Motorola Moto 360 für 149 Euro und ein Blick auf das goldene Modell

5. April 2015 Kategorie: Android, Wearables, geschrieben von: caschy

Motorola machte mit dem Moto Maker damals etwas, was ich sehr spannend fand. Nutzer konnten sich erst das Moto X des Jahres 2013 nach eigenen Wünschen anpassen und danach legte man das Ganze auch für das Modell 2014 auf. Schicke Sache, denn so ein angepasstes Smartphone hat nicht jeder, zudem handelte es sich bei beiden Geräten um tolle Android-Smartphones, die auch heute noch problemlos genutzt werden konnten.

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Später dann wurde der Moto Maker noch um die Möglichkeit erweitert, die Smartwatch Moto 360 nach eigenen Vorlieben anzupassen. Doch so gut der Moto Maker auch ist, er hat auch einen Nachteil: er ist oftmals nicht so flexibel wie der Markt und wird daher sicherlich viele Kunden verlieren. So gab es damals beim Motorola Moto x 2013 schon Rabatt-Aktionen und auch das Moto X 2014 war schon oft günstiger zu haben, als im Moto Maker – Angepasstheit hin oder her.

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Und hier leidet sicherlich auch die Smartwatch Motorola Moto 360. Erst einmal gibt es seit längerem Gerüchte, dass sie bereits bald einen Nachfolger bekommen soll, des Weiteren gibt es immer wieder mal Sonderaktionen, bei denen der Moto Maker preislich einfach nicht mitgeht. Aktuell verkauft Media Markt die Moto 360 für schmale 149 Euro, dafür bekommt man wohl eine der hübschesten Smartwatches, die man derzeit für Geld bekommen kann – von ihrem Plattfuß in Sachen Display mal abgesehen.

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149 Euro, das ist der neue Bestpreis für die Android Wear-Smartwatch – da lege ich nicht einfach mal 100 Euro mehr dafür hin, dass ich sei mir in der Grundvariante selbst designen kann, sorry Motorola. Dennoch hier einmal ein kurzer Blick in Sachen Optik auf ein Modell aus dem Moto Maker, denn ich bekam während der CeBIT einen Code für den Moto Maker, um diesen in Sachen Moto 360 mal zu testen.

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Hier entschied ich mich für das Modell mit Stahlarmband und das Gehäuse aus Edelstahl mit Finish. Nahm man das Ganze in 23mm starkem Edelstahl und entschied sich für das Light Gold Finish, so kam man am Ende bei 309 Euro raus, da das Armband aus Edelstahl und das Gehäuse mit Gold Finish noch jeweils mit 30 Euro zu Buche schlugen. Das ist also die identische Uhr, die „nur“ ein anderes Gehäuse und ein Armband aus einem anderem Material hat.

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Wer auf das verzichten kann, der sollte sich lieber – Interesse vorausgesetzt – das günstigere Modell bei einem anderen Anbieter kaufen und sich notfalls ein anderes (Stahl-)Armband einsetzen lassen. Im Lieferumfang der Motorola Moto 360 befand sich das Netzteil, der nicht schlecht gelöste Ständer und noch einige Glieder für das Armband – in der Grundkonfiguration liegt das echt stramm am und so bin ich froh, dass ich noch erweitern kann.

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Rein technisch unterscheidet sich auch die Motorola Moto 360 aus dem Moto Maker nicht von denen, dir ihr im Laden kauft – ein von euch ausgewähltes Ziffernblatt wird da sicherlich kein K.O-Kriterium sein. Unseren ausführlichen Testbericht zur Moto 360 könnt ihr in diesem Beitrag lesen.



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Über den Autor: caschy

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