namebench: schnellen DNS-Server finden
Januar 8, 2010 Kategorie: Apfelmus, Google, Internet, Portable Programme, Software & Co, Windows
Sicherlich haben ja alle von Googles ehrgeizigen DNS-Server-Projekt gehört. Hierzu empfehle ich übrigens dem ambitionierten Leser ein kleines Filmchen. Wie auch immer: ich finde Googles DNS-Projekt cool, gerade in Hinblick auf kommende Zensur. Freies unzensiertes Netz und so. Doch sind die Google Server wirklich so schnell?
Den schnellsten DNS-Server in eurer Umgebung will das kostenlose Tool namebench ausfindig machen.
Das kleine Tool ist für Linux, Windows und Mac OS X zu haben. Nach der Auswertung wird euch eine Auflistung verschiedener DNS-Server im Browser angezeigt.
Die Frage ist: wer von uns würde (oder hat sogar) seinen DNS-Server im Router ändern? Googles DNS-Server nutzen übrigens 8.8.8.8 und 8.8.4.4. Schon ausprobiert? Wie sind eure Erfahrungen?
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79 Kommentare zu “namebench: schnellen DNS-Server finden”
Christian (
@WebmasterW) sagt
Habe ich noch nicht ausprobiert, werde ich gleich mal im Zuge der Wissenschaft machen
.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:43 geschrieben.
tsc sagt
Bevor ich Google noch mehr Daten in den Rachen werfe, suche ich mir lieber ein anderes Projekt. Da lieber OpenDNS.
Wenn ich das richtig verstehe, könnte Google meine komplette History nachvollziehen: Suchanfragen, besuchte Internetseiten…
Da ich aber mit den herkömmlichen Servern meines Anbieters zufrieden bin, lass ich den DNS-Server so wie er ist.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:45 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
Ganz einfach und sicher ausprobieren: http://www.webdomination.de/20.....r-windows/
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:46 geschrieben.
koqui sagt
Also ich habe @home einen eigenen DNS Server aufgesetzt. Allein schon damit ich die anderen Geräte im internen Netz ansprechen kann. Und es hat den Vorteil, das ich keine falschen Antworten von den DNS Servern des Providers bekomme
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:48 geschrieben.
tsc sagt
Sorry, bearbeiten war nicht mehr möglich.
Zum Thema Zensur: wenn ich mir das Verhalten von Google in China anschaue, kann ich bei diesem Argument nur schmunzeln.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:49 geschrieben.
caschy (
@caschy) sagt
@Didi: Wir überlegen: was könnte es wohl ausmachen den DNS-Server unter Windows zu ändern, wenn der Router einen anderen hat? Könnte das vielleicht Zeit kosten?
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:50 geschrieben.
randberliner (
@randberliner) sagt
In der Fritz!BoxFon scheint es keine (offene) Möglichkeit zu geben, die DNS zu ändern, oder wo ist das im Menü versteckt?
Da bleibt dann wohl nichts, als auf den Rechnern die Einträge manuell zu setzen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:55 geschrieben.
Frank Weller sagt
Ich habe von OpenDNS auf Google umgestellt und finde Google “rein subjektiv” schneller. Werde jetzt aber mal den Test mit namebench machen. Mal sehen…
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:55 geschrieben.
Adolf sagt
Hi,
vor einiger Zeit habe ich eine schöne aktuell gehaltene Liste mit freien Nameservern gefunden.
http://www.ungefiltert-surfen.de/
Gruß A.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:55 geschrieben.
Christian (
@stw_chris) sagt
@Caschy: Welchen DNS der Router drin hat, ist irrelevant in dem Zusammenhang. Wenn der Rechner einen fixen DSN hat, und keinen vom Router per DHCP zugewiesenem, dann wird dieser vom Rechner auch genutzt. Sprich, welcher DNS auf dem Router konfiguriert ist, spielt dann keine Rolle mehr.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:56 geschrieben.
Manuel (
@ElectronicWar) sagt
Ich verteile bei mir in der Wohnung schon seit über einem Jahr die OpenDNS-Server (www.opendns.com) an alle Geräte über meinen Router, weshalb mir die Diskussion vor einer Weile wegen der DNS-Zensur ziemlich egal war *g*
Dabei ist/war bei mir nicht der (angebliche?) Geschwindigkeitsvorteil ausschlaggebend, sondern einfach die Wahlfreiheit und die Unabhängigkeit weshalb ich diesen Dienst nutze. Die Funktionien wie Tippfehlerkorrektur sind da nur das (zugegebenermaßen sehr leckere) Sahnehäubchen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:56 geschrieben.
habi sagt
was ist denn das kleinere übel: der deutsche staat (internetsperren, vorratsdatenspeicherung) oder google (skynet)?
