iOS-Nutzer aufgepasst: Nachrichten verschicken kann unter Umständen teuer werden

23. September 2012 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Mein lieber Scholli – irgend etwas ist ja immer. Gestern musste ich hier auf die WhatsApp-Lücke nebst Ausprobiermöglichkeit hinweisen, nun trifft es euch, liebe iOS-Nutzer. Nachrichten verschicken kann mal ganz arg teuer für euch werden, wenn ihr nicht aufpasst, denn irgendwie scheint in der Nachrichten-Funktion der Wurm drin zu sein. Über diesen Wurm hat Nicro berichtet, ich selber konnte es auf meinem Gerät nicht nachvollziehen, aber ich glaube Nico einfach mal und im Internet finden sich auch vereinzelte Meldungen über dieses Phänomen.

iOS 6 verfügt über einen Abgleich mit Facebook. Diesen kann man nutzen, um Kalender und Kontakte synchron zu halten. Vorhandene Kontakte (gleiche Handynummer oder gleiche Mailadresse) werden mit dem bestehen Adressbuch verknüpft, die Facebook-Profilbilder und -Mailadressen werden dann auch im normalen Adressbuch (Google Kontakte) angezeigt. Hört sich alles toll an, ich selber pflege mein Adressbuch anders, dazu in einem späteren Beitrag gerne mehr.

Immer wieder sonntags KW 38

23. September 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Wieder ist eine Woche in der Techwelt rum. Was gab es wichtiges? Ganz wichtig aktuell: WhatsApp hat bekanntlich Sicherheitslücken und diese konnte ich selber schön testen, ihr braucht das nicht mehr zu tun, ihr dürft mir glauben.  Lest euch meinen Text von gestern durch. Denkt mal darüber nach. Was soll man tun? Es klingt lächerlich: GTalk, E-Mail, Anruf, SMS – ja selbst der Facebook-Messenger dürfte sicherer sein und höchstwahrscheinlich 99 Prozent eurer Wunschkontakte ansprechen können.

Webseite demonstriert WhatsApp-Lücke, Webnutzung ohne Passwort ohne Probleme möglich

22. September 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Die FILSH Media GmbH aus Essen demonstriert momentan auf einer Webseite, wie schwer die Sicherheitslücke von WhatsApp wiegt, die trotz Bekanntheit immer noch nicht von den Entwicklern geflickt wurde und damit beweisen dürfte, dass den Betreibern in Sachen Security nicht viel am Herzen liegt, oder dass man einfach unfähig ist. Das Problem hatte ich Anfang September schon einmal beschrieben, es betrifft den Login-Mechanismus von WhatsApp.

Facebook Offers sind ab sofort verfügbar

22. September 2012 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: Jan

Die neue Facebook-Funktion, die schon vor einiger Zeit in die erste Testphase ging, ist jetzt seit gestern für alle Fanpages mit mehr als 400 Fans verfügbar. Und was ist dieses Facebook Offers überhaupt? Ganz einfach, Offers (Angebote) sind kleine Anzeigen, die Betreiber einer Fanpage erstellen können. So kann auch über Fanpages auf dem sozialen Netzwerk Werbung gemacht werden, ohne dass gegen die Regeln verstoßen wird. Wer sich jetzt nicht ganz sicher ist, ob er schon freigeschaltet wurde, der kann ganz einfach bei der Publishing-Funktion seiner Fanseite unter Veranstaltungen, Meilensteine, auf das Plus klicken und vielleicht erscheint im Menü dann das Offers-Symbol. Das erste Angebot ist sogar kostenlos und so lässt sich das Ganze mal durchtesten.

Wikimedia: Wikipedia-Artikel als E-Book exportieren

22. September 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: Casi

Gehört ihr zu den Leuten, die oft Wikipedia-Artikel lesen und da dann vielleicht auch direkt mehrere hintereinander? Dann könnte euch vermutlich das Feature gefallen, welches Wikimedia nun vorgestellt hat: ihr könnt Artikel nun nämlich auch als E-Book exportieren und dann bequem auf euren Readern, Tablets oder Smartphones lesen.

Dabei besteht praktischerweise auch die Möglichkeit, gleich mehrere Artikel zusammenzufassen in einem einzigen E-Book. Damit ergänzt man die Wikipedia-Export-Möglichkeiten, denn zuvor konntet ihr ja auch schon PDFs erstellen.

Ask Patents – Das Ende der Patentkriege in der Mobilfunkbranche?

