Nein, WhatsApp zahlt euch nichts zurück

22. Januar 2016 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Artikel-WhatsApp-LogoDer überaus beliebte Messenger WhatsApp ist dieser Tage in aller Munde. Das zu Facebook gehörende Unternehmen transformiert derzeit und aus diesem Grunde hat man die Gebühren fallen lassen. Wer die App nicht irgendwann unter iOS kaufte oder zufällig damals irgendwie eine Lifetime-Lizenz unter Android bekam, der zahlte vielleicht. Wobei auch unter Android mit dauerhaften Kulanz-Verlängerungen um sich geworfen wurde. Aber darum soll es nicht gehen, sondern um die Menschen, die brav gezahlt haben.

Hier gab es die Möglichkeit, für ein, für drei oder gar für fünf Jahre Nutzung zu bezahlen. Jetzt, da WhatsApp generell kostenlos ist, haben sich einige Nutzer bei WhatsApp erkundigt, ob es eine Rückzahlung gibt. Schließlich hat man ja gezahlt – im „schlimmsten Fall“ 3,34 Euro für die 5-Jahres-Geschichte von WhatsApp. Der WhatsApp-Support beantwortet derzeit auch die Fragen nach einem Refund, wird aber offenbar nicht mit einer Rückzahlung ums Eck kommen. Hier einmal die Mail an die Nutzer im Wortlaut:

Thanks for your message.

WhatsApp does not provide refunds for subscription fees that have already been paid. We appreciate the users who have been with WhatsApp over the years and have allowed us to build the product that it is today. Going forward, we are glad to offer a service for which we do not charge you subscription fees. Thank you for your feedback and loyalty.

Für mich persönlich keine überraschende Mitteilung, bei meiner persönlichen Nutzung und im Hinblick auf die Summe wäre ich wahrscheinlich auch gar nicht auf die Idee gekommen, da eine Mail zu schreiben. Nun wissen wir also Bescheid. Dann lasst uns mal schauen, was WhatsApp noch so in petto hat, über die Sicherheitsindikatoren für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und das Sharen von Informationen mit Facebook berichtete ich ja bereits.

whatsapp-logo



Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Daddy von Max, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter, Gerne-Griller und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende.

Carsten hat bereits 22128 Artikel geschrieben.

38 Kommentare

LinHead 22. Januar 2016 um 09:06 Uhr

Ich persönlich zahle ja lieber mit Euro als mit meinen Daten, von daher weiß ich gar nicht, ob das so eine gute Nachricht ist, dass WA jetzt kostenlos ist.
Und gleich kommen hier sicher wieder die Stimmen, die um Alternativen werben – nett, leider nutzt in meinem Umfeld praktisch niemand Threema und Co, so dass an WA eben kein Weg vorbei führt, wenn man Messenger nutzen will.

maatik 22. Januar 2016 um 09:11 Uhr

Ich habe immernoch kein WhatsApp und fühle mich immer mehr ausgegrenzt :-))
Gruss maat

Joe 22. Januar 2016 um 09:17 Uhr

Sehe das wie LinHead. Keine gute Nachricht. Denn irgendwie müssen die ja Geld verdienen. Wenn keine Abogebühr reinkommt über Werbung, Verscherbelung der Daten oder jedenfalls auf eine Art, die ich deutlich unangenehmer finde als jedes Jahr ein paar Euro abzudrücken.

Jack68 22. Januar 2016 um 09:19 Uhr

Das Überraschenste an dieser Meldung ist für mich, dass es einen Whatsapp-Support gibt.

elknipso 22. Januar 2016 um 09:30 Uhr

Ich finde es ehrlich gesagt schon etwas arm wegen einem Betrag der unter einem Trinkgeld liegt sich die Mühe zu machen in so einem Fall auch noch eine Mail zu schreiben, und den Support zu belagern.

PiXillY 22. Januar 2016 um 09:34 Uhr

und wenn noch einer schreibt, dass er eh noch nie was gezahlt hat, dann kotze ich…

beo6 22. Januar 2016 um 09:38 Uhr

Hey. Es gibt sogar Leute die wollen einen refund von einer kostenlosen App.