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:57 geschrieben.
lordfiSh (
@lifeblogv3) sagt
Auch nutze schon ewig OpenDNS, einmal im Router eingestellt, nie wieder geändert
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:59 geschrieben.
fix (
@defix) sagt
Hab zufällig heute Nachmittag namebench laufen lassen, der Google DNS 2 soll 59% schneller sein als der meines ISPs (VF). Habs in den Router eingetragen, bis jetzt aber noch keine Verbesserung bemerkt. Sind ja auch werte die sich im Millisekundenbereich bewegen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 20:59 geschrieben.
caschy (
@caschy) sagt
Ist natürlich Crap das alles lokal zu ändern (sofern mehrere PCs vorhanden sind). FritzBox DNS ändern: http://blog.burnred.de/?p=28
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:00 geschrieben.
Christian (
@stw_chris) sagt
und nochmal nen Nachtrag
opendns kommt für mich wegen dem Redirecting nicht in Frage. Ich hab leider schon ein paar Mal das Problem gehabt, dass opendns eine Subdomain nicht richtig auflösen konnte und mich dann direkt erstmal auf eine interne Suchseite umgeleitet hat. Ist eine Unsitte, die leider aber auch bei der Telekom und bei der Versatel schon vorherrscht. Ich löse direkt über die Rootzone mittlerweile auf, ansonsten kann ich nur die Liste vom ccc empfehlen, siehe http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:01 geschrieben.
Sub-mac sagt
@Caschy: Es gibt dabei keinen Knflikt zwischen den DNS-Einstellungen in Windows und dem Router. Sind verschiedene eingetragen, wird der aus Windows angefragt.
Was allerdings für den DNS-Server im Router spricht, ist der Cache. Ein DNS-Server wird ja nur angesprochen, wenn man nicht zuvor die IP-Adresse der Webseite aufgelöst hat. Wie lange die aufgelösten IP-Adressen von öffentlichen Webseiten gecached werden weiß ich nicht. Intern sind es, meine ich, 30 Minuten. Hat man mehrere Rechner hinter nem Router gleichzeitig in Betrieb, empfiehlt sich entsprechend die Verwendnung der Router-DNS oder die gleiche Einstellung in allen Rechnern.
Und ja, Google kann jede Anfrage nach einer noch unbekannten Webseite loggen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:04 geschrieben.
UDZGuru sagt
Also ich hab das Tool grad unter Windows getestet …
Zwei mal ist es abgeschmiert und drei mal hab ich als “Ergebnis” bekommen, dass keiner der getesteten Nameserver “healthy” ist.
Komisch, dass ich trotz allem surfen kann.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:05 geschrieben.
Pepino (
@pepilog) sagt
Ich nutze und und empfehle seit langer Zeit alternative DNS-Server. Die Fritzbox kann das dank Telnet-Zugang recht easy…
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:06 geschrieben.
Christian (
@stw_chris) sagt
@Sub-Mac: Das stimmt so nicht ganz. Windows cached die DNS-Abfragen ebenfalls zwischen, für Websites wiederum kochen einige Browser, wie zB Firefox, ein eigenes Süppchen und halten einen eigenen Cache vor.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:06 geschrieben.
lordfiSh (
@lifeblogv3) sagt
Kann man keine Kommentare mehr editieren?
Emfehle noch den Link: http://solariz.de/blog/google_.....native.htm
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:09 geschrieben.
Sub-mac sagt
@Christian: Du hast vollkommen Recht.Ich weiß halt bloß nicht, wie lange der TTL von öffentlichen Webseiten ist. Ist er besonders lang, könnte die IP im Router bleiben, während Windows evtl. neu gestartet wird, dabei wird der Cache gelöscht. Ist bloß so ne Überlegung. Dass Browser evtl. DNS Einträge separat behandeln wusste ich noch garnicht. Danke für den Tipp.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:12 geschrieben.
Christian (
@stw_chris) sagt
@Sub-Mac und selbst da kommt es noch drauf an, wie der Resolver konfiguriert ist. Ich benutze bei mir OpenWRT und löse per dnsmasq direkt per rootzone auf, ist aber so konfiguriert, dass er jede Domain spätestens nach 2 Stunden neu abfragt. Die TTL interessiert mich in dem Moment herzlich wenig
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:14 geschrieben.
DTDSR (
@DTDSR) sagt
Bei mir wird auch gesagt, das Hansenet schneller ist (als Google’s 8.8.8.8)
Gleich mal eingestellt
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:14 geschrieben.
Sub-mac sagt
@Christian: Saubere Lösung! So hast Du zudem weniger Probleme, wenn ein DNS-Server Probleme haben sollte. Ist mir schonmal passiert. Dem im Router eingestellten DNS-Server meines Providers fehlten plötzlich Einträge, und iterative Abfragen über Root waren ihm auch nicht möglich. So konnte ich 20% der getesteten Seiten nicht erreichen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:22 geschrieben.
larion sagt
Top! Gleich mal testen.
