evasi0n iOS 6.1 Jailbreak Anleitung

4. Februar 2013 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Eine Anleitung für einen Jailbreak? Dann ist es mit dem evasi0n iOS 6.1 Jailbreak nur eine kurze Anleitung. Passcode beim iOS-Gerät entfernen, vorher Backup machen. evasi0n iOS 6.1 Jailbreak ausführen und warten. Das iOS-Gerät wird neu starten und die App teilt euch mit, dass ihr ein einziges Mal auf das Jailbreak-Icon klicken sollt, welches sich nun auf eurem Homescreen befindet.

Jailbreak

evasi0n iOS 6.1 Jailbreak erschienen

4. Februar 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Minutiös geplant, nun erschienen: der Jailbreak für iPad, iPhone und iPod touch, die mit iOS 6.1 laufen. Nein, der Jailbreak ist mitnichten nur für Leute, die sich Apps illegal aus irgendwelchen Quellen zerren wollen, sondern es gibt eine Vielzahl wunderbarer Tweaks im App Store von Cydia. So bekommt man zum Beispiel den ziemlich coolen App-Switcher Auxo, das Must Have-Tool SBSettings (für schnellen Zugriff auf WLAN, Bluetooth & Co), aber auch Auto Protect. Auto Protect sorgt für das Deaktivieren des Passcodes, wenn ihr euch zum Beispiel im heimischen WLAN aufhaltet.

iPad Mini

Solltet ihr bei eurem iPad, iPhone oder iPod touch den Jailbreak durchführen wollen, so benötigt ihr ein paar Minuten Zeit, Mac OS X oder Windows, ein Datenkabel und natürlich das Gerät und den Download des evasi0n iOS 6.1 Jailbreak. Wie immer gilt: vorab Backup machen. Die Macher empfehlen, den Passcode für den Vorgang des Jailbreaks zu entfernen. In diesem Sinne: hier geht es lang, viel Spaß.

Tweetbot für iOS unterstützt nun auch Chrome und 1Password

4. Februar 2013 Kategorie: iOS, Social Network, geschrieben von: caschy

Die meiner Meinung nach beste App zum Absetzen von Tweets unter iOS ist Tweetbot. Definitiv eine meiner Lieblings-Apps, eine lohnende Anschaffung. Sehe nicht nur ich so, sondern viele andere Anwender auch. Wenn ihr schon im Besitz von Tweetbot seid, dann werft doch mal den App Store an und macht ein Update! Denn nun könnt ihr in den Einstellungen von Tweetbot festlegen, dass Links direkt in Google Chrome oder im Browser von 1Password geöffnet werden.

Tweetbot

KeePass: Login per Tastaturkürzel

4. Februar 2013 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Nun schreibe ich hier schon fast acht Jahre in dieses Blog und stelle ab und an Software vor. Gerade Open Source hat es mir schon immer angetan und so ist es kein Wunder, dass ich die Passwort-Verwaltung KeePass seit Jahren hier in Form von Berichten unterstütze, obwohl mein eigener Weg von KeePass, über LastPass hin zu 1Password geführt hat. Kurioserweise kenne ich einen ganzen Schwung Benutzer, die ihre Passwörter mittels KeePass verwalten, ihre Passwörter aber entweder komplett im Browser lagern oder immer händisch aus KeePass holen.

KeePass

Und da fiel mir ein: hundert Mal über KeePass gebloggt, aber nie über eines der wichtigsten Features gebloggt: automatisches Ausfüllen von Feldern per Tastaturkürzel. Wer also Zugänge nicht im Browser speichert, der muss nicht umständlich seine Daten aus KeePass herausfummeln. Ist Adresse, Name und Passwort hinterlegt, so genügt die Tastenkombination Strg+Alt+A, damit die Daten von KeePass in euren Browser übernommen werden. KeePass ist gestern in Version 2.21 erschienen und gehört zur Grundausstattung auf jedem Computer, sofern man eine kostenlose, mächtige aber dennoch einfach zu nutzende Passwortverwaltung sucht.

Berliner Forscher: Gehirn reagiert außergewöhnlich auf Apple-Produkte

4. Februar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Ich meine, dass es sich um eine Studie handelt, die es ähnlich schon vor Jahren gab, aber die ARD holt mal wieder die Testmethode aus dem Schrank. Worum es ging? Apple-Benutzer reagieren, auf ihre Produkte angesprochen, hirntechnisch etwas anderes, als andere Techies.

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Medien machten daraus damals die Headline, dass Apple-Produkte im Hirn der Benutzer religiöse Gefühle auslösen. Heute Abend wird der Apple-Markencheck um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt und bei mir im Radio (hatte Bremen 4 laufen) hat man schon ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

Raspberry Pi: A-Modell für 25 Dollar in Europa lieferbar

4. Februar 2013 Kategorie: Hardware, Linux, geschrieben von: caschy

Kleiner Tipp für alle Raspberry Pi-Freunde oder solche, die es werden wollen. Das A-Modell ist jetzt in Europa verfügbar. Für ganz kleines Geld hat man so einen kleinen Rechner, den ihr für die Entwicklung nutzen könnt. Und wenn ihr selber nicht entwickeln könnt: nicht so wild, es gibt bereits viele vorgefertigte Pakete, mit denen ihr aus dem Raspberry Pi etwas machen könnt. Vom Server bis zum Streaming-Client, die Einsatzgebiete sind vielfältig.

