Bitdefender Internet Security 2013: 1-Jahres-Lizenz kostenlos

28. Januar 2013 Kategorie: Backup & Security, Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Solltet ihr Anwender der Sicherheitslösung Bitdefender Internet Security 2012 sein und euch das Update auf die Version Bitdefender Internet Security 2013 sparen wollen, oder ihr generell mal Bitdefender Internet Security 2013 ausprobieren wollt, dann könnt ihr ja mal auf den Seiten der PC-Welt vorbeischauen. Dort bekommt ihr derzeit (und nur bis morgen, 10:00 Uhr) die Bitdefender Internet Security 2013 mit einer 1-Jahres-Lizenz kostenlos. Gibt es etwas dabei zu beachten?

BitDefender 2013

Ja: Um die Vollversion zu erhalten, muss man sich zunächst bei Bitdefender mit einer gültigen Mail-Adresse registrieren und anschließend zunächst über den PC-Welt-Download-Link die 30-Tage-Testversion herunterladen. Man erhält an die angegebene Mail-Adresse eine Mail mit einem Produktkey, über den man die Vollversion für 1 Jahr freischalten können.Wichtig: Die Registrierung des Keys muss innerhalb von 60 Tagen stattfinden. Solltet ihr die Testergebnisse von AV-Test.org als seriös erachten oder etwas auf sie geben, dann könnt ihr euch da einen Eindruck über Bitdefender Internet Security 2013 verschaffen; hat erstaunlich gut abgeschnitten.

Gmail: E-Mails mit Aufgaben verknüpfen

28. Januar 2013 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Gerade eben habe ich hier gebloggt, wie man im Mail-Client Thunderbird eine E-Mail mit einer Aufgabe verknüpft, beziehungsweise, wie man aus einer E-Mail eine Aufgabe macht. Da kam die Frage auf, wie man so etwas möglichst einfach mit Gmail realisieren könne. Ganz einfach, Gmail hat ja auch einen integrierten Taskplaner. Diesen kann man aufrufen, indem man innerhalb von Gmail auf g und dann direkt auf k klickt, alternativ findet man Google Tasks aka Aufgaben unter dem Gmail-Label vor.

Tasks

Thunderbird: E-Mails mit Aufgaben verknüpfen

28. Januar 2013 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Nutzt ihr noch Thunderbird? Ich bin seinerzeit (irgendwann 2010) komplett von Thunderbird auf Gmail im Browser umgestiegen und war gerade mal wieder dezent erschüttert, als ich die standardmäßige Thunderbird-Optik zu Gesicht bekam. Dennoch: Thunderbird erfreut sich großer Beliebtheit und auch ich habe das Projekt immer im Auge. Ich wurde gefragt, ob man mittels Thunderbird und seinen E-Mails eine leichte Tasks-Lösung realisieren könnte. Quasi Aufgaben mit E-Mails verknüpfen und diese in Kategorien stecken.

Thunderbird

Tasks & Mails heißt die Erweiterung und sie erlaubt euch eben dies. Nicht nur, dass ihr E-Mails und Mails miteinander verknüpfen könnt, auch das Anlegen von Aufgaben ohne die Verbindung mit einer Mail ist möglich. Mails und Aufgaben können in verschiedene, selbst anzulegende Kategorien einsortiert und mit Detail-Informationen versehen werden. Solltet ihr also auf der Suche nach einer ToDo-App mit Thunderbird-Anbindung sein, dann werft einen Blick auf Task & Mails.

OpenVPN Connect: OpenVPN auch für iOS

28. Januar 2013 Kategorie: Backup & Security, Internet, iOS, geschrieben von: caschy

Zur neuen Woche gibt es mal einen kleinen App-Tipp für Menschen, die zuhause einen Rechner mit OpenVPN realisiert haben und sich von unterwegs vielleicht auch mobil mit iOS einloggen wollen. Zur ersten Erklärung: OpenVPN ist eine Lösung welche ihr für den Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerkes (VPN) nutzen könnt. Ihr könnt so von unterwegs mittels einer verschlüsselten TLS-Verbindung in euer heimisches Netzwerk, quasi so, als würdet ihr neben eurem PC sitzen. OpenVPN ist Open Source und unterstützt die Betriebssysteme Linux, Mac OS X, Windows, Android und nun auch iOS.

