Feedly und Wunderlist beginnen mit Google Now-Integration

5. Mai 2015 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: caschy

Vor ein paar Tagen verkündete Google, dass man die Now-Integration weiteren Partnern möglich macht. Heißt für euch, dass installierte Apps und Dienste euch ein Kärtchen in die Google Now-Ansicht ausspielen können. Der frequente Google Now-Nutzer wird das sicherlich klasse finden, fühlt sich einfach nahtloser an und man spart sich unter Umständen den Weg in die App. Die ersten Anbieter, die die Integration aktiv ausnutzen, sind Feedly und Wunderlist.

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Beides Apps, die die Leser dieses Blogs sicherlich kennen. Die eine App sorgt dafür, dass wir unsere Feeds lesen können, die andere App verwaltet unsere Aufgaben. Feedly 27 befindet sich gerade in der Verteilung für Android und bringt jeden Morgen um 7 die besten Storys aus euren Abos in Google Now. Ferner hat man in der App noch das automatische Vervollständigen verbessert und Pro-Nutzer finden die Power Search nun auch mobil vor. Und was macht Wunderlist mit Google Now? Die schicken euch dringende Aufgaben in die Wunderlist, quasi die, die mit einem Termin versehen und dringlich sind. Nicht zu vergessen: diese Funktionen sind von euch deaktivierbar, ihr müsst euch also keine Inhalte zwingend in Google Now betrachten.

Apple TV soll zur WWDC mit Touch-Fernbedienung vorgestellt werden – keine Spracheingabe?

5. Mai 2015 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

In unserem Haushalt ist die Fernbedienung des Apple TV die einfachste. Keine Kunst, klein, drei Buttons, nichts, das einen verwirren könnte. Kein Vergleich mit einer herkömmlichen Fernbedienung, wie man sie von einem TV oder Receiver kennt. Mittlerweile ist Apple nicht mehr alleine mit einfachen Fernbedienungen, auch andere Hersteller haben das Minimalismus-Prinzip erfolgreich in Ihre Steuereinheiten gebracht.

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CCleaner für iOS: Traue keiner guten Bewertung

5. Mai 2015 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

Dumm gelaufen, wer sich von positiven Bewertungen in App Stores täuschen lässt. Gar nicht mal so verkehrt finde ich, dass ich Bewertungen meiner direkten Google+ Kontakte im Play Store sehen kann – etwas anders sieht dies ja bei Apple aus. Da gibt es momentan übrigens eine App, die nennt sich CCleaner für iOS. CCleaner? Richtig, das Programm für Windows und den Mac, um temporäre Dateien zu löschen (und mehr).

Deppen App

MacPhun Snapselect: findet Dubletten und ähnliche Fotos

5. Mai 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

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Die Firma MacPhun hat derzeit wieder eine Promotion-Aktion im Mac App Store am Start. Hierbei verschenkt man momentan das Tool Snapselect. Die App scannt auf Wunsch Ordner, iPhoto- / Foto-Librarys und bietet zudem Unterstützung für Lightroom an. Hat man eine der Foto-Quellen gescannt, so versucht die App Dubletten und ähnliche Fotos herauszufinden und diese übersichtlich darzustellen. Bilder mit großer Ähnlichkeit können so von euch flott erkannt und gelöscht werden. Hat man in der Ergebnisansicht die doppelten Dateien gelöscht, so sind diese erst weg, wenn ihr den entsprechenden Befehl im Bereich „Rejects“ gebt. Menschen mit keinen Nöten in Sachen Speicherplatz für Fotos bietet sich zudem die Option an, die ähnlichen Bilder und die Dubletten vor dem Entfernen aus euren Hauptordnern zu exportieren. Wer also am Wochenende nichts vorhat, der kann sich durch seine Fotos wühlen. Bedenkt bitte: die App ist zum jetzigen Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages kostenlos, wie lange dies der Fall ist, ist mir nicht bekannt.

Facebook nutzt Here Maps in der mobilen Webversion, im Messenger und in Instagram

5. Mai 2015 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Zwar möchte Nokia seinen Kartendienst Here gerne verkaufen, das hindert das Unternehmen aber nicht daran, nicht auch noch andere Deals einzugehen. Zum Beispiel mit Facebook, einem potentiellen Interessenten an Here. Facebook und Nokia haben Here in die mobile Webversion von Facebook integriert und auch in den Apps Messenger und Instagram wird mit den Karten von Here experimentiert.

Nokia Logo

Android 5.x Lollipop kratzt an 10 Prozent-Marke

5. Mai 2015 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Einmal im Monat veröffentlicht Google Statistiken zur Android-Verteilung. Welche Versionen werkeln da draußen auf den Geräten und sind aktiv im Google Play Store? Schauen wir uns einmal die Zahlen an, die in einem Zeitraum von einer Woche vor dem 04. April 2015 ermittelt wurden. Zu bedenken ist immer: Hier werden nur Android-Geräte gezählt, die im Erhebungszeitraum den Play Store nutzten.

