iOS: 7 Minute Workout Challenge kostenlos

9. Januar 2014 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

In regelmäßigen Abständen verschenkt Apple über die eigene Apple Store App Apps oder Bücher. Aktuell und bis zum 20. Februar 2014 verschenkt Apple die ansonsten 1,79 Euro teure App 7 Minute Workout Challenge. Der Name lässt es vermuten, die App kommt passend für eventuell vorhandene Vorsätze im neuen Jahr – sie führt euch Schritt für Schritt durch intensive Trainingseinheiten. Das Ganze ist garniert mit Auszeichnungen, sodass auch der Spaß – beziehungsweise die Gamification nicht zu kurz kommt. 4,5 von 5 Sternen hat die App im App Store, die Kommentare lesen sich motivierend – und die 7 Minuten kann man sic vielleicht ja mal nehmen. Wer sich vor der Installation die App einmal anschauen will – hier lang. Wer sie kostenlos haben will, Apple Store App installieren und darüber beziehen.

Apple Store
iOS: 7 Minute Workout Challenge kostenlos
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos

Sky Home: neue Startseite für Sky-Receiver

9. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Sky beginnt ab heute damit, nach und nach die Sky-Receiver mit einer neuen Oberfläche, beziehungsweise Startseite auszurüsten, die sich Sky Home nennt. Zuerst einmal werden Satelliten-Receiver im Bundesgebiet umgestellt, bevor Kabel-Receiver diese Funktion erhalten. Der personalisierbare Startbildschirm, der automatisch beim Einschalten des Sky-Receivers erscheint, zeigt auf einen Blick die besten Programme des Tages und der Woche aller linearer Sky-Sender und der On-Demand-Services Sky Anytime und Sky Select, die auf dem HD-Receiver Sky+ verfügbar sind. Programme können über Sky Home wahlweise vorgemerkt, aufgezeichnet oder direkt gestartet werden. Der Schnellzugriff auf Sky Home erfolgt übrigens mit dem grünen Knopf der Fernbedienung,

Sky Home_Lieblingssender

Dropbox testet vorkonfigurierte Client-Software

9. Januar 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Schöne Neuerung bei Dropbox: das Unternehmen testet gerade vorkonfigurierte Client-Software (pre-authorized installers for Windows and Mac OS X).  Dies bedeutet für eventuelle Neuinstallationen, dass ihr nur noch von der Dropbox-Seite den eigentlichen Client für Windows und OS X herunterladen müsst, während ihr eingeloggt seid, die Authentifizierung am Rechner ist dann nicht mehr vonnöten, sondern geschieht automatisch durch das Installationspaket. Wie erwähnt: man testet diese Funktion gerade in einer experimentellen Version – produktiven Leuten ist der Test also nicht empfohlen. Funktioniert übrigens derzeit nicht bei Nutzern, die die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert haben, die ich wirklich jedem ans Herz legen kann.

Dropbox Installer

Gmail 4.7.2 für Android zeigt Bilder automatisch an (und so deaktivierst du die Funktion)

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: caschy

Das Update auf die Version 4.7.2 von Gmail für Android wird gerade nach und nach ausgerollt. Zu den Neuerungen gehört eine Funktion, die Google auch schon im Web eingeführt hat: Bilder laden nun automatisch nach. Normalerweise blockt Google alle Bildanhänge standardmäßig, bis ihr die Absender als vertrauenswürdig definiert. Google tut dies, um die Sicherheit seiner Nutzer zu gewährleisten.

gmail

Statt die Bilder vom Server des Absenders zu beziehen, werden diese nun von Googles eigenem Proxyserver ausgeliefert, die man im Hause Google selber als sicher erachtet. Die Funktion wurde Mitte Dezember angekündigt und ist nun auch mobil nutzbar, sobald das Update bei euch auftaucht (falls ihr die Version schon jetzt haben wollt, dann findet ihr diese hier).  Das automatische Anzeigen von Bildern kann man auf Account-Basis in den Einstellungen von Gmail übrigens deaktivieren. Unter dem Punkt „Bilder“ habt ihr die Wahl, ob Bilder standardmäßig in der Gmail-App für Android angezeigt werden sollen, oder nicht.

Samsung Galaxy S5 und neue Samsung Galaxy Gear im Frühjahr 2014

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, Wearables, geschrieben von: caschy

In einem Interview mit Bloomberg hat sich Lee Young Hee, Executive Vice President of Samsung Mobile, zu den Neuheiten des koreanischen Unternehmens geäußert, die in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen. So soll das Samsung Galaxy S5 zeitgleich mit einem neuen Wearable Device auf den Markt kommen. Lee Young Hee wird zitiert, dass das Gerät im Zeitraum März oder April vorgestellt werden soll. Mit dem Samsung Galaxy S5 wird auch eine neue Generation der Smartwatch Samsung Galaxy Gear vorgestellt, welche nicht nur ein schlankeres Design aufweisen soll, sondern auch noch einen erweiterten Funktionsumfang. Neben der Smartwatch wird es noch ein weiteres Wearable Device geben, auf welches Lee Young Hee allerdings nicht konkret einging.

