Apple iTunes Match: iQuit

9. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Internet, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Ein Jahr gibt es nun iTunes Match. Ein an sich nettes Feature, welches Apple zur Verfügung stellt. Songs, die sich in Apples Katalog befinden, werden euch automatisch in guter Qualität zur Verfügung gestellt, unabhängig davon, ob ihr die Songs legal erworben habt oder nicht. Die Thematik beschrieb ich mal als weiße Musikweste, wodurch jedem klar sein sollte, dass die Musik dadurch keineswegs legaler wird. Eure Musik könnt ihr dann jederzeit aus der Cloud auf euer iPhone streamen, persönliches Spotify quasi.

Apples iTunes Match ist mittlerweile fast ein Jahr alt und aus Berichterstattungsgründen hatte ich mir eine Jahresmitgliedschaft, die mit 25 Euro zu Buche schlägt, damals geleistet. Es kann durchaus praktisch sein, sich seine Musik an jedem Ort anzuhören – dennoch hat mich iTunes Match nicht überzeugt.

Sonos Play:5 und Sonos Play:3 als LAN Access Point

9. Dezember 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Ich hatte in der letzten Zeit einige Gespräche / Mail-Austausch mit Menschen, die mich Dinge über das Sonos-Multiroom-System fragten. Wer hier im Blog ab und an mitliest, dem sollte das System schon über den Weg gelaufen sein. Kurzer Anriss: von jedem Rechner, Smartphone oder Tablet die Musik im Haus steuern. Egal ob Windows, Mac, iOS, Android oder Windows Phone. jede Box kann einzeln betrieben werden, alternativ kann man sie in einem Partymodus zusammenschalten.

Momentan gibt es zwei verschiedenen Ausgaben der Boxen. Einmal die Sonos Play:3, das kleinere und neuere Model und die Sonos Play:5. Ich wurde gefragt, welches Gerät, beziehungsweise welchen Lautsprecher ich empfehle. Die Sonos Play:3 ist nicht nur vom Volumen kleiner, sondern auch in Sachen Sound. Aber dies ist Jammern auf hohem Niveau.

App Switcher für iOS: ein Konzept wird zur Realität

9. Dezember 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Jedes System hat Vor- und Nachteile. Einer der großen Vorteile von Android ist dessen Offenheit. Aber dieser Vorteil ist auch ein Nachteil, wenn man einigen Entwicklern glauben will. Sie sehen diese Offenheit als Problem in Sachen Raubkopien. Deshalb setzen viele Entwickler auf iOS, obwohl auch dieses an sich geschlossene System auch nicht zwingend ein Garant für legale Software ist.

Wer will und für sein aktuelles Gerät einen Jailbreak findet, der findet auch die Möglichkeit, sich ansonsten kostenpflichtige Software kostenlos zu besorgen. Dem Jailbreak haftet die Stigmatisierung des Verbotenen an, dabei ist es gar nicht so. Viele Entwickler vertreiben Software, die es aufgrund verschiedener Restriktionen seitens Apple nicht in den offiziellen App Store geschafft haben.

Belgier entwickeln Kontaktlinse mit Display

9. Dezember 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Casi

Die Datenbrille von Google ist nicht das einzige Projekt dieser Art, dennoch wird dem Unternehmen die größte Aufmerksamkeit geschenkt. Und noch bevor diese Brille mit eingebautem Display und Android als Betriebssystem überhaupt auf dem Markt erscheint, bekommen wir jetzt schon einen kleinen Vorgeschmack präsentiert, was danach kommen dürfte – ein Display in Form einer Kontaktlinse. In Belgien beim Centre for Microsystems Technology an der Universität von Gent forscht man bereits sehr angestrengt in diese Richtung und hat auch erste Erfolge erzielen können.

Die Belgier schaffen es, ein LC-Display in einer Kontaktlinse unterzubringen und haben ihren ersten Prototypen auch realisieren können. Bevor ihr euch zu viel Hoffnung macht, was so ein Display zu leisten vermag: aktuell ist es eher eine kosmetische Spielerei, die dem Träger – wie im Beispiel – ein Dollar-Zeichen in die Augen zaubert. Sein Gegenüber kann es erkennen, der Träger selbst würde nur ein schwammiges Bild erkennen – wir sind also noch meilenweit entfernt von einer Funktionalität wie bei den oben angesprochenen Google Glasses.

Chrome: keine Apps und Erweiterungen für Android und iOS

9. Dezember 2012 Kategorie: Android, Google, iOS, geschrieben von: caschy

Google hat in einer Frage & Antwort-Session erklärt, dass man die mobile Ausgabe von Chrome erst einmal nicht mit Erweiterungen und Apps ausstatten wolle. Google Chrome ist auf dem aktuellen Nexus-Smartphone mit Android 4.2 Jelly Bean der Standard-Browser. Der mobile Firefox unterstützt bislang einige Erweiterungen. Doch man muss nicht traurig sein, denn die Antwort bezog sich auf den aktuellen Zeitpunkt – es kann also unter Umständen sein, dass Google Chrome für iOS und Android irgendwann mal Erweiterungen und Apps bekommt.

Alternativ kann man immer noch auf Web-Apps zugreifen, die Entwickler mittels HTML5 realisieren können. Google Chrome für iOS erschien am 26. Juni und bietet iOS-Nutzern die Möglichkeit, Lesezeichen mit der Desktop-Variante zu synchronisieren. Google Chrome für Android erschien am 07. Februar und ist bislang nur für Nutzer von Android 4.x zu haben – also bislang nur für circa 34 Prozent aller Android-Benutzer. Sofern ihr mobil Chrome nutzt: was fehlt euch?

