PushBullet pusht Listen, Texte & Co auf das Smartphone

21. Januar 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

PushBullet ist ein frisch gestarteter Dienst, der zugegeben nicht besonders revolutionär ist. PushBullet schießt von euch über die Webseite eingegebene Texte direkt auf euer Android-Smartphone, aber auch Dateien bis momentan 5 MB Dateigröße lassen sich übertragen. Auf der Webseite gibt es dafür verschiedene Eingabefelder, so findet man Adressen, Listen, Text und eben Daten. Eine gepushte Adresse taucht als Notification auf eurem Android-Smartphone auf, mittels Klick könnt ihr sofort Google Maps starten. Wer PushBullet als Einkaufsliste benutzen will, der kann dies auch: eine gepushte Liste gibt euch die Möglichkeit, einzelne Listenelemente abzuarbeiten. Vielleicht möchte jemand die App im Auge behalten, ich persönlich benötige sowas derzeit eher nicht.

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Entwickler: Pushbullet
Preis: Kostenlos

Timeriffic: Android nach Zeitplan lautlos stellen

21. Januar 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Es gibt mehrere Apps, mit denen ihr für einen bestimmten Zeitraum euer Smartphone lautlos stellen könnt. Bei mir erledigt dies zum Beispiel das Battery Widget Reborn Pro, aber auch Llama beherrscht diese Funktion. Timeriffic ist allerdings eine einfache App, ohne viel Schnick Schnack, Zeitplan einstellen und fertig. Vielleicht auch ganz empfehlenswert für Einsteiger in die Smartphone-Welt, die von vielen Optionen und Möglichkeiten in anderen Apps erschlagen werden.

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Entwickler: RDRR Labs
Preis: Kostenlos

So kann man zum Beispiel bei Timeriffic einstellen, dass in der Nacht das Smartphone lautlos ist oder auf Vibration steht und morgens ab 07:00 Uhr darf wieder geklingelt werden. Innerhalb der App lassen sich verschiedene Profile anlegen, die ihr durch Anklicken schnell aktivieren könnt – vielleicht, weil ihr eine Trennung zwischen Wochenende und Wochentagen haben wollt.

Sony Xperia Tablet Z vorgestellt

21. Januar 2013 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Schon über einen Monat vor dem Mobile World Congress in Barcelona hat nun auch Sony ein neues Tablet vorgestellt. Wie auch schon das wirklich spannende Smartphone heißt es einfach Z – also Sony Tablet Z und ist damit der große Bruder des Sony Xperia Z. Damit tritt man die Nachfolge des Sony Tablet S an, ein Tablet, welches mein Schwiegerpapa unwahrscheinlich gerne nutzt. Hat halt unter anderem einen SD-Slot für seine Fotos und Infrarot zum Bedienen des TV-Geräts.

xperia-tablet-z-1 Doch das alte Tablet soll hier nicht im Fokus stehen, sondern das neue Sony XperiaTablet Z mit Android 4.1.2 Jelly Bean. Das Gerät ist 10.1 Zoll groß und bietet dabei eine nette Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln (Mobile Bravia Engine 2). Als Prozessor kommt ein 1.5 GHz starker Qualcomm Quad-Core APQ8064 zum Einsatz, der von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Im Bereich der Kameras ist Sony gut dabei, man gibt dem Tablet eine anständige Kamera mit, diese hat 8.1 Megapixel.

o2 will bargeldloses Bezahlen von Smartphone zu Smartphone realisieren

20. Januar 2013 Kategorie: Mobile, geschrieben von: caschy

Bereits im August 2011 haben sich Unternehmen wie Vodafone, o2 und die Deutsche Telekom aufgemacht, das mobile Bezahlen in Deutschland zu pushen. Zu diesem Zweck hatte man damals das Unternehmen mPass gegründet.

mPass

Das Unternehmen sollte Vertrieb und Vermarktung koordinieren, sowie die Entwicklung des Mobile Payments vorantreiben. Sollte ein Smartphone noch nicht NFC-fähig sein, so kann man kostenlose NFC-Sticker nutzen. Den Sticker klebt man auf die Rückseite des Smartphones oder legt ihn in das Akkufach.

Theke für Android: Alternative App für die ZDF-Mediathek

20. Januar 2013 Kategorie: Android, Internet, Mobile, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Kurzer Tipp für alle, die mit der originalen App der ZDF-Mediathek auf ihren Android-Geräten nicht zufrieden sind, da sie doch eher träge reagiert und sich nicht an den Standard-Designrichtlinien für Android orientiert. Der Entwickler Sascha Huth hat daher nun selbst Hand angelegt und die wirklich gute Alternative Theke entworfen.

Theke

Die App selbst ist schön performant und kommt mit dem typischen Holo-Design. Neben den beliebten Beiträgen, kann man einzelne Rubriken (Sport, Nachrichten, Ratgeber usw.) einzeln durchsuchen, oder man verwendet die Suche mit guter Autovervollständigung.