Wenn dann würde ich das erstmal an einem Rechner testen. Danke!
google ist demnach 108 % schneller als mein Momentaner dns…
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:24 geschrieben.
Christian (
@stw_chris) sagt
@Sub-Mac sollte man ja eigentlich eher schon über die DNS des Providers machen, nur mittlerweile weiss man einfach nicht mehr, was darüber geht und was nicht, daher lieber die sichere, unzensierte Variante.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:24 geschrieben.
ocean90 (
@ocean90) sagt
Danke für den Tipp, mal gleich ausprobiert:
Keiner voreingestellt: ‘In this test, Google Public DNS-2 is 256% Faster than your current primary DNS server’
Ist doch mal was.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:27 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
Diesmal kommste aber spät, Caschy! Grins.
Das hab ich schon irgenswann vorige Woche gemacht. Das Ergebnis war nich gut- aber auch nich schlecht: Der jetzige Server ist 8% schneller als der nächstbeste.
Aus Speedgründen wäre ein Wechsel also eher kontraproduktiv.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:35 geschrieben.
Joker (
@phox_fr) sagt
Gerade auf Google umgestellt, ist tatsächlich etwas schneller.
Eigentlich traurig…ich vertraue einer riesigen Amifirma mehr als dem Herrn davis ät 1und1.de / unserer Regierung.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:37 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
Der Server von Googles war glaub ich der zweitbeste, was ja aus anderen als Speedgründen auch nicht so übel ist. DA wären die 8 % schon leicht zu verkraften.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:39 geschrieben.
Maschinist sagt
Mein Router war umgestellt auf die vom AK-Zensur empfohlenen DNS (OpenDNS). Das war direkt nach dem Lesen wie die technische Umsetzung der Zensur stattfinden sollte.
Mein DSL ist recht lahm, so dass ich zur Performance wenig sagen kann. Einbussen konnte ich keine feststellen. Einzig die OpenDNS-Suchseite anstelle einer regulären Fehler-Rückmeldung bei ungültigen Anfragen finde ich nicht sehr gelungen weil nicht standardkonform.
Google DNS ist mir, ehrlich gesagt, suspekt. Google weiss schon mehr als genug über mich und meine Surfgewohnheiten.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:45 geschrieben.
alex sagt
Google DNS ist schneller als mein Hansenet und ist mit lieber, denn was nicht direkt beim Provider liegt, ist immer besser!
An Google hab ich meine Seele verkauft und damit lässt es sich einfacher leben, sollen sie doch sammeln, dann geschieht nur das früher, was auch später passieren würde. ich hab vor google weniger angst, als vor deutschen Providern und europäischen Gesetzen.
Ansonsten finde ich die Bewertungsfunktion der Kommentare gut, ich lese dadurch selektiver, was aber nicht unbedingt positiv sein muss, da schnelle Kommentare natürlich häufiger und mehr bewertet werden, als jene, die Tage später kommen.
Zum Ende noch einen allgemeinen Dank an dich, da dir das wichtig ist und ich damit generell ein wenig sparsam bin
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:48 geschrieben.
dreaven3 (
@dreaven3) sagt
Eigentlich müsste es ja ausreichen, den DNS im Betriebssystem zu ändern oder muss man das auch im Router machen, denn namebench hat bei mir auch den Router getestet.
Außer auf Google stelle ich aber auf niemanden um, denn die bieten nicht die höchste Geschwindigkeit, was sie auch garnicht wollen, aber dafür wenigstens die höchste Sicherheit, was sie zumindestens versprechen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 21:57 geschrieben.
NewsShit! (
@NewsShit) sagt
Mir persönlich ist es echt Wurscht, wie schnell ein DNS ist – Hauptsache, ich bekomme die Seiten angezeigt, die ich sehen will.
Da stört es mich auch nicht, wenn DNS a die Adresse in 10 ms rausrückt und DNS b vielleicht 200 ms braucht. Aber heutzutage wird ja wegen jeder Nanosekunde gleich ein Pimmelvergleich gemacht.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:01 geschrieben.
Cypress sagt
Hätte jemand evtl auch ein Tutorial, wie man in einer FritzBox SL WLAN den DNS Server ändert? Mir wird ein Geschwindigkeitsschub von 100nochwas Prozent versprochen
Gruß
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:10 geschrieben.