Kein witz, habe schon 2 solcher Mails für meine kostenlose Android App bekommen.

Fraggle 22. Januar 2016 um 09:43 Uhr

Ich mußte gut lachen, wie sollen sie auch die Datenweitergabe und Nutzung zurückzahlen 😉
@Linhead und Jo:
Der Unterschied zu jetzt ist, vorher habt ihr einen Euro UND mit euren Daten bezahlt 😉

FlutterRage 22. Januar 2016 um 09:46 Uhr

Ach mal im Ernst, ich bezweifle doch sehr, dass jetzt mehr oder weniger Daten abgegriffen werden als bisher. Mit 89ct im Jahr – von denen die meisten eh nie was zahlen mussten – kann man doch nicht die laufenden Kosten decken. Warum sollte sich dann jetzt plötzlich etwas an der Datenpolitik ändern?

ChackZz 22. Januar 2016 um 09:50 Uhr

@LinHead

Hartnäckig bleiben, immer und immer wieder auf Freunde/Verwandte einreden. Eventuell mit gutem Beispiel vorangehen und ausschließlich nur noch bei vergleichsweise sicheren Alternativen erreichbar sein.

Wenn ich nicht mit ~95% meiner Kontakte über iMessage kommunzieren würde, wäre das jedenfalls mein Weg…

Joe 22. Januar 2016 um 09:55 Uhr

@flutter: Natürlich können die mit 89 Cent nichts verdienen, aber bei den bisherigen Besitzern schien das Konzept ja zu sein, erst kostenlos anfixen und flächendeckende Verbreitung erreichen, dann irgendwann über steigende Gebühren amortisieren. Deshalb schrieb ich ein paar Euro. Der neue Besitzer Facebook hat ja offensichtlich andere Vorstellungen darüber, wie man mit Whatsapp Geld machen kann.

LinHead 22. Januar 2016 um 09:59 Uhr

@ChackZz
glaub mir, ich versuchs. Für jeden den ich erreiche, springt einer wieder ab weil er niemand anderen erreicht.
Und dass iMessage mit den Daten besser umgeht darf bezweifelt werden.

@Fraggle
ist mir – leider – auch bewusst. Bei mir ist wenigstens keine Rückkopplung mit Facebook möglich. Dem Account dort konnte ich mich standhaft verweigern.

besucherpete 22. Januar 2016 um 10:23 Uhr

@elknipso: Es sollte selbstverständlich sein, zumindest Zahlungen zu erstatten, die für kommende Jahre geleistet worden sind, insbesondere in einem Fall wie diesem. Eigentlich müsste der Support auch von selbst in dieser Richtung aktiv werden, entsprechende Anfragen aber abzuweisen, ist an Kundenunfreundlichkeit kaum zu überbieten.

@PiXillY: Hab ich noch nie, hätte ich auch nicht. Ich hab Whatsapp damals kostenfrei aus dem Appstore laden („kaufen“) können. Wenn es das so nicht gegeben hätte, hätte ich wohl bis heute kein Whatsapp. Und für mich war immer klar, dass ich Whatsapp nur nutze, solange ich nicht dafür zahlen muss.

HansF 22. Januar 2016 um 10:27 Uhr

Habe auch gezahlt, allerdings schon vor ein paar Jahren, von daher wäre es sowieso sinnlos, ne Rückerstattung überhaupt in Erwägung zu ziehen… Wenn ich eine Woche vorher erst verlängert hätte, dann wäre es ne Überlegung wert, aber so, nicht wegen 3,30…
Ich hatte auch nichts gegen die Jahresgebühren, habe auch schon für Bekannte gezahlt, weil die keine Kreditkarte hatten bzw. kein Geld im Play Store. Von daher habe ich auch das Argument „Verlängern ist zu aufwendig“ nie verstanden.
Und ich sehe es so wie LinHead, hatte auch kein Problem, Geld für einen Dienst zu bezahlen, der es mir wert war, ist besser als mit Daten zu zahlen..
Und bezügl. sicherer Kommunikation: versuche auch Threema zu nutzen, aber das haben halt wirklich nur wenige. Und bei iMessage dachte ich eig., dass das eher sicher wäre (http://www.spiegel.de/netzwelt.....51900.html) (auch wenn ich es mangels Apple-Gerät nicht nutze)