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Das A-Modell ist die abgespeckte Version des B-Modells, welches keinen LAN-Anschluss hat und nur einen USB-Port nebst 256 MB RAM beherbergt. Dafür ist das Gerät 10 Dollar günstiger, also für 25 Dollar zu haben. Wer ein wenig mehr mit dem Raspberry Pi anstellen will, sollte vielleicht darüber nachdenken, die 10 Dollar Mehrpreis für den Raspberry Pi B zu investieren. Dennoch: die Firma hinter dem Raspberry Pi gibt an, dass auf dem Modell A das Mediacenter XBMC sicherlich gut laufen wird. Mehr Infos und Links in die Shops.

Google Chrome: Zukünftig können Rechte von Erweiterungen eingesehen werden

4. Februar 2013 Kategorie: Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Machen wir uns nichts vor: oftmals sind es nicht die Wirts-Programme, über die man sich irgendeinen Virus oder Ähnliches einfängt, häufig sind Apps und Erweiterungen schuld daran, wenn Benutzer ausspioniert werden oder bösartige Software untergejubelt bekommen. Deshalb ist es auch nicht gerade unwichtig, die Rechte kritisch zu hinterfragen, die so manche App oder Erweiterung verlangt.

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Aus diesem Grunde werden künftige Versionen von Google Chrome nicht nur bei der Installation die Rechte der zu installierenden App oder Erweiterung anzuzeigen, auch im Nachhinein ist das Einsehen möglich, wenn man die Erweiterungsseite aufruft. Übrigens: Google Chrome informiert von alleine, wenn sich durch ein Update die Zugriffsrechte einer Erweiterung ändern. (via)

Genius Scan: Dokumente per Smartphone in JPG und PDF umwandeln

4. Februar 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Ich habe seinerzeit dem Papier abgeschworen. Ich will am liebsten kein Papier mehr geschickt bekommen und auch den eigenen Papierausstoß versuche ich gen Null runterzufahren. Gelingt mir nicht immer, einmal im Monat muss ich Papiere ausdrucken, die ich leider Gottes nicht in digitaler Form liefern kann. Dennoch wird alles an Papier bei mir zuhause digital umgewandelt. Wenn man einen Batzen Papier hat, vielleicht im Büro, dann empfiehlt sich ein Dokumentenscanner.

Genius Scan

Alternativ macht man es auf die Schnelle im normalen Scanner – oder per Smartphone. Ich hatte seinerzeit hier mal ein paar Scanner-Apps für das Smartphone vorgestellt, die prinzipiell nichts Wildes machen. Man fotografiert ein Dokument, passt dieses an und bei manchen Apps wird dann noch mehr oder weniger gut optimiert. Genius Scan ist eine App, die eben jenes macht. Kostet bei Google Play 99 Cent, heute im Amazon Android Store kostenlos. Arbeitsweise: Knipsen, anpassen und eine von zwei Verbesserungsmöglichkeiten anwenden. Danach kann das Dokument umbenannt werden und auf dem Smartphone gespeichert werden, alternativ lässt es sich als JPG oder PDF exportieren. (Danke Tito!)

Google stellt HP Pavilion 14 Chromebook vor

4. Februar 2013 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von: caschy

Heute hat Google offiziell das Hewlett Packard Pavilion 14 Chromebook vorgestellt. Hewlett Packard setzt dabei auf einen 14 Zoll großen Bildschirm, welcher mit einer Auflösung von 1366 x 768 daherkommt.Das Hewlett Packard Pavilion 14 Chromebook wiegt 1.8 Kilo und kann laut Angaben von Hewlett Packard knapp 4,5 Stunden mit dem Akku genutzt werden. Weiterhin verbaut: ein Dual-Core-Celeron von Intel mit 1.1 GHz, eine 16 GB große SSD (plus 100 Gigabyte Google Drive-Cloudspeicher für zwei Jahre), Dualband-WiFi, eine HD-Kamera, 3x USB 2.0, HDMI, ein Kartenleser und Bluetooth.

HP Pavilion 14 Chromebook

Das Gerät ist erst einmal wieder nur in den USA oder online bei HP verfügbar, momentan ist das Gerät für 329,99 Dollar zu haben, was momentan ungefähr 243 Euro sind. Für eine gewisse Anwenderschicht sicherlich ein kostengünstiger Einstieg in die Internet-Welt, ebenfalls sollte nicht vergessen werden, dass App-Entwickler immer mehr Möglichkeiten haben, für ChromeOS und Chrome Apps und Erweiterungen zu programmieren, die auch einen großen Teil der Funktionalität offline abbilden. Google hat vor ein paar Tagen übrigens bekannt gegeben, dass man mittlerweile 2000 Bildungseinrichtungen aufzählen kann, die Chromebooks einsetzen.

Amazon Kindle für derzeit 59 Euro

4. Februar 2013 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Leseratten, die sich bislang nicht zu einem Kindle durchringen konnten, können ja nun noch einmal die Investition überlegen, denn Amazon verkauft den Kindle am heutigen 04. Februar 20 Euro günstiger, also für 59 Euro. Laut Amazon ist das Angebot nur heute gültig. Ob das Gerät was taugt, kann ich nicht sagen, meine Schwägerin (Hardcore-Leseratte und ehemalige Bücher-Sammlerin) nutzt es nur noch, nachdem wir es ihr zum Geburtstag schenkten.

Amazon Kindle



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