Microsoft Office 2013: die Preise stehen fest

17. September 2012 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: caschy

Ganz frisch gibt es Informationen aus dem Hause Microsoft, die Preise für Office 2013 stehen nun fest. Office 2013 wird mit einem anderen Modell vertrieben, schließlich finden wir hier auch eine Online-Anbindung optional vor. Doch wird man auch weiterhin die Standard-Ausgaben finden – ganz traditionell, einmal zahlen immer nutzen.

Die standardmäßige Office 365 Home Premium bietet auf Abo-Basis so ziemlich alles, was der normale Benutzer begehrt. Dafür werden 99.99 Dollar im Jahr fällig – die Nutzung auf 5 PCs oder Macs ist erlaubt. In diesem Modell ist auch die gestreamte Version von Office enthalten, die man an jedem Rechner nutzen kann.

Für weniger als 9 Dollar pro Monat bekommt man zusätzlich den SkyDrive-Speicher und monatlich 60 Minuten kostenlose Skype-Telefonie. Das traditionelle Microsoft Office 2013 (Home & Student für den Privat-User ohne Outlook) als reine Offline-Variante hingegen schlägt mit einmalig 139.99 Dollar zu Buche und ist für einen Rechner zugelassen. Wenn ich das richtig sehe, gibt es Dinge wie die Home & Student als Kaufvariante (offline und für bis 3 Rechner) nicht mehr. Was sagen die Office-Nutzer zum neuen (Preis-) Modell? Hier noch einmal die grafische Übersicht: (via)



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51 Kommentare

Simion 17. September 2012 um 23:18 Uhr

Autsch oO
OpenOffice ich komme….

Marc 17. September 2012 um 23:20 Uhr

Hä? Da steht doch „Home & Student“ in der Tabelle. Offline und für 139,99$. Allerdings nur noch für 1 PC.

Das klassische Office für jedermann kostet 219,99$.

Vielleicht kannste den Text nochmal korrigieren.

caschy 17. September 2012 um 23:21 Uhr

@marc: Ich schrieb: Wenn ich das richtig sehe, gibt es Dinge wie die Home & Student als Kaufvariante (offline und für bis 3 Rechner) DREI RECHNER… 😉

bert 17. September 2012 um 23:31 Uhr

Hm. Nicht ganz einfach zu beurteilen. Office-Power-User ist das Office 365 sicherlich sehr attraktiv. Man merkt,dass Microsoft auf Teufel komm raus die Kunden an sein eigenes Ökosystem binden will, denn nur deshalb gibt es +20GB Skydrive. Und die 60 min Skype, die sicher jeder gut gebrauchen kann, gib es garantiert nur, wenn man sich mit seinem Microsoftaccount bei Skype einloggt, was ja seit der letzten Beta schon getestet wird.

Nick 17. September 2012 um 23:32 Uhr

Schade, das MS nicht auch die Preise von Office senkt.
Windows soll günstiger werden – MS Office teurer…

Office 365 ist auch keine Alternative – fast genauso teuer und dann nur „geliehen“…

bert 17. September 2012 um 23:33 Uhr

Ähm, wieso steht hinter meinem Nickname ein twitter account, der mir erstens nicht gehört und den ich zweitens gar nicht eingegeben habe?

Florian 17. September 2012 um 23:38 Uhr

Wat ist mit IOS? Da waren doch mal Gerücht, das es auch für das iPad kommen soll oder irre ich mich da?

bob@web.de7 17. September 2012 um 23:54 Uhr

Office lässt sich um apps erweitern..aha
das lass ich aus, ich halte apps und windows für einen betatest am kunden

Maik 18. September 2012 um 00:12 Uhr

Ja nun springt auch MS auf den Zug des Produkt- und Tarifdschungels. Gott sei dank haben so viele Leute einen IT-erfahrenen Menschen im Bekannten- Freundeskreis, der sich über zusätzliche Anrufe am späten Abend freuen wird.