Michael Vogt (@VogtMichael) 22. Januar 2016 um 10:28 Uhr

@ChackZz: Klappt bei mir leider auch nicht. Neulich hatte ich einem Bekannten über iMassage geschrieben. Die Antwort kam später über WhatsApp. Bei solchen Aktionen könnten einem die Tränen kommen, den sie verdeutlichen das die Leute so von ihrem WhatsApp abhängig sind, das sie deutlich besseren Alternativen einfach komplett ausblenden. Zwar predige ich in meinem Bekanntenkreis permanent die Abkehr von WhatsApp aber wirklichen Erfolg kann ich da nicht verbuchen.

LarsM 22. Januar 2016 um 10:33 Uhr

Die Einstellungen „Kostenloskultur“ geht mir gehörig gegen den Strich. Unabhängig davon, ob es jetzt die sind, die solche Kleckerbeträge zurückfordern als auch diejenigen, welche nicht mal 80 Cent (fiktiver Preis für fiktive App, denn davon gibt es massig im Store) für eine täglich genutze App ausgeben wollen. In Clubs oder Kaffeeäusern 5€ und mehr für einen einzelnen Cocktail/Kaffee ausgeben (da spielt Geld offenbar keine Rolle), aber zu knausrig sind, 80 Cent für die Arbeit eines Programmieres ausgeben. Oder mal einen Euro in die Hand nehmen und irgendwo spenden…..

Wo soll das mit der Menschheit und dieser Einstellung nur hinführen. Solch Schmarotzertum ist der Gund, warum das Funktionieren von BGE zu Recht angezweifelt wird.

SavanTorian 22. Januar 2016 um 10:38 Uhr

Da scheissen sich jetzt echt ein paar leute wegen wegen 89Cent/Jahr ins Hemd?
Oh-Je!

PiXillY 22. Januar 2016 um 10:46 Uhr

… und ich war eben kotzen…

Matze.B 22. Januar 2016 um 11:23 Uhr

Auch ich habe zuerst an z.B. Fire TV / Stick gedacht – rennen da auch alle zu Amazon die irgendwann mal den jeweils vollen Preis bezahlt haben? Oder man stelle nur vor was jedesmal nach dem Winter/Sommer-Schlussverkauf los wäre.

besucherpete 22. Januar 2016 um 11:29 Uhr

@LarsM: Es geht gar nicht darum, dass man unbedingt alles kostenlos haben möchte. Auch ich zahle für Apps, die ich regelmäßig nutze. Aber doch nicht, wenn es nur einen Klick weiter eine kostenlose Alternative gibt, die das gleiche leistet …

Matze.B: Wenn es den Stick nun plötzlich z.B. kostenlos zum Prime-Abo dazu geben würde, würde ich natürlich den Kaufpreis zurückfordern. Aber vermutlich würde Amazon auch von selbst drauf kommen, meine nächste Jahresgebühr entsprechend zu reduzieren.

3passer 22. Januar 2016 um 11:29 Uhr

@Joe
„flutter: Natürlich können die mit 89 Cent nichts verdienen“

http://de.statista.com/statist.....-weltweit/

Also wenn nur die Hälfte zahlen, haben wir ca 350.000.000€ Wenn das nix ist…

elknipso 22. Januar 2016 um 11:31 Uhr

@besucherpete
Es wurde für die Leistung bezahlt den Dienst z.B. zwei weitere Jahre für Betrag XY zu nutzen. Und genau dies erfüllt der Anbieter auch noch weiterhin. Es ist bei dieser Betrachtung vollkommen unerheblich, ob der Dienst nun plötzlich auch kostenlos zur Verfügung steht. Du kannst auch kein Geld zurück verlangen wenn Du heute ein Handy für 800 Euro kaufst und der Hersteller sich drei Wochen später entscheidet das gerät plötzlich für 100 Euro zu vekaufen, oder auch zu verschenken.

