Memory Booster: Arbeitsspeicher frei machen
April 22, 2010 Kategorie: Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy
So, nun bin ich auf eure Kommentare gespannt. Der Oliver hat mir eben per Messenger einen Tipp zu einer kostenlosen und portablen Software gegeben: Rizone Memory Booster. Das Programm schaufelt automatisc in Intervallen euren Arbeitsspeicher frei. Ich selber brauche solche Tools nicht, stelle sie aber trotzdem einmal gerne vor, um die Diskussion anzuregen. Und zwar: braucht man Programme, die den Speicher frei machen?

Ich selber bin immer froh, wenn unter Windows 7 der Speicher gut ausgelastet ist. Wozu sollte ich x GB brauchen, wenn sie eh brach liegen? So, nun bin ich gespannt: wer findet das Programm nützlich und wer verzichtet völlig auf solche Spielereien?

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65 Kommentare zu “Memory Booster: Arbeitsspeicher frei machen”
glod sagt
Solche Programme finde ich Blödsinn! Ich will mal einen kennen lernen, bei dem das wirklich was gebracht hat…
Kommentar am 22. April 2010 um 16:18 geschrieben.
Basilios sagt
Früher habe ich auch diverse Tools ausprobiert – nichts hat wirklich spürbaren Erfolg gebracht. Ich verzichte auf so etwas.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:19 geschrieben.
berndk sagt
Solche Programme braucht die Welt nicht, Leute investiert lieber in mehr RAM!
Kommentar am 22. April 2010 um 16:22 geschrieben.
Dirk Schulze sagt
Das Programm selbst braucht ja auch noch Speicher. Unter Windows XP Waren solche Programme Sinnlos und unter Windows Vista/7 Sollte mit dem Speichermanager das von selbst funktionieren.
Zum Spass könnte man es ja mit Wine unter Linux zum laufen bringen. Dann gibt es vielleicht unter Linux mal ein Systemcrash.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:23 geschrieben.
Johnny sagt
Zu Win95/98 Zeiten ein absolutes MUSS für mich gewesen. Unter XP und Vista noch gehabt, aber nicht genutzt. Mit dem Speichermanagement von Win7 bin ich hochzufrieden!
Kommentar am 22. April 2010 um 16:28 geschrieben.
qNy_ sagt
oh klasse das hab ich schon ewig für meine 8gb ram gesucht!
/ironie aus, wer braucht so etwas wenn ram heut nurnoch en paar euronen kostet
Kommentar am 22. April 2010 um 16:28 geschrieben.
Manox sagt
Solche Programme haben immer Vor- und Nachteile. Der Vorteil an so einem Programm ist wirklich spürbar bei älteren PC´s und Laptops & Netbooks die nur mit 1-2GB oder weniger sogar arbeiten. Dort ist jedes MB an RAM-Speicher sehr wichtig.
Dies merk ich selber bei meinem Netbook was zur Zeit nur 1GB RAM hat und wenn ich dort eine Java Anwendung laufen habe dazu noch Firefox ohne dem RAM-Speicher Plugin z.B. habe ich dort schnell mal 600-700MB an RAM Verbrauch nur durch diese 2 Anwendungen.
Mit so einem Programm kann man RAM-Speicher der nur vorübergehend gebraucht wurde leer machen.
An einem Desktop PC mit 8GB und mehr machen solche Programm nicht sonderlich Sinn, aber auch dort ist es besser wenn man lieber etwas mehr freien Speicher hat falls man eine neue Anwendung startet und diese somit schneller geladen werden kann.
Im großen und ganzen muss aber jeder für sich selber entscheiden ob solche Programme was bringen oder nicht, aber ich bin zur Erkenntnis gekommen das sie bei richtiger Anwendung einen spürbaren Fortschritt bringen.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:29 geschrieben.
Herr Olsen (
@HerrOlsen) sagt
Sowas nennt man SchlangenÖl bzw. SnakeOil.
http://de.wikipedia.org/wiki/Snakeoil
Kennt noch jemand “SoftRAM 95″?
Und ohne das Produkt zu kennen bin ich mir zu 99% sicher, dass es sich auch bei diesem Programm um solches handelt.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:29 geschrieben.