Immer wieder sonntags KW 49

9. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Unaufhörlich geht es auf das Jahresende zu. Das Netz kennt allerdings keine Feiertage, sodass auch in der abgelaufenen Woche viele Dinge passiert sind. Die kostenlose Variante der Google Apps wurde zum Beispiel eingestellt. Schade für Privatpersonen und kleine Startups.

Aus Berlin konnte man Neues vom ToDo-Tool Wunderlist hören. Hike, die WhatsApp-Alternative ist da. Vielbeachtet, dennoch bislang komplett unverschlüsselt.

myTU-App: Studenten können Vorlesung in Echtzeit bewerten

9. Dezember 2012 Kategorie: Android, iOS, Mobile, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Noch gar nicht so lange bei mir her, als ich noch Student war und mir der gleiche Einsatz meiner Uni echt gefallen hätte. Die TU Bergakademie Freiberg hat schon länger eine App (myTU-App für iOS und Android) angeboten, die den Studenten einige nützliche Funktionen angeboten hat. Beispielsweise Stundenplan, Bibliotheksanbindung, Campusplan & Co.

Soweit nichts spektakuläres. Letztens hat die App aber eine neue Funktion bekommen, die ich definitiv nützlich finde und so noch nicht gehört habe und zwar die “Echtzeitbewertung deiner Vorlesung”.

myTU Echtzeitbewertung

Die Situation kommt mir zumindest sehr bekannt vor. Vorlesung in einem Saal mit vielleicht mehreren 100 Leuten, keiner traut sich wirklich dem Dozent zu sagen, wenn er gerade zu schnell oder zu langsam ist.

Electronic Arts reduziert viele Android Spiele um bis zu 80 Prozent

8. Dezember 2012 Kategorie: Android, Software & Co, geschrieben von: Casi

Ein reiner Hellseher, der Caschy! Vor ein paar Tagen hat er schon vermutet, dass nach den iOS-Angeboten von Electronic Arts auch bei Android mit einem Angebot nachgelegt würde. Heute ist es dann auch soweit und man kann einige Games für 94 Cent abgreifen. Im besten Fall spart ihr dabei satte 80 Prozent gegenüber dem Normalpreis.

Dank Sven bin ich auf die Angebote aufmerksam geworden, der obiges Bild drüben bei Google+ gepostet hat. Vielleicht macht ihr euch mal selbst auf die Suche bei Google Play, da ich nicht abschätzen kann, ob es sich lediglich um diese acht Spiele handelt, oder ob man auch noch bei einigen mehr bares Geld sparen kann. Hier sind die Spiele:

Stocard: digitalisiert Kundenkarten

8. Dezember 2012 Kategorie: Android, iOS, geschrieben von: caschy

Ich mag keine Kundenkarten. Jeder Shop bietet mittlerweile Kärtchen an, die dir irgendwelche Vorteile verschaffen sollen. Die Vorteile hast du allerdings nur, wenn du die Kundenkarten auch nutzt. Kaufe hier, kaufe da – spare bei jedem Kauf 10 Prozent. Mag sich bei manchen Menschen lohnen, bei mir eher nicht.

Solltet ihr aber zu den Menschen gehören, die ein Dutzend Kundenkarten und vielleicht eine dementsprechend dicke Geldbörse haben, dann schaut euch vielleicht einmal die Android- & iOS-App Stocard an.

Apple Patent Round Up: Touch-Patent verloren, bei Kodak gemeinsame Sache mit Google

8. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Google, geschrieben von: Casi

Dieser ganze Patent-Hokuspokus kann mal mehr und mal weniger spannend sein. Ich behaupte mal, dass diese Geschichte hier heute eher zu den spannenden gehört. Das geht schon damit los, dass Apple und Google gemeinsame Sache (!) machen. Worum geht es dabei? Um Kodak: das Unternehmen ist – vorsichtig formuliert – finanziell ein wenig in Schieflage geraten. “Wenig” ist dabei natürlich sehr harmlos ausgedrückt, denn es geht nicht um mehr oder weniger als die nackte Existenz des Foto-Dinosauriers, bereits Anfang des Jahres meldete man Insolvenz an. Die Jungs haben aber massig Patente in Besitz – und mit diesen Patenten im vierstelligen Bereich möchte man möglichst viel Kohle reinholen.

Kodak hatte nun ehrlich gesagt darauf gehofft, dass sich einige Bieter gegenseitig hochtreiben würden, damit möglichst eine fette Milliarden-Summe dabei raus springt. Aber diesen Plan hat man ohne Apple und Google gefasst. Die haben sich nämlich für dieses Projekt nun zusammengeschlossen und bieten gemeinsam für die Patente. 500 Millionen Dollar möchte Kodak für seine 1100 Patente haben und wir dürfen wohl davon ausgehen, dass sich die beiden Unternehmen dieses fette Paket nicht entgehen lassen. Würde eine Menge Gewinner mit sich bringen: Kodak bekommt das nötige Kleingeld für eine Neuausrichtung des Unternehmens, Apple und Google werden sich zumindest wegen dieser Patente nicht in die Wolle kriegen und davon profitieren im Endeffekt wir Konsumenten – wenn es doch nur immer so einfach wäre.



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