Fells 18. September 2012 um 00:52 Uhr

Solche Preise für EINEN PC. Nein danke.
Die Home & Student Variante für drei PCs war ja ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, aber bei solchen Preisen bleib ich dann wohl bei der alten Version oder wechsel gleich zu OpenOffice.

kld 18. September 2012 um 01:12 Uhr

Weiß man, wie lange es das neue Office (heißt bei mir 2013, wurde aber als 365 heruntergeladen?!), noch kostenlos zum Testen geben wird?

JürgenHugo 18. September 2012 um 04:48 Uhr

„reine Offline-Variante hingegen schlägt mit einmalig 139.99 Dollar zu Buche und ist für einen Rechner zugelassen“ –

Ich bin kein Office-Nutzer, und werde es auch nicht – für meine Belange reicht OpenOffice 10x aus. Nur was zu dem Preismodell:

Wenn jemand 3 Rechner zu Hause hat (und die alleine benutzt), dann müßte er danach das Office 3x kaufen, wenn er das hier wie da – obwohl er ja wohl kaum gleichzeitig…

Aber das ist bei anderen Progs teilweise auch so. Ich brauche es aber eben nicht, also bezahle ich „0“ dafür. 😕

@Maik: mir machen Anrufe am späten Abend zwar nix aus, nur: der wißbegierige würde bei mir wenig über Office erfahren… :mrgreen:

Thomas 18. September 2012 um 06:47 Uhr

Mein letzte Office-Paket hat mich 50,- gekostetn ( MS Office 2010 + Visio + Project ), offiziell von Microsoft über meinen Arbeitgeber. Ich hoffe, das gibt es für die neue Version auch wieder. Solange werde ich zumindest sicherlich updaten.

Florian 18. September 2012 um 06:57 Uhr

hey thomas, wie heisst dieses lizenzmodell? für 50 euro ein office über die firma hört sich ja interessant an?

Matthias M. 18. September 2012 um 07:22 Uhr

Für nur 1 PC die Home & Student Variante? Also das kann ich mir als Student definitiv nicht leisten. Bisher haben wir uns die Kosten für die Office-Pakete immer durch 3 teilen können, das waren dann immer glaub 35€. Viel erschwinglicher als das dreifache nun zahlen zu müssen…

Leonie 18. September 2012 um 07:43 Uhr

Find ich jetzt aber ganz schön heftig. Da muss Microsoft aber noch einiges draufpacken bevor ich mir Office für meine Firma hol.

Sebastian 18. September 2012 um 07:45 Uhr

Ich hoffe, dass es das neue Office recht schnell über das HUP gibt (für Interessierte: http://www.microsofthup.com/hu.....ture=de-DE). Office 2010 hat mich da ca. 15 Euro gekostet, direkt von MS.

fogl 18. September 2012 um 07:47 Uhr

Die Office-Kosten sind mir schon immer ein Dorn im Auge. Deshalb müssen einige Rechner auch noch mit Office 2000 auskommen. Alle paar Jahre ein neues Office für 30-40 Rechner geht ziemlich ins Geld. ^_°

hirn 18. September 2012 um 08:08 Uhr

SoftmakerOffice wird sich freuen.

Klaus 18. September 2012 um 08:08 Uhr

Wenn bei dem Office 365 Streaming ein Office 365 Account dabei ist, wäre es ein Killer Angebot und das für 5 Nutzer. Viele Firmen haben entweder Uralt Versionen oder nutzen ihre Lizenzen falsch. Kein Wunder bei den Preisen aber 149$ im Jahr da sieht der Sachverhalt schon anders aus

Siemser 18. September 2012 um 08:26 Uhr

O.o hoffentlich bekomme ich das wieder kostenlos über die Uni. Gesalzene Preise wenn das Studium nicht von den Eltern gesponsert wird 🙁

Felix 18. September 2012 um 08:36 Uhr

139 EUR (denn das wird sicher wieder 1:1 umgerechnet) für eine Lizenz sind wirklich dolle teuer. So ungefähr 3x so teuer. Also man hat wirklich den Eindruck, dass man zur subscription gedrängt werden soll (100 EUR im Jahr).

