Krankheiten googeln wird schöner

20. Juni 2016 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

GoogleLogo150Wir alle kennen es: wir haben hier oder da ein kleines Ziepen – und dann wird erst einmal die Suchmaschine Google angeworfen. Viele Krankheiten kommen mit identischen Symptomen daher und oftmals findet man auch sicherlich das, was in Sachen Krankheit auf einen zutrifft. Wichtig zu wissen ist halt immer nur – wenn ihr Schmerzen habt, nützt kein Google, dann geht ihr zum Arzt. Dass ich das erwähne, soll darauf hinweisen, dass es eben nicht selbstverständlich ist, direkt zum Arzt zu gehen. Auch ich habe damals Google angeworfen und tatsächlich herausgefunden, was ich denn letzten Endes auch hatte. Nur: ich bin nicht zum Arzt gegangen und dadurch habe ich mein Leben aufs Spiel gesetzt. So kann es gehen. In Sachen des Symptome-Suchens geht Google jetzt erst einmal neue Wege, beginnend aber erst einmal in den USA.

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Man teilt mit, dass sich rund 1 Prozent der Suchen um Symptome drehen. Aus diesem Grunde will man in diesem Zusammenhang mehr liefern. Sucht ein Nutzer nach Kopfschmerzen, so wird er relevante Suchen, bzw. -ergebnisse angezeigt bekommen – beispielsweise „Kopfschmerzen“, „Migräne“, „Spannungskopfschmerz „, „Cluster-Kopfschmerz „, „Sinusitis“ oder auch die klassische „Erkältung“. Für einzelne Symptome wieKopfschmerzen liefert Google Beschreibungen mit und auch Informationen zur Selbstbehandlung. Dies stellt man im Rahmen des Knowledge Graphen dar, hier findet der Nutzer Informationen, die Google auch von Ärzten hat. Dennoch verweist das Unternehmen darauf, dass diese ganzen Suchergebnisse lediglich informell gedacht sind – einen Arzt kann auch heute noch nicht durch Google ersetzt werden.

 


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Über den Autor: caschy

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