Outbank stellt Insolvenzantrag, veröffentlicht Updates für iOS und macOS

26. September 2017 Kategorie: Android, Apple, iOS, Software & Co, geschrieben von:

All die Änderungen der Geschäftsmodelle der letzten Jahre haben Outbank offenbar nicht dabei geholfen, so richtig wirtschaftlich zu sein. Aus diesem Grund stellt das Unternehmen nun einen Insolvenzantrag. Das bedeutet nicht automatisch das Aus für Outbank, es wird sich so aber in der nächsten Zeit zeigen, ob Outbank – vielleicht unter einem neuen Besitzer – bestehen bleibt. Sollte sich kein Käufer finden lassen, wird Outbank langfristig eingestellt, teilt das Unternehmen auf der Homepage mit.

Einschränkungen gibt es für Nutzer zunächst nicht, über die weitere Entwicklung möchte Outbank die Nutzer zudem auf dem Laufenden halten. Dass ein Insolvenzantrag nicht gleich das Ende bedeuten muss, zeigen unterdessen die Updates, die es für die iOS- und macOS-Version von Outbank heute gibt. Amazon Pay und bunq lassen sich nun integrieren und unter iOS 11 kann man mit BezahlCode überweisen.


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 9407 Artikel geschrieben.