besucherpete 22. Januar 2016 um 11:34 Uhr

@elknipso: Ich hab ja auch nicht geschrieben, dass man einen Anspruch auf Rückzahlung hätte. Aber so ist es ein Tritt ins Gesicht all jener, die dafür bezahlt haben. Kundenfreundlich geht anders …

Jack68 22. Januar 2016 um 11:58 Uhr

@besucherpete
Nach Deiner Vorstellung dürfen sich Preise also niemals nach unten entwickeln, weil das ein „Tritt ins Gesicht“ aller ist, die irgendwann mal mehr bezahlt haben? Aber das gute Gefühl bei irgendeiner Gelegenheit mal weniger gezahlt zu haben als andere, nimmst Du gerne mit, oder? Tja, so läuft das nunmal in der Marktwirtschaft, get over it.

Kalle 22. Januar 2016 um 12:50 Uhr

@Joe
> Natürlich können die mit 89 Cent nichts verdienen aber bei den bisherigen Besitzern schien das Konzept ja zu sein, erst kostenlos anfixen und flächendeckende Verbreitung erreichen, dann irgendwann über steigende Gebühren amortisieren.

Doch. Der Service würde vergleichsweise wenig Ressourcen in Anspruch nehmen da Nachrichten direkt von Endgerät zu Endgerät gehen. Nur wenn mal eins offline ist wird die Nachricht von WhatsApp für ein Paar Tage vorgehalten und dann gelöscht.
Wie du schon richtig schreibst ist Facebook die entscheidende neue Variable. Denn die haben für den Nutzerstamm viel mehr Geld ausgegeben als sich über Gebühren reinholen liesse. Das bräuchte rein rechnerisch 40 Jahre (wenn jeder $1 pro Jahr zahlt). Anzeigen sollen nicht kommen, also müssen andere Wege der Monetisierung gefunden werden.

Besucherpete 22. Januar 2016 um 13:11 Uhr

@Jack68: Naja, wenn du nur verstehst du, was du verstehen willst … Natürlich können und dürfen sich Preise auch nach unten entwickeln. Es geht doch auch gar nicht um eine generelle Erstattung aller gezahlten Beträge, sondern lediglich um die, die im Voraus für eine zukünftige Nutzung gezahlt wurden.

saujung 22. Januar 2016 um 14:25 Uhr

Soll ich es noch mal schreiben? Wer zahlt denn im Voraus? 🙂

Nein, Spaß beiseite. Der Normale Weg war doch:
a) Iphone, nen Euro für die app, und dann auf Dauer kostenlos haben, oder?
b) Android: Kostenlose app, nach nem Jahr ein paar Cent abdrücken.

Also könnte man es so sagen: Die Iphone-Jungs wurden verarscht, denn die haben einen Euro für eine Lebenslange Nutzungszeit bezahlt, die heute nichts kostet.

Die Android-Jungs wurden schon immer verarscht, denn für sie war das ja nach dem zweite Jahr teurer als für die Iphone-Jungs.

Aber, wenn man es so sieht, dass sie sozusagen nach einem Jahr dieses abgelaufene Jahr bezahlt haben, ist doch alles in Ordnung.

Ach ja, die einfachste Lösung wäre: Alle deinstallieren Whatsapp und installieren Signal. Wird aber leider nicht passieren. 🙂

Ich habe im übrigen damit begonnen: Whatsapp sendet bei mir keine Notifications mehr. Ich öffne es nur noch einmal am Tag und gucke, wer was wollte. Das habe ich offen im Bekanntenkreis kommuniziert, und, dass ich über Signal besser erreichbar bin. Mal sehen, ob es was bringt. Wenn ja, bin ich Whatsapp bald los, wenn nicht, nicht.

