LG G Flex kommt nach Deutschland, vorerst Vodafone-exklusiv

Das LG G Flex wird bald nach Deutschland kommen. LG verbaut im LG G Flex seine Kernkompetenzen, namentlich Akku und Display. Letzteres ist 6 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 Pixeln auf. Hier hat man also eine geringere Auflösung als das derzeitige Flaggschiff LG G2, dafür verbaut man mehr Kapazität im Akku. Dieser hat durch die “Stack and Folding”-Technologie satte 3500 mAh spendiert bekommen. Dies sind noch einmal 500 mAh mehr als beim G2, dürfte aber dem größeren Display geschuldet sein.

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LG ist der Meinung, dass diese Bauart ergonomischer und besser zu transportieren ist, ebenfalls sollen sich Vorzüge beim Konsumieren von Multimedia einstellen. Wie beim LG G2 sind die Bedienelemente auf der Rückseite, die übrigens über Selbstheilungskräfte verfügt. Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Definitiv keine neue Erfindung, wohl aber eine, die anscheinend auch einmal in größeren Mengen in Entwicklungen einzieht. Nissan hatte mit dem Scratch Shield seinerzeit schon etwas Ähnliches vorgestellt. Polyrotaxan-Lack hieß bei denen das Zauberwort. LG stellte die Selbstheilungskräfte auch schon einmal vor:

Der Rest der verbauten Komponenten ist derzeitige Oberklasse: 2,3 GHz Qualcomm Snapdragon 800-Prozessor, 2 GB RAM und 32 GB Speicher, welcher sich noch erweitern lässt. Dazu gesellen sich USB 2.0, WiFi, NFC und Bluetooth 4.0. Wie beim G2 setzt LG auf die Funktionen in der Software: KnockOn zum Aufwecken, Multitasking und Gastkonten. Das 177 Gram schwere Gerät wird im Februar zu uns nach Deutschland kommen, vorerst wird es erst einmal exklusiv bei Vodafone zu haben sein, wie mir ein Kontakt beim Telekommunikationsunternehmen unter der Hand mitteilte. Ein finaler Preis ist bisher nicht bekannt, hier wird es diverse Angebote mit Vodafone-Vertrag geben.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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2 Kommentare

  1. Den ernsthaften Sinn dabei kann ich nicht erkennen. Das Mikrofon muss beim telefonieren nicht näher an den Mund, es ging ja bisher auch so. Das die Wange besser ans Display gedrückt werden muss um es zu verschmieren wird auch nicht der Grund sein. Naja, es werden sich Käufer finden…

  2. @Mirko: hast du falsch gehört.

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