Amazons Cloud Player kommt ins Auto

13. Februar 2013 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Immer mehr Dienste werden mit dem Automobil verknüpft, ganz vorne dabei sind natürlich die Musikdienste und die Anbieter von Kartensystemen. Auch Branchenriese Amazon springt auf den Zug auf und geht eine Partnerschaft mit Ford ein – dem Hersteller, der in Sachen Synchronisation und Co immer vorne mit dabei ist.

Ford

So wird man als Ergebnis der Partnerschaft den Amazon Cloud Player, beziehungsweise die Unterstützung für diesen in Fahrzeugen von Ford vorfinden, bislang hat man den Ford Fiesta, Mustang, Focus, E-Series, C-MAX Hybrid, Expedition, Fusion, F-150 und die Super Duty-Modelle genannt. Diese Fahrzeuge verfügen über die SYNC Applink-Technologie, welche es ermöglicht, die Amazon MP3-App mit dem Sync-System im Ford zu koppeln. So können die Songs per Audio-Controller im Auto, aber auch per Sprache angesteuert werden.

Canonical veröffentlicht Designrichtlinien für Ubuntu for Phones Apps

13. Februar 2013 Kategorie: Linux, Mobile, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Wenn sich eines in den letzten Jahren im Bereich der mobilen Apps gezeigt hat, dann das Apps nicht nur viele nützliche Funktionen bieten müssen, sondern diese auch über ein modernes und einfach zu benutzendes Design verfügen sollten. So haben sowohl iOS, als auch Android ab 4.0 ganz klare Designrichtlinien, um dem Anwender eine möglichst konsistente Benutzeroberfläche darzustellen.

Bei Canonical, der Firma hinter Ubuntu, zieht man nun nach und hat eine Webseite für die zukünftig geltenden App Design Guides ihres Ubuntu for Phones OS veröffentlicht.

Ubuntu App Design Guide

Die App-Entwickler dürften gut daran tun, diese Richtlinien auch umzusetzen, da man das bisherige Konzept und Design der Prototypen überwiegend positiv bewertet hat und sich nah an dem bekannten Ubuntu-Design auf dem Desktop orientiert.

Skype 6.2 mit Geschenksystem veröffentlicht

13. Februar 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Neues von Skype. Das Messenger-Tool wurde für Windows und Mac OS X in der Version 6.2 veröffentlicht. Neu ist unter anderem, dass die frisch eingeführten Gutscheinkarten nun prominenter beworben werden. So werden euch bekanntlich die Geburtstage eurer Kontakte angezeigt, jetzt bekommt ihr gleich die Möglichkeit, diese mit Skype-Guthaben zu überraschen. Das Guthaben wird in Form einer virtuellen Geburtstagskarte versendet und kann mit einem frei wählbaren Guthaben bestückt werden. Und wie, wenn nicht mit Skype-Guthaben, kann man einem guten Freund mitteilen, dass man an ihn gedacht hat? ;)

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TV-Tipp: Leiharbeiter bei Amazon

13. Februar 2013 Kategorie: Hardware, iOS, geschrieben von: caschy

Kleiner TV-Tipp für heute Abend. Erst einmal Champions League schauen und meinem BVB die Daumen drücken, danach gerne die ARD-Dokumetation, in der es um den größten Onlinehändler der Welt geht. Die Dokumentation startet um 22:45 Uhr. In der Dokumentation dreht es sich um die Frage, wer eigentlich dafür sorgt, dass die Produkte in den Paketen so schnell und kostengünstig zu uns kommen.

Amazon-Logo

Wie beschafft Amazon die Arbeitnehmer in der Hochsaison? Laut ARD-Informationen wirbt Amazon Deutschland tausende Wanderarbeiter aus dem Ausland an. Für viele Spanier ist der Ruf nach Deutschland in Zeiten der Eurokrise wie ein Lottogewinn. Doch ist es tatsächlich ein Lottogewinn, der die Menschen hier erwartet?

Android 4.2.2: was ist neu?

13. Februar 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Android 4.2.2 wird bald auch in Deutschland ankommen und da kommt natürlich die Frage auf: was ist eigentlich neu in dieser Version? Während es auf den Nexus-Geräten zu Verbesserungen im Bereich Bluetooth und Performance kommen soll, sind auch kleine, optische Änderungen in der neuen Version von Android 4.2.2 Jelly Bean zu finden.

Download

Microsoft Surface Pro: schwer zu reparieren

13. Februar 2013 Kategorie: Hardware, Windows, geschrieben von: caschy

Die Menschen bei iFixit haben wieder Hardware auseinander genommen. Das machen die ja des Öfteren und geben am Ende immer eine abschließende Bewertung ab, wie gut Geräte zu reparieren sind. Heutzutage muss man ja etwas ehrlicher sein: alles wird kleiner und damit auch häufig schwieriger zu  reparieren. Aktuelle Fallbeispiele sind feste Akkus in Smartphones, Tablets und auch in Notebooks, alternativ sind nicht wechselbare Festplatten und Flashspeicher ein beliebtes Streitthema.

