Neue Rekorde bei iOS- und Android-Aktivierungen an Weihnachten

Wenn es einen Tag gibt, an dem überdurchschnittlich viele technische Geräte erstmals in Betrieb genommen werden, dann ist es ja wohl der 1. Weihnachtstag. Während bei uns zumeist an Heiligabend die Bescherung ins Haus steht, warten die Amis bis zum Weihnachtsmorgen (was ich irgendwie auch passender finde). Auch dieses Jahr lagen unter dem Weihnachtsbaum wieder unzählige Smartphones und Tablets und Flurry hat jetzt ein paar Zahlen dazu veröffentlicht, die uns deutlich zeigen, welche Dimensionen das mittlerweile annimmt.

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Flurry hat dabei einen Durchschnitt genommen für die Tage vom 1. bis 20. Dezember und dann den Zahlen vom 25. Dezember gegenüber gestellt. Wurden im Durchschnitt im Dezember täglich 4 Millionen Geräte mit den Betriebssystemen iOS und Android freigeschaltet, stieg die Zeit am 25. Dezember auf 17.4 Millionen Aktivierungen an – eine satte Steigerung um 332 Prozent. Darüber hinaus übrigens auch zweieinhalb mal mehr als Weihnachten des letzten Jahres, wo die Zahl der Aktivierungen noch bei 6.8 Millionen!

Get Lost: Microsoft mit Seitenhieb gegen Apple

In einigen Ländern gehört es ja mittlerweile zum guten Ton, die eigenen Produkte zu bewerben, indem man das Angebot des Mitbewerbers schlecht macht. Immer wunderbar in diversen Keynotes zu sehen, in Amerika scheint man meiner Meinung nach diese Werbeform perfektioniert zu haben. Microsoft ist aktuell mal wieder in den Ring gestiegen und bewirbt seine Produkte mit einem kleinen Seitenhieb gegen die Konkurrenz aus dem Hause Apple.

GetlostBing

Konkret geht es um die eigene Maps-Applikation von Bing. Man führt die Bing Maps gegen die Apple Maps ins Feld und erwähnt noch beiläufig, dass man dafür keinen Genius (besonders geschulter Apple Store-Mitarbeiter) brauchen würde.

Ouya: Macher zeigen offizielles Unboxing

Verfolger dieses Blogs werden mitbekommen haben, dass wir hier das eine oder andere Mal über die Ouya-Konsole berichtet haben. Die kleine Box, von vielen als Android-Konkurrenz zu Playstation und Xbox genannt, liegt mittlerweile in der Developer-Version vor. Das ehemalige Kickstarter-Projekt geht in die finale Phase, seit August für 119 Dollar bestellbar, soll die Box 2013 an die Kunden ausgeliefert werden.

OUYA

Im offiziellen Video sieht man erst einmal nur die Konsole für Entwickler, das finale Gehäuse wird sicherlich nicht durchsichtig sein. Im Video wird die Box einmal auseinander genommen, spannend zu sehen, wie viel Raum der Lüfter dabei einnimmt. Ouya dürfte, wenn alles glatt geht, ein nettes Stück Hardware werden.

 

Audiogalaxy stellt den Dienst komplett ein

Nutzer von Audiogalaxy müssen jetzt ganz tapfer sein: der Dienst stellt seine Arbeit komplett ein. Am 31. Januar 2013 ist Feierabend. Damit verlieren einige Leser hier Audiogalaxy zum zweiten Mal. Zum ersten Mal, als das illegale Herunterladen von Musik durch Audiogalaxy unterbunden wurde und eben jetzt in seiner Form als Streaming-Tool für Musik.

Sennheiser Momentum

Audiogalaxy war vor kurzer Zeit von Dropbox aufgekauft worden, damit Dropbox in Richtung Streaming expandieren kann. Wer eine Alternative zu Audiogalaxy sucht, also lokale Medien vom Rechner zum Smartphone oder Tablet streamen will, der findet sicherlich Dutzende Möglichkeiten, eine der besseren ist Subsonic. Ich selber empfinde den Verlust deshalb nicht als besonders tragisch.

Posterous mit Export-Tool

Damals betrachtete ich Posterous als guten Platz, um gut privat bloggen zu können. Ideal für Einsteiger, die einfach mal ein paar Sätze in das Netz schreiben wollten. Ein einfacher Editor, keine großen Einstellungen – einfach wacker alleine oder in Gruppens schreiben. Irgendwann kaufte Twitter den Dienst auf, was ich damals für ein schlechtes Omen hielt.

Posterous Backup

Im Nachhinein betrachtet ist es eigentlich nicht schlimm, gibt es doch schon gefühlt 100 Alternativen um seine geistigen Ergüsse ins Internet zu schreiben. Wer aus irgendwelchen Gründen noch bei Posterous festhängt, der bekommt seit gestern ein Backup-Tool in die Hand gedrückt, welches den Umzug erlaubt. Jedes Blog kann exportiert werden, das Backup enthält die Postings im HTML-Format, dazu etwaige Bilder oder Videos, die ihr hochgeladen habt.