Haf sagt
Alleine schon über solche Programme zu schreiben ist Pfui. Die ct (finde grade leider keinen passenden Link)hatte bereits vor vielen, vielen Jahren klar gemacht, dass solche Programme im besten Fall nichts bewirken und im schlimmsten Fall den Rechner sogar ausbremsen, weil sie dem Betriebssystem in die eigenen Speicher-Management-Routinen pfuschen. Im Prinzip funktioniert das “Optimieren”, indem sich das Programm selbst allen vorhandenen Speicher kurz reserviert -> Blödsinn.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:31 geschrieben.
Wurmchen sagt
Seit es das schon gibt benutze ich Cleanmem:
http://www.pcwintech.com/cleanmem
Wieso/Weshalb?
Auf der Webseite nach unten scrollen und folgendes durchlesen:
- PLEASE READ: How Cleanmem Works
- Personal note (09-26-2008)
Geht hin liest und bildet euch eure eigene Meinung
Ein gutes Anwendungsbeispiel war unter anderem das Spiel damals Test Drive Unlimited, für Einzelheiten bitte selbst googeln war zu oft in solchen Diskussionen, obs wirkt oder nicht mir half es und ich benutze es
–
Am Rande:
Solche Programme als Freeware-Alternativen sind ok, aber kommerzielle die damit Geld verdienen wollen pfui.. wie meine Vorredner bereits sagten macht einen großen Bogen herum.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:31 geschrieben.
Haf sagt
Herr Olsen hat mich drauf gebracht, SoftRam95 war’s damals, was die ct auseinander genommen hatte.
Hier ist der Link:
http://www.heise.de/ct/artikel.....84374.html
Und an alle, die solche Tools verwendet haben und von deren Nutzen überzeugt sind: ab in die Ecke und schämen.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:33 geschrieben.
MaxFragg sagt
absoluter käse, freier speicher hilft keinem, windows vista und win7 füllen den ram aus gutem grund mit daten, die sie für wichtig halten, denn leerer ram heist ja ungenutzter ram, wenn der ram anderweitig gebraucht wird, gibt ihn das OS so oder so frei, diese Ram booster sind, als hätte ich ein 200 PS auto und würde das gaspedal dann am berg nicht durchdrücken
Kommentar am 22. April 2010 um 16:34 geschrieben.
Hannes Schurig (
@schurigh) sagt
Ich halte davon auch nicht viel. Ich hab in meinem PC 8GB RAM, fragt mich nicht warum, als Arbeitsspeicher inflationär billig waren hab ich mir fürn paar Euro noch nen 4GB Kit gekauft. Jedenfalls hab ich da nie das Bedürfnis, ihn freizuschaufeln.
Die Technik würde mich ja auch interessieren. Kriegt Windows 7 seinen Speicher nicht selbst einigermaßen brauchbar verwaltet?
Die Performancevorteile sind sicherlich im (niedrigen) 1-stelligen Prozentbereich. So wie defragmentieren. Wenn es überhaupt noch was bringt, dann nur wenig.
Hat jemand schonmal Messungen gemacht und kann berichten?
Kommentar am 22. April 2010 um 16:43 geschrieben.
Hannes Rannes (
@Hannes_Rannes) sagt
Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Tools jemals geholfen haben sollen. Diese können ja den benötigten Speicher anderer Programme auch nicht einfach reduzieren, sie zwingen die Speicherseiten lediglich in die Auslagerungsdatei, was dann dazu führt, dass der Zugriff auf diese wesentlich länger dauert.
Am besten sind dann aber noch die Tools, die ab einer bestimmten Untergrenze freier Speicher automatisch Speicher “freigeben”. Wenn man sich mal genauer überlegt, was das tatsächlich bedeutet wird man bemerken, dass einem damit diese festgelegte Untergrenze an Speicher weniger zur Verfügung steht -> Schuss nach hinten.
Kommentar am 22. April 2010 um 16:52 geschrieben.
Florian sagt
Oha, von solchen Tools lass ich lieber die Finger.
Windows Vista und 7 laden häufig genutzte Programme in den freien Arbeitsspeicher um diese schneller starten zu können.
Da würde ich mit irgendwelchen Tools nicht reinpfuschen.
PS: Ein hoch auf die niedrigen Speicherpreise
Kommentar am 22. April 2010 um 16:59 geschrieben.
semmi sagt
Braucht kein Mensch! Also dein Blog entwickelt sich langsam zu ner Müllschleuder :-\
Kommentar am 22. April 2010 um 17:01 geschrieben.
caschy (
@caschy) sagt
Diskussion ist auch nix fuer dich,wa? Lies mal richtig
Kommentar am 22. April 2010 um 17:07 geschrieben.