Frank Weller sagt
Sodele, habe nun namebench laufen lassen und es hat sich bestätigt. Google ist nicht nur subjektiv sondern tatsächlich die erste Wahl. 70% schneller als die Nummer 2 im Test. Google DNS-2 belegt allerdings nur den letzten Platz. Ach ja, OpenDNS landete nur auf Platz 10 von 12!?!. Ich werde wohl den Test noch 2-3 Mal in den nächsten Tagen starten und dann meine Konfiguration anpassen.
@Cachy: Mal wieder ein Spitzen-Tipp von dir
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:17 geschrieben.
Marco (
@solariz) sagt
Hatte auch vor geraumer Zeit, noch bevor es das Namebench tool gab, mal ein Test dazu gemacht und bei mir im Blog veröffentlicht.
http://solariz.de/blog/google_.....native.htm
Auch bei mir war schnell klar das mein Provider DNS wesentlich schneller war als Alternativen. Zensurängste habe ich keine, bin bisher noch auf keiner durch den NS zensierter Webseite gelandet. Bei Google macht mir hingegen jedoch etwas Angst das nun noch mehr Daten zur Nutzeranalyse zur Verfügung stehen. Google gab ja sogar zu anhand der DNS Analyse contentsensitiv reagieren zu wollen.
Also alles immer von beiden Seiten betrachten.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:19 geschrieben.
Marko (dericy) (
@dericy) sagt
hab auch mal auf nen google DNS gewechselt und muss sagen: es fühlt sich fixer an.
Beim Linksys WRT160N übrigens einfach gleich auf der ersten Seite bei Setup unten bei statischer DNS den gewünschten Server eintragen.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:37 geschrieben.
norbert sagt
Bei mir ist der DNS Server von CCC geschaltet und der OpenDNS Server ist teilweise zensiert, weil dieser in den USA läuft.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:38 geschrieben.
Joker (
@phox_fr) sagt
Kurz zusammengefasst:
Deine IP wird gespeichert, allerdings nur für 24, max. 48 Stunden.
Dauerhaft speichert Google die aufgerufenen Webseiten und dein Ort (aber nur begrenzt auf den Stadtnamen) -> ABER: diese Daten werden unabhängig, und damit nicht verknüpfbar mit dir, von der IP gespeichert. Was Google davon hat? Seiten die nicht im Suchindex sind bekommen Besuch vom Googlebot, und fürs Werbegeschäft sind solche Infos auch sehr nützlich
Google weist ausdrücklich daraufhin, dass die gesammelten Daten VÖLLIG unabhängig von deinem Googlekonto sind.
Dein Provider dagegen speichert jeden Zugriff für 6 Monate und kann dich eindeutig identifizieren, hat deinen Namen, die Adresse, Kontonummer etcpp.
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:40 geschrieben.
norbert sagt
Nachtrag: http://providerzensur.de/
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:43 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Joker:
Zu der Speicherung beim Provider: das was du weißt, das wissen jene mit “bösen” Absichten bestimmt auch. Und werden, sofern sie nichr behämmert sind, Gegenmaßnahmen ergreifen. Welche auch immer.
Wenn ich zum Beispiel zusammen mit Caschy einen größeren Bankraub planen würde – übers Handy, Telefon oder per Mail würd ich die Einzeheiten sicher nicht mit ihm abklären.
Und Terroristen, denen die Speicherei ja auch das Handwerk erschweren soll – die sind bestimmt nicht dümmer. Also frage ich mich, was das ganze eigentlich soll?
Kommentar am 8. Januar 2010 um 22:58 geschrieben.
Peter sagt
Bis jetzt hat beim DNS-Service immer derjenige gewonnen, der am schnellsten auf Port 53 antwortet und schreit “Ich, Ich bin´s”.
Doch DNS-Antworten werden schon sehr bald verschlüsselt:
http://www.heise.de/netze/meld.....56563.html
Die notwendigen Tests dazu laufen bereits auf Hochtouren:
http://www.heise.de/netze/meld.....88781.html
Wie das ganze dann funktioniert, ist hier sehr schön beschrieben worden: http://www.heise.de/netze/news.....0597/read/
Eigentlich ein grosser Schritt in Richtung sicheres Internet. In Zukunft wird es keine falschen DNS-Auskünfte mehr geben. Und Phishing-Attacken sollten dann fast unmöglich sein. Allerdings bleibt doch ein kleiner fader Beigeschmack zurück: Nur 7 Leute haben den Schlüssel und kontrollieren damit die gesamte Rootzone.
VPN, DARKNET – ick hör Euch kommen…
Kommentar am 9. Januar 2010 um 00:09 geschrieben.
Kampfschmuser sagt
ipconfig /flushdns
Dann dürfte der DNS-Cache gekillt sein.
PS: Schönes Tool.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 00:12 geschrieben.
Dodger (
@schwabenexil) sagt
Bei mir hätte ich mit “Google Public DNS” (8.8.8.8) einen Wert von 153%…wäre ja nicht schlecht. Durchschnittlich 80ms schneller als der DNS der wohl im Router hinterlegt ist.
