Twitter bekommt 2-Faktor-Authentifizierung

5. Februar 2013 Kategorie: Backup & Security, Social Network, geschrieben von: caschy

Der jüngste Twitter-Hack ist noch gar nicht so lange her. Ein paar Tage nur trennen uns von der Nachricht, dass Twitter gehackt wurde und die Daten von 250.000 Mitgliedern gestohlen werden konnten (Nutzername, E-Mail-Adresse und eine verschlüsselte Version des Passwortes). In der Vergangenheit kam es öfter zu Angriffen auf Konten prominenter Nutzer und nun will Twitter wohl etwas einführen, was sich schon bei Google, LastPass, Facebook und Dropbox als bislang sicher erwiesen hat: die Twitter bekommt eine 2-Faktor-Authentifizierung, eine Stellenausschreibung dafür existiert bereits. Dabei handelt es sich um ein Login-Verfahren, bei dem neben dem Passwort noch ein Zahlencode abgefragt wird.

Twitter

Dieser wird von einer App auf dem Smartphone generiert und ist nur für eine bestimmte Anzahl von Sekunden gültig. Es können sich also nur Nutzer einloggen, die in Besitz des Passwortes sind und Zugriff auf die Zahl der Authentifizierungs-App haben. Da immer mal gefragt wird, was passiert, wenn das Smartphone nicht dabei ist oder gestohlen wird: für solche Fälle werden vom jeweiligen Dienst bei der Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung immer ausdruckbare Notfall-Codes generiert, die in einem solchen Falle Zugriff auf das Konto bieten. Ja Twitter, führt bitte die 2-Faktor-Authentifizierung möglichst schnell ein. (via)

Google Chrome: aktuelle Developer-Version hat Google Now spendiert bekommen

5. Februar 2013 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Ich bin ja immer mit der Developer-Version von Google Chrome unterwegs – ein reiner Danger Seeker. Ich schrieb vor einiger Zeit schon, dass gewisse Funktionalitäten von Google Now auch in Chrome Einzug halten werden. Nun ist es also soweit: Google Now kommt. Vorhin bekam ich eine UpDate-Benachrichtigung von Google Chrome, die mich nach erfolgtem Update dazu brachte, einen Blick in das Changelog zu werfen.

Google Chrome Google Now

Einer der Punkte? “Enabled showing Google now notifications in Chrome“. Unter Windows kann man mittels chrome://flags den Punkt Formatierte Benachrichtigungen aktivieren – danach hat man eine Benachrichtigungs-Sprechblase im Tray, welches die Benachrichtigungen anzeigen soll. Ein Klick auf die Einstellungen lässt Chrome aber derzeit abstürzen. Fakt ist: wir können bald Google Now-Funktionalitäten im Browser nutzen, was ich super finde. Sobald sich da etwas tut und ich mehr herausgefunden habe, gibt es hier ein Update.

Kurze Meinung zum Apple-Markencheck

4. Februar 2013 Kategorie: Apple, Hardware, iOS, Mobile, Privates, geschrieben von: caschy

Ich habe mir den ARD-Markencheck über Apple angeschaut. Nein – ich habe ihn mir angetan. Vorab sei gesagt – und viele langjährige Leser wissen das: ich war früher aus unerfindlichen Gründen ein Apple-Hasser. Ja Hasser. Mit Grund? Nein, natürlich nicht. Es war einfach ein für mich unerschlossenes Universum, zu welchem ich keinen Zugang hatte. Doch anstatt einfach leer daher zu labern, kaufte ich mir irgendwann ein Gerät, um mir eine fundierte Meinung zu bilden. Learning by doing.

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Und heute? Ich habe ein iPad. Ein iPhone. Ein MacBook. Einen iMac. Zuviel Kohle. Auf keinen Fall. Ich habe mir diese Geräte gekauft, weil sie es mir wert sind. WERT. Ich besaß nie einen PC so lange, wie meinen jetzigen iMac. In der Gesamtheit gab ich mehr für PC-Geraffel aus, als für meinen iMac. Und was mir besonders wichtig ist: ich arbeite gerne mit dem iMac und dem Macbook. Ich habe beruflich dauerhaft mit neuen Geräten zu tun, mich persönlich konnte bislang nichts zu einem anderem Gerät bringen.

WebRTC: Firefox und Chrome sprechen miteinander

4. Februar 2013 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Google, Internet, geschrieben von: caschy

Bereits Mitte 2011 hatte ich hier im Blog Informationen über Chrome und WebRTC veröffentlicht. WebRTC ist ein offener Standard für Echtzeitkommunikation (VoIP, Chat & Video-Telephonie) innerhalb eines Browsers. Mittlerweile ist auch Firefox auf den Zug aufgesprungen und sowohl Google als auch Mozilla treiben die Entwicklung des offenen Standards nach vorne.

Der Traum ist natürlich, dass wir offene und von Software unabhängige Voice- und Videochats nutzen können – Mitarbeiter von Mozilla und Google demonstrieren in einem Video, dass der Traum vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft erfüllt werden kann. In der Betaversion von Chrome und in der Nightly von Firefox ist es bereits möglich, miteinander zu kommunizieren. Nein,natürlich ist diese Technologie noch weit von Skype und Co weg – doch da wächst was heran, jede Wette. (via)

Share Keyboard & Mouse: Android Tablet mit Windows steuern

4. Februar 2013 Kategorie: Android, Software & Co, Windows, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Ich kenne inzwischen einige, die ihr Tablet gerne mal als zusätzlichen Bildschirm nutzen. Gerade wenn man aber am PC sitzt, kann es durchaus nervig sein, ständig zwischen der Eingabe per Tastatur und Maus auf die Touch-Eingabe zu wechseln. Es gibt zwar Möglichkeiten per Bluetooth, aber auch das ist nicht immer elegant.

