Samsung Galaxy S5: Vorstellung angeblich am 23.02.2014, im Vorfeld des Mobile World Congress

21. Januar 2014 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Eldar Murtazin, seines Zeichens gut informierter Mensch in der mobilen Szene hat schon im letzten Jahr den Vorstellungstermin des Samsung Galaxy S4 korrekt genannt. Auch dieses Jahr will er den Vorstellungstermin des Nachfolgers Samsung Galaxy S5 kennen: 23.02.2014, 18:00 Uhr soll das Gerät vorgestellt werden, ab April soll es im Handel sein. Erscheint dieser Termin plausibel? Auf jeden Fall.

SamsungDieser Termin liegt nur wenige Stunden vor dem offiziellen Startschuss zum Mobile World Congress 2014 in Barcelona. Heißt: man hat die volle Aufmerksamkeit und die Journalisten sind auch alle da. Ein knapper Monat also noch und wir wissen, was Samsung im aktuellen Flaggschiff Samsung Galaxy S5 verbaut hat. Seit einiger Zeit ist ja bekannt, dass man einen Fingerabdruckleser erforscht und auch die Samsung Galaxy Gear soll einen Nachfolger haben. Im Vergleich zum S4 darf Samsung meiner Meinung nach eine ordentliche Schippe drauflegen.

Google Glass für Feuerwehrmänner

21. Januar 2014 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Daran, dass eine Lösung wie Google Glass äußerst hilfreich sein könnte, besteht sicherlich kein Zweifel. In die Medien schaffen es aber zumeist eher die abgefahrenen oder kontroversen Dinge wie Pornofilme. Google zeigt derzeit mal wieder mit einem Imagefilm, dass es auch anders gehen kann. Man schnappt sich einen der Explorer, der nicht nur Entwickler, sondern auch Feuerwehrmann ist. Dieser kann mittels Google Glass nicht nur erkennen, wo der nächste Hydrant zu finden ist, er könnte auch Gebäudepläne einsehen oder schauen, wo bei einem Auto die Verstrebungen sind, die besonders schnell entfernt werden könnten. Google Glass – für die Helden des Alltags sicherlich eine gute Lösung. Bin mal gespannt, wann das Glass-Projekt mal großflächig ausgeweitet wird und was dann so in unserer Gesellschaft passiert.

Krumm: LG bringt G Flex in über 20 europäische Länder

21. Januar 2014 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

LG wird das gekrümmte G Flex in weitere europäische Länder bringen. Dass LG das G Flex nach Deutschland bringt, war seit einiger Zeit klar, hierzulande wird das Gerät erst einmal exklusiv über den Mobilfunkanbieter Vodafone vertrieben. Ab Februar kann sich jeder so ein Gerät anschaffen. Ob interessante Konditionen bei den Mobilfunkanbietern oder große Nachfrage: wir wissen es nicht, LG expandiert aber weiter, über 20 europäische Länder hat man nach eigener Aussage im Fokus, darunter auch unsere Nachbarn aus Österreich. Ebenfalls dabei: UK, Frankreich, Schweden und Italien.

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Wie beim LG G2 sind die Bedienelemente auf der Rückseite, die übrigens über Selbstheilungskräfte verfügt. Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Der Rest der verbauten Komponenten ist derzeitige Oberklasse: 2,3 GHz Qualcomm Snapdragon 800-Prozessor, 2 GB RAM und 32 GB Speicher, welcher sich noch erweitern lässt. Dazu gesellen sich USB 2.0, WiFi, NFC und Bluetooth 4.0. Wie beim G2 setzt LG auf die Funktionen in der Software: KnockOn zum Aufwecken, Multitasking und Gastkonten. Ich persönlich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das ein erfolgreich verkauftes Gerät wird…

Microsoft bekommt es nicht in den Griff: wieder Webseite von der Syrian Electronic Army gekapert

20. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Microsoft bekommt es momentan wohl nicht so in den Griff. So wurde Anfang des Jahres das Skype-Blog und die verbundenen Accounts geknackt, um über diese Botschaften im Stil von „Lasst euch nicht von Microsoft ausspionieren“ und „Nutzt keine Produkte von Microsoft“ mit der Welt zu teilen. Kurz danach wurden Technet Blogs von der Syrian Electronic Army übernommen und die identischen Botschaften geteilt.

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Die Syrian Electronic Army erlangte zudem Herrschaft über die Mail-Accounts einiger Mitarbeiter, die Inhalte landeten ebenfalls im Netz. Microsoft änderte alle Passwörter, Kundendaten wurden nach eigenen Angaben nicht in Mitleidenschaft gezogen. In den späten Abendstunden des Montags dann der nächste Hack, dieses Mal wurden die Microsoft Office-Blogs in Mitleidenschaft gezogen. Microsoft reagierte dieses Mal sehr schnell, nur 10 Minuten war die Nachricht zu sehen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Domain nicht erreichbar, nur die Info ist zu sehen, dass dort IIS7 (Microsoft Internet Information Services 7) als Server läuft.