Microsoft: 75.000 Windows Phone-Apps wurden 2012 veröffentlicht

In einem Blogpost hat Microsoft bekannt gegeben, wie es 2012 rund um die Windows Phone-Plattform aussah. Wir wissen, es war ein interessantes Jahr. Microsoft musste in den sauren Apfel beißen und Kunden mitteilen, dass fast neue Geräte keine Aktualisierung auf Windows Phone 8 bekommen. Über 75.000 neue Apps hat es laut Microsoft 2012 gegeben, 300.000 App-Updates sind zudem im Store eingeschlagen.

Windows Phone 8

Durchschnittlich lädt jeder Anwender 54 Apps auf sein Smartphone. Das Jahr 2012 hat den Katalog an Apps bei Microsoft mehr als verdoppelt. Den Erfolg begründet Microsoft auch mit der Aufnahme von anderen Zahlungsanbietern, wie zum Beispiel PayPal. Ein weiterer Garant sollen die Live-Kacheln sein, die für verschiedene Dinge aktuelle Statusmeldungen anzeigen. 85 Prozent der Benutzer bevorzugen diese Art der Benachrichtigung. Ich selber nehme mir immer wieder vor, die Windows Phone-Plattform ausgiebig im echten Leben zu testen, scheitere aber an so vielen Dingen, die nicht das System, sondern eigentlich nur Apps betreffen. Es fehlt mir noch so viel.

Humble Bundle 7: drei Bonus-Spiele

Der kleine Service-Beitrag in Sachen Humble Bundle 7 zum Abend. Die Jungs haben wieder einmal Spiele nachgelegt. Ist mittlerweile Usus im Humble Bundle. Spiele werden angeboten, hinterher bekommen die Erstkäufer die neuen Spiele kostenlos – Neukäufer müssen schon mehr als der Durchschnitt ausgeben (momentan 6.41 Dollar), damit sie auch an die Bonus-Spiele kommen.

Humble Bundle 7

Was nun im Humble Bundle ist? The Binding of Isaac (und die Erweiterung Wrath of the Lamb), Closure, Shank 2, Snapshot,  Indie Game: The Movie!, The Basement Collection, Cave Story+ und Offspring Fling. Die Spiele laufen unter Windows, Mac OS X und Linux.

Bluestacks Beta bringt Android-Apps auf den Mac

Bereits im Juni berichtete ich über die Bluestacks-Alpha für den Mac. Bluestacks gibt es auch schon länger für Windows, für viele Menschen ein Weg, diverse Android-Apps auf dem PC auszuführen. Wie die Überschrift verrät: Bluestacks hat ganz aktuell den Betastatus erhalten und so sollten sich Leute, die mit der Alpha Probleme hatten, sich die Software ruhig anschauen. Emuliert halt Android und bietet so die Möglichkeit, entsprechende Apps wie Angry Birds und Co auf dem Mac zu nutzen.

Bluestacks

Sauber in das Jahr 2013 starten, Web-Apps überprüfen

Das Jahr ist fast rum, einige von uns haben zwischen den Tagen ein wenig Leerlauf, warum also nicht einmal Web-Apps säubern oder nachschauen, welche Dienste welchen Zugriff haben? Es ist ja nicht nur so, dass externe Apps Zugriff auf Google, Facebook und Co haben – auch die internen Facebook-Apps dürfen auf eure Daten zugreifen. An dieser Stelle einmal der Hinweis auf die 2013er Ausgabe von MyPermissions.

Social

Das Onlinetool analysiert Facebook, Twitter, Google, Yahoo, Linkedin, Dropbox, Instagram, Foursquare, Microsoft-Account, AOL, Flickr und Familio. Eigentlich kein Hexenwerk, das Tool ist nur eine Linksammlung für die jeweiligen Einstellungen bei den Diensten. Interessant ist übrigens auch die mit angebotene Chrome-Erweiterung, die noch einmal explizit anzeigt, welche Facebook-App welche Rechte hat. Da wird einigen die Kinnlade runterklappen ;)

ASUS: Nexus 7-Dock vorbestellbar

Was ich richtig furchtbar finde, ist die Nicht-Verfügbarkeit von Zubehör. Viele von uns geben gerne den einen oder anderen Euro für ein gutes Stück Hardware aus, was aber fehlt ist das Zubehör. Und so findet man einige Hersteller wie LG, Samsung oder auch ASUS, die man eigentlich an den Pranger stellen muss, da sie für ihre Geräte nicht zeitnah oder gar nicht Zubehör anbieten. Jetzt hat zumindest ASUS den Hintern hoch bekommen und die Nexus 7-Dock zur Vorbestellung im deutschen Store gelistet.

Nexus 7 Dock

Satte 30 Euro kostet der Spaß und er sorgt dafür, dass ihr mein persönliches Android-Tablet des Jahres 2012 nicht mehr so auf dem Tisch liegen lassen müsst. Für 30 Euro gibt es nicht nur den Plastik-Aufsteller, sondern auch noch die Möglichkeit, das Nexus 7 aufzuladen oder dessen Sounds extern wiederzugeben. Ich möchte nicht wissen, was die Nexus 7-Dock in der Herstellung gekostet hat… (danke Christopher)



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