Tumblr für das iPad ist da

20. Dezember 2012 Kategorie: iOS, Mobile, Social Network, geschrieben von: caschy

Nach langer Zeit hat man es bei Tumblr geschafft, eine iPad-Variante des Clients auf den Markt zu bringen. In den Sachen Funktion hat man natürlich alles übernommen, was man vorher schon am iPhone vorfinden konnte: das Posten von Bildern, Videos, Texten & Co, das Verwalten mehrerer Blogs und vieles mehr.

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App Store
Entwickler: Tumblr
Preis: Kostenlos

Mit dem Erscheinen der neuen Version wurde auch die Unterstützung für Markdown eingeführt, ebenso ein neuer Reiter, der das Entdecken neuer Tumblr-Blogs möglich macht. Im Gegensatz zur iPhone-Version funktioniert die iPad-Version auch im Landscape-Modus klasse und wird mit sicherlich die vielen Tumblr-Menschen da draußen erfreuen. Habe eben mal gerade selbst reingeschaut, schön schlank, läuft flüssig und lässt sich gut bedienen (danke Gilly!)

Outlook 2013: Microsoft entfernt Export-Formate

20. Dezember 2012 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Microsoft hat in einem Blogpost einige Änderungen bekannt gegeben, die diejenigen von euch betreffen, die auf die neue Version Outlook 2013 umsteigen werden. Man teilt mit, dass man gerne Funktionen hinzufügt, aber auch alte, wohl wenig bis gar nicht von den Benutzern beachtete Funktionen wieder entfernt. Für den normalen Heimanwender sind wohl diese Änderungen interessant: Outlook-Inhalte lassen sich nicht mehr von der Windows-Suche durchsuchen.

Office

War es früher möglich, Kalendereinträge und Mails via Windows-Suche zu finden, muss man nun in die Outlook-interne Suche wechseln. Ebenfalls sind einige Im- und Export-Dateitypen weggefallen. Zu diesen gehören ACT! Kontaktdaten, Word 97-2003 .doc-Dateien, Excel 97-2003 .xls-Dateien und Outlook Express-Archive.

Dropbox kauft Cloud-Dienst Snapjoy

20. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Bei Dropbox war man wieder auf Einkaufstour. Neulich erst hatte man sich Audiostreamer Audiogalaxy einverleibt und gestern Abend gab dann Snapjoy bekannt, dass sie von Dropbox übernommen wurde. Dropbox könnte damit weiterhin aufrüsten – nicht nur das bisherige Datengrab in der Wolke bleiben, sondern auch dem Benutzer einen echten und bequemen Speicher für Fotos und Musik bieten, inklusive schicken Playern und Streaming-Möglichkeiten auf mobile Endgeräte.

Dropbox

Snapjoy ist ein Anbieter, der sich als eine Oberfläche für verschiedene Dienste verstand, Instagram, Flickr, Picasa und lokale Fotos konnten dort unter einer gemeinsamen Oberfläche verwalten. Man darf gespannt sein, was Dropbox noch so aus dem Hut zaubert, Know How hat man und man ist längst kein kleines Startup mehr, sondern man kann sich durchaus mit den Großen messen. Obwohl Firmen wie Microsoft, Amazon oder auch Google die Mittel und Wege haben, hat man es in den letzten Jahren versäumt, dem Nutzer etwas so Bequemes anzubieten. Erst in den letzten Monaten scheint man aktiver zu werden.

Steam für Linux in der offenen Beta gestartet

20. Dezember 2012 Kategorie: Linux, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Für alle Linux-Benutzer gibt es heute ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, denn seit heute kann jeder Steam für Linux (genauer ab Ubuntu 12.04) in der offenen Beta herunterladen. Bereits Mitte Juli haben wir euch von den Plänen bei Valve berichtet, nun verkündete man das Ende der geschlossenen Beta-Phase. Zum Start müsst ihr euch die aktuelle Installations-Datei herunterladen und euch dann wie gewohnt mit euren Accountdaten einloggen.

Steam for Linux Open Beta

Bisher werden hauptsächlich kleinere Spiele unterstützt, die ihr eventuell aus den Humble Bundles kennt. Eine komplette Liste gibt es hier. Falls wer bereits eine frühere Version in der Beta genutzt hatte, sollte dennoch das aktuelle Paket installieren, da man das Repository für zukünftige Updates gewechselt hat.

