Instagram-Fotos in deiner Nähe entdecken

30. Januar 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Kleiner Surftipp für die Mittagspause gesucht? Shots24. Lokalisiert dich anhand deines Browser-Standortes und zeigt dir die bei Instagram hochgeladenen Bilder aus deiner Nähe an. Solltet ihr falsch lokalisiert werden oder andere Fotos aus der Nähe (5000 Meter Radius) sehen wollen, dann klickt ihr den gewünschten Ort im oberen Teil auf den Google Maps einfach mal an. Unfassbar, was es da so zu entdecken gibt ;)

Shots24

Apple TV: Neue, kleinere Version aufgetaucht

30. Januar 2013 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Wenn viele Leute den Begriff Apple TV hören, dann denken sie an das Phantom der Smart TV-Szene, doch ich meine hiermit die kleine Box, die einige von euch ja sicherlich schon seit Jahren nutzen. Hier könnten wir bald die vierte Generation zu sehen bekommen. Anscheinend handelt es sich bei der neuen Version um keine Generation, die einen großen Sprung hinlegt, verbessert  wurde anscheinend das WLAN- und Bluetooth-Modul, welches gegen eines ersetzt wurde, das auch im iPhone zum Einsatz kommt. Ebenfalls soll der Prozessor gewechselt werden, hier greift man in Zukunft zum A5X statt zum betagten A5. Der A5X tauchte zum ersten Mal im iPad 3 mit Retina-Display auf.

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Ebenfalls soll sich die Kantenlänge um kleine 4 Millimeter verringert haben. Ich habe mir mal testweise (mal wieder) ein Apple TV bestellt, da diese kleine Box seit dem Erscheinen von iOS 6.1 Bluetooth-Tastaturen unterstützt und zudem auch den “Serien-und-Filme-als-Flatrate”-Dienst Watchever unterstützt, den ich hier im Blog bereits vorstellte. Wann die neue, verbesserte Version der Apple TV-Box erscheint, ist bislang unklar, Dokumente liegen jedenfalls der Federal Communications Commission (Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte in den USA) vor. (via, via)

YouTube mit kostenpflichtigen Abos?

30. Januar 2013 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Nach Berichten von AdAges könnte es bald ein kostenpflichtiges Angebot bei YouTube geben. Keine Sorge, dabei handelt es sich nicht um einen generellen kostenpflichtigen Zugriff, sondern um die Möglichkeit für Kanalbetreiber, eine Summe von (geschätzten) 1 bis 5 Dollar pro Monat zu verlangen, damit Kunden auf das Angebot zugreifen können. Auch sollen die Pläne auf Pay-per-view und Live-Events ausgeweitet werden.

YouTube

Hier könnten nicht nur kleine Kanalbetreiber einsteigen, sondern auch Mini-Sender, die YouTube statt dem Kabelnetz als eigenständigen Distributionskanal nutzen. Wann die Möglichkeit kommt, für Abos Geld zu zahlen – im besten Falle sogar einzunehmen, ist nicht bekannt. Mal schauen, vielleicht kaufen irgendwelche Menschen ja mal die Bundesliga-Rechte im Jahr 2020 und strahlen die Spiele via YouTube aus. Ist ja denkbar und im Jahr 2020 wird jedes Endgerät ohne Probleme Zugang zu YouTube haben. (danke an alle Einsender)

Microsoft Office 2013: was bringt es für Mac-Benutzer?

30. Januar 2013 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: caschy

Das war ja wieder was mit dem neuen Office bei Microsoft. Haben eine solide Vorstellung und ein nachvollziehbares Preismodell abgeliefert. Das Problem? Irgendwie fehlte wohl die Kommunikation mit den Mac-Benutzern. Denn bekanntlich gibt es auch für diese ein Office und man munkelt, dass Mac-Benutzer vielleicht sogar mal den einen oder anderen Euro für Software ausgeben. Ungelogen: ich kenne Menschen, die nicht wussten, dass Microsoft gestern keine neue Version, quasi Mac Office 2013 auf den Markt gebracht hat.

Office

XBMC 12 Mediacenter veröffentlicht: Erstmals auch für Android und Raspberry Pi

30. Januar 2013 Kategorie: Android, Internet, Mobile, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

XBMC, eines der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Mediacenter wurde in Version 12 “Frodo” mit etlichen Verbesserungen und neu unterstützten Plattformen veröffentlicht.

XBMC Frodo

Nachdem man zu Beginn nur auf der Xbox vertreten war, kamen in den letzten Jahren nach und nach die klassischen Desktop-Betriebssysteme hinzu. Nun geht man den nächsten Schritt und stellt erstmals auch Versionen für den sehr beliebten Raspberry Pi, sowie die Android-Plattform bereit.