Wüsste gerne, ob die „Office 365 Home Premium“(wer denkt sich solche Namen aus??) dann mehrere Nutzer unterstützt. Denn dann könnte man sich das mit jemandem aus der Familie teilen eventuell. Bzw. nicht, weil dann bei mir zum Beispiel mindestens ein Rechner fehlen würde. Das hieße, dass es wirklich 100 EUR im Jahr kostet. Sprich 300 EUR in drei Jahren und dann wird es ja sicher ein neues Office geben, aber die Lizensierungsvariante wird wahrscheinlich bleiben.
Muss sagen, dass ich trotz meiner langen Office-Vergangenheit zum ersten Mal an Open Office denke.

Ulf 18. September 2012 um 08:54 Uhr

Microsoft versteht den Markt einfach nicht … Die glauben tatsächlich noch, dass man mit grundlegender Software massig Geld verdienen kann. Na gut, der Markt wird es zeigen, vielleicht geht das Zeug ja doch wenig wie warme Semmeln. Warten wir mal ab, wie Windows 8 und Office 2013 sich verkaufen werden.

Hans 18. September 2012 um 08:57 Uhr

OMG, 140 $ pro Lizenz sind ja wohl ein Witz! Office Home and Student 2010 (Extended Support bis 2020)gibt es aktuell für schlappe 30 € pro PC. Die Relation stimmt doch vorne und hinten nicht!

Tonymann 18. September 2012 um 09:09 Uhr

Ich finde es ehrlich gesagt bescheuert, dass die jähriche gebühr nicht für EINEN Rechner angeboten wird…

exts 18. September 2012 um 10:08 Uhr

wo denn? 🙂

Felix 18. September 2012 um 10:32 Uhr

Ja vielleicht für einen PC. Für drei wird es deutlich teurer. So um die 100 EUR muss man schon hinlegen. Ich denke mal, dass der Preis vielleicht sogar nach oben gehen könnte, wenn das neue Office nicht gut angenommen wird, das alte aber nicht mehr „hergestellt“ wird.

Jens 18. September 2012 um 10:33 Uhr

Die Studentenversion ohne Outlook?! Für welche Studenten soll das gedacht sein? Bei uns an der Uni ist Outlook unter den Windows Nutzern das Standardtool zum Verwalten von Terminen, E-Mails schreiben, etc. Ich hoffe es wird noch eine Student Version mit Outlook geben. Ohne ist es ja völliger Quatsch!

dischue 18. September 2012 um 10:41 Uhr

Open Office und Libre Office bekommen so bestimmt mehr Nutzer – dank MS.
Zum Glück brauche ich MS Office nicht mehr, eine Mehrplatz-Lizenz war/wäre da Pflicht: einmal für den Desktop-PC und einmal für den Laptop (bin noch so altmodisch)
Keine günstigen Mehrplatz-Lizenze mehr – nein Danke MS!
Brauche ich aber auch nicht mehr, da mir mittlerweile Libre Office völlig genügt.

caschy 18. September 2012 um 10:44 Uhr

@Jens: Hatte 2010 Outlook? Ich meine nicht….

Felix 18. September 2012 um 10:46 Uhr

@Jens: Oh Gott. Wer tut sich denn bitte in Zeiten von GMail und Google Calendar noch freiwillig Outlook an? Kenne bei uns nur eine Ausnahme und die Person ist in einem Alter, wo sie froh ist, dass Outlook einigermaßen läuft und hat weder Zeit noch Lust etwas deutlich besseres kennenzulernen.

dischue 18. September 2012 um 10:53 Uhr

@Felix:
Wer in Gegenden mit schlechter DSL-Versorgung wohnt oder öfter in solchen Gegenden unterwegs ist, der weiß jederzeit offline verfügbare Daten aller Art durchaus zu schätzen. Und solche Gegenden gibt es in Deutschland noch reichlich.
Mitten in der „Pampa“ ist es zwar schön zu wissen, dass Termine/Mails/Aufgaben „sicher“ in der Cloud, bei Google, Amazon, MS… liegen – nur echt blöd, wenn keine UMTS-Signal ankommt.