Gequeoman (
@Gequeoman) sagt
Hier wird doch sehr schön erklärt, dass das künstliche Freischaufeln des Arbeitsspeichers einen gravierenden Nachteil hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Seitenfehler
Kommentar am 22. April 2010 um 17:19 geschrieben.
Michael sagt
Also ich lass da lieber Windows selbst machen, als mir merkwürdige Programme dafür runterzuladen
Kommentar am 22. April 2010 um 17:26 geschrieben.
Steffen sagt
Kann mich nur anschließen. Heute steht genug Arbeitsspeicher zur Verfügung und damals habe ich nur negative Erfahrungen mit solchen Programmen gemacht.
Kommentar am 22. April 2010 um 17:29 geschrieben.
TED sagt
Was wirklich hilft:
http://de.wikipedia.org/wiki/ReadyBoost
Kommentar am 22. April 2010 um 17:32 geschrieben.
Adam von sparideen.eu (
@adamjelen) sagt
Da ich nicht gerade den neuesten Rechner habe, nutze ich sporadisch solle Tools, wenn ich merke, dass es mal nötig wäre. Aktuell bin ich noch bei RAMIdle, vielleicht werde ich zu den Rizone Memory Booster wechseln. Der bekommt auf jeden Fall einen Platz in meiner Sammlung portabler Tools, da ich so ein Tool ohne Installer noch nicht hatte. Da mir die Leistung meines Rechners meist ausreicht, egal ob mit oder ohne RAMIdle, sehe ich keinen wichtigen Grund für mehr RAM. Man kann zwar nicht nie genug haben, aber man kann auch Aufgaben zeitlich sinnvoll planen bzw. einteilen. Wenn man nicht gerade der Power-Gamer oder Profi-Videoschnittprogramm-Nutzer, dann kann auch mit dem klar kommen was man hat. Und ein wenig Strom und Geld spart man auch. Einsatzgebiet muss zu der Rechenleistung (und umgekehrt) passen, das ist die Zauberformel. Die Festplatte könnte evtl. auch ein wenig größer sein oder man mistet aus. Es ist alles nicht so schlimm, dass man das vor dem nächsten Rechnerwechsel nicht anders in den Griff bekommen könnte, also spare ich mir den Aufwand und das Geld. Das ist meine Ansicht, der nicht jeder zustimmen muss.
Kommentar am 22. April 2010 um 17:36 geschrieben.
leosmutter sagt
Liest sich eigentlich auch jemand mal die Beschreibung für das Programm auf der Herstellerseite durch oder wird per se verteufelt?
Wenn man der Beschreibung glauben darf, dann handelt es sich um kein forciertes Freischaufel (@Gequeoman) sondern um Aufrufe der Windows-Api zur Speicherfreigabe…
Ich werde es jedenfalls mal laufen lassen
Danke Caschy
Kommentar am 22. April 2010 um 17:44 geschrieben.
otto sagt
@Caschy
ich stimme Semmi bedingt zu. Dein Blog ist zwar weit entfernt eine Müllschleuder zu sein. Ich persönlich mag jedoch nicht die Artikel, die den eigentlich Inhalt in die Diskussion auslagern, selbst aber keinen essentiellen Beitrag leisten.
Mir drängt sich dann schnell der Verdacht auf, dass da eben mal schnell ein Artikel aus dem Hut gezaubert werden musste. Aber vermutlich trifft es ja den Geschmack von anderen besseren.
Kommentar am 22. April 2010 um 17:45 geschrieben.
BuZZer (
@dzgh) sagt
Brauche ich nicht!
Ich habe Geld für meinen RAM ausgegeben, also soll der auch genutzt werden
.
Außerdem: Windows verwaltet seit Vista den RAM sehr gut, so dass solche Tools in meinen Augen unnütz sind.
Kommentar am 22. April 2010 um 17:46 geschrieben.
Bob sagt
Diese art Programme haben früher auch nicht geholfen. (Ich meine mit “früher” die Zeit, wo 256MB RAM echt viel war!) Kein spürbarer Effekt, eher das Gegenteil. Jedenfalls bei mir war das immer so. Wird heute auch nicht anders sein…. Wird hier ja auch deutlich erklärt. (bzw. Erklärungen verlinkt)
Kommentar am 22. April 2010 um 17:50 geschrieben.
