie z.B. ein Videoplayer oder eine Bildergallery gezeichnet werden. Wenn Kinash noch weiter perfektioniert wird, dann dürften langweile und komplizierte Präsentationen der Vergangenheit angehören. (via)

ownCloud: eigene Cloud nun auch mit mobilen Apps

2. August 2012 Kategorie: Android, Backup & Security, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Über ownCloud hatte ich hier im Blog bereits berichtet. Eine Software, die es euch ermöglicht, auf eurem Server / Rechner  eine eigene “Cloud” ähnlich Dropbox, Google Drive, Sugar Sync und wie die ganzen Dinger alle heißen, zu realisieren. Open Source und auch nicht nur auf Servern “im Netz” nutzbar, sondern auch auf der heimischen Kiste zuhause, unabhängig davon, ob ihr Linux, Windows oder Mac OS X nutzt. Wie das aussieht, kann man zum Beispiel auf der Demoseite sehen. Ein wirklich mächtiges System für alle, die lieber auf Open Source und eigene Kapazitäten setzen.

Download @
App Store
Entwickler: ownCloud, Inc.
Preis: 0,89 €

Ganz aktuell sind für jeweils 79 Cent die mobilen Apps für den Zugriff auf eure eigene ownCloud erschienen. Sowohl für Android, als auch für iOS ist der Spaß nun zu haben. Bislang konnten die Nutzer auf ihre Dateien entweder mit dem plattformunabhängigen Webclient oder dem ownCloud-Client zugreifen, den es für Windows, Mac OS und Linux gibt. Die neuen Apps für Android und iOS ermöglichen nun auch die  Nutzung relevanter Daten auf gängigen Smartphones und Tablet-PCs. Wer auf die ownCloud setzt, kann ja mal einen Blick auf die mobilen Apps werfen.

Smart Settings: “wenn dies, dann das” für euer Smartphone auf Android-Basis

2. August 2012 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Mittlerweile gibt es einen schier undurchschaubaren Markt an Apps, die Dinge in bestimmten Situationen erledigen. Tasker für Android dürfte eines der mächtigsten Tools da draußen auf dem Markt sein, aber nicht alle wollen es kompliziert, sondern einfach einfacher. In diese Kerbe könnte Smart Settings schlagen, welches seit gestern kostenlos erhältlich ist. Es verbindet verschiedene Trigger, die abhängig von Zeit, Akkuzustand oder WLAN sind.

Kleines Beispiel? Sobald sich euer Smartphone mir dem WLAN im Meeting-Raum verbindet, soll es lautlos arbeiten. Ihr verlasst das Büro um 16 Uhr und das Smartphone soll nun wieder lauter gestellt werden? Auch kein Problem, erledigt ebenfalls Smart Settings. Drei einfache Abhängigkeiten, nach denen Smart Settings arbeitet: Zeit, WLAN und Akkuzustand. Basierend auf diesen drei Gegebenheiten könnt ihr euer Smartphone einstellen. Schaut euch die App bei Bedarf ruhig an, meiner Meinung nach ist sie verständlich und optisch ansprechend.

Nächster dicker Fisch an der Angel: Ouya gewinnt VEVO als Partner

2. August 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: Casi

VEVO kennt ihr? Oftmals, wenn ihr bei YouTube auf der Suche nach einem Musikvideo seid und statt Musik den leidigen Hinweis erhaltet, dass der Clip in unserem Land nicht verfügbar ist, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass es sich um einen VEVO-Clip handelt. VEVO ist ein Zusammenschluss der Big Player Sony Music Entertainment, EMI und der Universal Music Group. Man teilt sich hier die Werbe-Einnahmen mit Google und liefert dafür HD-Entertainment. Zumindest in einigen wenigen Ländern kann man sich über das VEVO-Portal freuen, wir Deutsche schauen – fast selbstverständlich – in die Röhre.

Vielleicht ändert sich das ja nächstes Jahr, wenn Ouya – die Android-Konsole – an den Start geht. Der jüngste Fisch, der den Machern nämlich ins Netz gegangen ist, ist besagtes VEVO! Wenn ihr also mal genug habt von der Zockerei, entspannt ihr euch mit einigen Musik-Videos, die ihr als Charts aufbereitet bekommt, oder einfach nach Künstlern sortiert auswählt. Wäre klasse, wenn das nicht wieder so ein Content-Fail würde, wie wir ihn ja auch teilweise bei den Tablets von Google und Amazon ertragen müssen.

Klicktipp: WebcamToy

2. August 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Kleiner Klicktipp gefällig? Webcam Toy! Gestern Abend schrieb ich hier noch über die neue Möglichkeit von Google Chrome, dass spezielle Anwendungen keine zusätzlichen Plugins mehr benötigen, um Webcam und / oder Mikrofon eures Rechners nutzen zu können. Webcam Toy greift in der aktuellen Version mittels HTML5 auf diese Komponenten zu und ermöglicht es euch, euch im Browser zu sehen. Hier mal ein 8Bit-Bild:

Nicht nur das, es lassen sich unendlich viele Effekte (oO) auf das Webcam-Bild anwenden – und eben jene Bilder kann man direkt herunterladen oder via Twitter und Facebook teilen. Schicke HTML5-Demonstration, die zeigt, dass man für manche Dinge gar kein zusätzliches Programm mehr benötigt, sofern man einen Internetzugang hat.



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