Epic Citadel: Unreal 3-Engine inklusive Benchmark für Android erschienen

29. Januar 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Erinnert sich noch jemand an die Epic Citadel-Demo, die damals auf dem iPad gezeigt wurde? Da hat man so einiges aus der Unreal-Engine rausgeholt um zu zeigen, was so auf den mobilen Plattformen möglich ist. Nun hat man die Demo auch auf die Android-Plattform portiert und zudem noch einen Benchmark implementiert.

Epic Citadel

WhatsApp: Abgleich des Adressbuchs verstößt gegen Datenschutzgesetz

29. Januar 2013 Kategorie: Android, Internet, Mobile, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

WhatsApp bekommt weiterhin Negativschlagzeilen. Der Nachrichtendienst verstößt, laut Ansicht der niederländischen und kanadischen Behörden, gegen die bestehenden Datenschutzgesetze in den jeweiligen Ländern.

Grund ist die bekannte Vorgehensweise, dass WhatsApp einen kompletten Abgleich des Adressbuchs vornimmt und automatisch alle Kontakte abgleicht und den Kontakten hinzufügt.

Da das komplette Adressbuch natürlich, trotz der großen Popularität des Dienstes, auch viele Nicht-Nutzer enthält und diese ohne Einflussnahme mit übertragen werden, ist eine Verletzung  der Privatsphäre und Grund der Untersuchung.

Firefox führt in Zukunft keine Plugins mehr automatisch aus

29. Januar 2013 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Änderungen wird es im Browser Firefox geben. Man will dem Benutzer wieder mehr Kontrolle in die Hand geben und wird aus diesem Grunde Plugins von Drittanbietern nicht mehr automatisch ausführen. Zu den Plugins von Drittanbietern gehören unter anderem Flash, Silverlight und Java. Normalerweise lädt Firefox bei Aufruf einer Webseite automatisiert diese Plugins, in Zukunft muss dies aber bestätigt werden. Bislang konnte der Nutzer dies nur mit aktiviertem Click to Play erreichen. Konkret würde es heißen, dass Geschichten mit integrierten Javaoder Silverlight (SkyGo zum Beispiel) erst von euch abgenickt werden müssten.

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Diese Tatsache muss übrigens kein Dauerzustand sein, selbstverständlich könnt ihr einstellen, ob Plugins von Drittanbietern automatisch geladen werden sollen – diese funktioniert auch auf Basis von einzelnen Webseiten. Schuld an diesem Schritt sollen schlecht umgesetzte Plugins sein, die zum Absturz von Firefox führen können. Pauschal sollen erst einmal alle Plugins außer die aktuellste Flash-Version an der Ausführung gehindert werden. Ein genauer Zeitplan ist aus der Ankündigung nicht ersichtlich.

 

Google spendet 15.000 Raspberry Pi

29. Januar 2013 Kategorie: Hardware, Linux, Mobile, geschrieben von: caschy

Man schaut ja bisweilen leicht neidvoll auf Schüler. Noch alles vor sich, aber die ganze Technikwelt liegt vor den Füßen. Wir durften uns “damals” in der Computer-AG die zwei, drei Rechner teilen, die irgendwie gar nichts konnten. Aber ich will hier nicht in “früher-waren-die-Gummstiefel-noch-aus-Holz”-Melancholie verfallen, sondern darüber berichten, was Google in England ermöglicht hat.

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Dort hat man nämlich 15.000 der kleinen Raspberry Pi für Schüler gespendet, damit diese die Möglichkeit haben, für diese Lösung zu programmieren und so zu lernen. 15.000 Schüler will die Raspberry Pi Foundation mit weiteren Partnern herauspicken, die wohl am besten von einem Raspberry Pi partizipieren würden. Vielleicht wird man so irgendwann die fallenden Studentenzahlen im Bereich der Computerwissenschaften in England wieder bremsen können. Vielleicht sollte man die kleinen Kisten auch mal an deutschen Schulen zugänglich machen. (via)

BKA und BSI warnen vor Online-Erpressung mit Kinderpornografie

29. Januar 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnen aktuell vor einer neuen Erpressungswelle. Wenn der entsprechende Rechner infiziert ist, erscheint plötzlich ein Popup mit Logo der GVU oder des BSI und unterstellt dem Nutzer schwere kriminelle Handlungen, wie Kinderpornographie, terroristische Aktionen oder Urheberrechtsverletzungen.

GVU Trojaner

Bild: BKA

Die Schadsoftware ist keine Unbekannte, bereits im März 2012 gab es Versuche des sogenannten GVU-Trojaners. Die Funktionsweise ist jedoch gleich geblieben. Der Rechner wird angeblich erst wieder freigegeben, wenn 100€ auf ein Konto überwiesen werden, die Funktionsfähigkeit des Rechners wird aber dennoch nicht wieder hergestellt.



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