Evil sagt
Portabel, kostenlos, und hällt das, was es verspricht!
ich hab windows se7en, mit 3GB ram. nich das ich das dringend bräuchte, aber da ich es vorgeschlagen hab, bin ich woll überzeugt davon.
der vlc player geht von 60k auf 9k runter
firefox von 150k auf 30k auch mit mehr als 10 tabs
die anderen proggis, die ich nutze auch um das 3-10 fache.
programme, die vorher 80k gebraucht haben, brauchen jetzt noch 5k
und starten genausoschnell wie immer.
Das programm an sich verbraucht 2k. is also zu verkraften
aber naja jedem das was er braucht ……
ein hab ich noch —> http://www.saphua.com/minime/minime.aspx
Kommentar am 22. April 2010 um 17:54 geschrieben.
Evil sagt
nu such ich n CPU booster
Kommentar am 22. April 2010 um 18:02 geschrieben.
kavendish (
@Kavendish_) sagt
Speicher ist zum Speichern da, ob nun flüchtig oder nicht.
Heutzutage muss man doch echt nicht mehr vor dem Start eines neuen Programms für ordentlich freien RAM sorgen.
Kommentar am 22. April 2010 um 18:18 geschrieben.
Carsten sagt
Das Ding dürfte bei Vista und Win7 mit aktiviertem Superfetch eher kontraproduktiv sein. Ansonsten maximal nutzlos.
@leosmutter: Genau das ist mit Snakeoil gemeint. Da wirft jemand mit toll klingenden Begriffen um sich und alle, die sie nicht verstehen, sind schwer beeindruckt. Ich kann auch ganz tolle API-Funktionen aufrufen, die niemandem nützen. Gerade, weil es eine Funktion der API ist, sollte man sich doch fragen, warum die nicht von Windows selbst alle 10 Sekunden aufgerufen wird. Möglicherweise haben die sich ja was dabei gedacht.
Die falsche Grundannahme ist doch: “Viel freier RAM = Gut”.
Freier RAM nützt aber erstmal nichts, denn dort steht ja nix drin, was ich abrufen kann. Also muss ich alles, was ich brauche, erstmal von der viel langsameren Festplatte wieder in den RAM laden. Solange der RAM von keinem anderen Prozess benötigt wird, kanns da aber ruhig bleiben. Sollte der Platz dann doch benötigt werden, geht das ad-hoc Freiräumen wesentlich schneller, als den RAM permanent freizuhalten und die Daten on demand nachzuschaufeln.
Das ist ungefähr so, als würde ich aus meinem Tank immer die Hälfte abpumpen mit der Begründung, dass ich dann mehr Platz zum Nachtanken habe…
Kommentar am 22. April 2010 um 18:20 geschrieben.
Alonso sagt
Tach!
Ich denke, das kriegt Windows ganz gut alleine hin. Und die Leute, die meinen, das Vista und Win7 ohne Ende Speicher verbrauchen, viel mehr als XP, die haben nicht kapiert, wie Vista/Win7 den Speicher verwaltet. Auf dem iPhone/Pod Touch wäre so ein Tool nicht schlecht. Man kann aber z.B. SBSettings nehmen
Kommentar am 22. April 2010 um 18:35 geschrieben.
Brater sagt
Solche Tools können eigentlich nichts bringen. Ich hatte mal eine Vorlesung zum Thema Speicherverwaltung. Bei aktuellen Windoofs sind die einzelnen Speicherblöcke immer gleich groß. Ergo: wenn irgendwo zwischendrin ein Speicherblock freigegeben wird, kann er sofort ohne Einschränkungen wieder belegt werden. Was anderes wäre es bei OS/2. Aber das haben ja noch so viele Leute
(oder schafft jemand mit seinem Tretroller 200 km/h?)
Ich hatte mal eines solcher Tools; dort konnte man sogar einstellen, wie viel Speicher freigemacht werden soll. Hat man einen bestimmten Wert überschritten wurde das Tool auf einmal ganz langsam. Warum? Weil Windoofs nun plötzlich sogar den Systemkernel und andere wichtige Systeminhalte auf die Festplatte swappen muss. Sobald man aber wieder irgendein Programm öffnete, wurde der Kernel usw. wieder von der Festplatte wieder in den Ram geholt. Sinn?????