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Android hat in seiner Lollipop-Version einen Schub gemacht, im letzten Monat kam die Version 5.0 / 5.1 auf 5,4 Prozent, nun liegt man bei 9,7 Prozent – sechs Monate hat dies gedauert, damit man fast auf jedem zehnten Smartphone ist, welches in den letzten sieben Tagen im Google Play Store aktiv war. Interessant dürfte auch sein, wie viele Menschen sich wirklich für ein Update interessieren. Die Summe der technisch Interessierten dürfte deutlich geringer sein, als die, denen Updates egal sind.

Made for Apple Watch: Apple veröffentlicht Designrichtlinien für zertifizierte Armbänder

5. Mai 2015 Kategorie: Apple, Wearables, geschrieben von: caschy

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Man kann jeden verstehen, dem angesichts der Preise für einige Apple Watch Armbänder die Kinnlade ungläubig herunterklappt. Während Fashion-Menschen vielleicht wenig Schmerzen haben, für ein Armband Preise bis zu 500 Euro hinzulegen, denkt sich der Techie vielleicht : dafür kaufe ich mir doch lieber noch ein Smartphone – oder noch eine Smartwatch für seine Frau. Aber: die Zeit der günstigeren Apple Watch Armbänder wird kommen, jetzt sogar offiziell. Im Vorfeld haben sich schon Dritt-Anbieter an die Arbeit gemacht und diverse Lösungen, teilweise sogar mit Zusatz-Akku, zu realisieren. Mit dem Start des Programms für Armbänder von Drittanbietern wird uns aber sicherlich bald eine Flut zertifizierter Armbänder in allen Varianten überrollen. Interessierten Anbietern bietet Apple Design Guidelines an. Mal schauen, wie sich die Preise bei den Armbändern entwickeln, meines Wissens fallen bei Armbändern für die Apple Watch keine Lizenzgebühren an, anders als beim MFI-Programm für Kabel und Co. Wer dennoch lieber selber seine Armbänder aussuchen will, der findet bereits diverse Anbieter, die Adapter anbieten, damit normale Armbänder genutzt werden können.

Google Voice Actions: Android Apps per Sprache starten, bis zu drei Befehle möglich

5. Mai 2015 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Mit Google Now Informationen in Form von Karten zu erhalten, ist schon eine nette Sache, seit kurzer Zeit können die Karten auch von diversen Apps stammen. Einen Schritt weiter geht Google mit Voice Actions. Mit diesen ist es möglich, direkt aus der Sprachsuche heraus Apps zu starten – falls Google von ihnen weiß.

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Google Fotos: mit Luft nach oben

4. Mai 2015 Kategorie: Google, Social Network, geschrieben von: caschy

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Ich war nie der größte Freund der Foto-Verwaltung von Google. Ich mag Alben mit Unterordnern, die klassische Ansicht quasi. Dennoch habe ich mir immer angeschaut, was Google abliefert – von Picasa über Google+ – bis zum letzten Stand: Aufspaltung in Fotos in der Google Drive-Ablage und den Google+ Fotos. Bereits Ende März wurde der Split kommuniziert, je nach Fotomenge warten die Nutzer aber heute noch auf die Umschaltung.

Apple soll Musiklabels zur Auflösung von Spotify-Lizenzen für das kostenlose Angebot überreden

4. Mai 2015 Kategorie: Apple, Streaming, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Spotify ist mit seinen 60 Millionen Nutzern der wohl angesagteste Musikstreaming-Anbieter. Von diesen 60 Millionen Nutzern sind 15 Millionen bereit, für den Premium-Dienst zu bezahlen, der Rest nutzt die kostenlose, werbefinanzierte Version von Spotify. Apple will mit einer Neuauflage von Beats ebenfalls voraussichtlich noch dieses Jahr in das boomende Geschäft einsteigen und soll sich nun für die passenden Voraussetzungen stark machen, indem Apple Musiklabels dazu auffordert, sich gegen die kostenlose Spotify-Variante zu wehren.