22. September 2012 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Patentschlachten durchziehen nicht nur die mobile Branche, man findet sie überall – meist unbemerkt von Außenstehenden. Johannes, seines Zeichens Android-Kundiger und jemand, mit dem ich auf Messen und Co gerne plaudere, hat sich dem ganzen Spaß mal für einen Gastbeitrag angenommen. Interessant dürfte der Punkt Crowd Sourcing sein, um nach Prior Art-Patenten zu suchen. Ich bedanke mich bei Johannes für die interessanten Insights und übergebe mein Blog hiermit:

In Amerika kann man bekanntlich alles patentieren lassen und somit Alles und Jeden verklagen. So ist zumindest hierzulande die Wahrnehmung. Genau dieser Umstand soll sich nun ändern; denn so weit hergeholt scheint diese Wahrnehmung nicht zu sein, betrachtet man die Patentkriege der letzten eineinhalb Jahre in der Technik- und ganz besonders der Mobilfunkbranche. Kein Unternehmen, das nicht schon wegen vermeintlicher Einzigartigkeit und Design oder Verletzung von Standards gegen ein anderes Unternehmen geklagt hat: Oracle verklagt Google, Nokia verklagt Hitachi und Sharp nebst LG, Kodak verklagt RIM und Sony Ericsson und und und.

Facebook stoppt Gesichtserkennung in der EU

22. September 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: Casi

Datenschützern war die Funktion schon lange ein Dorn im Auge – die Rede ist von der Gesichtserkennung bei Facebook, dort bekannt als “Markierungsvorschläge für Fotos”. Eigentlich ist es als Feature gedacht, welches uns das Taggen von Personen erleichtern soll, aber viele Nutzer und halt auch besagte Datenschützer haben sich von Anfang an schwer damit getan, dass hier eine riesige Gesichter-Datenbank entstanden ist, ohne dass man sich dagegen wehren konnte.

Nachdem diese Funktion nun ungefähr zwei Jahre im Einsatz war, zeigt sich Facebook plötzlich einsichtig und will die Gesichtserkennung deaktivieren, wie Facebook der irischen Datenschutzbehörde mitteilte. Die ist zuständig, weil Facebook seinen europäischen Firmensitz in Dublin hat.

Apple iPhone 5 Lackschäden: das sagt die Hotline

22. September 2012 Kategorie: Hardware, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Unter dem Titel “Scuffgate” gehen derzeit Meldungen um die Welt. Lackschäden in einer Charge iPhones. Das iPhone 5 ist betroffen, Schuld ist laut Apple eine Maschine, die nicht korrekt gearbeitet hat. Die teilweise gravierenden Mängel, die ich auf diversen Bildern sah, wird sicherlich (und zum Glück) kein Kunde hinnehmen. Irgendwie zerstört das bei vielen Nutzern doch jetzt ein Weltbild. Wie kann das passieren? Bei Apple arbeiten doch kleine Zauberelfen, die jedes Gerät vor dem Einpacken noch einmal überprüfen! Sorry Leute – so isses nicht.

Apple ist ein Konzern wie jeder andere (das muss man sich immer vor Augen halten!), da können Fehler passieren. Das Problem ist allerdings: kaufst du Ware XYZ bei Saturn, Media Markt, dann kannste beim Feststellen eines Fehlers ja sofort 1:1 tauschen. Bei Onlinehändlern ist es anders: zurück schicken, warten, Neugerät erhalten. Vorabtausch nur bei speziellen AGB oder im Einzelfall.

Microsoft schließt Lücke im Internet Explorer

22. September 2012 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Am gestrigen Freitag hat Microsoft nachgebessert und die Sicherheitslücke geschlossen, die den Internet Explorer 6 bis 9 betraf. Sie wog so schwer, dass sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das machte, was ihr im Freundeskreis auch immer macht: vor dem Einsatz des Internet Explorers warnen.

Nun ist das Update, welches auf den Namen Cumulative Security Update for Internet Explorer (2744842) erschienen und kann direkt über das Windows Update bezogen werden, alternativ könnt ihr es euch auf dieser Seite herunterladen. Sofern ihr aus irgendwelchen Gründen das automatische Update deaktiviert habt, dann schlagt eben manuell zu!

Nik Software: Plugins und Co werden weiterentwickelt, so Googles Vic Gundotra

22. September 2012 Kategorie: Google, Software & Co, geschrieben von: caschy

Dass Google Nik Software aus Deutschland gekauft hat, darüber berichtete ich ja. Viele US-Googler, die sich für den Bereich Fotos bei Google+ verantwortlich zeigen, waren die Tage in Deutschland anzutreffen, wahrscheinlich, um das neue Team kennenzulernen und Strategien zu besprechen. Eine Übernahmemeldung kann eine echte Wundertüte sein, man weiss nie, was passiert.

Wenn Twitter einen Client kauft, dann kann es passieren, dass dieser völlig in die Tonne getreten wird, bei Google bedeutet ein Einkauf oft ein Einfließen von Features in bereits vorhandene Dienste, das Kernprodukt bleibt dabei unter Umständen auf der Strecke.



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