Würde es schon gerne testen, aber der Satz in der von Caschy verlinkten FritzBox!-Anleitung “wird die Box automatisch auf Werkseinstellungen zurück gesetzt” hält mich ziemlich davon ab. Zumal ich nicht unbedingt per Telnet auf dem Ding rumfummeln will.
Reicht es nicht wenn ich die 8.8.8.8 unter Windows in den TCP/IP Einstellungen meines WLANs eintrage (hab die IP eh manuell konfiguriert und im Moment 192.168.2.1 drin)?
Edit: habs eben mal ausprobiert und die 8.8.8.8 eingetragen. Bei Traceroute hat er immer noch 192.178.168.1 drin
Kommentar am 9. Januar 2010 um 00:17 geschrieben.
Houbsi sagt
Also wenn ich nen Radio stream hören will über 8.8.4.4 dann krieg ich immer nur einen 403 Forbidden fehler
Kommentar am 9. Januar 2010 um 01:02 geschrieben.
Heiko (
@HManniB) sagt
Knaller Video, Tonwahlmodem und IE 4, ganz groß!
Kommentar am 9. Januar 2010 um 08:31 geschrieben.
larion sagt
@dodger
Da WLAN Adressen per DHCP verteilt werden kann es sein das so ein Lease länger gültig ist.
Willst du die neuen Einstellungen haben, DOS-Box aufmachen, ipconfig -renew all eingeben. Schon bekommt der Rechner einen neuen Lease zugeteilt und die neuen Einstellungen werden übernommen.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 08:57 geschrieben.
chris sagt
@cashy:
Könntest du nicht mal ein kleines Forum eröffnen? Z.B. mit http://mylittleforum.net/ . Hier in den Kommentaren wird doch ziemlich oft auch OT diskutiert.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 09:35 geschrieben.
Björn sagt
Erst wird mir gesagt, dass der Google DNS Public 2 786% schneller sei als mein aktuell konfigurierter DNS Server. Dann wechsel ich den DNS Server auf den Public 2 von Google und schon wird ein DynGuide als 76% schneller angezeigt, was aber vorher nicht so war. DynGuide war vorher auf Platz 5. Irgendwie finde ich das Tool komisch.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 10:35 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@chris:
Und GENAU deshalb geh ich so gern hier hin. Weil man hier nicht von Leuten mit “Kleingärtnermentalität” genervt wird, die sich künstlich aufregen, wenn etwas 1 Millimeter am Thema vorbei geht!
Ich weiß ziemlich genau, was Schubladendenken ist – das brauch ich nicht auf Foren zu lernen (Ausnahmen bestätigen die Regel – es gibt sicher auch gute Foren). Aber die sind leider nicht in der Mehrheit.
Ich bin heilfroh, das hier beim Caschy so offen und (manchmal/öfter) kontrovers geredet und geschrieben wird – und zwar über alles mögliche. Und ich hoffe sehr stak, das das auch so bleibt.
Zumindest mir ist es hier (und anderswo) nicht nur einmal passiert, das ein mit dem Thema gar nicht zusammenhängender Kommentar mich auf eine gute oder hilfreiche Idee gebracht hat.
Versteh das bitte nicht als Angriff oder Affront gegen dich – so ist das keinesfalls gemeint. Ich wollte nur die Gelegenheit ergreifen (wenn du OT schon mal erwähnst) meine ganz persönliche Meinung dazu zu sagen.
Zum Schluß: das hier ist sicher kein “Wunderblog” – der Caschy ist auch nur ein Mensch. Aber es ist einer der besten Blogs, die ich kenne. Und zwar genau so, wie er eben ist. Mainstream – den gibts schon genug…
Kommentar am 9. Januar 2010 um 10:45 geschrieben.
Jörg sagt
Ich komm grad nicht mehr mit: Macht ihr euch wirklich Gedanken darüber, wie schnell DNS-Anfragen beantwortet werden und lasst euch von “generierten” Zahlen beeindrucken?
Ich mag mich jetzt als konservativ outen, aber es gibt andere Dinge, die _wirklich wichtig_ sind – ob mein primärer DNS-Server nun in 0,8 oder 0,3 Milisekunden antwortet ist mir *pups*
Davon abgesehen werden DNS-Abfragen sowohl vom Router als auch vom BS selbst gecached, im Klartext: Einmal erfolgreich angefragt, Thema durch. Entsprechend sind mir auch keine Probleme “in the field” bekannt, bei denen ausgerechnet eine langsame DNS-Anfrage das Surfen (oder sonstige Online-Aktivitäten) behindern würde (da gibt es tausendunddrei andere Gründe).