Nest: Etwaige Datenschutzänderungen werden transparent kommuniziert

20. Januar 2014 Kategorie: Backup & Security, Hardware, geschrieben von: caschy

In der letzten Woche gab man seitens Google bekannt: „wir kaufen Nest, den Anbieter der vernetzten und smarten Thermostate und Rauchmelder“. Google kaufte eine spannende Firma mit smarten Produkten, dazu gab es unzählige Ex-Apple-Mitarbeiter – Nest bekam eine große Infrastruktur. Schon zum Kauf teilten beide Unternehmen mit: Nest bleibt eine autarke Firma. Glaubten natürlich viele nicht.

Künstliche Intelligenz: Microsoft Research zeigt Aufzug, der das Ziel bereits kennt

20. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Teilweise ist es erschreckend und faszinierend zugleich, wenn man sich anschaut, was die Zukunft so alles bringen wird. Nach dem Versandhändler, der Waren bereits verschickt, bevor sie bestellt werden, kommt nun Microsoft Research mit einem Aufzug daher, der weiß, in welches Stockwerk man befördert werden will. Peter Lee, Leiter von Microsoft Research, erzählte in einem Bloomberg Interview davon.

Musicload, Gamesload, Softwareload und PagePlace: Deutsche Telekom trennt sich von Diensten

20. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Die Deutsche Telekom wirft gerade Dienste über Bord, die nicht mehr profitabel sind. So trifft es zum Beispiel die Dienste Musicload, Softwareload und Gamesload. „Geschäftlich sind diese Modelle sehr unter Druck“, sagte der Innovationschef des Bonner Konzerns, Thomas Kiessling dem Handelsblatt in der Dienstagausgabe. „Für uns macht eine Fortführung keinen Sinn mehr.“

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Spotify ermöglicht Künstlern den Verkauf von Merchandise

20. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Die Musikstreaming-Plattform Spotify buhlt nicht nur um die Gunst der Nutzer, sondern auch um die der Künstler. Diese haben ab sofort die Möglichkeit, nicht nur ihre Musik über Spotify anzubieten, sondern auch gleich noch Merchandise-Artikel. In diesem Fall profitieren in der Tat nur die Künstler (oder der Vertrieb der Artikel) davon, Spotify bietet diese Option nämlich kostenlos und ohne Verkaufsprovision an. Die Künstler müssen auch keinen extra Spotify-Shop aufmachen, sondern können auf bestehende Verkaufsstrukturen zurückgreifen, die einfach von Spotify aus verlinkt werden.

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VLC für iOS mit Dropbox- und Google Drive-Anbindung

20. Januar 2014 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Der VLC Media Player ist heute in einer brandneuen Version für iOS erschienen. Laut dem Changelog hat man vor allem in Sachen iOS 7-Optik nachgearbeitet, doch das für viele sicherlich beste Feature ist die Integration von Google Drive und Dropbox. So können Medien – zum Beispiel Filme oder Musik – direkt aus euren Cloudspeichern gestreamt werden. Auch die UPnP-Unterstützung wurde verbessert, wie auch der WiFi-Upload eurer Medien auf das iPad oder das iPhone. Ebenfalls richtet man sich aktuell an neu einsteigende Benutzer, ein Tutorial zum Programmstart erklärt alle (neue) Elemente noch einmal.

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MEGA Sync-Client verlässt Betaphase

20. Januar 2014 Kategorie: Internet, Windows, geschrieben von: caschy

50 kostenlose Gigabyte bekommt jeder Nutzer beim Clouddienst MEGA. Nach zahlreichen Wochen der Betaphase ist nun der offizielle MEGA Sync-Client veröffentlicht worden. Nach der iOS- und der Android-App habt ihr so direkt Zugriff auf alle eure Daten, MEGA erlaubt das Synchronisieren frei definierbarer Ordner – alternativ könnt ihr das System Dropbox verwenden: ein Ordner auf der Festplatte synchronisiert alles mit dem Cloudspeicher.

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In den Einstellungen des Programms lässt sich die Bandbreite festlegen, falls ihr nicht die komplette Bandbreite eurer Leitung hergeben wollt, via Kontextmenü von Windows lassen sich Daten schnell in die Cloud schieben, über den Sync-Client landen zudem Cloud-Links schnell in der Zwischenablage. Eine Version für Mac und Linux befindet sich in der Entwicklung.



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