Verschlüsselung ist immer gut. Schrieb ich ja gestern erst drüber. Nun ja, nachdem es die portable Version von Google Chrome in die com!, c’t und sogar in ein japanisches Magazin mit pornoröser Werbung geschafft hat – lag heute die Chip im Briefkasten – diesmal sogar mit Erwähnung (war ja auch mal anders):
Des Weiteren lag auch ein Zensursula-Shirt im Briefkasten – wer ein wenig die Blogs und Twitter verfolgt, der wird wissen, dass es das Ding “kostenlos” gab. Nun mal mein Senf dazu: 6,90 Euro Versand wird verlangt. Der Umschlag ist mit 1,45 Euro ausgewiesen. Da spricht man nicht von kostenlos – zumal ich weiss, was Shirts im Einkauf kosten. Man gewinnt Links und Kunden wie Sau – dann sollte man für diesen geilen Buzz auch wirklich nur die Unkosten verlangen – zumal auf der Rechnung auch etwas von 6,90 Euro Versandkosten steht. Schade – erweckt zumindest bei mir einen schalen Beigeschmack.
Viele wissen vielleicht dass ich gerne vertrauliche Daten verschlüssle. Klar, mit TrueCrypt. Womit auch sonst? TrueCrypt gibt es für Windows, Linux und Mac OS X. Für Windows biete ich ja immer das aktuelle Paket portabel an und habe auch schon einige Anleitungen geschrieben wie man verschlüsselte Container ohne 1000 Klicks und Eingaben automatisch in das Betriebssystem einhängt und wieder entfernt. Zur Erinnerung noch einmal die relevanten Beiträge: Portable TrueCrypt 6.1a, Verschlüsselung mit TrueCrypt Part I und II. Oder einfach die Blogsuche anwerfen – dort findet man eine Menge über TrueCrypt. So, soviel zur Einleitung. Nun benutze ich ja nebenher auch noch nen Mac und da wäre es doch auch klasse, wenn ich meine TrueCrypt-Container (die ich zwischen Windows und Mac via Dropbox synchronisiere) auch automatisch ohne Heck-Meck öffnen könnte, oder? Hier zwei Möglichkeiten.
7. Mai 2009 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy
Obwohl Festplatten eigentlich gar nichts mehr kosten gibt es Leute, die jedes unnütze Megabyte von der Platte putzen wollen. Deshalb mal ein schneller Tipp, wie man die Überreste des Windows Vista Service Pack 2 von der Platte putzt. Ging beim Service Pack 1 von Windows Vista ja auch schon – allerdings ist jetzt der Befehl anders.
Huch, eigentlich dachte ich, dass ich das Handy in der Mikrowelle schon verbloggt hatte. Habe ich gerade beim Gang durch meine YouTube-Bookmarks gefunden. Viel Spaß.
Nutzt jemand eigentlich das bereits im November 2008 von mir vorgestellte Gladinet? Falls ja – mittlerweile ist ein Release Candidate der Software erschienen. Selbst die kostenlose Version (Versionsvergleich) dürfte für die meisten langen. Schnelldurchlauf: Gladinet ermöglicht es euch, diverse Dienste als Laufwerk einzubinden. So könnt ihr zum Beispiel Bilder zu Google Picasa direkt via Windows Explorer hochladen. Ideal sieht der ganze Spaß weiterhin für Leute mit Hotmail-Konto aus. SkyDrive-User bekommen bekanntermaßen 25 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz. Die muss man erst einmal voll bekommen. Einfach installieren und in ein paar Sekunden einrichten:
6. Mai 2009 Kategorie: Apfelmus, geschrieben von: caschy
So ein Mac OS X kann nicht einmal vernünftig kopieren oder ersetzen. Als Benutzer von Windows stelle man sich mal folgendes vor: Ordner Musik hat zwei Unterordner: Pop und Rock. Nun komme ich mit meinem USB-Stick, der die gleiche Hierarchie hat – allerdings fehlt der Ordner Rock mit seinen Inhalten. Schiebe ich nun unter Windows den Ordner Musik vom USB-Stick über den auf der Festplatte, so werde ich daran erinnert, dass bereits Inhalte vorhanden sind. Inhalte werden überschrieben oder durch fehlende Stücke ergänzt. Nun ratet, was das bekloppte Mac OS X macht! Richtig, es wird nachgefragt, ob ersetzt werden soll – und dann ist der Ordner Pop weg. Der bestehende Ordner wird also auf jeden Fall gelöscht. Klingt komisch für Benutzer von Windows – ist aber so. Verwirrend? Hier als Video (in größer und/oder HD hier):
Das wäre mal was für den Pro7 Fake-Check. Die Jungs werfen mit Tischtennisbällen in leere Bierbecher. Aus diversen Positionen und so. Anschauen und staunen. Habt ihr ein besonderes Talent? Ich bin irgendwie absolut talentfrei…
5. Mai 2009 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy
OpenOffice erschien heute in der deutschen Version 3.1, nachdem bereits gestern die englische Ausgabe zu haben war. Die aktuelle Version trägt den 27.04.2009 als Datum – seit dem letzten RC 2 sind also keine Änderungen mehr vorgenommen worden. Wer den Release Candidate 2 bereits installiert hat muss kein Update vornehmen. OpenOffice ist wieder für Linux, Windows und Mac OS X zu haben. Meine Meinung zu OpenOffice dürfte bekannt sein – im privaten Umfeld eine würdige Alternative zum kommerziellen Office-Paket von Microsoft.
5. Mai 2009 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy
Der Release Candidate von Windows 7 ist da und kann von jedem herunter geladen werden. Irgendwie ging das alles schnell, oder? Hätte ich persönlich vorher gewusst, wann ungefähr Windows 7 rauskommt, so hätte ich wahrscheinlich Windows Vista übersprungen. Vista hat mir eigentlich nicht wirklich Vorteile gegenüber Windows XP gebracht. Was laut Microsoft zu beachten ist: keine Eile, die Keys sind nicht limitiert. Der RC ist bis zum 01. Juni 2010 lauffähig. Allerdings gibt es bereits ab dem 01. März 2010 eine Einschränkung: der PC alle zwei Stunden automatisiert herunter gefahren.
Hat man einen Vista-PC, so kann man Windows 7 direkt rüber bügeln. Als Systemvoraussetzung verlangt Windows 7 einen Prozessor mit 1GHz, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte freien Plattenplatz. Ich persönlich werde mir den Spaß maximal in einer virtuellen Maschine anschauen. Na, was macht ihr? Ausprobieren und spätestens beim Erscheinen der Final auf 7 switchen – oder abwarten, bis die ersten Probleme (und sie werden kommen) behoben sind?