Linux-Client für Google Drive: Grive

20. Januar 2013 Kategorie: Google, Linux, geschrieben von: caschy

Schon seit einiger Zeit gibt es den Onlinespeicher Google Drive mit seinen 5 Gigabyte kostenlosen Speicher. Ebenfalls bekommt ihr Apps für Android, iOS, Mac OS X und natürlich auch Windows. Was allerdings fehlt und von vielen gefordert wird, ist eine Linux-Ausgabe eines Clients. Hier springt Grive in die Bresche.

Google-Drive

Das Programm für Linux sorgt für eine Einbindung des Google Drives, kann allerdings nicht alle Funktionen nachbilden. Es werden Dateien hoch- oder heruntergeladen, auch werden neue Dateien erkannt. Was nicht funktioniert ist ein dauerhafter Sync-Prozess im Hintergrund, um die Synchronisation anzustoßen, ist ein erneuter Start des Programms nötig. Vielleicht dennoch für die Linux-Nutzer unter euch eine Hilfe.

Immer wieder sonntags KW 3

20. Januar 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Der Montag steht vor der Tür, heißt: es ist mal wieder Zeit für die Zusammenfassung der Beiträge, die ihr in der abgelaufenen Woche besonders häufig gelesen habt. Vielleicht ist ja der eine oder andere Beitrag dabei, der euch irgendwie lesetechnisch durch die Lappen gegangen ist. Übrigens: Daumen drücken, dass in den nächsten Wochen die Apps für Windows 8, Android und iOS fertig werden. Kleine Vorschau gefällig? Klick.

immerwiedersonntags1111 (1)1. Windows 8 Upgrade: Clean Install funktioniert
2. Windows 8: DVD oder ISO für Neuinstallation downloaden
3. Ein Blick auf mein Android-Smartphone
4. Kim Dotcoms Mega offiziell gestartet: Erster Eindruck
5. So sieht Mega aus und das kostet es
6. Windows 7: das Passwort knacken
7. Die drei ???: drei Folgen kostenlos bei Google Play
8. Facebook stellt Graph Search vor
9. Mega von Kim Dotcom startet Samstag
10. Passwort vergessen? Einfach auslesen!

 

Everpad: Alternativer Linux-Client für Evernote

20. Januar 2013 Kategorie: Linux, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Wer Evernote auf Linux-Distributionen einsetzen möchte, findet leider immer noch kein offizielles Programm von Evernote. Man schreibt in einem Support-Beitrag, dass leider nicht genug Ressourcen vorhanden sind, um einen nativen Linux-Client zu entwickeln. Da sie aber eine gute API haben gibt es zum Glück Alternativen. Eine davon ist Everpad.

EverpadEs gibt zwar Möglichkeiten, den Windows-Client von Evernote mittels Wine auch unter Ubuntu zu installieren, dies ist aber maximal eine Notlösung und integriert sich nicht ordentlich in die Desktop-Umgebung.

Droid NAS kommuniziert via Bonjour mit eurem Mac

19. Januar 2013 Kategorie: Android, Apple, geschrieben von: caschy

Kleiner Tipp für Mac-Benutzer. Diese müssen zum Übertragen von Daten per Kabel ja die Software Android Transfer einsetzen. Alternativ gibt es natürlich Dinge wie Airdroid oder diverse andere FTP-Programme, um Daten kabellos vom Android-Smartphone auf den Mac zu kopieren. Wer mag, der kann auch zu Droid NAS greifen. Die Software unterscheidet sich darin, dass sie nicht auf das SMB-Protokoll setzt, sondern auf Apples Bonjour-Dienst. Ist Droid NAS auf dem Android-Smartphone gestartet, dann taucht es direkt bei euch im Finder auf und Daten können von euch kopiert werden. Innerhalb der Software könnt ihr noch festlegen, welche Freigaben ihr via Bonjour sharen wollt, ebenfalls lassen sich Profile einrichten.

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Entwickler: Code Sector
Preis: Kostenlos

Kim Dotcoms Mega offiziell gestartet: Erster Eindruck

19. Januar 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Nachdem immer stückchenweise neue Informationen zu Kim Dotcoms neuem Cloud-Dienst in den letzten Wochen und Tagen bekannt wurden, ist er nun endlich gestartet und für alle unter https://mega.co.nz erreichbar. Vor genau einem Jahr startete die große Razzia in seiner Villa in Neuseeland, daher wählt er sehr bewusst diesen Zeitpunkt als kleine Provokation und legte den offiziellen Start auf den 19.01.13 17:48 UTC.

In einem Video-Interview mit dem Guardian beantwortet er einige Fragen, was er mit Mega vorhat. Schauen wir uns aber mal genauer an, was er in den letzten Monaten mit seinem Team erstellt hat.

MegaErster Haken, wenn ihr euch registrieren und den Dienst nutzen wollt: Bisher wird lediglich Google Chrome unterstützt. Man plant zwar weitere Browser aufzunehmen, die volle Funktionalität bekommt man aber zunächst nur mit Google Chrome.



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