Felix 18. September 2012 um 10:57 Uhr

Das ist ein Argument für offline-verfügbare emails, aber nicht für Outlook.

Wenn ich die emails offline sichern will -> Mailstore Home

Wenn mir die letzten 30 Tage oder so reichen an Zugriff offline -> Gmail

Wenn ich wirklich offline arbeiten will -> Thunderbird

Hauptsache nicht Outlook! Oh wie habe ich diese Software hassen gelernt. Aber wer will, der soll damit glücklich werden. Man muss nur immer mal darauf hinweisen, dass es für den Normalverbraucher deutlich bessere Alternativen gibt.

Dirk 18. September 2012 um 10:57 Uhr

Irgendwie habe ich noch in Erinnerung, dass Office 2013 in Windows 8 Professionell inbegriffen sein soll.
Täusche ich mich da?

dischue 18. September 2012 um 11:03 Uhr

@Felix:
stimmt – mit ein paar Einschränkungen…
Mein Arbeitgeber zu überreden, auf TB zu wechseln, ist aussichtslos 😉
Privat TB – ok.
ansonsten ist Outlook ja auch mehr als nur Mail – also ist MailstoreHome (das ich selbst nutze) da auch nur die halbe Miete.
Geht ja auch um Aufgaben, Kalendereinträge, Telefonbuch/Kontaktdaten

Klaus 18. September 2012 um 12:00 Uhr

Sorry aber mir gefällt Outlook auch besser als GMail und dafür gibt es viele Gründe: Tasks, Kontakte und Labels gefallen mir einfach nicht, dann Backup Funktion, intergration in andere Umgebungen alles irgendwie nie 100%. Immer gute Ansätze aber nie so das es genau so einfach ist wie in Outlook. Das ist auch das Problem von GDrive und co.

Torsten 18. September 2012 um 12:50 Uhr

Warum sind alle gegen Office 365? Das kann alles was ich brauche. Und mit dem Streaming habe ich es immer und überall mit meinen Einstellungen, meinem Dictionary etc.
Also ich finde das gut. Wenn man den Funktionsumfang von Office benötigt, dann sind die 100 Tacken OK. Für Wenignutzer oder wenig Bedarf am Funktionsumfang für „nen Brief schreiben“ und „den monatlichen Stromverbrauch in ne Tabelle schreiben“ reichen sicherlich auch die kostenlosen Möglichkeiten (Offline = Libre-/Open Office; Online = Google, Office im Skydrive, etc.)
Die klassischen lokalen Installation auf all meinen Geräten brauche ich jedenfalls nicht mehr. Aber natürlich gilt auch hier: Jeder wie er will. Wollte nur mal ein Veto gegen die Verteufelung von Office 365 einlegen 🙂

Jens 18. September 2012 um 13:06 Uhr

@Felix: Leute, die nicht wollen, dass ihre Termine bei Google stehen? 😉 Spass bei Seite, ich finde es von Microsoft dumm, da es viele Studenten (besonders in den technischen Studiengängen) gibt, die später mit Outlook im Büro umgehen können/dürfen/müssen. Daher macht es Sinn sich schon vorher privat damit auseinanderzusetzen.

