WhatsApp momentan nicht erreichbar, Ihr seid nicht allein (Update: wieder da)

22. Februar 2014 Kategorie: Android, iOS, Mobile, Social Network, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

UPDATE: Nach 4 Stunden sind die WhatsApp Server wieder erreichbar. Durchaus möglich, dass es noch zum ein oder anderen Schluckauf kommt, generell funktioniert der Dienst aber wieder.

Seit rund einer halben Stunde versagt unser aller Lieblings-Messenger den Dienst. Eine Verbindung zum Server ist nicht möglich, und somit auch kein Versand oder Empfang von Nachrichten. Wundert Euch also nicht, wenn bei Euch nichts ankommt oder rausgeht. In der App selbst wird dadurch auch kein Netzwerk-Status angezeigt, die Seite mit dem System-Status ist nicht erreichbar. Auf dem WhatsApp-Blog ist nichts zu dieser Downtime zu lesen, auf der WhatsApp-Webseite ebenfalls nicht. Verschwörungstheoretiker können sich gerne in den Kommentaren auslassen, allen WhatsApp-Nutzern wünsche ich, dass Ihr die Zeit bis zur Wiederverfügbarkeit irgendwie überbrücken könnt.

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Apple hat schwerwiegende Sicherheitslücke in iOS behoben, OS X immer noch gefährdet

22. Februar 2014 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Gestern Abend veröffentlichte Apple ein scheinbar kleines Software-Update für iOS. Erstaunlich war schon, dass auch ältere Geräte, wie zum Beispiel das iPhone 3GS noch ein Update erhalten haben, obwohl diese mit iOS 6 laufen. Für Apple TV stand ebenfalls ein Update bereit. Der Changelog sagte nicht viel aus, es wurde kurz und knapp erwähnt, dass ein Problem bei der Überprüfung von SSL-Zertifikaten behoben wurde. Wie es den Anschein hat, ist dies ein sehr schwerwiegendes Problem, welches auch Mac-Nutzer betrifft. Die Sicherheitslücke ist auch in OS X 10.9.1 vorhanden und kann dafür sorgen, dass Informationen zwischen betroffenen Browsern und SSL-geschützten Seiten abgefangen werden können.

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Google verteilt Google Apps for Education in Brasilien

22. Februar 2014 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Eine frühe Kundenbindung ist für jedes Unternehmen wichtig. Was liegt also näher, als sich direkt die Schüler zu schnappen. Google geht diesen Schritt in Brasilien, genauer gesagt in Sao Paulo, wo man noch dieses Jahr allen 4 Millionen Schülern und Studenten die Google Apps for Education kostenlos zugänglich macht. Dazu hat man sich mit dem brasilianischen Pendant des Kultusministeriums zusammengeschlossen. Die Vorteile für eine momentan stark wachsendes Land wie Brasilien liegen auf der Hand. Bildungseinrichtungen können von so etwas nur profitieren, langfristig profitiert dann das ganze Land, weil die Schüler eine bessere Bildung genießen, die eben weit über die Klassenzimmer hinausgeht. Durch Google Apps for Education haben die Bildungseinrichtungen eine gemeinsame Schnittstelle zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Schade, dass Google sich hierzulande nicht mehr im Bildungsbereich einsetzt.

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Windows Phone: Nokia mit 92,6% Marktanteil, Windows Phone 8 auf 80,4% der Geräte

22. Februar 2014 Kategorie: Mobile, Windows, Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Nokia ist durchaus erfolgreich auf dem Smartphone-Markt. Leider aber nur im Bereich Windows Phone, wo man den Hardware-Markt praktisch konkurrenzlos dominiert. 92,6% aller Windows Phone Geräte stammen aus dem Hause Nokia. Ebenso wenig überraschend ist der Fakt, dass das Lumia 520 mit 33% Anteil das erfolgreichste Windows Phone Smartphone ist. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis des kleinen Gerätes sucht selbst im günstigen Android-Bereich seinesgleichen. Oftmals bekommt man das kleine Gerät schon für unter 100 Euro, ein Level, auf dem man zwar auch ein günstiges Android-Smartphone bekommen kann, das dann aber bei weitem nicht so gut läuft, wie das Lumia 520 mit Windows Phone.

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Dropbox zieht durch Änderung der Nutzungsbedingungen den Ärger der Nutzer an

22. Februar 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Dropbox stellte diese Woche neue Nutzungsbedingungen vor und zog sich damit direkt den Ärger der Nutzer heran. Die neuen Nutzungsbedingungen treten am 24. März 2014 in Kraft. Unter anderem gelten die gleichen Bedingungen nun auch für den von Dropbox gekauften E-Mail-Client Mailbox, das ist aber nicht das, woran sich die Nutzer stören. Dropbox führt ein Schlichtungverfahren ein, wenn es zum Streit zwischen den Nutzern und dem Unternehmen kommt. Klingt toll, so lassen sich Probleme schneller lösen, ohne ein Gericht bemühen zu müssen. Was Dropbox aber in diesem Zusammenhang verschweigt, beziehungsweise in den Nutzungsbedingungen versteckt, ist die Tatsache, dass man sich nach der Akzeptierung der Bedingungen keiner Sammelklage gegen Dropbox anschließen darf. Ein Opt-Out ist zwar möglich, aber dazu muss man dies natürlich erst einmal wissen.