Wie ihr zuhause so etwas realisieren könnt, ist unter anderem im Wiki von OpenVPN beschrieben. Während man unter Windows zum Beispiel zu OpenVPN Gui greift, ist bei Mac OS X auf jeden Fall die App Tunnelblick einen Blick wert. Letzte Woche ist dann auch OpenVPN Connect erschienen; die App macht es dann auch möglich, mittels iOS auf euer Netzwerk gesichert von außen zuzugreifen. Alternativ könnt ihr gerne mal in den Kommentaren hinterlassen, wie ihr sicher von unterwegs auf eure Daten zugreift.

Carbon Twitter-App für Android mit neuem Lebenszeichen und erstem Video-Review

28. Januar 2013 Kategorie: Android, Internet, Social Network, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Normalerweise sollte man Carbon für Android (nicht die neue Backup-App) keinem Beitrag mehr widmen. Es gab genug Ankündigungen und Versprechungen, die alle nicht zutrafen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es gibt weiterhin keinen offiziellen Download.

Dennoch gab es mal wieder ein Lebenszeichen von den Entwicklern, schon vor etlichen Tagen, auf ihrem Twitter-Account. Inzwischen haben sie zumindest eine Vorschau ihrer App aus den Händen gegeben und wir können uns im Video-Review wenigstens einmal anschauen, für was die Entwickler denn so lange im Hintergrund gebraucht haben.

Carbon for Android

Eines kann man zumindest nach den Screenshots und dem Video sagen. Es sieht tatsächlich gut aus mit einigen Animationen, die man so noch nicht unbedingt kennt und bringt zumindest viele notwendige Grundfunktionen für einen Twitter-Client mit, wie Filter, DMs, Bildvorschau, mehrere Spalten usw.

Sogar Multi-Accounts sind möglich, die viele bei Falcon Pro noch schmerzlich vermissen.

Carbon Backup für Android ohne Root: nach Windows folgt die Mac-Variante

28. Januar 2013 Kategorie: Android, Apple, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Das Backup-Program Carbon für Android (nicht zu verwechseln mit dem Twitter-Client) hatte ich hier im Blog schon begleitend vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Lösung um Apps und deren Einstellungen entweder lokal oder in der Cloud zu sichern. Gesicherte Apps können dann ganz einfach über mehrere Geräte synchronisiert werden oder irgendwann wieder auf das Ursprungs-Gerät eingespielt werden. Man kann Carbon kabellos nutzen, sofern man sein Gerät mit Root-Rechten ausgestattet hat.

Carbon Mac

Samsung will Musikdienst auf Geräte anderer Hersteller bringen

27. Januar 2013 Kategorie: Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Dienste und Ökosysteme – das sind die Geheimwaffen zum Erfolg. Auch die neue Supermacht Samsung will ein wenig weiter ausbauen. Man übernahm seinerzeit den Musik-Streaming-Dienst mSpot, konnte diesen als Music Hub aber erst in wenigen Ländern auf eine Handvoll Geräte bringen. Nun wird TJ Kang, der Zuständige von Samsung in Sachen Mediendiensten zitiert, dass man den Dienst ausbauen und auch auf Geräte der Konkurrenz bringen werde.

US-IT-COMPUTER-TELECOM-INTERNET-ELECTRONICS-CES

Anscheinend sind Dienste auch ein Teil von Samsungs Strategie. Schaut man sich den Musikmarkt an, dann bietet sich das identische Bild wie im Markt der Instant Messenger: eine unüberschaubare Flut an Diensten. Die Frage ist: bleibt Spotify das WhatsApp der Musikdienste, oder überholen andere, vielleicht sogar Samsung? Ich kann mir dies in Sachen Musik zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen.