Abgesehen davon ist das Angebot trotzdem schlecht. Ich habe Office 2010 mit Outlook in der Studentenversion für ca. 120 Euro bekommen. Mit einer Lizenz, die mich berechtigt Office auf 3(!) Computer laufen zu lassen. Im Vergleich dazu ist der Office 2013 Deal ziemlich unattraktiv.

dischue 18. September 2012 um 13:21 Uhr

Also entweder, manch einer hier ist reiner Stubenhocker oder bewegt sich nur von Funkmast zu Funkmast…. 😉
Zitat Torsten:
„Und mit dem Streaming habe ich es immer und überall mit meinen Einstellungen, meinem Dictionary etc.“

Dann versuch das mal im ICE nach Hannover, in McPom, im Gebirge oder auch nur 20 km von Berlin. Da ist die Anbindung an das Weltweite Netz teilweise einfach mal miesrabel…
Wer da nicht hin muß – ok. Ansonsten haben reine online-Angebote – egal ob Mail oder Office) eben gewisse Risiken, die nicht jeder tragen kann oder will.
😉

Jan 18. September 2012 um 14:57 Uhr

@Caschy: Ja, da hast du Recht! In der normalen Office 2010 Home & Student Version war Outlook nicht integriert…

In der University-Version aber schon! 😉
http://office.microsoft.com/de-de/university/

Jan 18. September 2012 um 19:03 Uhr

Ich als Student werde mir bestimmt nicht Office zwei mal kaufen (PC + Laptop).

oko 18. September 2012 um 19:41 Uhr

Manchmal ist es wirklich unglaublich.. Das Office 365 Home Premium kostet satte 8,25$ im Monat! Für 5 Geräte!!! Und das ist hier einigen immer noch zu teuer!!!! Kommt mal klar… Das ist der Preis für 1 x Big Tasty + Pommes + Cola oder 4,5 Flaschen Bier!!!!

Jan 18. September 2012 um 20:23 Uhr

@oko: Ich will es anders ausdrücken:
Für diesen Preis werde ich nicht von Office 2010 auf die neue Version umsteigen.
Btw: McDonalds ist auch zu teuer 😉

San 20. September 2012 um 11:01 Uhr

H&S 1007 hatte definitiv kein Outlook. Wollte eigentlich auf das neue upgraden. Bei den Preisen werd ich mir aber lieber mal eine Alternative suchen. Das ist mir zu happig.

JSG 21. September 2012 um 11:52 Uhr

@Jens: Krasse Uni. Habt ihr alle ein Exchange-Konto?? Und selbst die läuft genauso über diverse andere Clients… Nein, Outlook hat IMAP so lange vermurkst, dass ich damit wohl erst zwangsläufig im Beruf wieder anfangen werde.

Was die Preise betrifft: Studenten zahlten für Professional bei den letzten drei Versionen zeitweise nur ca 60 Euro, glaube ich mich zu erinnern (bei Microsoft via „Das Wahre Office“), zuletzt 85 Euro [jetzt nicht mehr aufrufbar?!?!?]. Geduldet wurden ausdrücklich zwei eigene PCs.

Office zum vollen Preis? Nein, das kann und will ich mir für die paar Arbeiten in den Semesterferien und den privaten Schriftverkehr nicht leisten.

Als Abo? Zu dem Preis? Für 10 Euro pro Monat…. Dann kostet mich jedes Kündigungsschreiben oder Bewerbung 5 Euro aufwärts? Nein.

Und was den Haushalt betrifft, so wüsste man dazu gerne noch, ob nur mehrere PCs mit dem selben Account nutzbar sind, oder ob 5 PCs mit jeweils beliebig vielen Accounts von Familienmitgliedern, und ob die dann JEWEILS die Freiminuten und den Speicher bekommen. Vermutlich nicht.

Bei den Preisen wird die Raubkopienrate vermutlich wieder stark ansteigen. Zumal da 50% der Studierenden Office gleich ganz geschenkt bekommen – ich vermute mal, das Dreamsparks-Programm wird auch Office2013 aufnehmen. Muss man dann nicht nur ein bisschen, sondern VIEL zahlen, nur weil man nicht MINT studiert, dann fühlt man sich verschaukelt.




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