Das Einzige, wo es theoretisch etwas bringen würde, wäre folgender Sachverhalt: man arbeitet mit Programmen, die sich nicht ordnungsgemäß beenden und ihren allokierten Speicher (Heap) nicht wieder freigeben. ABER: wenn der Ram nicht ausreicht und ein bestimmter Speicherblock seit längerer Zeit nicht mehr angerührt wurde ( = in diesem Fall der nicht freigegebene Zombie-Block), wird er automatisch auf die Festplatte geswappt.
Diese Tools KÖNNEN also aufgrund der Betriebssystem-Architektur und Betriebssystem-Funktionen gar NICHTS bringen.
Auch wenn der Vergleich vielleicht etwas hingt: es wäre wie, als wollte man einen Porsche bei 200 km/h wie einen Tretroller mit einem Bein anschieben wollen. Es geht nicht, weil man beim Anschieben langsamer ist, als der Porsche
Kommentar am 22. April 2010 um 18:40 geschrieben.
nippelnuckler sagt
absolut unnötiges programm
Kommentar am 22. April 2010 um 18:50 geschrieben.
Gequeoman (
@Gequeoman) sagt
Hab das Tool jetzt mal mit Hilfe des Ressourcenmonitors überprüft. Geht wie ich schon vermutet hatte zu Lasten der Pagefault-Rate und ist somit kontraproduktiv unter Win7. (Getestet auf nem Core-i3 und 4 GB Arbeitsspeicher)
Wie mein Vorredner schon treffend sagte ist “Viel freier RAM = Gut” einfach falsch. Es gilt, möglichst wenig Bewegung im Speicher zu haben. Or something^^
Kommentar am 22. April 2010 um 18:53 geschrieben.
kwoxer (
@kwoxerde) sagt
Sinnfreies Programm wie in etwa auch CCleaner sinnfrei ist.
Hat absolut keinen sinnvollen Nutzen und richtet bei falscher Implementierung evtl sogar noch Schaden an.
Auf solche Programme sollte man i.d.R. verzichten.
Just my 2 cents.
Grüße
Kommentar am 22. April 2010 um 19:03 geschrieben.
fritze sagt
Erklärung:
http://forum.worldofplayers.de.....ost3194884
Kommentar am 22. April 2010 um 19:06 geschrieben.
Josef sagt
Zu Win 95/98 Zeiten habe ich sowas auch genutzt. Seit XP und der RAM recht günstig ist nicht mehr. Gegen zu wenig RAM hilft nur mehr RAM.
Bei Netbooks halte ich es so, dass 2 GB reichen, mehr brauchts aus meiner Sicht bei den kleinen eigentlich nicht.
Ich wage sogar zu behaupten dass solche Programme eher das System verlangsamen, weil immer alles von der HD gelesen werden muss. In Zukunft, wenn die richtig schnellen SSDs kommen, kann man vielleicht sogar auf RAM verzichten. Wer weiß?
Kommentar am 22. April 2010 um 19:12 geschrieben.
nono sagt
kurze und knappe antwort:
*nein*
Kommentar am 22. April 2010 um 19:25 geschrieben.
nono sagt
hier noch mein geheim (naja so geheim ists nicht
) *TIP*:
http://www.maxxpi.net/pages/do.....review.php
in meinen augen, mit abstand das beste memory tool (benchmark)
Kommentar am 22. April 2010 um 19:27 geschrieben.
TomTom sagt
Was für ein Unsinn!!!
Freier RAM ist verschenkter RAM. Und RAM der da ist, soll auch von System genutzt werden. Wichtig ist nur, das er wenn er für andere Dinge benötigt wird, wieder freigegeben wird, was bei Windows (mittlerweile) problemlos funktioniert.
Solche Tools sind ehr kontraproduktiv und braucht kein Mensch!
Kommentar am 22. April 2010 um 19:38 geschrieben.
vlad sagt
win7 benutzt freien Ram als Festplattencache.
solche Tools sind nicht nur nutzlos, sondern sogar kontraproduktiv
Kommentar am 22. April 2010 um 19:50 geschrieben.
Tobbi (
@tobbi) sagt
Hat ja in den vergangenen Jahren immer wieder Diskussionen zu diesen Tools gegeben. Ich setzte keinen “RAM-Leerer” ein, CCleaner ja zum Löschen von temp. Dateien und Registry-Leichen.
Auch hat es dazu ja div. Diskussionen gegeben, ich für meinen Teile konnte auf versch. Systemen feststellen, dass es des Öfteren Probleme behoben hat und ich dies deshalb auch nutze.
Kommentar am 22. April 2010 um 19:50 geschrieben.
