OnePlus 5T im Test: Lohnt die Neuanschaffung wirklich?

20. November 2017 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von:

Es war schon eine ganz schöne Misere mit dem OnePlus 5T und der Geheimhaltung seiner Daten. Da haben diverse Redaktionen ein Testgerät mitsamt diversen Hüllen und einem Reviewguide erhalten und irgendwie fehlte allen die Information, ob für das 5T nun ein NDA vorliegt, also Auflagen darüber, ob über das Gerät bereits berichtet werden darf und wenn ja, in welchem Umfang. Und da passierte es dann auch schnell, dass Kollegen dann etwas voreilig alles an Informationen raus drückten, was ihnen vorlag.

Nun ja, die Spezifikationen sind also allesamt bekannt, zahlreiche Fotos schwirren zum Gerät durch das Netz. Allerdings gibt es auf der anderen Seite ja auch nicht derart viele Überraschungen zu beim 5T, als dass hier nun der Heilige Gral geleakt worden wäre 😉

Dennoch bin ich der Meinung, dass ich nichtsdestotrotz meine persönlichen Erfahrungen mit dem Gerät mit euch teilen sollte, auch wenn viele Informationen inzwischen schon bekannt sein dürften.

OnePlus 5T
Display: 6,01 Zoll (18:9 AMOLED) mit 1.080 x 2.160 Pixeln, geschützt durch Corning Gorilla Glass 5 (401 ppi)
Abmessungen und Gewicht: 156,1 x 75 x 7,3mm, 162 g
RAM und Speicher: 6/8 GByte LPDDR4X; 64 oder 128 GByte UFS 2.1 2-Lane (nicht per SD erweiterbar)
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 835 mit acht Kernen und bis zu 2,45 GHz Takt
Kamera:  16 MP Sony IMX 398, Blende f/1.7 und 20 MP IMX 376K mit ebenfalls f/1.7-Blende
Videoaufnahme: bis zu 4K bei 30 fps
Front-Kamera: 16 MP Sony IMX 371 (Blende f/2.0)
Akku:  3.300 mAh Akku (fest verbaut)
Betriebssystem: OxygenOS 4.7 (basiert auf Android 7.1.1 (Nougat))
Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, 4G LTE, Bluetooth 5.0 mit aptX / aptX HD-Support, USB Typ-C (2.0), GPS, NFC
Weiteres: Schnellaufladung per Dash Charge (5V 4A), Fingerabdruckscanner an der Rückseite, Gyroskop, Dual Nano Sim, 3,5mm-Klinkenanschluss, NFC, 4G LTE, Sensor für Umgebungslicht zur Anpassung der Hintergrundbeleuchtung und Farbtemperatur im Reading-Mode

Gerade in Sachen Hardware wurde also zumindest im Inneren des OnePlus 5T nicht viel verändert, wenn man es mal mit seinem direkten Vorgänger, dem OnePlus 5 vergleichen will. Hier agiert noch immer der aktuellste SoC aus dem Hause Qualcomm, der Snapdragon 835 nebst satten 6/respektive 8 GB Arbeitsspeicher. Das mir vorliegende Testgerät bietet die größte Konfiguration inklusive 128 GB internem Speicher, wobei ich mich noch immer frage, wer heutzutage 8 GB RAM wirklich auf einem Smartphone regelmäßig auszureizen vermag. Aber hier heißt es wohl eher „Haben ist besser als brauchen“ 😉

Und wie man es sich bei einer derart potenten Hardware bereits denken kann, macht das 5T aktuell wirklich bei keiner Aufgabe schlapp. Die Oberfläche der OnePlus-eigenen Oberfläche OxygenOS in Version 4.7 lässt sich ruckelfrei bedienen, selbst Apps im Multi-Window-Modus oder aktuelle, grafisch fordernde Spiele packt das Gerät mit Links. Das Vorgänger-Modell hatte bekanntlich noch mit einer Art Wackelpudding-Effekt zu kämpfen sobald man durch die Einstellungen oder längere Texte scrollen musste.

Grund hierfür war eine bauartbedingte Drehung des Displays um 180 Grad, was zur Folge hatte, dass der Display-Controller das Dargestellte immer erst via Software erneut drehen musste, damit der Benutzer nichts davon merkt. Leider funktionierte das nicht immer so schnell, als dass der unschöne Wackelpudding-Effekt ausgeblieben wäre. Beim 5T gibt es das Problem nicht mehr, ob OnePlus hier nun wirklich das Display richtig herum eingebaut hat oder aber auf einen effizienteren Controller setzt, muss erst noch ein Teardown entsprechender Webseiten zeigen.

