CyanogenMod: Installer nun auch für den Mac

15. Januar 2014 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Ich bin großer Fan des CyanogenMods. Im November brachten die Jungs mit dem CyanogenMod Installer ein Tool auf den Markt, welches den CyanogenMod innerhalb von 10 Minuten auf die unterstützten Smartphones brachte. Für jeden einfach realisierbar – ohne großartige Frickelei. Bis dato unterstützt die Android-App und der dazugehörige Installer leider nur wenige Smartphones von Samsung, HTC und die Nexus-Reihe.

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Bislang war der auf dem Rechner benötigte Teil nur für Windows-Nutzer zugänglich, nun steht auch eine mit Mono realisierte Mac-Ausgabe bereit, sodass auch Mac-Nutzer ohne Parallels und Windows ihr Gerät – sofern unterstützt – mit dem CyanogenMod ausstatten können. Alle Informationen gibt es in der entsprechenden Beta-Community des CyanogenMod auf Google+. Und wie ihr euer Smartphone in 10 Minuten zum CyanogenMod-Gerät macht, zeigt dieser Beitrag.

Samsung veröffentlicht Sotschi 2014 WOW App

15. Januar 2014 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Die olympischen Winterspiele 2014 können von Android-Nutzern dank Samsung auch per App verfolgt werden. Die Sotschi 2014 WOW App steht ab sofort über Google Play und Samsung Apps zur Verfügung. Mit der App können Sport-Fans die zu so einer Veranstaltung üblichen Themen abrufen. Ergebnisse, Medaillenspiegel, Veranstaltungsorte und Rekorde lassen sich abrufen. Aber auch Erklärungen für die einzelnen Sportarten gibt es.

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Chrome für iOS und Android mit interessanten Neuerungen

15. Januar 2014 Kategorie: Android, Google, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Jeden Tag sind die meisten von uns wohl auch mobil im Web unterwegs. Auch werden viele von euch dafür den Browser Chrome aus dem Hause Google nutzen. Heute kündigte man seitens Google einige Verbesserungen in den mobilen Varianten des Browsers für Android und iOS an.

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Spotify bestätigt: Keine Stundenbegrenzung mehr für nicht zahlende Kunden

15. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Bereits Mitte Dezember berichteten wir davon, dass Spotify die 10 Stunden-Begrenzung für Nicht-Zahler aufgehoben hat. Entsprechender Passus wurde aus den AGB entfernt, offiziell wollte man Mitte Dezember zwar nicht kommentiert werden – aber dennoch war es einfach so: keine Begrenzung mehr. Einen knappen Monat später schafft man es aber dennoch und es ist offiziell zu vernehmen: No more time limits on Spotify. Keine Begrenzung, weder am Desktop – noch mobil. Werbung muss man sich natürlich gefallen lassen und Offline-Zugriff gibt es auch nicht. Unfassbares Angebot, wenn man mal drüber nachdenkt. Endlich mal nicht lineares Wunschradio – so hält man sich dem Wettbewerb vom Leibe. Und ihr habt jetzt einen Instant-Ohrwurm: No, no, no, no, no, no, no, no, no ,no ,no, no there’s no limit!

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Horizon für iOS: Videos immer korrekt aufnehmen

15. Januar 2014 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Videos werden bekanntlich in den häufigsten Fällen im Querformat aufgenommen. Logisch, die meisten Displays bieten ja auch ein querformatiges Sichtfeld. Videos, die im Hochformat gefilmt werden, schaut sich keiner gerne an, allerdings findet man diese immer häufiger. Horizon ist eine App, die diesen Umstand beenden möchte und Videos generell im Querformat aufnimmt. Funktioniert sehr simpel und man fragt sich einmal mehr, warum so ein Feature nicht als Standard in den Kamera-Apps zum Einsatz kommt.

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Vorerst doch kein Ubuntu Touch von Samsung und Co

15. Januar 2014 Kategorie: Linux, Mobile, geschrieben von: Gastautor

Mark Shuttleworth, CEO der Firma Canonical, die hinter der Linux-Distribution Ubuntu steht, sprach vor einiger Zeit von großen Smartphone-Herstellern, die ihre Geräte in Zukunft auch mit Ubuntu Touch ausliefern wollen. Dies ist nach Ansicht von Canoncials Community Manager Jono Bacon ein wenig zu optimistisch. Er nahm Shuttleworths Aussage ein wenig Wind aus den Segeln. Auf Reddit kommentierte er, dass er nicht vor 2015 damit rechne, dass namenhafte Hersteller Ubuntu Touch anbieten.

