10 Zoll Amazon Kindle Fire: so schaut es wohl aus

16. September 2015 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

Bildschirmfoto 2015-09-16 um 14.12.57Amazon scheint in Bälde etwas vorzustellen. Seit einigen Wochen ranken sich die Gerüchte um neue Fire TV-Geräte und auch um neue Tablets, von denen eines die Preisklasse um 50 Euro bespielen soll. Aber auch ein 10 Zoll großes Kindle Fire-Tablet wurde schon spekuliert, das bislang größte Tablet des Anbieters. Von diesem hat Evan Blass offenbar ein Pressefoto in die Hände bekommen – und natürlich veröffentlichte der notorische Leaker das gute Stück.

Zwei neue Mac-Bundles wollen entdeckt werden

16. September 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

artikel_appleEs ist wieder Bundle-Zeit. Heißt: Viel Apps für vergleichsweise kleines Geld. Hier muss man natürlich immer die Augen aufhalten, denn was nutzt ein schmaler Preis, wenn nur eine App im Bundle ist, die man gebrauchen kann? Insgesamt zwei Bundles sind dieses Mal zu haben, das erste hört auf den Namen Mega Mac 2015 Bundle und beinhaltet insgesamt 15 Apps für 29,99 Dollar, umgerechnet also 26,50 Euro. Vorab darf gesagt sein, dass ich nicht eine der enthaltenen Apps selber nutze, wohl aber einige kenne. Es gibt einige recht neue Apps, beispielsweise den Deep Dreamer, der im Stile von Googles Algorithmus Bilder verfremdet. Kurzweiliger Spaß, mehr aber auch nicht.

Magix veröffentlicht Movie Edit Touch für Windows 10

16. September 2015 Kategorie: Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_magixWindows 10 bietet Entwicklern neue Möglichkeiten im Bereich von Universal-Apps. Zu einer solchen ist auch Magix Movie Edit Touch geworden, ein Film-Editor, der auf Touchscreens abgestimmt ist. In der Grundversion ist die App kostenlos, wobei man bei ernsthafter Nutzung wohl schnell zur Premium-Variante greifen wird, da diese erst alle Funktionen freischaltet. So lassen sich zum Beispiel nur in der Premium-Variante Videoclips gezielt auf eine gewünschte Länge trimmen oder Vorlagen für Videoeffekte nutzen. Aktuell lässt sich Premium mit 60 Prozent Rabatt freischalten, sodass man nur noch 3,99 Euro dafür bezahlt. Für die Erstellung von Videos, die über eine Längenanpassung hinausgehen sicher eine Option, die man einmal ausprobieren kann. Videos können im Anschluss an die Bearbeitung dann auch direkt zu YouTube oder in das Magix Online Album geladen werden. Aufnehmen, bearbeiten, teilen, alles auf dem Tablet möglich. Wer die App ausprobieren möchte, findet sie im Windows Store.

Plastexo: 110 minimalistische Wallpaper für Euer Android-Smartphone

16. September 2015 Kategorie: Android, geschrieben von: Oliver Pifferi

Plastexo_Android_WallpaperDie Möglichkeiten, das eigene Smartphone zu individualisieren, sind bei Android unter anderem dank verschiedener Launcher und zig Wallpaper-Apps schier grenzenlos. Auch bei den Hintergrundbildern, die die Optik Eures Telefons vom Standard abheben, gibt es viele Variationen: Der eine bevorzugt es fotorealistisch, der andere lieber schlicht, für viele muss der Hintergrund aber einfach nur der perfekte Kontrast für den Bildschirminhalt sein. All denen, die aktuell auf der Suche nach eher schlichten, aber hochauflösenden Hintergrundbildern sind, sei einmal die kostenlose und werbefreie Android-App „Plastexo“ des Entwicklers Mowmo ans Herz gelegt, die genau diese Bedürfnisse mit über 110 Hintergrundbildern erfüllt.

Microsoft stellt Zune-Dienste ein und stellt User auf den Groove Music Pass um

16. September 2015 Kategorie: Windows, geschrieben von: Oliver Pifferi

ZuneKurz notiert: Als der Zune 2006 auszog, um dem MP3-Konkurrenten aus Cupertino zu trotzen, war Microsofts Medienplayer für die Hosentasche eigentlich schon allein auf weiter Flur und an sich das sprichwörtlich totgeborene Kind. Nun stellt der Konzern den Usern des Zune Music Pass, die sich – wenn überhaupt – über die USA und Kanada verteilen, die Einstellung des Dienstes zum 15. November 2015 in Aussicht. Streamen und Downloaden über die Zune-Dienste sind dann nicht mehr möglich, der Zune kann dann aber natürlich noch als „herkömmlicher“ MP3-Player genutzt und natürlich auch mit lokalen Mediendateien „betankt“ werden.  Sollte also bisher noch jemand den Zune Music Pass abonniert haben, wird dieses Abo nahtlos in den Groove Music Pass für monatlich 9,99 US$  übergehen, der dann das Streaming – zumindest über Windows-Geräte – wieder möglich macht. In diesem Sinne: Dienst zu, Zune tot! (via Windows Central)