Surface Einzelteile

Und, wie sieht es denn nun mit dem Microsoft Surface Pro aus? Ihr ahnt es sicherlich selber: das Gerät ist schwer zu reparieren. So lässt sich das Display nur äußerst schwer entfernen, da es mit jeder Menge Klebstoff am Rahmen befestigt wurde. Solltet ihr Bastler sein, dann könnt ihr euch im Falle des Microsoft Surface Pro schon einmal eine Heißluftpistole besorgen.

LG Optimus G Pro: LG zeigt 5,5 Zoll großes Smartphone

13. Februar 2013 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Optisch finde ich das aktuell von LG vorgestellte Android Smartphone Optimus G Pro schon schick. Ob das LG Optimus G Pro allerdings gut in der Hand liegt, steht auf einem anderem Blatt: es ist ganze 5,5 Zoll groß, könnte aber bei Menschen Anklang finden, die keine Trennung von Smartphone und Tablet vollziehen und nur ein Gerät nutzen. Ich selber bin momentan ja eher im Bereich 4 – 4,7 Zoll im Bereich der Smartphones zuhause und sehe 8 – maximal 10 Zoll als gute Tablet-Größe an.

Lg Optimus G Pro

Weitere Eckdaten des LG Optimus G Pro? 1080p, 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB zum Speichern von Daten, Qualcomm Snapdragon S4 Pro, 3.140 mAh starker Akku. In Korea kommt das Gerät Ende Februar auf den Markt – wird aber sicherlich auch in Europa auf dem Mobile World Congress gezeigt werden. Ob und vor allem wann es nach Deutschland kommt? Gibt bislang keine offizielle Info. (via)

Apple aktualisiert Prozessoren und Preise von MacBook Air und MacBook Pro mit Retina-Display

13. Februar 2013 Kategorie: Apple, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Das MacBook Pro war bislang nicht nur meine teuerste Anschaffung in Sachen Notebook, sie war auch die beste. Nun gibt es Neuerungen, nämlich aktuelle Preise und frische Prozessoren. Das Unternehmen Apple teilte heute mit, dass das 13 Zoll große MacBook mit Retina-Display nun ab 1499 Euro zu haben ist (128 Gigabyte-Variante) und das neue 13 Zoll MacBook mit Retina-Display, 2.6 GHz-Prozessor nebst 256 GB Flashspeicher wird bei 1699 Euro liegen.

MacBook Retina

Die 15 Zoll große Ausgabe des MacBook Pro mit Retina-Display hat nun einen 2.4 GHz starken Intel-Prozessor, allerdings kann man das Gerät auch mit einem 2.7 GHz starken Quadcore-Prozessor und bis zu 16 GB RAM bekommen. Ebenfalls hat Apple das MacBook Air mit 256 GB für kleineres Geld angekündigt: das MacBook Air mit 256 GB Flashspeicher ist nun ab 1399 Euro zu haben. Ich selber bin großer Fan des 15 Zoll großen Gerätes, für das 13 Zoll große MacBook mit Retina-Display habe ich dagegen gar nichts übrig, da wir zwar ein Retina-Display haben, dieses aber “nur” 1280 x 800 Pixel reelle Auflösung bietet, die 15 Zoll große Variante hingegen bietet nette 1440 x 900 Pixel. Meinen Testbericht könnt ihr hier finden.

VLC Player soll BitTorrent-Support bekommen

13. Februar 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Der beliebte VLC-Mediaplayer soll BitTorrent-Support bekommen. Dies geht aus einer Job-Beschreibung in einem Freelancer-Portal hervor. Zur Einbindung des Protokolls steht ein Budget von 5.000 bis 10.000 Dollar zur Verfügung. In der Beschreibung heißt es, dass man einen Magnet-Link oder die Torrent-Datei im VLC-Player direkt öffnen können soll. Dann soll man direkt die Datei (Film oder Musik) abspielen können.

VLC Sicherheitslücke

Heißt: Die Teile der Datei, die durch die Sprungmarke angesteuert werden, müssten für den Download priorisiert werden, sodass das Abspielen auch vor dem Fertigstellen des Downloads möglich ist. Ein Pufffern von ein paar Minuten wäre akzeptabel, solange der Benutzer über diese Tatsache informiert wird.

Film- und Serien-Flatrate Watchever: nun kompatibel mit Android 4.2

13. Februar 2013 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Bereits seit gestern gibt es ein Update für den in Deutschland nutzbaren Film- und Seriendienst Watchever, den ich an dieser Stelle bereits vorgestellt habe. Via Facebook verkündete man die Anpassung der Android-App, sodass diese auch mit Android 4.2 genutzt werden kann. Bislang  hat sich der Dienst, hinter dem das französische Medien-Imperium Vivendi steht, allerdings nicht viele Freunde im Google Play Store gemacht, wenn man sich so die Bewertungen anschaut.

Download @
Google Play
Entwickler: WATCHEVER GmbH
Preis: Kostenlos

Zwar sorgt das aktuelle Update für die Funktionalität auf Android 4.2-Tablets (zum Beispiel dem Nexus 7 Tablet), doch die Benutzer erwarten sehnlichst eine Smartphone-App. Watchever versteht sich als Flatrate für Serien und Filme, alle Serien und Filme gibt es zum monatlichen Festpreis von 8,99 Euro im Monat. Es kann monatlich gekündigt werden, gerootete Geräte werden offiziell nicht unterstützt.



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