Sowohl AnTuTu-, als auch 3D- und PC-Mark: Die Benchmark-Ergebnisse belegen deutlich, dass sich das OnePlus 5T in Sachen Performance durchaus zu behaupten weiß.

Optisch erste Sahne

Jetzt mag man ja bereits dem OnePlus 5 vorgeworfen haben, dass es sich optisch ganz frech am Design des iPhone 7 Plus bedient habe und selbiges trifft ganz klar auch auf das Nachfolger-Modell 5T zu. Aber ganz ehrlich? Warum sollte es auch nicht so aussehen dürfen? Das Design ist meiner Meinung nach weiterhin eines der schönsten auf dem Smartphone-Markt, basta!

Um das Display nicht nur mechanisch vergrößern zu müssen, sondern auch dem auch optisch gerecht zu werden, hat sich OnePlus entschieden, beim 5T auf einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite zu setzen. Ich schrieb es bereits im Vorabtest – ich persönlich habe damit keine Probleme, allerdings gibt es nicht gerade wenig Menschen da draußen, für die das bereits der Dealbreaker ist.

Ansonsten fasst sich das Gerät klasse an, was halt vor allem am edlen Aluminium-Unibody-Gehäuse liegt, welches aktuell ausschließlich in Midnight Black erhältlich ist. Allerdings hapert es hier ein wenig an Griffigkeit, was früher oder später bei vielen dafür sorgen dürfte, dass sie das hübsche Stück Technik hinter einer Hülle verstecken müssen, um nichts zu riskieren.

Besonders gut gefällt mir der von OnePlus getaufte „Alert Slider“ auf der linken Geräteseite. Dieser lässt den Nutzer in drei Stufen durch die verschiedenen Lautstärkemodi schalten: ganz oben „Stumm (Vibrieren)“, mittig „Bitte nicht stören“ und in der untersten Einstellung „Ton“. Das erinnert ein wenig an den kleinen Kippschalter vom iPhone und geht auch ähnlich schnell ins Blut über.

Der Lautsprecher des 5T lagert an der Unterseite des Geräts, direkt neben dem USB Typ-C (2.0)-Anschluss und dem 3,5 mm-Klinkenanschluss. Ich präferiere ja eher Lautsprecher auf der Gerätefront, aber zum Ton schreibe ich ein wenig weiter unter noch etwas.

Das Display ist beim neuen Modell nun 6.01 Zoll groß, was einem Seitenverhältnis von 18:9 entspricht. OnePlus setzt auf ein Full Optic AMOLED Display, das meinem persönlichen Eindruck nach immer noch angenehm kräftige Farben und Kontraste erreicht, die Helligkeit könnte meinem Empfinden nach aber in starkem Sonnenlicht etwas besser sein, auch wenn OnePlus sich brüstet, dass ein integrierter Algorithmus genau für den Fall einspringen und so ein besseres Bild liefern soll – klappt leider nicht immer.

Der dünne Rahmen am Display gefällt mir hingegen sehr gut, hier spürt man das neue Screen to Body-Verhältnis von 80,5 Prozent.

Leider nur mit Android 7.1.1

Auch wenn das 5T an vielen Ecken den Eindruck erweckt, genau das Gerät zu sein, was das OnePlus 5 bei seinem Erscheinen hätte sein sollen, so nervt mich ein Fakt am Gerät gewaltig: Warum muss ein Ende 2017 erscheinendes Smartphone noch mit Android 7.1.1 auskommen? Klar, Oxygen OS ist durch seine Nähe zum Stock Android weiterhin sehr angenehm zu bedienen und bedarf keiner langen Einarbeitungszeit, dennoch fehlt einfach das Gefühl, ein wirklich aktuelles Smartphone in der Hand zu halten. Da können auch die zahlreichen Gesten vom Oxygen OS nichts dran ändern.

Fingerabdrucksensor oder doch lieber Face Unlock?

Nun habe ich es in der letzten Zeit ja oft genug erwähnt, dass ich seit meinem Test des Note 8 dort durchgehend auf Face Unlock als Entsperr-Methode setze. Der Grund dafür ist ganz einfach: der sonst an anderen Geräten von mir präferierte Fingerabdrucksensor sitzt beim Note 8 einfach wieder einmal derart dämlich platziert, dass ich ganz einfach keine Lust habe, erst umständlich danach suchen zu müssen.

So muss eine Kombination aus Face Unlock und Entsperrmuster herhalten, was sowohl beim Note 8 als auch beim Pixel 2 so eine Sache ist. Hier entscheidet ganz klar das Umgebungslicht, ob die Methode funktioniert oder nicht. Gegenlicht zu stark? Kein Face Unlock. Umgebung zu dunkel? Kein Face Unlock.

