Throwww: Texte anonym im Internet verfassen

16. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Ein kurzer Tipp kommt heute von Stefan aus Österreich. Er meint, dass Throwww eine Erwähnung wert wäre. Der Dienst reiht sich ein in Online-Editoren wie Pastebin und Co, legt dabei aber weniger Wert auf Codeschnipsel, sondern ist wirklich als einfacher Texteditor mit Sharing-Funktionalität zu gebrauchen. Man kann anonym Texte verfassen und bekommt diese auch als Kurz-URL zum weitergeben kredenzt.

Throwww

Einloggen kann man sich auch, sofern gewünscht. Dies erfolgt dann via Twitter-Authentifizierung. Auf die Beiträge kann der Leser, wie in einem Blog auch, antworten. Auch lassen sich Texte formatieren, eine Hilfe zu den Formatierungsmöglichkeiten kann man unten links unter “Formatting Help” einsehen. Ich selber sehe da für mich absolut keinen Bedarf, aber vielleicht ist ja für euch der Hinweis auf Throwww hilfreich.

Pornographie in der Google Suche – schwerer zu finden in den USA

16. Dezember 2012 Kategorie: Google, geschrieben von: Casi

Wer hierzulande das Bedürfnis verspürt, im Internet irgendwo Pornographie aufzuspüren, der wird nicht vor allzu große Hürden gestellt  - da verrate ich wohl keine Geheimnisse. Die einschlägigen Portale sind bekannt, allerdings sind sie in der normalen Google Suche nicht existent (wobei ich nie begriffen habe, wieso jemand nach Youporn googelt statt die Seite direkt aufzurufen). Stattdessen finden wir in den Suchergebnissen ein Sammelsurium aus Seiten, die über eben solche Portale schreiben oder die sich einfach nur eines ähnlichen Namens bedienen, um Besucher auf die Seite zu locken. Was anderes ist es, wenn ihr nach pornographischen Inhalten in der Google-Bildersuche forscht. Wenn ihr die SafeSearch-Funktion deaktiviert habt, erhaltet ihr dementsprechend auch eindeutige Ergebnisse. Das genau ist in den Vereinigten Staaten jetzt anders. Dort hat man nämlich diesbezüglich am Algorithmus geschraubt.

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Jetzt denkt aber nicht, dass Google in den USA vielleicht seine Suche zensiert hat. Angesichts der Vorwürfe, die man Ländern wie China macht, wäre es vermutlich auch nicht clever, eine solche Zensur-Maßnahme durchzuführen. Aber man hat in Richtung Pornographie deutlich an seinem Suchalgorithmus geschraubt. Derlei Ergebnisse werden also immer noch angezeigt, allerdings deutlich weiter hinten.

Mit dem Smartphone die Toilette steuern

16. Dezember 2012 Kategorie: Android, Mobile, Spass muss sein, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Ich gebe zu, das folgende Szenario klingt für uns Europäer im ersten Moment sehr skurril. Dazu muss man aber wissen, dass die Japaner ein deutlich anderes Verhältnis zu ihren Toiletten haben. Am besten liest man sich dazu nebenbei mal den Wikipedia-Eintrag zur Toilettenkultur in Japan durch. Wenn man dann hört mit welcher Technik die Toiletten dort ausgestattet sind, kommt einem die Entwicklung einer App gar nicht mehr so unlogisch vor, schließlich wollen die Sitzheizung, einstellbare Wasserstrahlen & Co auch bedient werden.

My Satis

Die japanische Firma LIXIL hat unter dem Label INAX solche Hightech-Toiletten im Angebot und ergänzt dieses nun zukünftig mit einer Android-App My SATIS. Über Bluetooth kann man sich mit der Toilette verbinden und dann automatisch spülen, den Toilettensitz anheben, aber auch Musik über die bereits integrierten Lautsprecher ertönen lassen.

Verdient Facebook über Amazon-Links heimlich Geld? Update: Nein.

16. Dezember 2012 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: caschy

Es gibt das Amazon-Partnerprogramm. Kennt glaube ich jeder, muss ich nicht breit erklären. Klicks du in irgendeinem Blog, welches am Partnerprogramm teilnimmt auf einen Link und kauft bei Amazon, dann hat der Blogger etwas davon. Klappt natürlich nicht nur in Blogs, sondern auch in sozialen Netzwerken. Bei Facebook scheint aber etwas faul zu sein, anscheinend schustert sich da jemand eventuelle Prämien zu, die ihm nicht zustehen.

amazon-facebook

Kurzer Plott: Jemand teilt einen Amazon-Link eines Festplattengehäuses. Warum? Anscheinend witzig, weil als Lieferzeit 7 Jahre angegeben sind. Dies war am 05. Dezember. Hinter dem Link auf Amazon eine Partner-ID der Fun-Seite isnichwahrde-21. Das wären also die, die im Falle von irgendwelchen Einkäufen eine Prämie bekommen. Nun kommt es: warum taucht der alte Post bei einigen Leuten als gesponsert und mit veränderter Amazon-ID auf?