EDIT:
Wer immer noch nicht gemerkt hat, das google keine caritative Vereinigung ist wird sich sicherlich über google`s DNS-Server freuen – ich tu`s nicht.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 11:32 geschrieben.
Christoph sagt
Wir haben hier eine RTT von 34ms zu 8.8.8.8. Er kommt aber an den Primärresolver von Telefonica (1&1 DSL mit VoIP) nicht ran. 213.20.148.140 hat eine RTT von 22-23ms. Der DNS Cache (Sekundarresolver) 213.20.148.140 hat immerhin noch 33ms RTT
Es mag aber sein, dass der Dienst von Google bei sehr vielen Anfragen besser performt, gerade in Hinblick auf den großen und regelmäßig aktualisierten Cache. Getestet habe ich es noch nicht.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 11:40 geschrieben.
fabsn sagt
Da Google angeblich 80% schneller sein soll (als der 2. schelleste, der Arcor/Vodafone-Defaulserver) bin ich jetzt mal probeweise auf 8.8.8.8 umgestiegen.
Wirklich was merken tu ich allerdings nicht.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 12:15 geschrieben.
tom sagt
Hallo,
ich habe namebench in mehreren netzen laufen lassen:
bei Hetzner, FirstDedicated, Colt, Interroute und @home bei vodafone/arcor.
Lustigerweise, war natürlich einer der beiden google server immer wesentlich schneller, aber ich bleibe bei meinem djb dnscache.
Testweise hatte ich mal beide google dns auf meinen mailrelays/spamfiltern in der firma laufen, was zu folge hatte, das es problem mit der abfrage dieverser spamhaus RBL gab – wieder auf den alten zurückgeschwenkt und alles schön.
also aus meiner sicht ganz klar keine empfehlung – wenn nich der provider dns, dann opendns, oder einen eigenen cache aufsetzen.
cheers,
tom
Kommentar am 9. Januar 2010 um 12:40 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
Man könnte auch eine Münze hochwerfen – da kommen auch Zufallsergebnisse raus…
Kommentar am 9. Januar 2010 um 12:51 geschrieben.
Charles Burke sagt
Mithilfe des FBEditors kann man ganz leicht die DNS für die FritzBox ändern, allerdings müsst ihr euch kostenlos im ip-phone-forum anmelden. Kann das Tool nur weiterempfehlen.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 13:06 geschrieben.
TomTom sagt
Der Mausfilm ist schon Jahre alt aber immer noch total genial und immer wieder ‘cool’ anzusehen.
Ob ich Google meine DNS Anfragen auch noch überlassen will, weiß ich nicht so recht…
Zur Zeit nutze ich wieder die Standard-DNS, von t-online.
Ich hatte das Gefühl, das die immer noch an schnellsten waren.
Das umstellen in der Fritzbox klappt bei mir irgendwie nicht.
Ich habe diese “overwrite” Einträge gar nicht.
Genial wäre auch ein Tool, was mehrere DNS-Server automatisch nach einer bestimmten Zeit wechselt. Hat zufällig jemand sowas auf Tasche?
Mein Gefühl täusch mich doch nicht, laut diesem Test ist mein Starndard-DNS an zweiter stelle, OPEN-DNS ist auf Platz drei.
Nur ein Server von dem ich noch nie etwas gehört habe, ist schneller. Google bekommt komischerweise ein Timeout, funktioniert aber wenn ich ihn einstelle Problemlos.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 14:00 geschrieben.
Dr.No sagt
### EINFACHE ANLEITUNG UM DIE DNS-EINTRAEGE DER FRITZ!BOX ZU AENDERN ###
Man exportiert (“sichert”) die Konfiguration des Geräts über die Administrationsoberfläche,
kopiert die originale fritzbox.export-Datei an einen sicheren Platz, um wieder zu der Konfiguration zurückkehren zu können,
öffnet die dabei erhaltene fritzbox.export mit einem Texteditor,
sucht die Einträge overwrite_dns1 und overwrite_dns2 (kommen 2 mal vor) und trägt da die IP-Adressen von funktionsfähigen DNS-Servern ein (die man zum Beispiel beim CCC findet).
Dann gibt es nur noch das Problem, dass die Datei nicht mehr zur in ihr enthaltenen Checksumme passt.
Die Überprüfung abschalten, indem man über die Zeile **** CFGFILE:ar7.cfg ein NoChecks=yes schreibt.
Konfiguration in die FRITZ!box dudeln und mit eigenen DNS-Server surfen. Fertich….
Kommentar am 9. Januar 2010 um 14:18 geschrieben.
TomTom sagt
Also, man sichert die Konfiguration und der hält eine Datei mit dem Namen “fritzbox.export” und öffnet diese mit einem Editor.