Beim OnePlus 5T heißt es ganz stolz vom Hersteller, dass sein Gerät eine der wohl am schnellsten funktionierenden Gesichtserkennungen auf dem Android-Markt bietet. Und ganz klar: Das stimmt! Hier muss ich auch meinen Eindruck aus dem Vorabtest ein wenig nach oben korrigieren. Über 100 sogenannte Identity-Points werden bei der Einrichtung des Scanners vom Gesicht erkannt und gespeichert, was am Ende bei gutem Tageslicht dafür sorgt, dass man noch nicht einmal mehr mitbekommt, dass das Gerät wirklich gesperrt gewesen ist. Ein Druck auf die Powertaste entsperrt umgehend. Bei etwas schwächerem Licht lässt die Geschwindigkeit zwar „spürbar“ nach, dennoch schaltet sie das 5T noch immer schneller frei, als es das Note 8 oder Pixel 2 könnten. Wird es zu dunkel muss natürlich auch hier wieder auf die Alternativ-Methode zum Entsperren gesetzt werden. Im Video zeigt es sich vielleicht doch ein wenig deutlicher:

Der auf der Rückseite angebrachte Fingerabdrucksensor ergänzt die Möglichkeiten hier noch einmal enorm, denn laut OnePlus benötigt dieser für die Erkennung gerade einmal 0.2 Sekunden. Und tatsächlich: Auch hier scheint der Hersteller Recht zu behalten. Das 5T entsperrt auch über diesen pfeilschnell und das auch bei nassen Fingern – für euch nach einem Regenguss getestet 😉

Klang und Ausdauer

Ich habe natürlich auch einmal den Klang des 5T getestet. Beim Telefonieren und generell bei den üblichen vom Gerät wiedergegebenen Sounds kann ich nichts Negatives von mir geben, hier habe ich auch nichts anderes erwartet. Geht es dann allerdings zum das Abspielen von Musik, dann sollte man den Lautstärkepegel nicht über 75 Prozent bringen. Hier beginnt das Gerät recht schnell blechern zu klingen und versaut den Klang dann deutlich. Meine Musik höre ich nun aber vorrangig über Bluetooth-Lautsprecher oder den Google Home Mini, ab und an auch via Kopfhörer. Hier wird das Klangbild dann umgehend sauberer, sodass ich das 5T dann auch durchaus Musik-tauglich nennen wollen würde – aber auch wirklich nur dann, wobei vermutlich die meisten von euch eh auf externe Wiedergabegeräte setzen werden.

Kommen wir zur Ausdauer, immerhin ein verdammt wichtiges Thema bei Smartphones. Ich kann es nur immer wieder sagen, aber: Mein Anwendungs-Szenario ist nur eines von Millionen verschiedenen auf der Welt, daher kann mein Testergebnis bei jedem von euch vollkommen anders ausfallen. Einen Eindruck kann es euch dennoch vermitteln. Mein täglicher Smartphone-Bedarf gliedert sich (nicht zwingend in der Reihenfolge 😉 ) wie folgt:

  • gelegentliche Telefonate
  • stundenlange Aufenthalte und Konversationen in diversen Messenger-Diensten wie WhatsApp und Telegram, aber auch bei Twitter
  • Abends YouTube-Videos und Artikel-Recherche
  • viele Fotos tagsüber, vor allem natürlich mit Testgeräten
  • ab und an auch mal ein paar aktuelle Games

An dieser Stelle hätte ich euch gerne das Ergebnis des PCMark-Akkutests vorgelegt, wie ich es sonst immer gerne zeige. Doch auch das 5T hat anscheinend dieselben Probleme mit dem Tool wie schon sein Vorgänger. Nach sechs misslungenen Versuchen, ein Testergebnis zu bekommen, habe ich es dann sein lassen und schildere euch nun in Kurzform, wie mich der Akku durch den Tag gebracht hat.

Morgens gegen 05:30 Uhr von der Strippe mit 100 Prozent Ladung entfernt und Abends gegen 23 Uhr bis spätestens 1 Uhr nachts dann mit knapp 40 Prozent bis minimal 25 Prozent Ladung wieder ran ans Kabel, je nachdem wie viel Pokémon GO ich zwischendurch noch gezockt habe. Allerdings beschränkte sich das im Testzeitraum auf maximal eine halbe Stunde pro Tag. Die restliche Nutzung habe ich ja oben versucht zu beschreiben.

