Messenger Viber mit Desktop-Apps

7. Mai 2013 Kategorie: Backup & Security, Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Nutzt ihr Viber? Einen der vielen Messenger, die man da draußen so finden kann. Bislang für mich relativ unspannend, da ich mit Facebook eigentlich ganz gut bedient bin. Viber unterscheidet sich seit heute von WhatsApp, da die Menschen hinter dem Messenger Apps für Windows und Mac OS geliefert haben, zudem wurde die Android-App mit dem Holo-Design bedacht.

Weiterer Unterschied zum klassischen Messenger: Telefonie via Datennetz ist möglich und mit dem Desktop-Tool hat man nun eine Synchronisation. Spannend? Nicht zwingend. 2012 kam Viber in die Medien, weil es sich die Kontaktdaten seiner Benutzer zog. Ebenfalls steht hinter Viber kein transparentes Unternehmen, sondern verteilte Büros in Israel, Weißrussland und Zypern. Wer etwas recherchiert, der wird auf Namen stoßen, die in der Vergangenheit mit iMesh zu tun hatten. iMesh? Musik-Downloader, der mehrere Spyware-Toolbars installierte.

Wikipedia teilt zudem mit: Viber sammelt in erheblichem Mengen Daten, die bei Weitem über das übliche Maß anderer VoIP-Anbieter hinaus gehen (z. B. Skype), und zwar sowohl von Nutzern als auch von Nicht-Nutzern des Dienstes. Viele dieser Daten werden ohne die Zustimmung und ohne das Wissen der jeweils betroffenen Personen gespeichert und verstoßen somit gegen europäisches Datenschutzrecht.

Ganz ehrlich? Da bleibe ich bei Skype, WhatsApp oder auch Facebook.

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Über den Autor: caschy

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