Outbank-Macher äußern sich zu iCloud Sync-Problemen

7. Februar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Die Banking-App Outbank gehört unter iOS und Mac OS X zu den wohl beliebtesten Apps im Banking-Sektor. Vor kurzem erschien nach vier Jahren der kostenlosen Updates dann der Sprung auf die neue, kostenpflichtige Version. Ein besonderes Merkmal: die Synchronisation von Einstellungen via Apples Clouddienst iCloud. Doch eben jener soll wohl für viele Probleme sorgen, eine Bewertung von zweieinhalb Sternen (von fünf) im App Store sprechen eine deutliche Sprache.

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Nun haben sich die Entwickler zu Wort gemeldet und erklären, wie im Vorfeld getestet werden musste und welche konkreten Pläne man für die Zukunft hat, um dieses Problem zu beheben. Was aber vielleicht viel wichtiger ist und mir die Intention gab diesen Beitrag zu schreiben: es gibt konkrete Lösungsvorschläge für Benutzer, die vielleicht unter Synchronisationsproblemen leiden. Übrigens: die Macher von Outbank denken darüber nach, zusätzlich zur iCloud von Apple, alternative Cloud-Systeme einzubinden.

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Über den Autor: caschy

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6 Kommentare

OlliMe 7. Februar 2013 um 10:37 Uhr

Wenn das deine Kontoauszüge sind, werde ich auch Profi-Blogger! ;)

caschy 7. Februar 2013 um 10:38 Uhr

Schön wäre es :D Wenn ditt so wäre, würde ich dir mein Blog schenken ;)

Manuel 7. Februar 2013 um 11:13 Uhr

Ich nutze die neue Version auf iMac, MacBookPro, iPhone und iPad.
Optisch bin ich ganz zufrieden. Die Geschwindigkeit hat m.E. nachgelassen. Outbank wirkt schwerfälliger. Aber in der Tat ist es so, dass ich dank dank iCloud Sync nun viele Buchungen doppelt und dreifach auf allen Endgeräten habe. Das ist nicht befriedigend, bin aber sicher, dass Stöger & Team das gut in den Griff bekommen werden. Nutze nun die iCloud einfach nicht mehr.

Thomas 7. Februar 2013 um 11:52 Uhr

Es läuft nun wieder rund.
Auch ich musste doppelte Einträge mit dem bereitgestellten Tool entfernen und habe nun die iCloud wieder überall deaktiviert (iPhone, iPad, iMac).
Den Sinn des Syncs via iCloud sah ich auch nicht so richtig. Da werden die Daten aus der iCloud geholt und dann geht es online um den aktuellen Kontostand zu ziehen – doppelt gemoppelt und keinerlei Zeitersparnis. Den einzigen Sinn würde ich in einem verschlüsselten iCloud-Backup sehen – falls die Anwendung unterwegs mal crascht.

SirAnnn 7. Februar 2013 um 15:08 Uhr

Okay, zunächst finde ich es spitze, dass sie sich endlich zu dem Debakel äußern. CoreData ist die Hölle auf Erden, da möchte ich nicht mit den Entwicklern tauschen wollen.

Aber: iCloud ist das eine. Betrachtet man aber die Rezensionen der iOS-Version, wird schnell klar, dass dort der Pferdefuß vor allem die grottige Performance ist. Vor dem Release wurde erwähnt, dass sie Synchronisierung um bis zu 80% schneller sei. Also meine Erfahrung sagt, dass ich jetzt teils gefühlte vier Mal länger warte. Und während des Wartens sollte man möglichst keine Benutzeraktion durchführen, da die Anwendung in der Regel stillsteht oder extremst ruckelt. Fast so als hätte man den guten alten Xda II mini in der Hand. Hierzu hätte ich gerne eine Stellungnahme seitens Stöger & Co.

Was ich hingegen gar nicht verstehen kann, ist das Gejammer bezüglich des Preises. Gute Software kostet eben nun einmal Geld. Wenn zehn Entwickler an zwei Apps über Jahre entwickeln, dann müssen sich diese auch von irgendwas ernähren. Ich wäre auch bereit gewesen das doppelte zu zahlen. Derzeit hoffe ich einfach auf die Beseitigung der Unzulänglichkeiten und verwende Finanzblick und Money Money 2. Schau’n mer mal, ob am Ende Outbank wieder als Sieger hervorgeht.


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