Damit bin ich der Meinung, dass trotz der für ein Gerät mit einem 6 Zoll-Display vielleicht eng bemessenen 3.300 mAh doch einiges an Ausdauer möglich ist. Dass der Snapdragon 835 stromsparend arbeiten kann, haben wir hier und da schon feststellen dürfen. Doch immerhin setzt auch das Display mit seinem AMOLED-Panel auf eine Akku-schonende Lösung, sodass ich am Ende mit der Tagesleistung eines OnePlus 5T ausgesprochen zufrieden bin.

Die Kamera

Im OnePlus 5T arbeitet erneut eine Dual-Cam, wie es bei aktuellen Geräten inzwischen die Regel geworden ist. Die Weitwinkel-Lösung ist identisch zum OnePlus 5 (Sensor: Sony IMX 398 mit Blende f/1.7), allerdings setzt das Tele auf einen Sony IMX 376K mit einer Blende von f/1.7. Ist also eine Ecke lichtempfindlicher, denn das OnePlus 5 hatte eine Sony IMX 250 mit einer Blende f/2.6.

vlnr: Selfie-Beauty-Filter mit 0 % Intensität, mit 50 % und mit 100 %

Das Gerät beherrscht erneut allerlei technische Spielereien, die André bereits in seinem Test des Vorgängers detaillierter beschrieben hat. Der Bokeh-Effekt klappt ganz gut, insofern das Motiv stimmt. Denn Pflanzen mit zu viel Struktur oder glänzende Stellen am Kopf (*meint sich selbst mit seinen Geheimratsecken) sorgen schnell für Fehler im Bild. Das packen andere Geräte inzwischen deutlich besser, auch wenn ich nun keineswegs behaupten möchte, dass der Effekt hier versagt.

Bilder bei sonnigem Tageslicht gelingen im Grunde immer, was eben auch am wirklich enorm schnellen Fokus liegt. Ist das Wetter dann doch mal etwas wolkiger oder gar regnerisch, dann konnte ich oft feststellen, dass der Fokus wiederum hier und da Schwierigkeiten hatte, das gewünschte Element im Bild scharf zu stellen. War keines ausgewählt, so wirken die Bilder oft sehr unruhig und leider ab und an auch verwaschen. Hier habe ich mir eigentlich mehr erhofft, zumal OnePlus seine „neue“ Kamera auch damit bewirbt, dass beispielsweise bei Low-Light-Momenten automatisch auf den zweiten Sensor gewechselt werde, der besser mit solchen Umgebungen umzugehen weiß. Leider kann ich das in meinen erstellten Aufnahmen nicht feststellen. Zu oft kommt es hier zu Bildrauschen und fehlenden Details, die ich von „enhanced low-light photography“ so nicht erwartet hätte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier kann auch die intelligente Pixel-Technologie von OnePlus nichts daran ändern. Diese wird in Umgebungen mit schlechten Lichtverhältnissen genutzt, um mehr Lichtinformationen ins Bild zu bekommen. Die Kamera ist also am Ende als gut zu bewerten, aber eben weder überragend noch besonders gut. Die Fotos habe ich euch auch noch einmal als Zip verpackt.

Mein Fazit

Lohnt sich nun also der Umstieg vom OnePlus 5 zum neuen 5T? Mitnichten. Dafür bietet das Gerät einfach zu wenig Mehrwert, lediglich Fans großer Displays könnten hier noch einmal schwach werden, wobei auch das OnePlus 5 schon keineswegs über ein Mini-Display verfügt. Die Kamera macht meiner Meinung nach einen schlechteren Eindruck als die des Vorgängers, was wirklich schade ist. Der zweite Sensor hilft zwar, einen einigermaßen guten Bokeh-Effekt zu erzeugen, für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen reicht es dann aber entgegen aller Versprechen nicht.

Das Gerät ist dank der starken Hardware enorm schnell und auch die Oberfläche von OxygenOS verrichtet saubere Arbeit. Dass das Gerät nun ausgerechnet noch mit Android 7.1.1 Nougat auskommen muss, finde ich ungünstig. Ende 2017 hätte man da schon mit einem aktuellen System aufwarten können. Verfügbar ist das OnePlus 5T ab dem 21. November. Es kostet 499 Euro für die 64 GB-Variante und 569 Euro für die 128 GB-Ausgabe. Preislich geht das also schon in Ordnung, hier sind es dann eher die Chinaphones wie das Xiaomi Mi6, die da noch konkurrenzfähig sind.

Schönes Telefon, flotte Hardware, gute aber nicht überragende Kamera mit Schwächen bei schlechten Lichtverhältnissen. So könnte man es auch beschreiben. Vom OnePlus 5 aus upgraden würde ich aber nicht.


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