Zum Glück gibt es mal wieder eine App für Android namens Share Keyboard & Mouse, mit der ihr euer Tablet ganz bequem von einem Windows Rechners bedienen könnt.

Share Keyboard & Mouse

Besonders gut ist, dass die App auch ohne Root funktioniert, dafür muss man das Tablet allerdings per USB-Kabel mit dem Rechner verbinden. Mit Root-Rechten funktioniert es noch einfacher per WLAN oder Bluetooth. Zusätzlich benötigt ihr für Windows noch den entsprechenden Desktop-Client.

evasi0n iOS 6.1 Jailbreak Anleitung

4. Februar 2013 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Eine Anleitung für einen Jailbreak? Dann ist es mit dem evasi0n iOS 6.1 Jailbreak nur eine kurze Anleitung. Passcode beim iOS-Gerät entfernen, vorher Backup machen. evasi0n iOS 6.1 Jailbreak ausführen und warten. Das iOS-Gerät wird neu starten und die App teilt euch mit, dass ihr ein einziges Mal auf das Jailbreak-Icon klicken sollt, welches sich nun auf eurem Homescreen befindet.

Jailbreak

evasi0n iOS 6.1 Jailbreak erschienen

4. Februar 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Minutiös geplant, nun erschienen: der Jailbreak für iPad, iPhone und iPod touch, die mit iOS 6.1 laufen. Nein, der Jailbreak ist mitnichten nur für Leute, die sich Apps illegal aus irgendwelchen Quellen zerren wollen, sondern es gibt eine Vielzahl wunderbarer Tweaks im App Store von Cydia. So bekommt man zum Beispiel den ziemlich coolen App-Switcher Auxo, das Must Have-Tool SBSettings (für schnellen Zugriff auf WLAN, Bluetooth & Co), aber auch Auto Protect. Auto Protect sorgt für das Deaktivieren des Passcodes, wenn ihr euch zum Beispiel im heimischen WLAN aufhaltet.

iPad Mini

Solltet ihr bei eurem iPad, iPhone oder iPod touch den Jailbreak durchführen wollen, so benötigt ihr ein paar Minuten Zeit, Mac OS X oder Windows, ein Datenkabel und natürlich das Gerät und den Download des evasi0n iOS 6.1 Jailbreak. Wie immer gilt: vorab Backup machen. Die Macher empfehlen, den Passcode für den Vorgang des Jailbreaks zu entfernen. In diesem Sinne: hier geht es lang, viel Spaß.

Tweetbot für iOS unterstützt nun auch Chrome und 1Password

4. Februar 2013 Kategorie: iOS, Social Network, geschrieben von: caschy

Die meiner Meinung nach beste App zum Absetzen von Tweets unter iOS ist Tweetbot. Definitiv eine meiner Lieblings-Apps, eine lohnende Anschaffung. Sehe nicht nur ich so, sondern viele andere Anwender auch. Wenn ihr schon im Besitz von Tweetbot seid, dann werft doch mal den App Store an und macht ein Update! Denn nun könnt ihr in den Einstellungen von Tweetbot festlegen, dass Links direkt in Google Chrome oder im Browser von 1Password geöffnet werden.

Tweetbot

KeePass: Login per Tastaturkürzel

4. Februar 2013 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Nun schreibe ich hier schon fast acht Jahre in dieses Blog und stelle ab und an Software vor. Gerade Open Source hat es mir schon immer angetan und so ist es kein Wunder, dass ich die Passwort-Verwaltung KeePass seit Jahren hier in Form von Berichten unterstütze, obwohl mein eigener Weg von KeePass, über LastPass hin zu 1Password geführt hat. Kurioserweise kenne ich einen ganzen Schwung Benutzer, die ihre Passwörter mittels KeePass verwalten, ihre Passwörter aber entweder komplett im Browser lagern oder immer händisch aus KeePass holen.

KeePass

Und da fiel mir ein: hundert Mal über KeePass gebloggt, aber nie über eines der wichtigsten Features gebloggt: automatisches Ausfüllen von Feldern per Tastaturkürzel. Wer also Zugänge nicht im Browser speichert, der muss nicht umständlich seine Daten aus KeePass herausfummeln. Ist Adresse, Name und Passwort hinterlegt, so genügt die Tastenkombination Strg+Alt+A, damit die Daten von KeePass in euren Browser übernommen werden. KeePass ist gestern in Version 2.21 erschienen und gehört zur Grundausstattung auf jedem Computer, sofern man eine kostenlose, mächtige aber dennoch einfach zu nutzende Passwortverwaltung sucht.

Berliner Forscher: Gehirn reagiert außergewöhnlich auf Apple-Produkte

4. Februar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Ich meine, dass es sich um eine Studie handelt, die es ähnlich schon vor Jahren gab, aber die ARD holt mal wieder die Testmethode aus dem Schrank. Worum es ging? Apple-Benutzer reagieren, auf ihre Produkte angesprochen, hirntechnisch etwas anderes, als andere Techies.

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Medien machten daraus damals die Headline, dass Apple-Produkte im Hirn der Benutzer religiöse Gefühle auslösen. Heute Abend wird der Apple-Markencheck um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt und bei mir im Radio (hatte Bremen 4 laufen) hat man schon ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.



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