IsoPlex: Rechtsanwälte kommentieren Gefahren der Nutzung

16. September 2015 Kategorie: Internet, Streaming, geschrieben von: André Westphal

isoplexDer Anbieter IsoPlex ist seit dem Juni 2014 aktiv und wirbt mit dem kostenlosen Abruf von aktuellen Kinofilmen und TV-Serien. Nun ja, dass das alles nicht so ganz rechtlich einwandfrei sein kann, dürfte jedem Nutzer der Plattform klar sein. Jetzt beziehen die Rechtsanwälte der Kanzlei Gulden Röttger allerdings konkret zu diesem Beispiel Stellung. So findet ihr jetzt genau heraus, ob die Nutzung von IsoPlex legal oder illegal ist und wie es mit dem Risiko einer Abmahnung aussieht.

Telekom Mega-Deal der Woche: Scanbot Pro kostenlos

16. September 2015 Kategorie: Android, iOS, geschrieben von: caschy

scanbotNeuer Mittwoch – neues Glück beim Telekom Mega-Deal der Woche. Dieses Mal ist das Angebot ganz ok, so jedenfalls meine Meinung. Kunden bekommen dieses Mal die Pro-Version von Scanbot Pro kostenlos. Hierbei handelt es sich um eine App aus deutschen Landen, die sich auf das Scannen von Papier spezialisiert hat. Das Gute ist, dass die App wirklich immer Verbesserungen im Laufe der Zeit erhalten hat. Die Pro-Variante beherrscht OCR, bringt eure gescannten Briefe also in ein durchsuch- und bearbeitbares Format. Zudem lassen sich automatisiert Scans bei diversen Cloud-Anbietern ablegen.

Expedia veröffentlicht App für Windows Phone

16. September 2015 Kategorie: Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_expediaDas Reiseportal Expedia dürfte den meisten bekannt sein, hier lassen sich Flüge und Hotels buchen. Während es für iOS und Android schon länger eine App gibt, die sogar gute Bewertungen erreicht, blieb eine solche Windows Phone Nutzern bisher vorenthalten. Das ändert sich nun und die App kommt sogar mit zwei Windows Phone spezifischen Tricks. So werden Reisedetails auf den Live Tiles aktualisiert, ein Blick auf den Homescreen genügt, um die wichtigsten Informationen zu sehen. Außerdem kann die Suche nach Flügen oder Hotels via Spracheingabe erfolgen. Sonst bietet die App die typischen Funktionen, wie eine Suche, die sich nach verschiedenen Parametern filtern lässt. Auch gebucht werden kann direkt über die App, die Bezahlung erfolgt bei Buchung oder direkt vor Ort. Auch gibt es einen Reiseplan, es spielt hierbei keine Rolle, ob über die Webseite oder die App gebucht wurde. Expedia verspricht übrigens, dass man innerhalb von 30 Sekunden eine Buchung abschließen kann, falls man mit seinem Account in der App eingeloggt ist.

Opera 32 bringt Synchronisierung von Passwörtern und animierte Themes

16. September 2015 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_operaAls wir im März über die Übernahme von SurfEasy durch Opera berichteten, war noch nicht klar, wie Opera den Dienst integrieren wird. Eine Antwort auf diese Frage gibt es auch mit Opera 32 nicht, aber SurfEasy VPN wird von Opera empfohlen, wenn man auf seine Privatsphöre wert legt. Opera lotet aber auch weiterhin aus, wie man die Privatsphöre der Nutzer zusammen mit SurfEasy auch direkt im Browser verwirklichen kann. Eine Neuerung in Opera 32 ist die Synchronisierung von Passwörtern.

LG zeigt doppelseitigen Ultra HD OLED-Fernseher

16. September 2015 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Pascal Wuttke

twside2Die Industrie versucht immer neue Wege zu finden, um neue Fernsehgeräte für Käufer schmackhaft zu machen. Die breite Masse hat wohl immer noch nicht auf TV-Geräte mit 4K UHD-Auflösung umgerüstet, was meiner Meinung nach auch viel der Unsicherheit geschuldet ist. Hersteller überrennen den Kunden förmlich mit neuen Formaten und Begriffen wie Full HD, 4K UHD, HDR, OLED, Curved-TV, und so weiter. Hier ist es wirklich schwierig, am Ball zu bleiben. Dennoch stellen Hersteller teilweise wahnwitzige Projekte vor, die am Ende meist sowieso von niemandem bezahlt werden können, da Fernsehgeräte häufig auch mal den Preis eines Kleinwagens besitzen können.