LG bringt neue 4K- und 5K-Monitore, optimiert für die Apple MacBook Pro

28. Oktober 2016 Kategorie: Hardware, geschrieben von: André Westphal

lg-ultrafine-5k-monitor-kleinLG hat zwei neue Monitore vorgestellt. Beide Modelle sollen speziell für den Einsatz mit den brandneuen Apple MacBook Pro optimiert worden sein. Das Flaggschiff ist der LG UltraFine 5K mit 27 Zoll Diagonale und stattlichen 5.120 x 2.880 Bildpunkten. Zudem deckt das IPS-Display 99 % des P3-Farbraumes ab. LG schwadroniert zudem von einer besonders hohen Blickwinkelstabilität, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Als Schnittstelle ist, passend zu den Apple MacBook Pro, Thunderbolt 3 an Bord. Über das gleiche Kabel können dann Videosignale den Monitor erreichen und zugleich die Notebooks aufgeladen werden.

Außerdem bietet LGs 5K-Monitor dreimal Downstream via USB Typ-C und eine nahtlose Vernetzung mit dem Apple macOS, so dass darüber die Helligkeit und die Lautstärke ohne physische Buttons steuerbar sind. An eine FaceTime-Kamera mit Mikrofon hat LG dabei freilich auch gedacht. Zudem ist der Ständer höhenverstellbar und neigbar für bessere Ergonomie.

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Als zweites Modell erscheint noch der UltraFine 4K mit 21,5 Zoll Diagonale und 4.096 x 2.304 Bildpunkten als nativer Auflösung. Auch hier sind laut LG 99 % des P3-Farbraumes abgedeckt und es kommt ein IPS-Panel zum Einsatz. Es sind erneut drei Downstream-Anschlüsse für USB Typ-C (aber nur USB 2.0 mit 480 Mbit/s) und einmal USB Typ-C vorhanden. Zudem ist der Ständer auch in diesem Fall verstellbar.

Die beiden UltraFine-Monitore von LG sollen im November (4K) bzw. Dezember (5K) in den USA zu haben sein. Über die Verfügbarkeit in anderen Regionen äußert sich LG leider noch nicht. Auf Apples dt. Site ist bisher zumindest der UltraFine 4K bereits gelistet – für 749 Euro. Dort ist z. B. auch eine Helligkeit von 500 cd/m2 für den Monitor genannt. Leider fehlt von der 5K-Variante dort aber noch jegliche Spur. Zu dessen Preisen und weiteren, technischen Daten, z. B. d dem Kontrast, schweigen die Südkoreaner noch. Ein günstiger Spaß wird das ganze, genau wie die neuen MacBook Pro, sicherlich nicht.

UPDATE:

Apple listet mittlerweile auch den UltraFine 5K. Kosten soll der Monitor 1.399 Euro.



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Über den Autor: André Westphal

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