Dort sucht man nach “overwrite_dns1″ und der Editor sagt “Eintrag nicht gefunden” und nun?
Ist es nicht möglich, das es bei meinen Modell welches schon etwas älter ist (2070) diese Eintrag gar nicht gibt?
EDIT: Kann ich diese vielleicht selber Einfügen und wenn ja wo?
Kommentar am 9. Januar 2010 um 14:27 geschrieben.
OpenNIC user sagt
Ich habe hier in den Kommentaren noch nichts vom OpenNIC project gelesen, was mich wundert.
Der Clou an dem Projekt ist nicht nur die Alternative zu Google DNS und OpenDNS, sondern dort werden zusätzliche Top Level Domains betrieben wie .geek, .oss, .free und weitere. Zu diesen Top Level Domains hat man nur Zugriff mit den OpenNIC DNS Servern, sodass es als “secret” oder “parallel” Internet gilt. Ich finde das ziemlich hammer und wundere mich, warum es so wenig bekannt ist.
Achso und @cashy: Die Google DNS und namebench News ist wirklich schon alt – ich habe darüber in der Blogosphäre am Tag der Veröffentlichung von Google DNS gelesen (also vor über einem Monat). Vielleicht solltest du mehr US-Blogs abonnieren, da sind News über die hierzulande der Hype gerade anfängt schon alte Kamelle
.
Ansonsten finde ich deinen Blog aber super – mach weiter so!
Kommentar am 9. Januar 2010 um 15:16 geschrieben.
Delphinar sagt
Dank deines Post habe ich mal
1st. Router Firmware update (nach zwei Jahren) für mein Targa wr500 voip durchgeführt http://bitswitcher.sourceforge.net/
2nd. wpa2 anstatt wep eingerichtet
3rd. dns 8.8.4.4 eingestellt
Läuft z.Z. alles smooth, danke für die tuning Motivation
Keep on going
Kommentar am 9. Januar 2010 um 16:19 geschrieben.
Tapedeck sagt
Ich nutze einen DNS-Server FoeBuD e.V. da ich sowas lieber einem Verein für datenschutz anvertraue als einem Provider. Mit Google hab ich keine Probleme, aber man muss der “Datenkrake” ja nicht entgegenschwimmen
http://www.foebud.org/
Kommentar am 9. Januar 2010 um 18:07 geschrieben.
Tapedeck sagt
Okay, ich geb Google doch mal eine Chance, da der DNS Server 380% schneller ist als mein voreingestellter. Und die Privacy FAQ sieht auch ordentlich aus. Lets try it.
Kommentar am 9. Januar 2010 um 18:46 geschrieben.
Matze_B sagt
Ich hab’s bei mir gleich nach dem c’t Artikel mal ausprobiert, für die Rechner welche über DHCP ge’config’t werden und auch mal direkt mit fester IP. Mein Eindruck: deutlich schneller als die festen Alice/hansenet DNS’e. Und damit umgehe ich auch deren blöde Suchseite bei Tipfehlern … Ätsch
Kommentar am 9. Januar 2010 um 20:23 geschrieben.
Ruben (
@iRuben) sagt
Natürlich habe ich selbst einen DNS-Server eingetragen, schließlich bin ich bei einem Zensurprovider (Telekom). Weiß allerdings grade nicht, welchen… werde aber mal mit dem Tool ein bisschen rumspielen.
Kommentar am 10. Januar 2010 um 08:48 geschrieben.
Jonny sagt
Das Tool sagt mir ,Google DNS wäre 254% schneller als mein Primärer DNS, wobei mein primärer DNS hier von Arcor im Schnitt 60 ms für eine Antwort braucht, während Google 54 ms dafür braucht.
what the fuck?
60-54=6
Und 6 von 60 sind nicht 10, sonder 254 Prozent. Jo, Mama.
Im übrigen waren die restlichen Werte kaum besser für Google, außer das Arcor mir 1 einzigen Fehler zurückgab und Google 0.
Naja, ich bleib hier bei Arcor.
Google is mir zu Krakentierartig. Und das Tool bescheisst hinten und vorne!
Nachtrag: Wertetabelle
8.8.8.8 Google Public DNS google-public-dns-a.google.com. 54.49 10.89 1736.94 0 14
145.253.2.11 Arcor-1 DE dns1.arcor-ip.de. 60.36 9.59 735.09 1 14
Kommentar am 10. Januar 2010 um 13:29 geschrieben.
Speedster sagt
hab die 8.8.8.8 auch schon seit Anfang laufen und ich bin sehr zufrieden. Antwortzeiten von 20ms finde ich sehr akzeptabel. Zum Vergleich: mein Arcor/Vodafone DNS hatte eine Latenz von ca. 40ms
Kommentar am 10. Januar 2010 um 14:12 geschrieben.