Klaus sagt
Hy,
ich out mich hier mal…:
Also, ich habe ein Netbook mit 1GB RAM sowie ein Notebook mit 2GB.
Auf beiden Kisten habe ich lange “ohne” und dann “mit” gearbeitet und man merkt über den Tag verteilt einfach, dass es mit solch einem Tool besser flutscht.
Es ist ja kein RAM-Verdoppler, sondern das Tool schaufelt einfach ungenutzte Speicherleichen aus dem RAM, und das führt dazu, dass für spätere Anwendungen einfach mehr RAM vorhanden ist.
Naja, es gibt nun sicher Leute, die denken, ich hätte eine Meise oder Placebo oder sowas. Mir egal. Übrigens nutze ich das Tool O&O CleverCache, eine hochprofessionelle deutsche Softwareschmiede. Das Tool ist schon in mehreren Test nachweislich positiv getestet worden.
So, nun macht mich fertig. Aber bitte nicht mit solchen Argumenten wie “Schwachsinn”, sondern mit technischen Argumenten. Erzählt mir, warum diese Elite-Softwareschmiede also angeblich Müll programmiert und verkauft!?
Kommentar am 22. April 2010 um 20:00 geschrieben.
TomTom sagt
@Klaus:
“Naja, es gibt nun sicher Leute, die denken, … Placebo oder sowas”
Ja. Es macht einfach keinen Sinn, ein Programm laufen zu haben, das beim System ständig RAM anfordert, ihn dann belegt und anderen Anwendungen weg nimmt – für den Fall, das er wo anders benötigt werden könnte.
“… warum diese Elite-Softwareschmiede …”
Weil die genau mit solchen Kunden wie dich ihr Geld verdienen.
Kommentar am 22. April 2010 um 20:17 geschrieben.
fix (
@ffmetzger) sagt
@schurig Du benutzt aber schon nen 64bit Windows, oder?
Kommentar am 22. April 2010 um 20:18 geschrieben.
Barracuda (
@DerCuda) sagt
Früher, als man noch wenig Arbeitsspeicher hatte, waren solche Programme ganz sinnvoll (hatte selbst eins in Benutzung, das auch durchaus spürbar für mehr Performance gesorgt hat).
Aber in Zeiten von 6-8 GB Ram und mehr (up to 16 GB auf Windows-Kisten) sind solche Spielereien eher überflüssig.
Kommentar am 22. April 2010 um 20:18 geschrieben.
Bjoern (
@Native2904) sagt
Hab ein Laptop mit 2GB Ram und mich nervt es schon wenn irgendwelche anhängsel von Prozesse meinen A.Speicher belegen. Aber die Funktion kannte ich nur über dem “Systemexplorer” und habe Sie öfters benutzt.
Kommentar am 22. April 2010 um 20:42 geschrieben.
Bob sagt
@Klaus
CleverCache ist tatsächlich eine Ausnahme. Ist schon länger her, daher hatte ich das vergessen, das Teil habe ich auch benutzt und es hat ganz eindeutig funktioniert. Kein Placebo! Aber CleverCache ist auch nicht mit den üblichen RAM-Frei-Schauflern zu vergleichen.
Ich kenn mich in der Materie nicht gut genug aus aber soviel ich weiß hat dieses CleverCache ein ganz ausgeklügeltes System, jedenfalls machen die irgendwas anders als die anderen…. Werden sich die Experten besser auskennen.
Ich kann das auf jeden Fall ganz klar bestätigen. System läuft Rund mit CleverCache. Jedenfalls wenn man wenig RAM zur Verfügung hat.
p.s. @Barracuda
6-8 GB Ram und mehr haben wohl die wenigsten, da gibt es noch genug mit 1-2 GB und weniger. Haben noch ne Menge Leute einen alten PC in Benutzung…
Kommentar am 22. April 2010 um 20:42 geschrieben.
Gast sagt
Mit dem defaultmäßig aktivem Superfetch von Vista/Win7 zusammen wird das ein echter Spaß werden. Der eine schaufelt voll, der andere macht es dann wieder leer. Und dann von vorne. Superfetch lässt unter Vista meine Platten schon übelst rödeln. Da werden die 8 GB RAM ziemlich lange nach dem Start noch umgequirlt aber irgendwann wird es ruhiger. Mit so einem Tool würde es kein Ende nehmen.
