Krummes Geschäft: LG G Flex kommt nach Europa

Es war eine Produktankündigung der besonderen Art: ein gekrümmtes Smartphone mit guter Ausstattung –  2,3 GHz Qualcomm Snapdragon 800-Prozessor, 2 GB RAM und 32 GB Speicher, welcher sich noch erweitern lässt. Dazu gesellen sich USB 2.0, WiFi, NFC und Bluetooth 4.0 – aber ohne Preis. Diesen gab man nun seitens LG bekannt, ebenfalls ließ man die Info durchsickern, dass das krumme Geschäft auch in Europa gemacht werden soll.

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Ab dem 12. November will LG das Gerät im Heimatmarkt Südkorea verkaufen. 999.000 koreanische Won werden fällig, was derzeit nach heutigem Umrechnungskurs etwa 700 Euro wären. Doch in Deutschland wird das LG Flex erst einmal nicht um die Kurve kommen, stattdessen wird man es bei Orange in Frankreich anbieten – ob und wann andere Märkte beliefert werden, ist bislang nicht bekannt. Sicherlich schnappt man sich erst einmal ein Land in Europa, um den Erfolg zu testen. LG ist der Meinung, dass diese Bauart ergonomischer und besser zu transportieren ist, ebenfalls sollen sich Vorzüge beim Konsumieren von Multimedia einstellen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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3 Kommentare

  1. Ich stell mir das gerade in der Hosentasche total bescheuert vor.

    Da ist die Krümmung des Samsungs doch wesentlich komfortabler.

  2. LG Curved würde da vermutlich besser passen. Denn der Name „Flex“ suggeriert ja, dass das Gerät flexibel, also biegbar ist. Aber soweit sind wir ja dann doch noch nicht..

  3. Soweit ich weiß, kann man das Handy zu einen gewissen Winkel biegen.

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