WhatsApp bekommt Abomodell mit einem, drei oder fünf Jahren Laufzeit

13. März 2013 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Den Machern hinter WhatsApp sind die Probleme hinter den Bezahlmöglichkeiten der Android-Benutzer nicht verborgen geblieben. Die, die keine Kreditkarte hatten, mussten WhatsApp entweder von der Webseite laden und die alte Google Play-Version deinstallieren, oder sie benutzten eine der hier im Blog vorgestellten Möglichkeiten, um WhatsApp mit PayPal zu bezahlen.

WhatsApp

In der aktuell veröffentlichten Version bekommt man nun die Möglichkeit, mittels Google Wallet zu zahlen, weiterhin steht die Bezahlung mittels PayPal zur Verfügung. Das Besondere? Nicht nur ein Jahr ist beim beliebten Messenger buchbar, auch Zahlungen für 3 oder 5 Jahre sind möglich. 1 Jahr WhatsApp kostet wie gehabt 89 Cent, 3 Jahre WhatsApp kosten 2,40 Euro und wer für 5 Jahre Ruhe haben will, der ist mit 3,34 Euro dabei. (danke an alle Einsender und @MonztA für das Bild)

Microsoft zeigt Fortschritt bei der Gestensteuerung von Windows 8 mittels Kinect

13. März 2013 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Kinect von Microsoft dürfte vielen bekannt sein, um eine Bewegungssteuerung von verschiedenen Spielen auf der Xbox 360 zu ermöglichen. Inzwischen hat man bereits 24 Millionen Stück verkaufen können, was man damit durchaus als großen Erfolg verbuchen kann. Seit etwa einem Jahr gibt es inzwischen Kinect für Windows, jedoch ist dies bisher nur eingeschränkt auf eine Steuerung von Windows 8 angepasst. So wird derzeit die gesamte Hand lediglich als ein einzelner Punkt interpretiert, womit verschiedene Hand-Gesten nicht erkennbar sind.

Microsoft Kinect Windows 8

Um eine sinnvolle Erweiterung des Bedienkonzepts zu ermöglichen, zeigt man bei Microsoft einen aktuellen Entwicklungsstand, bei dem der Status der Hand erkannt wird, nämlich ob die Handfläche gerade geöffnet oder geschlossen ist. Dadurch sind dann beispielsweise Zeichnungen möglich, aber auch einfache Dinge wie Pinch-To-Zoom oder rotieren in einer Map kann dadurch erreicht werden. Damit bewegen wir uns wieder etwas vom Touchscreen weg, was zumindest auf großen Monitoren ein Vorteil sein kann, um nicht ständig Fingerabdrücke und ähnliches darauf zu hinterlassen.

WLAN-Mitschnitt bei StreetView: Google bekommt 7 Millionen Dollar Strafe aufgebrummt

13. März 2013 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Jetzt muss ich hier noch die alten Brocken mal wieder auskramen. Erinnert ihr euch noch an den Datenschutz-Skandal von Google? Google hatte vor einigen Jahren – angeblich aus Versehen – auch die Kommunikation offener Netzwerke mitgeschnitten. Bis dato waren viele ja der Meinung, dass Google nur Gutes im Schilde führt –  als sich herausstellte, dass Google im Rahmen von Street View WLAN-Daten erfasst hat, während man mit seinen Street View-Autos durch die Welt gurkte, klappte es tendenziell eher schlecht mit der Außenwirkung. Bereits letztes Jahr gab es von der US-Kommunikationsbehörde FCC den erhobenen Zeigefinger nebst Portokassenstrafe in Höhe von 25.000 Dollar.

Google-Streetview-1

Auch hierzulande gab es Ermittlungen, diese wurden aber eingestellt. In den USA lief das Verfahren aber bislang – nun das Ergebnis: 7 Millionen Dollar Strafe – das sind nach heutigem Stand 5.37 Millionen Euro. Google betonte, dass das Aufschnappen der Daten lediglich der Standortbestimmung diene, die Richter sahen das wohl etwas anders. Nun bin ich kein Jurist, kann aber meine Meinung kundtun: wie krank ist das Rechtssystem? Google zahlt 5.37 Millionen Euro für eine Panne in Sachen Datenschutz – während Microsoft für eine Panne beim Anbieten einer bekloppten Browserauswahl die Strafe von insgesamt 561 Millionen Euro zahlen muss? Bekloppte Welt.

Unbekanntes Motorola XT912A gesichtet: kein oder nur das kleine X-Phone

13. März 2013 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Die Jungs bei Tinthe, die ganz oft für heiße Eisen aus der Techszene bekannt sind, haben wieder etwas ausgegraben. Die haben ein bislang unbekanntes Smartphones ausgebuddelt. Dabei handelt es sich aber nicht um das oft vermutete Superphone von Motorola in Zusammenarbeit mit Google, sondern eher um einen Budget-Vertreter. 4,65 Zoll mit einer 720p-Auflösung, weiterhin soll sich im Inneren ein Snapdragon S4 nebst Adreno 320 GPU verbergen.