WhatsApp kostenlos, Tweetbot für 89 Cent

20. Dezember 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Moin zusammen! Gleich zwei Schnapper gibt es zu machen, sofern ihr die Programme noch nicht gekauft haben solltet. Die eine App ist dabei WhatsApp, die ihr gerade kostenlos bekommt. Ich glaube, dass fast alle Leser wissen, worum es sich bei WhatsApp dreht, deshalb erspare ich mir und euch mal viele Worte. Die andere reduzierte App ist Tweetbot. Ein Twitter-Client, der meines Erachtens das Beste ist, was ihr derzeit auf euer iPhone oder das iPad installieren könnt, um euch mit der Welt da draußen Twitter-technisch mitzuteilen. Sowohl die iPad-, als auch die iPhone-Version ist für 89 Cent zu haben. Eigentlich ein Pflichtkauf.

Humble Bundle 7 erschienen

19. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Linux, Windows, geschrieben von: caschy

Wieder einmal heißt es: zahle was du willst und nehme ein Bundle aus diversen Spielen mit. Was bringt das Humble Bundle 7? Jede Menge Indie-Spiele und zwar: The Binding of Isaac (und die Erweiterung Wrath of the Lamb), Closure, Shank 2, Snapshot und Indie Game: The Movie!.

humble bundle 7

 

Google Books: jetzt mit Vorlesefunktion

19. Dezember 2012 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Google Books mausert sich zum Hörbuch des kleinen Mannes. Mit dem aktuell erschienenen Update ist es nämlich möglich, euch das Buch auch notfalls vorlesen zu lassen. Das funktioniert mittels einer Computerstimme, die gar nicht so schlecht ist, wie ich dachte. Zwar nichts, was Emotionen bei bestimmen Büchern bringen könnte, aber so für den Notfall ist das schon ausreichend.

Google-Books

Zuhause am Tablet lesen, im Auto dann vorlesen lassen – würde ich aber nur im Ausnahmefall machen, denn ein (Hör-)Buch lebt ja von den Dingen, die man sich beim Hören / Lesen zusätzlich in seinem Kopf vorstellt –  von der ganz eigenen Atmosphäre. Und die kommt bei der Stimme, die normalerweise “Ausfahrt vor ihnen”, “bitte links halten” und Co sagt, nicht auf. Wohl aber ist es ein fantastisches Instrument für Menschen, die vielleicht an einer Leseschwäche leiden, oder etwas mit den Augen haben. (via)

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Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Twitter: Archive können ab heute geladen werden

19. Dezember 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Die kurze News zum frühen Abend. Ich schrieb neulich darüber, dass Nutzer von Twitter ihr komplettes “Twitter-Leben” inklusive Retweets herunterladen können sollen. Die Möglichkeit, das eigene Archiv herunterzuladen, soll sich unten in euren Twitter-Einstellungen befinden – sofern ihr zu den Glücklichen gehört, die schon scharf geschaltet wurden. Dort sollte sich dann der Punkt “Dein Twitter-Archiv” befinden.

Twitter

Klickt ihr diesen Punkt an, dann wird ein Archiv aus all euren Tweets zusammengestellt. Ist dieses geschehen, so bekommt ihr eine Mail inklusive Downloadlink. Das Offline-Archiv ist dann eine HTML-Seite, welches eure Tweets chronologisch sortiert anzeigt. Wann es soweit sein soll? Laut Twitter ab heute. Aber: es kann auch eine Ecke länger dauern, da die Funktion erst bei einer kleinen Anzahl Benutzern ausgerollt wird, die die englischen Einstellungen verwenden.

iOutBank für iPad und iPhone gerade kostenlos

19. Dezember 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Kleiner Tipp für die Freunde des gepflegten Bankings. Für den Spaß muss man sich ja nicht mehr an den Rechner begeben, sondern man macht alles schön und bequem am Tablet oder dem Smartphone. iOutBank dürfte wohl eines der beliebtesten Tools sein, wenn es um das Online-Banking auf iOS-Geräten gibt. Nun ja, für das iPad und das iPhone gibt es die Variante gerade kostenlos.

iOutBank

 

525 Millionen Dollar – Apple, Google und Co schnappen sich die Kodak-Patente

19. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Google, geschrieben von: Casi

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch erzählt, dass sich mehrere Unternehmen zu einem Konsortium zusammengetan haben, um auf die Kodak-Patente zu bieten. Während der Foto-Dinosaurier darauf hoffte, dass sich die Unternehmen gegenseitig beim Bieten in die Höhe treiben, sorgte dieser Zusammenschluss nun dafür, dass man sich die diversen Patente für Digitalfotografie für “günstige” 525 Millionen Dollar sichern konnte.

12.07.26-Kodak

Besitzer der Patente sind nun folgende 12 Unternehmen: Apple, Google, RIM, Samsung, Microsoft, Adobe, Facebook, HTC, Fujifilm, Huawei, Amazon und Shutterfly. Wenn man sich die Namen durchliest, sollte es niemanden ernsthaft wundern, dass man für die 1100 Patente diese gute halbe Milliarde Dollar auftreiben konnte.



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