Spotify Logo

Windows 10 lässt Euch gepflegt „Fuck You“ sagen, sogar in sechs verschiedenen Farben

4. Mai 2015 Kategorie: Windows, Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

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Windows 10 wird das erste große Betriebssystem sein, das Unterstützung für das Mittelfinger-Emoji bringt. Apple und Google zeigten sich nicht mutig genug, haben das noch relativ junge Emoji (Mitte 2014) bisher außen vor gelassen, auch wenn Apple erst ein großes Emoji-Update brachte. Das Mittelfinger-Emoji wird laut Emojipedia in Windows 10 unterstützt, zusammen mit zahlreichen anderen Änderungen. Auch bei Microsoft kann man nun verschiedene Farbtöne wählen, grau ist dabei die Standardfarbe für mehrfarbige Emojis. Andere Änderungen beziehen sich auf komplette Änderungen von Emojis sowie kleinere Änderungen an bestehenden Emojis. Um die Emojis korrekt angezeigt zu bekommen, muss das Betriebssystem / der Browser mitspielen. Das Mittelfinger-Emoji wird zum Beispiel unter OS X weder mit Chrome, noch mit Safari angezeigt.

(via Quartz)

Humble Mobile Bundle 12 bringt Monument Valley mit

4. Mai 2015 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

bundle

Es darf wieder gespielt werden- sofern Android eure Plattform ist. Ein neues Humble Mobile Bundle ist da und mit Monument Valley bringt man einen echten Kracher mit, der schon alleine fast die Anschaffung des Bundles rechtfertigt, sofern man das Spiel noch nicht in früheren Aktionen abgestaubt hat (oder günstiger im Play Store kaufte). Was noch im Portfolio ist? The Last Express, Spaceteam Premium, Tilt to Live 2, Blek und Joe Danger. Zu bedenken ist: Monument Valley, Blek, Joe Danger und bald kommende Spiele sind erst freigeschaltet, wenn ihr euch mit der Durchschnittssumme einkauft – momentan 3,72 Dollar. Wie immer könnt ihr beim Humble Bundle festlegen, dass ein Teil des Geldes für einen guten Zweck gestiftet wird. Fröhliches Zocken!

Google kauft Timeful, die Terminplaner-App

4. Mai 2015 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy

Google-Logo

Zukauf bei Google: Timeful ist das neue Objekt der Begierde, welches man sich einverleibt hat. Timeful ist eine App, mit der man Events und ToDos an einem Platz hat, zudem kann man sich Ziele setzen und deren Fortschritt verfolgen. Das Team muss Ahnung haben, denn sonst hätte Google nicht zugeschlagen – die App alleine wird es nicht sein. Google hat mit Inbox bereits angefangen, E-Mails mit Wiedervorlage zu versehen und bietet zudem Erinnerungen an, der Google Kalender liest auf Wunsch Termine aus den Mails heraus. Doch noch immer wird man mit zu vielen Aufgaben, Updates und Tasks überschwemmt – und hier soll das Team von Timeful offenbar helfen. Man will erreichen, dass Nutzer wissen, wann sie am besten Termine setzen sollten, um eine bestimmte Aufgabe zu erledigen. Die Timeful-App kann weiter kostenlos heruntergeladen und genutzt werden, auf lange Sicht wird da aber nichts mehr passieren, stattdessen wird sich das Team auf neue Aufgaben bei Google konzentrieren. (via google)

Droplr: Sharing-Dienst wieder Freemium

4. Mai 2015 Kategorie: Apple, Internet, iOS, Windows, geschrieben von: caschy

Erinnert ihr euch noch an Droplr? Klasse Dienst, um schnell Screenshots und Dateien zu teilen. Es gab damals eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante. Irgendwann ging es dann los: das Unternehmen musste irgendwann Geld verdienen und schnitt die Zöpfe der Kostenlos-Benutzer ab. Droplr war nur noch gegen Entgelt zu haben, doch das ändert sich jetzt wieder – Freemium soll das neue Modell sein.

droplr

Microsoft Remote Desktop für Android aktualisiert

4. Mai 2015 Kategorie: Android, Windows Phone, geschrieben von: caschy

Microsoft Remote Desktop

Seit Ende 2013 gibt es den Microsoft Remote Desktop für Android schon. Die kostenlose Fernwartungs-App erlaubt es euch, vom Android-Smartphone oder -Tablet auf einen entfernten Windows-Rechner zuzugreifen. Das kostenlose Tool ermöglicht das Verwalten von Rechnern mit Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 oder Server 2012 R2 – in der Software könnt ihr eure Rechner einrichten und jeweils mit eurem Benutzernamen und Passwort hinterlegen. Die Speicherung der Zugangsdaten ist ebenfalls möglich. Microsoft hat entsprechende Hilfeseiten eingerichtet, die beschreibt, wie man einem Rechner Remote-fähig macht und wie die mobilen Apps nutzbar sind. Mit der neuen App hat Microsoft nun wieder etwas nachgearbeitet, man verspricht gar einen „völlig neuen Client“. Dieser hat beispielsweise ein frisches Interface spendiert bekommen, was sich auch im neuen Connection Center niederschlägt. Ferner bekommt ihr nun in der App auch Multi-Session-Support kredenzt.

Microsoft Remote Desktop
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Preis: Kostenlos
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