Win7 macht es da schon was besser, ist aber noch weit von gut entfernt. Die häufig benutzte VM mit 30 GB in den Speicher vorladen zu wollen erscheint mir nicht sinnvoll
Kommentar am 22. April 2010 um 21:23 geschrieben.
Audi sagt
Hier scheints ja nur Schwarz – Weiß denker zu geben.Und es ist erstaunlich wie viele sich hier auf aussagen von Microsoft stützen und diesen mehr glauben schenken als irgendwem anders.Ich für meinen teil denke auf manchen Systemen und in bestimmten Situationen kann solche Software einen durchaus Positiven Effekt haben.Und dem OS helfend unter die arme greifen.Und warum ? Denke ich das nun aus ganz einfachen Logischen gründen. Ist es das Höchste ziel von Microsoft gewesen Win 7 auf beste RAM Performenc zu trimmen? Ich denke nicht klar arbeitet Microsoft auch an diesem Punkt aber jeder der sich ein wenig mit Produkt Entwicklung auskennt weiß das für einzelne Punkte es soll ziele ( Minimum das zu erreichen ist zb Win 7 muss besser als Vista sein ) gibt. Und ansonsten es sehr enge grenzen was zeit/geld für Optimierung angeht. Eine Firma die ein Programm ganz alleine auf den Punkt RAM Optimierung hin entwickelt investiert dort wahrscheinlich deutlich mehr Arbeit als Microsoft es tut. Heisst im Kurztext das OS arbeitet zu 80 % gut mit dem RAM damit wahr für den Entwickler das soll erreicht und nun kommt einer und hebt diese grenze auf 90 % oder gar 95%. Kein Riesen schritt aber manchmel eben das benötigte bisschen mehr.
Kommentar am 22. April 2010 um 21:41 geschrieben.
RicoPuerto sagt
das jahr 2000 hat angerufen. es will den ram-booster und die desktop-firewall zurück. ich hab sowas damals auf meinem 500-mhz-pentium-II-system mit 64 mb ram getestet. zur nutzung kams nicht, da nullkommanull effekt.
@kwoxer
wo is den bitte die parallele zum ccleaner? der ist ja eher ne tweak-/tool-sammlung. registry-korrektur ist unstrittig zumeist ohne direkten effekt, aber die löschung von tempdaten und verläufen an 10.000 stellen im system ist definitv nützlich. ausserdem ist die übersicht der installierten programme der windows-eigenen klar überlegen.
Kommentar am 22. April 2010 um 22:08 geschrieben.
Juzam (
@Chuzam) sagt
War grade vor ein paar Tagen nochmal beim lifehacker drin:
http://lifehacker.com/5520447/.....nd-useless
“Seems good, is bad”
Kommentar am 22. April 2010 um 22:32 geschrieben.
Steven sagt
@ audi
lol! zum glück meinst du das ja nicht ernst…
Kommentar am 22. April 2010 um 23:08 geschrieben.
Jörg (
@jsysde) sagt
Ich bin ja manchmal ketzerisch – so wie jetzt:
Wie verirren sich “Berichte” über Ramsch-Software, deren angebliche Wirksamkeit mehrfach und “beweissicher” widerlegt ist, in dein Blog?
Nimm das mal wertfrei, aber solche Dinge musst du dir nicht antun. Du kannst locker drüber stehen, wenn du nicht über jede Schnull-Bulli-Software berichtest.
Kommentar am 22. April 2010 um 23:10 geschrieben.
caschy (
@caschy) sagt
Indem, wie ich oben schrieb, zur Diskussion und zum Nachdenken anregen will.
Kommentar am 22. April 2010 um 23:12 geschrieben.
NK sagt
Da seit Vista die Devise nicht mehr lautet, möglichst wenig zu brauchen, sondern möglichst viel sinnvoll zu nutzen – ist das Tool eher für XP und abwärts interessant.
Ich will jedenfalls nicht pauschal bestreiten, dass diese Tools einen Effekt bringen können.
Wenn es portable ist – einfach mal ausprobieren! Ansonsten stehe ich Optimierungstools skeptisch gegenüber.
Kommentar am 22. April 2010 um 23:49 geschrieben.
Uwe sagt
Um Win 2000/XP-Zeit dachte ich man bräuchte diese Werkzeuge, am besten auf “~90% leer schaufeln” eingestellt damit bloß nichts mehr geht während das arbeitet.. seit später XP-Zeit nie wieder eins benötigt, da kam irgendwann der 2GB-Ram-Standard und die Glückseligkeit..
