Mein Schreibtisch 2012

22. Dezember 2011 Kategorie: Hardware, Privates, geschrieben von:

So Freunde. Ihr wisst ja, ich bin nie einer gewesen, der sich irgendwie hinter Pseudonymen und Co versteckt, wer mich schon mal getroffen hat, der weiss: ich bin tatsächlich so, wie hier im Blog oder in den sozialen Netzwerken, in denen ich mich so rumtreibe. Freche Schnauze und Polemik inklusive. Und ab und an haue ich hier gerne mal zwischen den Zeilen privaten Kram raus. Ganz früher zwar mehr, heute eher im Kleinen. Wird aber mal wieder Zeit zum Jahresende und mit diesem Beitrag verbinde ich privaten und technischen Kram.

Also. Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich zig Schreibtische gehabt. Meistens hielten die 2-3 Jahre. Entweder waren die durch das Wandern von Ecke X in Ecke Y unstabil – oder sie waren einfach (weil ich bisher zu geizig war, mir nen ordentlichen Schreibtisch zu holen) irgendwann durch. Ich bin im Oktober umgezogen und hab meinen bisherigen Schreibtisch beim Umzug nicht gut behandelt. Ordentlich Macken reingehauen und geleimt werden musste er auch.

Das kann einen richtig ansacken, wenn du täglich den ganzen Tag auf die Macken schaust. Des Weiteren war die Oberfläche auch irgendwann durchgenudelt. Vor knapp zwei Wochen beim örtlichen Bettenlager (jaja, das dänische) gewesen und rumgeschaut. Die Frau brauchte noch nen Spiegel und ich habe eher beiläufig meinen jetzigen Schreibtisch gefunden, der auf den Namen Goliath hört. Naturholz, keine glänzende Oberfläche und im Gegensatz zu allen meinen anderen früheren Schreibtischen sind sogar zwei Schubladen drin, in denen Notebook und Tablet nebst Kabelkram Platz finden.

Der alte Schreibtisch:

Und warum ich das jetzt blogge? Weil ich euch das einfach mal erzählen wollte – denn in der Vergangenheit wurde ich gefühlte 100 Mal gefragt, an welchem Schreibtisch ich sitzen würde – den Leuten gefiel wohl das Holz / die Maserung.

Nun ja, nun sitze ich hier, das Teil macht einen guten ersten Eindruck – ich muss nur schauen, wie ich das Ding pflege. Der Goliath ist nicht imprägniert oder so, und Flecken von Kaffeetassen & Co möchte ich nicht unbedingt haben. Wer Tipps hat – immer gerne her damit. Alternativ muss ich mir für die Kaffeetasse ne alte AOL-CD suchen – die mit 100 Freistunden 😉

Der technische Aspekt dieses Beitrages? Ich konnte die Kamera des Samsung Galaxy Nexus endlich mal ein paar Mal in geschlossenen Räumen mit Kunstlicht testen. Tja – muss sagen: die Kamera ist einfach schlecht (Standardeinstellung, indoor & künstliches Licht). Foto 1 + 2 ganz oben sind dann aber mit meiner „normalen“ Systemkamera aufgenommen worden. In diesem Sinne – ich wünsche euch einen schönen Abend! 🙂


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Über den Autor:

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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