Microsoft: Über günstige Telefone den Kunden an Dienste binden

16. September 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

In einem Beitrag im Blog von Nokia gibt es ein paar Einblicke, warum sich der Kauf von Nokia durch Microsoft für das Redmonder Unternehmen am Ende doch gelohnt hat. So wird mitgeteilt, dass in vielen Regionen der Erde Windows Phone nicht verfügbar ist, was auch sicherlich auch am Verkaufspreis der Smartphones liegen dürfte. In diesen Breitengraden will man aber mit den günstigen Geräten anfangen, den Menschen Microsoft-Dienste nahezubringen.

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Im Beitrag ist die Rede von 1,3 Milliarden Nutzern von Nokia-Geräten; bei vielen ist dieses Telefon der erste Einstieg in die Thematik „Personal Computer“ – der Name Microsoft ist dabei oftmals unbekannt, während Nokia gleichbedeutend für „Telefon“ sein. Hier will man mit den Diensten aus dem eigenen Hause ansetzen, Kunden sollen frühzeitig die Microsoft-Dienste kennenlernen, beziehungsweise mit ihnen in Kontakt kommen. Wie und vor allem welche Dienste man auf die günstigen Smartphones für Entwicklungs- und Schwellenländer bringen will, wird hingegen nicht erläutert.



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Quelle: nokia |
Über den Autor: caschy

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