Kommentar am 23. April 2010 um 00:19 geschrieben.
Wiiler sagt
Memory “Booster” sind Schwachsinn, mehr kann man dazu nicht sagen.
Kommentar am 23. April 2010 um 00:20 geschrieben.
Rainer sagt
Ach, ich hab 6 GB, den Swapspeicher komplett ausgestellt und könnte mir noch 1,5GB für eine RAM-Disk leisten. Passt doch alles rein. Der Rechner wird mindestens am nächsten Morgen wieder rebootet, also wird auch kein Browser irgendwie den RAM vollfressen. Das passt schon.
Ich denke nicht, dass irgendein modernes OS heutzutage kein vernünftiges Speichermanagement hat. Beim RAM ist es egal, _welcher_ Block belegt wird, und solange noch ausreichend viele frei sind, passt es. Wird es eng, wird eben das am längsten nicht benutzte weggeworfen / ausgelagert. Ab 2GB Speicher wird der eh nie voll. Auch nicht mit Win7 64Bit.
Kommentar am 23. April 2010 um 00:24 geschrieben.
Alonso sagt
Moin!
Gab es zu 286er Zeiten nicht mal ein Prog, das teuer verkauft wurde, eine größere Platte, oder war es extented RAM, versprach und gar nichts leistete? Ich meine, da war mal was.
1,5GB von Windows hinterlassener und nicht gelöschter Datenschrott sind und bleiben nutzlos 1,5GB verschwendeter Platz. Ccleaner bleibt auf dem Stick
Kommentar am 23. April 2010 um 07:46 geschrieben.
Eric sagt
Völlig unnötig umd häufiger als nicht völliger Blödsinn.
Unter Win7 komme ich mit 6Gb wunderbar aus und selbst ein Notebook mit 1Gb läuft völlig flüssig. Und da diese Tools (wenn sie denn tatsächlich etwas machen) meist funktionieren indem sie kurz allen verfügbaren Speicher reservieren sind sie unter Win7 sogar mehr als unnütz weil dann der gesamte Bereich der für prefetching etc benutzt wird (und das ist eine Menge) leergefegt wird und häufig genutzt Programme danach eher noch langsamer starten als sonst ^^
Kommentar am 23. April 2010 um 12:26 geschrieben.
Tommy sagt
Snake Oil
Diese Art von Programmen nutzen nicht nur nichts, sondern arbeiten unter Umständen sogar kontraproduktiv, da sie den Speichercache löschen und damit zuweilen den Start von Programmen deutlich verlangsamen.
Benötigt ein Programm tatsächliche mehr RAM, als aktuell verfügbar wäre, räumt Windows den Cache selbst.
Konnte ich die “Spar”-Versuche zu Zeiten, in denen 64- und 128 MByte noch zum Standard gehörten, durchaus nachvollziehen, fehlt mir heute bei Kapazitäten ab 2 GByte aufwärts dafür jegliches Verständnis.
Grüße
Tommy
Kommentar am 23. April 2010 um 13:55 geschrieben.
rimapa sagt
hey, ich hielt das zeug auch meistens für blödsinn, genauso wie optimizer und so nen kram, aber seit ich mein netbook habe hab ihc doch schon ab un an mal drauf geschielt, denn der 1GB Speicher ist zeimlich shcnell voll und bei häufigem programmwechsel öffnen, schließen, fänd ihc es doch gut wenn ich ein tool im hintergrund habe, das ab und an die speicherleichen aufräumt…
leider hab ihc noch nicht das richtige gefunden
Kommentar am 23. April 2010 um 19:26 geschrieben.
Adam von sparideen.eu (
@adamjelen) sagt
Es gibt auch noch den Game Booster. Die Software verfügt über einen “Spielemodus”, der alle nicht systemrelevanten Prozesse schließt wodurch der Arbeitsspeicher und die CPU entlastet werden.
Homepage & Download: http://www.iobit.com/gamebooster.html
Kommentar am 16. Mai 2010 um 00:32 geschrieben.
tobs sagt
schonmal grafikbearbeitung mit photoshop gemacht? nein – dann kann man auch nicht mitreden…solche u. ä. anwendungen fressen RAM ohne ende, wenn man mehrer filter über ein bild von mehreren 100mb legt…viel spaß…4gb sin da rasch voll!!!
Kommentar am 9. Juli 2010 um 15:08 geschrieben.