Sechs Dienste, die Dropbox erweitern

16. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: Gastautor

Als Drew Houston vor wenigen Jahren seinen USB-Stick zuhause vergessen hatte, war ihm wohl noch nicht bewusst, welch großartige Software er daraus entwickeln würde. Zusammen mit Arsh Ferdowsi überkam ihm in Folge dessen die Idee zum persönlichen Online-Speicherplatz – die heutige Dropbox.

Dropbox

Der Dienst  hat sich innerhalb kürzester Zeit zum populärsten Instrument für Datensynchronisation und Teamarbeit im Web gemausert. Wie, beziehungsweise womit die Dropbox noch weiter optimiert werden kann, findest du im nachfolgenden Beitrag.

Immer wieder sonntags KW 50

16. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Dritter Advent und in der Welt der Technik geht es dennoch immer weiter. Neue Facebook-App für Android, WhatsApp für Windows Phone 8. Google Maps für iOS. Google stellt leider Dienste ein – wie zum Beispiel Google Sync. was in der abgelaufenen Woche für die Leser interessant war, das erfahrt ihr in der Liste der Top 10-Beiträge:

immerwiedersonntags1111 (1)

1. Windows 8 Upgrade: Clean Install funktioniert
2. Pogoplug für unter 20 Euro: Festplatten zum Server machen, Daten via Internet abrufbar
3. Windows 8: DVD oder ISO für Neuinstallation downloaden
4. Sieht so die Zukunft von Google Now aus?
5. Duke Nukem 3D für die nächsten 48h gratis
6. Windows 7: das Passwort knacken
7. Google Zeitgeist 2012 veröffentlicht: danach suchen die Deutschen
8. Facebook veröffentlicht neue, native App für Android
9. Polizei warnt vor Einsatz der Apple Maps
10. Metro 2033 kostenlos: Like gegen Spiel

Bump unterstützt nun auch andere Dateiformate

15. Dezember 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, geschrieben von: caschy

Unfassbar. Wollte gerade anfangen, über ein Update einer App zu bloggen. Merke dann, dass ich die App noch gar nicht vorgestellt habe. Na dann! Bump ist eine App, mit der man schnell Dateien sharen kann. Das Interessante: man muss keinen Account oder so anlegen, bumpt man zwei Smartphones gegeneinander, dann tauschen diese untereinander die Datei aus. Die Software ist für Android und iOS zu haben und erleichtern so unter Umständen den schnellen Austausch von Daten.

Bump

Outlook.com: Cookie-Hijacking erlaubt Einsicht in fremde Accounts

15. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Bei Hotmail und Outlook gibt es wohl eine Sicherheitslücke. Bevor ihr jetzt in Panik verfallt: keine Sorge, so leicht ist es nicht. Dennoch ist die Cookie-Lücke eine Erwähnung wert. Fakt ist: Outlook speichert, wie viele andere Dienste auch, Einstellungen und Co in einem Cookie. Microsoft gibt seinem Outlook-Cookie aber noch etwas mit: die Bestätigung über einen erfolgreichen Login-Vorgang.

Sofern ich also irgendwie an euer Outlook-Cookie komme, dann bin ich drin in eurem Account.Ich muss weder Benutzernamen noch Passwort wissen. Die Cookie-Datei lässt sich dann mittels Cookie Importer in den Firefox einpflanzen und erlaubt so Lesen von Mails. Habe ich Zugriff auf euren PC, dann ist Holland eh in Not, aber unter Umständen ist man in Netzwerken angreifbar. Hier gibt es mehr zum Thema.

Apple App Store – Geschenke wieder möglich

15. Dezember 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: Casi

Na das passt ja wie die Faust aufs Auge zur Weihnachtszeit: Apple-Freunde können im App Store wieder Apps verschenken. Diese Möglichkeit gab es dort schon einmal, aber irgendwie ist Apple dieses Feature mit der Einführung von iOS 6 abhanden gekommen. Das Unternehmen hat sich nie wirklich dazu geäußert, wieso diese Möglichkeit unter iOS 6 nicht mehr vorhanden war, soll uns aber auch egal sein – Hauptsache, es funktioniert wieder.

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Klickt auf den Teilen-Button und – wie ihr im Bild sehen könnt – bekommt ihr die Geschenk-Option als weiteres Icon zur Auswahl angeboten. Ihr loggt euch ein, wählt gegebenenfalls die Bezahl-Option aus und nach Eingabe der Mail-Adresse des Empfängers könnt ihr die Person mit einer App erfreuen.

Kalender und Kontakte unter iOS einrichten mit CalDAV und CardDAV

15. Dezember 2012 Kategorie: Google, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Wir konnten heute morgen lesen, dass Google wieder Dienste einstampft. Unschön: Google Sync ist darunter, also die Möglichkeit, Mail, Kontakte und Kalender mittels Exchange mit iOS und Co zu synchronisieren. Wer bereits einen Account hat, der soll den Dienst auch weiterhin nutzen können, alle anderen müssen ab dem 30. Januar ihre Geräte anders einstellen. Wechseln Altkunden aber das Gerät, dann ist auch für diese Ende im Gelände.

iOS Kalender

 



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