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Das Samsung Galaxy S4 konnte die Erwartungen der Verbraucher vielleicht nicht ganz erfüllen, da es dem Samsung Galaxy S3 zu ähnlich war, das nächste Gerät wird anders sein, so Lee Young Hee weiter, für das Samsung Galaxy S5 wolle man „back to the basics“. Im Fokus soll hierbei das Display und das Cover stehen. Schon beim Samsung Galaxy Note 3 hat Samsung ein Cover eingeführt, welches an Leder erinnern soll. Auf Technologien wie einen Iris-Erkennung oder einen Fingerabdruckleser angesprochen meinte Hee, dass viele Kunden gerade am Irisscanner interessiert seien und dass man im Hause Samsung natürlich alle Möglichkeiten erforsche und auslote. Tja – schauen wir mal, was Asiens größte Tech-Firma im Frühjahr 2014 aus dem Hut zaubert. Es ist ja bekanntlich nicht nur die Hardware, die Verarbeitung und das Design, an dem man arbeiten muss – sondern auch an der Software.

Movistar Uruguay: 30 % aller verkauften Geräte im Weihnachtsgeschäft liefen auf Basis Firefox OS

9. Januar 2014 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Mobile, geschrieben von: caschy

Interessante Nachrichten kommen von Movistar, einem Provider aus dem südamerikanischen Uruguay. Dort wird das Alcatel One Touch Fire vertrieben, welches derzeit ausverkauft ist. Dieses Smartphone soll tatsächlich 30 Prozent aller verkauften Geräte im Weihnachtsgeschäft ausgemacht haben. Angesichts des Erfolges will das Unternehmen sein Angebot 2014 noch erweitern und neue Smartphones mit dem System Firefox OS ins Programm aufnehmen, hier sollen zum Beispiel LG und ZTE die Hersteller sein. Schade, dass man nichts über die Preisstruktur und die anderen verkauften Geräte berichtet, ich überlege ernsthaft, wer sich dieses Gerät freiwillig als Produktivgerät anschafft. Firefox OS ist einfach noch nicht soweit.

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Yahoo Mail standardmäßig mit HTTPS

8. Januar 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Service-Nachricht: Yahoo hat bekanntgegeben, dass man ab sofort das HyperText Transfer Protocol Secure (HTTPS) standardmäßig aktiviert hat, bislang war dies nur optional. Das HyperText Transfer Protocol Secure überträgt Daten verschlüsselt und ist bei anderen Mail-Diensten wie Gmail und Outlook schon seit längerer Zeit standardmäßig aktiviert. Laut eigenen Angaben hat Yahoo Mail täglich übrigens 108 Millionen Benutzer. Wer nicht nur auf HTTPS setzen will, sondern auch PGP bei Webmailern nutzen möchte, der sollte sich Mailvelope unbedingt anschauen.

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ZTE stellt neue Sprachsteuerungstechnologie bei Smartphones vor

8. Januar 2014 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Mit Smartphones sprechen – also ohne einen Gesprächspartner dran zu haben? Alter Hut, machen wohl viele von uns, wenn sie eine Suche über Google anwerfen, Termine eingeben oder Texte per Siri schreiben. Auch der chinesische Hersteller ZTE wird seine Sprachsteuerungstechnologie in den Smartphones noch etwas ausbauen.

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Droplr gibt neue Preisstruktur bekannt

8. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Vor einer knappen Woche hatte der Dienst zum flotten Sharen von Screenshots und anderen Dateien, Droplr, bekanntgegeben: Schluß mit lustig und kostenlos – ab jetzt wird gezahlt. Kein Mischbetrieb wie bei Evernote und Dropbox, wo der zahlende Kunde den Lauschepper mit durchzieht, sondern: wer den Dienst nutzen will, der zahlt. Nur legitim, aber nicht gerade einfach, da es einen ganzen Schwung Droplr-Alternativen gibt, die vielleicht nicht so easy zu nutzen sind, dafür aber nichts kosten.

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Droplr selber scheint bald eine Version 4.0 des Desktop-Clients auf den Markt bringen zu wollen, ferner findet man bereits jetzt auf der Homepage die neue Preisstruktur. Ab 4,99 Dollar geht der Spaß im Monat für Einzelpersonen los, dafür ist Droplr in Sachen Speicherplatz unbegrenzt, wer Dinge wie Custom Domains, Embedding, Branding und Passwort-geschützte Droplrs benötigt, der ist ab 9,99 Dollar dabei und auch für Teams gibt es Angebote ab 9,99 Dollar pro User. Bei Jahresbuchung wird das Ganze etwas günstiger. Update: da ist der neue Client.

Jelly: soziales Suchnetzwerk oder Hipster-Mumpitz?

8. Januar 2014 Kategorie: Android, iOS, geschrieben von: caschy

Es gibt für alles eine App – und bei nicht wenigen frage ich mich: „warum nur?“. Jelly ist eine von diesen Apps. Sie wird gerade medial wie die sprichwörtliche Sau durch das Dorf gejagt, was sicherlich daran liegt, dass Biz Stone mit an Bord ist, seines Zeichens Mitbegründer von Twitter. Jelly in a nutshell: ich möchte über etwas Bestimmtes eine Antwort erfahren und frage so mein Jelly-Netzwerk aus echten Menschen. Jelly ist also ein soziales Suchnetzwerk.

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Damit das Ganze nicht zu simpel erscheint (man könnte ja einfach Google anwerfen, oder bei Facebook oder Twitter seine Kontakte fragen), gehen die Fragen nicht an alle Kontakte – sondern nur an eine gezielte Auswahl. Jelly ist mobil via iOS und Android nutzbar und stark auf visuelle Fragen gemünzt – und meine erste Frage lautet:  warum soll man so etwas nutzen? Sehe ich da das große Ganze nicht –  ist das tatsächlich irgendein unwichtiger Hipster-Mumpitz? Klärt mich auf.



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