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Seiner Überzeugung nach wären anfangs kleinere Hersteller eher profitabler und weniger riskant als entsprechende Großunternehmen. Zweiter angesprochener Punkt sei die Tatsache, dass noch keine ausreichende Menge von Apps im Store erhältlich sei, um einen großen Kundenstamm zu befriedigen. Es benötige daher noch einiges an Zeit um diesen weiter auszubauen und dadurch neue Kunden den Umstieg auf Ubuntu Touch schmackhafter zu machen. Und – wie ist euer Gefühl – passiert da noch was?

Motorola Moto G: in fünf Minuten auf Android 4.4.2

15. Januar 2014 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Der Tipp des Tages für alle Motorola Moto G-Besitzer kommt heute von Marcel. Wir wissen, dass Motorola mit dem Ausrollen von Android 4.4.2 KitKat begonnen hat. Das Update kommt natürlich nur in Intervallen, was verständlich ist: sollte beim Ausrollen in Schüben Fehler festgestellt werden, so wäre nicht gleich die komplette Benutzerbasis betroffen.

Motorola Moto G

So kann es natürlich sein, dass euer Motorola Moto G schon das Update hat – oder ihr noch warten müsst. Wer nicht warten will, der kann sich auch das offizielle, von einem Benutzer extrahierte Update herunterladen und dieses manuell installieren. Kein großartiges Wissen oder Root vonnöten.

Window-Eyes: kostenloser Office Screen-Reader von GW Micro und Microsoft

15. Januar 2014 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Sehbehinderte oder blinde Menschen erhalten ab sofort einen besseren Zugang zu Microsofts Office Programmen. Die Software Window-Eyes wurde in Kooperation zwischen Microsoft und GW Micro entwickelt. Sie ermöglicht die Ausgabe des Bildschirms sowohl in Sprachform, als auch in Braille. Die Software steht all denjenigen kostenlos zur Verfügung, die Office 2010 oder neuer nutzen.

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Nach Protesten: Schönheits-OP-Apps für Kinder fliegen aus den Stores

15. Januar 2014 Kategorie: Mobile, geschrieben von: caschy

In Zeiten, in denen normalgewichtige Frauen schon als Plus Size-Model bezeichnet werden und Hungerhaken als Norm gelten, machen auch Arschloch-Apps nicht davor halt, das Selbstbildnis von Kindern und Heranwachsenden vielleicht empfindlich zu stören. Aus den Medien kennt man den Spaß ja schon und auch App-Entwickler machen sich den Wahn spielerisch zunutze. Da wandern dann Spiele in die App Stores dieser Welt, deren Spielziel es ist, mittels Schönheits-Operation das vermeintlich hässliche Entlein zum schönen Schwan zu machen.

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Die Apps – Plastic Surgery & Plastic Doctor & Plastic Hospital Office for Barbie Version – sind nach heftigen Protesten mittlerweile aus den jeweiligen Stores geflogen (Webcache-Version). Gedacht sind die Apps für junge Spieler ab 9 Jahren – hier muss man das „unglückliche“ Mädchen schlank und schön machen – durch Fett absaugen zum Beispiel. Wer etwas genauer sucht, der findet aber auch identische Versionen für Spieler ab 12 – die sind immer noch im Store. Und was sagt ihr dazu? Übertriebene Reaktion der Netzgemeinde oder doch eine gute Tat, gegen solche (und unzählige andere Apps sicherlich auch) mal zu protestieren? Neu sind diese Art Apps ja sicherlich nicht.

App-Nutzung 2013 gestiegen, Schuld sind Messenger und Social Networks

15. Januar 2014 Kategorie: Mobile, geschrieben von: caschy

Die Werbe-Plattform Flurry Analytics hat mal wieder ganz tief in die erhobenen Zahlen geschaut und herausgefunden: die weltweite App-Nutzung ist im Jahr 2013 gewachsen. Würde man diese Apps in Kategorien stecken, dann wären die Apps aus der Sparte Produktivität (149 Prozent) und Social & Messaging (203 Prozent) daran Schuld, dass die Nutzung laut den Erhebungen so stark gestiegen ist. Konkret macht dies übergreifend 115 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus.

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Die Zahlen treffen natürlich nur auf die von Flurry Analystics getrackten Apps zu, zeigen aber anscheinend, dass wir immer mehr Apps nutzen und eben nicht mehr den klassischen Desktop. Medien, Messaging, Social Networks (inklusive Foto-Sharing a la Instagram) und Co – das geht meistens auch bequem per Tablet oder Smartphone von der Hand. Flurry hat diese Zahlen nach eigenen Angaben aus einem Pool von 400.000 getrackten Apps generiert, insgesamt laufen 1,3 Milliarden Geräte draußen rum, die Apps mit Flurry-Integration arbeiten.



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