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Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear Neo aufgetaucht

22. Februar 2014 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, Wearables, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Der MWC steht vor der Tür, eine logische Folge ist, dass Produkte, deren Vorstellung erwartet wird, durch diverse Kanäle flattern. Eine schöne Zeit für Ober-Leaker @evleaks, der uns heute mit Bildern zur Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear Neo beglückt. Interessant ist hier, dass es anscheinend gleich zwei Nachfolger für die mehr oder minder gefloppte Smartwatch Galaxy Gear gibt. Worin sich diese dann unterscheiden, werden wir spätestens am Montag sehen. Was auf den Bildern jedoch erkennbar ist: Es hat sich nicht viel am Design geändert. Eine der beiden wird wohl schwächere Spezifikationen haben, das lässt zumindest der Namenszusatz Neo vermuten. Bei den Galaxy Note 3 Neo Modellen ist dies ja auch der Fall.


Facebook: Neuerungen in Gedenkzustands-Profilen von Verstorbenen

22. Februar 2014 Kategorie: Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Facebook bietet die Möglichkeit, den Account eines Verstorbenen in den Gedenkzustand zu versetzen. Ab diesem Zeitpunkt können nur noch befreundete Mitglieder oder Familienangehörige auf das Profil zugreifen. Eine Art Schrein, der den Hinterbliebenen helfen soll. Alternativ kann auch die Löschung des Profils beantragt werden. Angenommen die Hinterbliebenen entscheiden sich für den Gedenkzustand, wird dieser ab sofort auf eine andere Weise angezeigt. Er berücksichtigt jetzt nämlich nicht mehr nur, wer mit dem Verstorbenen befreundet war und zeigt diesen Personen weiterhin die Inhalte an. Vielmehr werden die Privatsphäre-Einstellungen des Verstorbenen berücksichtigt und Inhalte dementsprechend zugänglich gemacht.

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LG G2: Video zeigt Geschwindigkeit von Android 4.2.2 (Jelly Bean) und Android 4.4 (KitKat)

22. Februar 2014 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

LG UK hat ein Video veröffentlicht, dass das LG G2 gegen sich selbst antreten lässt. Einmal mit Android 4.2.2 (Jelly Bean), der noch aktuellen Version des 2013 Flaggschiffs und einmal mit Android 4.4 (KitKat), der aktuellen Version von Android. Dieses Update soll zumindest in UK bereits Mitte März verteilt werden, eine Bestätigung für eine Veröffentlichung woanders zu diesem Zeitpunkt gibt es zwar nicht, ich schätze die Wahrscheinlichkeit allerdings sehr hoch ein, dass dann auch die anderen Länder an der Reihe sind. Das Video zeigt also die Unterschiede in der Geschwindigkeit beim Ausführen verschiedener Aufgaben. Diese spielen sich alle im Millisekunden-Bereich ab, dennoch dürfte man den die schnellere Ausführung auch spüren.

Neben den reinen Optimierungen der Geschwindigkeit wird es im KitKat-Update auch weitere Neuerungen, beziehungsweise Verbesserungen geben. Dazu gehören eine verbesserte Musik-Wiedergabe, ein stromsparender Ortungs-Modus und generelle Performance-Verbesserungen. Außerdem sollen Apps mit KitKat bis zu 17% schneller starten. Das Warten scheint sich also für die LG G2 Besitzer zu lohnen (was bleibt ihnen auch anderes übrig?).

Wiederholungstäter: Microsoft reduziert Windows 8 Preis für Geräte unter 250 Dollar

22. Februar 2014 Kategorie: Google, Hardware, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Der Preiskampf bei den Tablets und günstigen PCs ist hart. Tablets mit Android Betriebssystem oder Chromebooks gibt es bereits für sehr schmales Geld. Microsoft möchte natürlich auch im unteren Preisbereich ein Wörtchen mitreden. Momentan ist dies kaum möglich, da die Geräte-Hersteller pro Gerät 50 US-Dollar an Microsoft abdrücken müssen, wenn sie Windows 8 einsetzen wollen. Das sind exakt 50 US-Dollar mehr als Google für seine Betriebssysteme verlangt. Das soll sich ändern, Microsoft reduziert den Preis laut Bloomberg auf 15 US-Dollar, allerdings nur, wenn die Geräte dann für weniger als 250 US-Dollar über die Ladentheke gehen.

Microsoft Surface

Google veröffentlicht Betaversion der Google Cast-Erweiterung

22. Februar 2014 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Ende Juli 2013 veröffentlichte Google die offizielle Erweiterung für Chrome in Verbindung mit Chromecast im Webstore. So ließen sich Tabs auf den TV streamen, mittlerweile ist es sogar möglich, den kompletten Bildschirm des Computers auf das Fernsehgerät zu streamen. Gestern Abend wurde dann die offizielle Betaversion der Google Cast-Erweiterung veröffentlicht, die sich aber erst einmal vornehmlich an Entwickler richtet. Solltet ihr vielleicht zu den Benutzern gehören, die neue Funktionen recht schnell unter die Lupe nehmen wollen, dann ist die Erweiterung euer Freund – bedenkt aber, dass die Übertragung unter Umständen etwas unstabil vonstatten gehen kann – ist schließlich eine Beta. Bevor ihr die Erweiterung installiert, solltet ihr die alte Version entfernen.

chromecast

Google Cast (Beta)
Google veröffentlicht Betaversion der Google Cast-Erweiterung
Entwickler: Unbekannt
Preis:


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