Neuigkeiten von Ubuntu TV

27. Januar 2013 Kategorie: Internet, Mobile, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Wie wir alle wissen arbeitet man bei Canonical derzeit intensiv daran, Ubuntu auf unsere Smartphones zu bringen. Dabei ist fast in Vergessenheit geraten, dass man vor etwa einem Jahr auch Ubuntu für den TV präsentierte. Ist jedoch auch kein Wunder, denn zwischenzeitlich verfolgt man einen leicht anderen Ansatz und will Ubuntu auf jedem Bildschirm gut aussehen lassen.

Nun hat man einen weiteren Einblick in die aktuelle Entwicklung und den Stand bei Ubuntu TV gegeben und bittet die Community auf Google+ ihre bisherige Umsetzung zu testen.

Ubuntu TV Nach einigen Anpassungen und Umstellungen innerhalb der Ubuntu-Oberfläche Unity, stellt man direkt klar, dass der gesamte Entwicklungsansatz in Zukunft immer in Bezug zu Ubuntu für Phones stehen wird.

Man setzt auf die gleiche Entwicklungsplattform (QT/QML), sodass alle entwickelten Apps auf dem Smartphone theoretisch auch auf dem TV laufen, natürlich mit Anpassungen an die TV-Umgebung.

Acer-Chef kritisiert Windows 8

27. Januar 2013 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Es ist nicht das erste Mal, dass Microsoft wegen Windows 8 in der Kritik steht. Nicht nur Kunden, auch Hersteller schießen gegen den Giganten aus Redmond. Aktuell wird der Acer-Chef  Jim Wong in der Wirtschaftswoche zitiert: „Ich glaube, Windows 8 ist zu kompliziert. Die Menschen verstehen das System nicht. Dabei müssen wir ihnen nun helfen“. Jetzt will Acer in einigen Ländern “Experience-Center” eröffnen, die man unter anderem schon in Australien betreibt.

Acer Aspire S3

Hier will man den Kunden Windows 8 erläutern und näher bringen. Experience-Center – die Realität wird wohl auch so aussehen, dass man Promotoren anheuert, die dann in den Märkten stehen und Windows 8 erklärbären und auf Geräte von Acer hinweisen. Windows 8 sei ein Grund für die schwachen Absatzzahlen im Laptop-Markt, so Wong weiter. Die Zahlen wären enttäuschend. In Deutschland liege der Acer-Marktanteil bei Laptops derzeit bei rund 15 Prozent. Ich sage mal so: wenn Windows 8 alleine Schuld an den Verkäufen ist, dann frage ich mich, wie in Zukunft neue Dinge etabliert werden sollen. Traut sich dann ja keiner mehr, die Kunden könnten ja überfordert sein.

Neue iOS-Version unterstützt 128 GB, neue iOS-Geräte mit der Kapazität im Anmarsch?

27. Januar 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Während vielen Bloggern anscheinend im Rausch Steve Jobs erschienen ist und von kommenden Geräten mit aberwitzigen Spezifikationen berichtet, wende ich mich einmal hier einer Tatsache zu. Bereits die letzte iOS-Geräte-Generation wurde mit Speichergrößen von 128 Gigabyte vermutet, doch erst mit der aktuell erschienenen Version iOS 6.1b5 bringt das mobile Betriebssystem von Apple diese Möglichkeit mit. So könnte die Möglichkeit bestehen, dass wir mit der nächsten Gerätegeneration iOS-Geräte mit 128 Giagabyte Kapazität sehen, was in Zeiten sinkender Speicherpreise nicht schlecht ist.

iPhone 5Denn ich bin jemand, der trotz großem Cloudspeicher gerne auch großen Gerätespeicher hat. Würde meine komplette Musiksammlung draufpassen, dazu noch ein Großteil meiner Fotos. Noch haben wir nicht flächendeckend ein schnelles Mobilfunknetz zu humanen Preisen, sodass ich gerne Film, Musik und Foto gerne “offline” dabei habe. Und bevor jetzt wieder die Freunde mit grünem Android-Avatar kommentieren: nein, Android-Smartphones haben auch nicht immer die Möglichkeit, für ein paar Euro fuffzich den Speicher mittels micro SD-Karte zu erweitern.



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