Mobilcom-Debitel startet neuen Cloud-Service

3. April 2013 Kategorie: Android, iOS, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Mobilcom-Debitel zieht mit anderen Mobilfunkanbietern gleich und bewirbt ab heute ihren eigenen Cloud-Service. Das Angebot gibt es als Mobilfunk-Option ab sofort in zwei Varianten:  25 GB freien Speicher für 1,99 Euro im Monat und die 50 GB Variante für 3,99 Euro. Die Option kann von allen Neu- und Bestandskunden zu jedem mobilcom-debitel Tarif hinzu gebucht werden.

mobilcom-debitel CloudAnsonsten erwartet einen die übliche Standardkost, Zugriff über Webbrowser und Apps für Android und iOS. Alle Inhalte können geteilt und zwischen den Geräten synchronisiert werden. Außerdem hebt man das Hosting in Deutschland, sowie einen integrierten Virenscanner hervor.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate, was das Angebot nicht unbedingt besonders attraktiv macht. Für den einen oder anderen Bestandskunden eventuell eine Option, die meisten dürften aber wohl eher auf die etablierten Anbieter, wie Dropbox, setzen.

Mobilcom Debitel Cloud


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Über den Autor: Patrick Meyhöfer

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5 Kommentare

Lars 3. April 2013 um 21:07 Uhr

Ich find das Thema mittlerweile ziemlich ausgelutscht. Mit Dropbox, Skydrive und GDrive ist man doch eigentlich gut bedient, was soll die x-te Cloud von Firmen aus der dritten oder vierten Reihe, die ihr Geld eigentlich woanders verdienen wollen? Und dann noch solch unattraktive Bedingungen.

levestiga0r 3. April 2013 um 21:32 Uhr

mich stellt sich hier nur eine frage: “warum?”

mAtze 3. April 2013 um 21:37 Uhr

Hä…. was soll das “25gb freier Speicher” ?? Achso es gibt auch Anbieter ohne freien Speicher, bieten diesen aber an ;)

Meik 3. April 2013 um 21:54 Uhr

@mAtze falsch. Es gibt Anbieter mit 25GB allerdings ist dieser dort bereits komplett belegt!

alcar sharif 8. April 2013 um 11:26 Uhr

Ich frage mich immer wieder ob irgendeine Firma die Idee von Cloud eigentlich wirklich verstanden hat. Das ist webspace und kein Cloud speicher! Eine bedingung der Cloud ist das per Nutzung abgerechnet wird. Wenn dieses Kreterium nicht erfüllt ist kann man einfach nicht von Cloud sprechen.


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