Jörg sagt
@Speedster:
Du wärst dann der erste mir bekannte Mensch, der den Unterschied zwischen 20 und 40ms tatsächlich “spüren” kann…
Messbar sind solche Zeiten sicherlich, aber: wer misst, misst Mist.
Kommentar am 10. Januar 2010 um 15:51 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Jörg:
Woanders (in der Medizin) nennt man ähnliches “Placebo-Effekt” – nach dem Motto: was man fühlen will, das fühlt man auch…
Ich bleib übrigens auch bei dem eingestellten DNS von der Telekom. Wenn es denn nötig sein sollte (sicher nicht wegen dem/des Speed), dann weiß ich ja, wie man das wechselt. Ich hab mir das fein notiert, dann brauch ichs mir garnicht auswendig zu merken. Tja.
Kommentar am 10. Januar 2010 um 16:56 geschrieben.
TomTom sagt
Es gibt im Moment einfach keinen wirklichen Grund, einen anderen DNS-Server zu verwenden. Weil die Provider (angeblich) zensieren?
Ich finde “JürgenHugo” hat schon recht, Placebo-Effekt.
Ich bin noch auf keine “Zensur” gestoßen, auch wenn in der Vergangenheit schön ähnliches versucht wurde. War es Arcor, die vor Jahren versuchten eine große Porn-Video-Seite zu sperren?
Sollte ein anderer DNS mal nötig sein, so habe ich aber alles benötigte zur Hand …
Kommentar am 10. Januar 2010 um 17:48 geschrieben.
friddes sagt
1. Das Programm wird nach “C:Dokumen…userlokale….temp….” installiert oder besser gesagt, extrahiert. Mit 7-Zip entpacken habe ich nicht getestet…
2. Der erste Testdurchlauf ergab, dass der Google-DNS-Server 8.8.8.8 um 205 % schneller wäre als mein eingetragener DNS-Server. Dazu hat “NameBench” meinen AVM7270-Router als DNS-Server genutzt – so zeigt es das Testergebnis.
3. Der zweite Testdurchlauf ergab (nach Änderung auf 8.8.8.8 als 1. DNS-Eintrag unter Windows), dass der Google-DNS-Server 8.8.4.4 um 209 % schneller sei als mein AVM-Router.
Was mache ich mit solchen Ergebnissen? Übrigens wurde als dritter DNS-Server (der zweite DNS-Server sollte weiterhin mein AVM7270-Router sein) in beiden Fällen der “Arcor-1 DE-DNS-Server” 145.253.2.11 vorgeschlagen (den hatte ich vor dem 2. Test als dritten DNS-Server in mein Windows eingetragen).
Mir fällt jetzt eigentlich nur noch “Merkwürden, Hochwürden” ein.
Vielen Dank für die Links. Ich werde diese mal nach und nach “abarbeiten”. Auch einige Diskussionsbeiträge sind bedenkenswert.
Kommentar am 10. Januar 2010 um 18:21 geschrieben.
Dodger (
@schwabenexil) sagt
@larion…das funktioniert bei mir nicht, da ich (wie geschrieben) die IP manuell vergeben habe, nicht per DHCP
Gibt es auch einen Befehl für manuell vergebene IPs? Habe jetzt nach 3 Tagen immer noch 192.xx.xx.xx als DNS im tracert
Kommentar am 10. Januar 2010 um 20:59 geschrieben.
Der_Ventilator sagt
Bin hier in Vancouver (Kanada) und tatsächlich soll laut dem Tool der Google-DNS der schnellste sein (+95% gegenüber dem Uni-DNS)
Kommentar am 12. Januar 2010 um 03:40 geschrieben.
Ben (
@derdevblogger) sagt
Also ich nutze die DNS-Server von Google. War ein bisschen schwierig(er), die in die Fritz!Box zu bekommen, aber nun läuft das Internet hier noch ein bisschen runder, hab ich so das Gefühl.
Auf jeden Fall sagte namebench, dass Google DNS der schnellste Dienst sei. Wieso nicht nutzen?
Kommentar am 15. Januar 2010 um 09:09 geschrieben.
Daniel Drinhausen sagt
Hey Caschy,
cooler Artikel, bzw. klasse Geschichte mit Google DNS, hab mir erlaubt das Thema noch einen Tacken weiter auszubauen:
http://www.bloings.de/?p=45
Danke für die – immer – interessanten Beiträge.
Viele Grüße
Daniel
Kommentar am 26. Januar 2010 um 23:05 geschrieben.
Marcus (
@baurmarcus) sagt
Bei mir ist der DNS Server von CCC geschaltet und der OpenDNS Server ist teilweise zensiert, weil dieser in den USA läuft.
Kommentar am 9. Februar 2010 um 09:41 geschrieben.
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