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Google Now für iPad und iPhone in einem Video gezeigt

13. März 2013 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy

Wow, das wäre ein dickes Ding! Ein Video ist bei YouTube aufgetaucht, welches Google Now auf dem iPad und dem iPhone zeigt. Das wäre natürlich für die iOS-Benutzer eine fantastische Sache, sofern diese mit Google Now etwas anfangen können. Das Video, welches bei YouTube auftauchte und im Stil der alten Google Now-Videos gehalten ist, weist auffallende Ähnlichkeiten bei der Sprecherin hin, auch der Stil passt zu Google.

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Das neue Simfy für Android ist da

12. März 2013 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Den deutschen Musikdienst Simfy habe ich hier in den letzten Jahren begleitet. Hoch geflogen – tief gefallen – der Neustart soll mit neuer Software und neuen Funktionen gelingen. Ob der Dienst noch einmal in Deutschland in die Spur kommt? Ich denke nicht. Zu groß die Konkurrenz durch andere Dienste. Dennoch: Simfy hat noch Benutzer und die Software ist um einiges besser geworden. Ich hatte euch die Beta-Software mit ihren neuen Funktionen ja bereits vorgestellt. Seit 10 Tagen ist Simfy next auch als iOS-Version verfügbar, heute dann der Startschuss für die Android-Version. Simfy-Benutzer mit Android-Smartphone dürfen zuschlagen, viel Spaß! (danke Michael!)

SimfyAndroid

Glary Utilities Pro mal wieder kostenlos: kleine Sammlung diverser Werkzeuge

12. März 2013 Kategorie: Software & Co, geschrieben von: caschy

Alle Jahre wieder gibt es die Glary Utilities Pro kostenlos, irgendein Klon der TuneUp Utilities, der aber auch schon gefühlte 100 Jahre auf dem Markt ist. Das modular aufgebaute Tweaking Tool bietet eine Ansammlung mehr oder weniger nützlicher Tools, wie das Aufspüren doppelter Dateien, Registry-Bereinigung, Säubern des Autostarts, Datei-Verschlüsselung, Daten-Shredder und und und.

Glary

Die Downloadmöglichkeit und den Code findet ihr auf dieser Seite unten rechts. Ich persönlich finde, dass Tools dieser Art mittlerweile ihren Zenit überschritten haben. Mir reicht es schon fast, die unverzichtbare Sammlung des WSCC (Windows System Control Center) und den NirLauncher auf dem Rechner zu haben. Hier der übliche Merksatz zu Tweaking-Tools: sofern man keine Ahnung von der Materie hat – oder kein Systembackup sein Eigen nennt: Finger weg!

Google-Portal: was tun, wenn die Webseite gehackt wurde?

12. März 2013 Kategorie: Backup & Security, Google, Internet, geschrieben von: caschy

Google hat am heutigen Tage eine Hilfeseite mit verschiedenen Themenunterseiten an den Start gebracht. Die Seite beschäftigt sich mit der Thematik, was zu tun ist, wenn die eigene Seite gehackt oder in anderer Form kompromittiert wurde. In der Vergangenheit wurden diverse Seiten gehackt, allerdings nicht sofort ersichtlich – stattdessen wurden sie manipuliert, sodass sie dem Besucher Schadsoftware unterjubelten.

Malware

Google merkt so etwas recht schnell und Browser, die auf Googles Datenbanken von Malwareseiten zurückgreifen, zeigen eine Warnung an und lassen euch nicht ohne weiteres auf die Seite. Was man als betroffener Webmaster machen kann, wo man Hilfe findet – das alles soll das neue Portal zeigen. Ich drücke euch mal die Daumen, dass ihr dort nie nachschlagen müsst. (via)

Dropbox 2.0: das neue Menü jetzt für alle

12. März 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Dropbox 2.0 ist da. Und was ist neu? Für Leser dieses beschaulichen Blogs nicht viel. Wir haben euch hier in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal über die Entwicklungsschritte von Dropbox informiert, sodass ihr das gleich folgende sicherlich erkennt. Dropbox 2.0 hat ein neues Menü bekommen, welches euch über alle Änderungen auf dem Laufenden hält.

mac

BitTorrent Live jetzt in offener Beta

12. März 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

BitTorrent ist ein Filesharing-Protokoll, welches besonders für die schnelle Verteilung großer Datenmengen entwickelt wurde. Ich nutze BitTorrent sehr gerne bei der Verteilung von gerade frisch erschienenen Linux-Distributionen, da diese oft nicht über genügend Ressourcen verfügen. Da die Upload-Kapazitäten derjenigen genutzt werden, die eine Datei gerade herunterladen, ist die Geschwindigkeit bei populären Dateien oft besser, als bei den überlasteten Server.

Warum also nicht die Möglichkeiten nutzen und einen Live-Streaming-Dienst BitTorrent Live anbieten, der es jedem ohne große Infrastruktur ermöglicht, seine Videos einem großen Publikum live zu präsentieren, dachte sich die Firma BitTorrent.

BitTorrent Live

Ein geschlossener Beta-Test steht für einige Nutzer bereits seit November 2012 zur Verfügung, ab heute kann sich aber jeder registrieren und seinen eigenen Stream in einem eigenen Kanal anbieten. Dabei wird der Stream umso stabiler, je mehr Zuschauer den Stream aktuell sehen, da ihre Bandbreite wiederum geteilt wird. Damit ihr allerdings übertragene Streams ansehen könnt, benötigt ihr die entsprechende Software für Windows, Mac, oder Ubuntu.



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