OneDrive: Automatische Fotoalben, verbesserte Suche, Pokémon und weitere Neuerungen

23. Juli 2016 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

OneDrive Artikel LogoMicrosofts OneDrive Cloudspeicher ist nicht nur für die Ablage beliebiger Dateien zu gebrauchen, auch Fotos lassen sich dort bequem sammeln, auf Wunsch sogar über einen automatischen Upload. Für die Bilder werden nun einige Neuerungen verteilt, welche die Verwaltung der Bilder vereinfacht, unter Umständen vielleicht sogar komplett selbst übernimmt. Das kommt ganz auf den Nutzer an. OneDrive bedient sich hier Funktionen, die nicht unbekannt sind, so zum Beispiel mit der automatischen Erstellung von Alben. OneDrive erkennt, wenn der Nutzer mehrere Aufnahmen in einem kurzen Zeitraum an einem Ort macht und stellt die besten Bilder einer solchen Serie in einem Album zur Verfügung, die Alben können dann abgerufen und verteilt werden.

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Für Nutzer, die gerne in Erinnerungen schwelgen, könnte die „On this day“-Funktion interessant sein. Funktioniert wie Timehop oder Facebooks Funktion mit dem gleichen Namen. So hat man schnell im Blick, was an diesem bestimmten Tag in den vergangenen Jahren so los war. Die Suche wird ebenfalls flexibler gestaltet, sie ist nun auch von der „Alle Fotos“-Ansicht verfügbar. Gesucht werden kann nach Tags, Orten – oder Emojis. Wer sich lieber in Fotoalben aufhält, kann sich auf eine neue Ansicht freuen. Größere Vorschauen und ein neu gestaltetes Menü machen die Ordner nicht nur ansehnlicher, sondern auch nützlicher.

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Die Windows 10 Photos-App wurde so angepasst, dass sie nun ebenfalls alle Alben aus OneDrive darstellt, auch solche, die automatisch erstellt wurden. Sie sind dadurch auch auf allen Geräten verfügbar und quasi immer dabei. Zu guter Letzt kann sich auch OneDrive nicht dem Hype um Pokémon Go entziehen. Bei aktiviertem automatischem Foto-Upload werden Screenshots von Pokémon Go gesammelt, man kann diese dann an einem Ort betrachten. Der Clou ist aber, dass man auch nach einzelnen Pokémon suchen kann.

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Die neuen Funktionen werden laut OneDrive verteilt, es ist also möglich, dass ihr sie aktuell noch nicht wie beschrieben nutzen könnt. Aber definitiv gute Änderungen, auch wenn im Bereich der Cloudspeicher nicht wirklich neu.



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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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