Mary Shelley’s Frankenstein als kostenloses Hörbuch

28. Januar 2009 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Siebeneinhalb Stunden dauert es – das Hörbuch zum Horrorklassiker Frankenstein. Momentan kann man sich dieses bei Vorleser.net im MP3-Format herunterladen. Kostenlos. Danke an iForia, der es via Twitter verbreitete. Werde ich mir ab übermorgen einverleiben – beim Tapetenabriss in meinem riesigen Flur. Undankbare Arbeit…

Über den Autor: caschy
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23 Kommentare

Rob J. Cole 28. Januar 2009 um 14:00 Uhr

Och armer Caschy ich leide mit Dir,hab ich gerade hinter mir und wenn Gera nicht so weit weg wäre von Bremerhaven, würd ich Dir natürlich sofort helfen kommen ;-) Danke für’s Hörbuch

Gibt’s dafür (also für den Tapetenabriss) eigentlich noch kein portables Programm?

caschy 28. Januar 2009 um 14:04 Uhr

Doch, nennt sich Spachtel 2.5.

InXone 28. Januar 2009 um 14:12 Uhr

Spachtel 2.5 funktioniert besonders gut nachdem man mit den ebenfalls portablen Igelwalze 1.0 und Spülischwamm 3.1 die Tapeten vorbereitet hat…

vlad 28. Januar 2009 um 14:23 Uhr

Cool, danke für den Link

Ormus (twitter ) 28. Januar 2009 um 14:27 Uhr

Ich glaub Henry wollte auch vorbeikommen und dir mit der Tapete helfen :-D

cal 28. Januar 2009 um 15:59 Uhr

Servus Buaschis,

hat jemand schon das Hörbuch kompeltt angehört? Ich frag mich ob die 32 Tracks das Buch komplett machen, weil bei den zwei letzten Downloadlinks “NEU” dransteht – also war es ja wohl mal nicht komplett. Wär ja doof wenn ich ejtzt anfang zu hören und das Ende fehlt.
Und reinhören ins Ende will ich nicht, weil sonst krieg ich evtl. ja das Ende mit ;)

Regards,
cal

PS: Viel Spaß bei der Heimarbeit ^^ Pulle Bier hilft
beim tapezieren immer ^^

Oliver 28. Januar 2009 um 16:57 Uhr

@cal

Moinsen..

also laut Seite ist es das komplette Hörbuch:

Das insgesamt gut 7,5-stündige Hörbuch steht jetzt vollständig zum kostenlosen mp3-Download zur Verfügung!

@caschy

Danke für den Link :o )

Doggies 28. Januar 2009 um 17:15 Uhr

Danke Caschy für den Tipp!

Sven 28. Januar 2009 um 18:12 Uhr

Nanana, wer schreibt denn “Mary Shelley´s” mit einem Akzent über einem Leerzeichen?
Spricht man in dem Fall das Leerzeichen länger aus?

SO ist es fein:

Mary Shelley’s

Nachhilfe ;)

Philipp 28. Januar 2009 um 18:21 Uhr

Wird es nicht sogar ganz ohne Apostroph geschrieben? Es ist ja schließlich der deutsche und nicht englische Genitiv (auch wenn der Name der Autorin englisch ist) :D

Habe es mir mal heruntergeladen und werde mal bei Gelegenheit reinhören :)

Sven 28. Januar 2009 um 18:32 Uhr

Das ja sowieso;)

Aber das Ding geht echt 7,5 Stunden? Dann muss Cashy mal erzählen was eher fertig war. Das Hörbuch oder sein Flur.
Werden Wetten angenommen?

caschy 28. Januar 2009 um 18:34 Uhr

@Sven:

Der Flur dauert länger. Unser Flur ist wirklich riesig – da könnte man zwei Zimmer draus machen. Tapeten runter, Decke streichen – und dann eben auf den Mitgehilfen zum Tapezieren warten – denn in dieser Hinsicht bin ich unfähig.

Thomas 28. Januar 2009 um 23:13 Uhr

Hi Caschy,

Danke fürs Verbloggen meines Tipps! (:

Gruß aus Berlin!
Thomas / http://www.iforia.de

Willi 29. Januar 2009 um 07:31 Uhr

Och, tapizieren ist zwar eine echt blöde Arbeit, aber vom prinzip her total einfach.
Ein paar (3 oder 4) Tapetenbahnen zuschneiden, dann die Wand ein wenig einkleistern, jetzt die zugeschnittenen Tapetenbahnen einkleistern, nach dem einkleistern das ordenlich zusammenfalten nicht vergessen, aber ohne scharfe knicke sonden mit einer weichen Kurve. Wenn du das mit 3-4 Bahnen gemacht hast ist der Kleister an der Wand soweit und auch die 1 Bahn schön durchgezogen und du kannst die erst Tapete ankleben, aber schön gerade und nicht nach der Decke richten, die kann durchaus etwas schief sein und wenn du dich danch richtest hast du danach jede Tapenbahn schief, das sieht mist aus. Je nach art der Tapetee kannst du dann die nächste Tapete auf Stoss kleben oder ein bischen überlappen (kommst jetzt auf die Art der Tapete an)zieht sich ja noch etwas zusammen. Jetzt mit so einem art Handfeger die Blasen rausstreichen, sollte kleber an den Kanten mit rauskommen, mit einem Tuch vorsichtig wegwischen und danach mit so einem Kantenroller rübergehen. Eigentlich ganz einfach. :) aber ich mache das auch nicht gerne.

Viel Spass

Willi

gilbert 29. Januar 2009 um 08:00 Uhr

scheint genau das richtige für eine lange Zugfahrt zu sein ;-)

Tobi 29. Januar 2009 um 10:30 Uhr

Ich liebe Hörbücher und ein genialer Tipp, das dabei und mit und überhaupt – Renovieren ist bei mir nämlich auch angesagt – ätz würg…

Monalisa50ff 29. Januar 2009 um 19:35 Uhr

Nach vielen Jahren wird mir nun bewußt: Männer renovieren nicht gerne.Ich dachte immer, es geht nur meinem lieben angetrauten Mann so.
Dank 7 1/2 h Frankenstein, könnte das nun anders werden.
Ja, man soll auch nie aufgeben. Danke für diese Nettigkeit.Ich werde eine Renovierung organisieren, die Wohnung mit Lautsprechern spicken, so dass aus allen Ecken und Enden der Frankenstein ertönt. Ob das was wird ? freundliche Grüße

Ben 30. Januar 2009 um 21:01 Uhr

Ui Super…kann ich mir das morgen bei der Fahrt vom Bodensee nach Kiel anhören, danke



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