Outbank: Erste Gespräche mit potentiellen Partnern nach Insolvenzantrag

2. Oktober 2017 Kategorie: Software & Co, geschrieben von:

Das war doch schon eine Überraschung für Benutzer der Banking-App Outbank. Man stellte einen Insolvenzantrag. Bedeutet, dass die getesteten Geschäftsmodelle nicht gegriffen haben. Dennoch gab man sich positiv, sprach davon, dass es erst einmal keine Einschränkungen gebe, zudem Updates ins Haus stehen. Nun ein Status-Update. Man habe bereits erste Gespräche mit potentiellen Partnern geführt. Diese Gespräche sind dem ersten Vernehmen nach wohl positiv gelaufen.

Allerdings gibt es auch Informationen darüber, dass das frühere Lizenzmodell nicht mehr in Frage kommt – wenn man auch als Feedback von den Nutzern bekommen habe, dass diese dazu die Bereitschaft zeigen würden. Aus Erfahrung als Unternehmen wisse man, dass sich das langfristig nicht mehr tragen lassen würde. Wie bereits zu Beginn kommuniziert haben, geht es bei Outbank weiter wie zuvor – mit neuen Funktionen. Diese Woche stehen Beta-Versionen für alle drei Plattformen an.

Backups & Export für Android und Budgetplanung für iPhone, iPad & Mac werden da genannt. Inwiefern es nun sinnvoll ist, da zu pokern mit der Nutzung, überlasse ich euch. Ich selber nutze für das Banking nur noch die Webseite und die App meiner Bank. Als Alternative kann ich den Nutzern auch Banking4 ans Herz legen, ebenfalls auf den gängigen Plattformen verfügbar – ist allerdings eine Ecke weniger fancy als Outbank.

Tja, was sagt ihr denn nun dazu? Sind meines Wissens ja einige Leser an Bord, die Outbank nutzen…


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Über den Autor:

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Carsten hat bereits 25448 Artikel geschrieben.