Moto C, E, G, X, Z: So soll Lenovos Moto Lineup für 2017 aussehen

14. Mai 2017 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Moto-Fans unter Euch? Das Jahr könnte interessant werden, erwartet werden ja einige Geräte. Welche tatsächlich kommen werden und wie diese ausgestattet sind, soll nun ein Bild einer Präsentation verraten, das freundlicherweise von Evan Blass veröffentlicht wurde. Interessant dabei: Frühere Leads werden dadurch teilweise entkräftet, beziehungsweise lassen sich frühere Leads besser den Geräten zuordnen. Das Moto X ist dabei das einzige Gerät, das offenbar nur in einer Version kommt.

Bleiben wir gleich beim Moto X, die Highlights der Ausstattung sollen hier SmartCam, 3D Glas und das 5,2 FHD-Display sein. Ist in Sachen Spezifikationen nicht gerade sehr hilfreich, aber vielleicht hilft ja Lenovo Zusatz „Unlimited Perfection“ um das Gerät richtig einzuordnen. High-End wird es da hoffentlich nicht nur bei der Verarbeitung geben.

Das diesjährige Moto Z Play wird logischerweise wieder mit Mods kommen, außerdem ein 5,5 Zoll FHD-Display bieten. Das Moto Z Force kommt erneut mit „shatter proof“-Dsiplay, bietet außerdem LTE-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gibt/s. Kann natürlich ebenfalls mit Mods erweitert werden.

Beim Moto G5S wird man ein Metallgehäuse vorfinden, das ein 5,3 Zoll FHD-Display beherbergt. Da das Moto G5S+ mit einer Dual-Cam kommt, heißt das im Umkehrschluss, dass das Moto G5S mit einer Single-Cam daherkommt. Außerdem bietet das G5S+ ein 5,5 Zoll FHD-Display.

Bei den neuen Moto C und Moto E werden die Auflösungen der Displays im Vergleich zu den anderen Geräten stark heruntergeschraubt, dafür kommen die Smartphones mit riesigen Akkus. Das Moto E+ wird stolze 5.000 mAh bieten, das Moto C+ immerhin noch 4.000 mAh. Scheint viel Platz in den Einsteigergeräten zu sein, bleibt nur zu hoffen, dass das Mehr an Akku nicht durch schlechte Software aufgefressen wird.

Für Euch interessante Geräte dabei? So ei Akkumonster als Zweitgerät kann ja schon ganz nett sein, meine ich. Andererseits geht man damit allerdings auch Leistungskompromisse ein, die man eventuell nicht eingehen möchte.


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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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