Dennis 22. Januar 2016 um 14:33 Uhr

Ich frag mich echt wieso alle das Geld wieder haben wollen. Ich bin auch Schwabe was das Geld angeht, aber wenn ich heute Shell anschreiben würde und mich beklage, dass ich vor 2 Jahren 1,50Euro oder vor 6 Wochen 1,15 Euro für Diesel bezahlt hab und heute kostet er nur 89Cent, dann werde ich wohl auch Pech haben und kein Geld zurück bekommen. Oder Irre ich mich? Da würde es sich wirklich mal rechnen.
Und ja, wir brauchen wieder nen WA Ausfall, sonst wechselt keiner Freiwillig weg – wieso auch, geht doch alles und Freunde sind auch alle da (So denken die meisten)

elknipso 22. Januar 2016 um 14:49 Uhr

@Dennis
Das ist auch absolut nachvollziehbar. Ich habe ebenfalls wieder alle anderen Messenger außer Whatsapp bei mir runter geworfen da es keinen Sinn macht 3 – 4 verschiedene Messenger Apps auf seinem Gerät zu haben mit der entsprechenden Unübersichtlichkeit und potenziellen Problemen. Es ist bei den Alternativen sowieso nahezu niemand. Whatsapp ist nun mal der quasi Standard. Ob einem das gefällt oder nicht ändert daran nichts.
Und sollte Whatsapp wirklich mal wieder für ein paar Stunden ausfallen geht davon die Welt auch nicht unter. Dann wird halt je nach Dringlichkeit eine SMS oder E-Mail geschrieben.

Marie-Luise Orland (Schokohamster) 22. Januar 2016 um 15:22 Uhr

Es geht doch nur darum das Geld für die im vorraus bezahlten Jahre zurück zu bekommen. Denn WA hatte ja eingeführt, dass man für 3 oder 5 Jahre im Vorraus bezahlen kann.

Jamson 22. Januar 2016 um 16:02 Uhr

Solche Aufregung wegen 3 oder 5 Euro.. Ich trink jetzt erstmal nen Latte Machiato für 3 Euro…

Hermann Z. 22. Januar 2016 um 16:05 Uhr

Zuckerberg bekommt einfach den Hals nicht voll. Nun will er statt euer paar Cents, lieber eure Daten. Na dann viel Spaß beim füttern des Nimmersatts.

Lars 22. Januar 2016 um 17:41 Uhr

WhatsApp zahlt nicht zurück mag Stimmen. Aber Google schon. Ich hatte Guthaben vom Chromecast Kauf und davon 2 Accounts verlängert. Anfang Januar. Im playstore als irrtümlich gekauft gemeldet und promt 6,68 Euro Guthaben zurück erhalten.

Patrick Bäder 23. Januar 2016 um 00:12 Uhr

Da bin ich auch noch nicht mal ansatzweise drauf gekommen mir darüber Gedanken zu machen ob ich eventuell eine Rückzahlung bekomme……..

Icancompute 23. Januar 2016 um 00:46 Uhr

Ich habe seit Jahren mal wieder Whatsapp installiert, weil da gerade mit ein paar Freunden in einer Gruppe was organisiert wird, was mir wichtig ist, zeitnah mitzubekommen. Wurde zwar vorher immer über den FB Messenger informiert, aber immer erst nachdem anstehende Entscheidungen getroffen wurden.
Wenn das durch ist, wird mein Account auch wieder gelöscht. Habe mich trotzdem ziemlich geärgert, wegen dieser Bequemlichkeit meiner Freunde meine Nummer angeben zu müssen. Und ich mache mir immer die Mühe, meine Kontakte zum Wohl meiner Freunde nicht abzugleichen, gaukele Facebook und Co sogar sicherheitshalber eine leere Kontaktliste vor.

MonteCaterno 23. Januar 2016 um 23:02 Uhr

@Icancompute: Mal interessehalber; wie gaukelst du denn der Facebook-App eine leere Kontaktliste vor? Die App saugt doch quasi alles vom Handy ab, was sie nur finden kann (und genau deshalb ist sie bei mir auch nicht drauf). Würde mich mal interessieren,w ie du das machst! Danke!

Firetribe 25. Januar 2016 um 14:12 Uhr

@MonteCaterno: Ganz sicher sein? Root+Xposed+XPrivacy. Ansonsten den neuen Berechtigungsmanager in Marshmallow. Wenn man dem traut. Vorher geht’s meines Wissens nur mit dem CMGuard, dafür brauchst dann natürlich ein CyanogenMod-Handy.


Kommentar verfassen



Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung.