Sony streamt PlayStation-Event live ins Web

Morgen Abend noch nichts vor? Sehr schön – dann können wir uns zusammen den Live-Stream ansehen, den Sony morgen ins Internet streamen wird. Was wir letzten Endes dort sehen, ist noch nicht bekannt, viele gehen ja von einem PlayStation 3-Nachfolger aus. Sony hatte das Ganze ja schon angeteasert und heute morgen hat man noch einmal wacker fünf Videos ins Netz geblasen, welche auf die komplette Gaming-Schiene von Sony eingehen.

Sony PlayStation 4

Ob wir morgen eine neue PlayStation sehen? Ich weiss es nicht, hoffe es aber. Wird mal Zeit für etwas Neues. Neue Funktionen, neue Grafikpracht – bin echt gespannt. Wann und wo es losgeht? Hier um 6:00pm Eastern Standard Time. 6:00pm Eastern Standard Time ist UTC -5. Wir hier in Deutschland (MET) haben gerade UTC+1. Heißt: sechs Stunden Unterschied – 00:00 Uhr vom 20.02. auf den 21.2.2013.

AVM FRITZ!Box 3390 vorgestellt

AVM hat heute die FRITZ!Box 3390 vorgestellt. Mit der FRITZ!Box 3390 hat AVM nun einen WLAN-N-Router im Angebot, der mit zwei 450-MBit/s-Datenströmen arbeitet. AVM gibt an, dass man so im 2,4-GHz- und im 5-GHz-Bereich zwei schnelle WLAN-Netzwerke gleichzeitig betreiben kann. Ebenfalls soll WLAN N die WLAN-Reichweite und den Datendurchsatz deutlich vergrößern. Die FRITZ!Box 3390 verfügt über ein integriertes ADSL/VDSL-Modem, vier Gigabit- und zwei USB-Anschlüsse. An den USB-Anschlüssen finden zum Beispiel Drucker aber auch Festplatten Platz, auf die dann via Netzwerk zugegriffen werden kann.

AVM FRITZ!Box 3390

Der Vorteil der neuen FRITZ!Box 3390 könnte sich in Netzwerken mit verschiedenen Geräten zeigen: musste man bislang immer 2,4 GHz oder 5 GHz nutzen, ist nun ein Parallel-Betrieb möglich. 2,4 GHz wird oft Störanfälligkeit nachgesagt, für den Betrieb auf 5 GHz musste aber auch immer das WLAN-Modul der Gegenstelle mitspielen. Eine Sache, die sich mit dem Gerät in Zukunft erledigt haben dürfte. Die AVM FRITZ!Box 3390 kostet derzeit um 160 Euro. Übrigens: die AVM FRITZ!Box 7390 verfügt ebenfalls über ein Dual-WLAN, allerdings “nur” mit 300 MBit, bringt aber dafür eine DECT-Station mit, diese fehlt der AVM FRITZ!Box 3390 – sollte man bedenken.

Firefox 19: Firefox mit integriertem PDF-Betrachter

Die offiziell morgen erscheinende Version von Firefox 19 wird erstmals in einer finalen Version den PDF-Betrachter mit sich bringen. Anwender sind so nicht mehr auf Erweiterungen oder Dritt-Anbieter angewiesen, wenn sie eine PDF-Datei direkt im Browser öffnen und lesen wollen. Ein integrierter PDF-Betrachter ist schon seit 2011 geplant, damals schon hörte das Projekt auf den Namen pdf.js.

Firefox 19 PDF Betrachter

HTC One / HTC M7: Angebliches Pressebild soll das finale Gerät zeigen

Heute Abend um 17.00 Uhr wird es noch einmal im Vorfeld des Mobile World Congress richtig spannend. Zeitgleich um 17.00 Uhr deutscher Zeit halten Canonical, die Firma hinter Ubuntu, als auch HTC eine Präsentation ab. Ob ein Zusammenhang besteht? Ein Tablet mit Ubuntu von HTC? Ich glaube nicht. Canonical wird Ubuntu für Tablets vorstellen und HTC wahrscheinlich das HTC One.

HTC-ONE-M7-Noir-BlancObiges Bild soll das HTC One, aka HTC M7, zeigen. Entdeckt wurde es angeblich durch die Webseite Nowhereelse aus Frankreich, allerdings griffen auch schon asiatische Foren das Bild vorab auf. Schick sieht es meiner Meinung ja aus, doch auch die inneren Werte müssen stimmen, damit HTC wieder zurück in die Spur kommt. Vermutete Spezifikationen? Es soll eine besonders leistungsstarke Kamera mit 13 Megapixeln haben, das Display soll 4,7 Zoll groß sein (1920 x 1080), der Prozessor wird als 1,7-Gigahertz- Quadcore-Prozessor vermutet. Heute Abend sind wir schlauer. Interessant: alle sprechen von einem offiziellen Pressebild, obwohl die Quellseite selber davon spricht, dass es sich auch um ein gut gemachtes Rendering handeln könnte.

Microsoft erhöht Preis für Office-Suite

Seit gestern Abend gehen wieder Nachrichten durch das Netz, dass Microsoft das Office 2011 für den Mac teurer gemacht hat. Ohne Ankündigung – ein Skandal! Auch in Deutschland findet man die Berichte, von bis zu 17 Prozent Aufschlag ist die Rede. Was allerdings oft nicht erwähnt wird: dies sind die Preise, die Microsoft auf der eigenen Webseite anbietet.

Office

Dort kostet ein Microsoft Office Home & Student für den Mac 139 Euro. Mit der Einführung von Office 365 und Office 2013 hat man an der Stellschraube gedreht, den Preis also nach oben angepasst. Ebenfalls lässt sich ein Microsoft Office Home & Student für den Mac nicht mehr auf drei, sondern lediglich nur noch auf einem Rechner nutzen (siehe auch dieser Beitrag). Sicherlich will Microsoft den zukünftigen Benutzer sanft aber bestimmt Richtung Abo-Modell drücken – sprich: Office 365, welches pro Jahr 99 Euro kostet.

MailStore Home 8.0 erschienen: kostenlos und einfach E-Mails sichern

MailStore Home ist in der neuen Version 8.0 erschienen. Bei diesem Programm handelt es sich um ein für Privatanwender kostenloses Backup-Programm für E-Mails. MailStore Home gehört meiner Meinung nach zu den Pflicht-Programmen auf jedem Rechner, für den privaten Anwender eine absolut grandiose Lösung seine E-Mails in einem verschlüsselten, durchsuchbaren Archiv zu lagern. Das Schöne: die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, eine Anleitung zum Einrichten von MailStore Home findet ihr hier.

MailStore Home

Zu den Neuerungen gehört unter anderem die Unterstützung von Outlook 2013 (inklusive Office 365 Click-to-Run-Virtualisierung) und die offizielle Unterstützung Exchange Server 2013. Weiterhin hat man viele Verbesserungen im Bereich der Exchange-Server “hunderte Bugfixes” und vorgenommen. MailStore Home kann auch als portable Software genutzt werden und arbeitet mit jedem Anbieter von E-Mail zusammen, der POP oder IMAP anbietet, ebenfalls werden viele Mail-Programme wie Outlook 2013 und Thunderbird unterstützt. Absolute Empfehlung! (danke Manox!)

Raus aus der Vorschau: Microsoft startet kostenlosen Maildienst Outlook.com heute offiziell

Von der Überschrift verwirrt? Müsst ihr nicht sein! Erst jetzt, nach einem halben Jahr, hat Microsoft den kostenlosen Maildienst Outlook.com richtig und offiziell gestartet, vorher hatte man sich das Label Vorschau ans Revers geheftet. Für Bestandskunden ändert sich natürlich gar nichts, es ist nur eben Microsofts Mitteilung, dass man jetzt “final” ist. Ebenfalls teilte Microsoft mit, dass man in dem halben Jahr Testphase schon 60 Millionen Benutzer bekommen hat.

Outlook.com_1Ebenfalls markiert der heutige Tag das Ende von Hotmail. Benutzer von Hotmail werden nun automatisch zu Outlook.com umgeleitet. Hier im Blog findet ihr einige Informationen, falls ihr euch den Dienst einmal in Ruhe anschauen wollt: Outlook.com mit der eigenen Domain nutzen, OpenPGP und Verschlüsselung für Outlook.com, Über ungelesene Mails bei Outlook.com informiert werden, Gmail mit Outlook.com nutzen, Von Google zu Microsoft umziehen: Mails, Kontakte und Kalender, Outlook.com-App für Android & So wird deine neue Adresse Standard.

10 Erweiterungen für das geniale Lockscreen-Tool DashClock für Android

Das Open Source-Widget DashClock wird zum heimlichen Star der Android-Szene. Nachdem das Widget zur Open Source wurde, haben sich jede Menge Entwickler aufgemacht, ihre Apps einzubinden. Heißt: Informationen aus anderen Apps können im Lockscreen dargestellt werden. Wie das funktioniert, beschrieb ich ja bereits im Beitrag zu DashClock (erster Link).

DashClock

Neben den vorgestellten Erweiterungen für Mail, Kalender, entgangene Anrufe oder Wetter aus dem ersten Beitrag sind nun noch viele dazu gekommen.

Forscher beweisen Methode zum Auslesen von Daten bei verschlüsselten Android-Smartphones

Kurzer Hinweis vorab –  Die Methode verschlüsselte Daten aus dem RAM über eine Cold Boot Attacke auszulesen ist keineswegs neu und wurde bereits 2008 umfangreich bewiesen, welcher die Datenremanenz von Speicherträgern ausnutzt. Forscher der Uni Erlangen haben nun mit dem Projekt FROST (Forensic Recovery Of Scrambled Telephones) nachgewiesen, dass diese Methode auch auf ARM-Geräten mit einer verschlüsselten Android Version ab 4.0 mit einigem Aufwand möglich ist.

FROST Android

FROST – CC-BY-SA 3.0

Nachdem Google mit Ice Cream Sandwich die AES-basierte Verschlüsselung einführte, war es nur eine Frage der Zeit, bis man den Angriff und den theoretischen Datendiebstahl auch hier nachweisen konnte.

Tick, tock, tablet time! Wird morgen Ubuntu für Tablets vorgestellt?

Ubutu Tablet

“Ach ne!” werden jetzt einige sagen – und sie haben Recht. Wir alle wussten doch wohl, was nach der Vorstellung von Ubuntu für Smartphones passiert, oder? Richtig – Ubuntu wird natürlich auch mit der angepassten Oberfläche auf Tablets laufen. Solltet ihr Zeit haben, dann schaltet morgen, den 19.02.2013 rein – um 18.00 Uhr geht es los. Ich denke, dass man jede Menge Features – wenn nicht gar alle, vom Smartphone übernimmt. Und sicherlich wird es auch bald eine Version von Ubuntu für das ASUS Nexus 7 geben – denke ich mal. (danke Kosta!)



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